#AleksejNavalny

RTL Nieuwsrtlnieuws
2025-06-17

𝗛𝗲𝗿𝗱𝗲𝗻𝗸𝗶𝗻𝗴𝘀𝗰𝗼𝗻𝗰𝗲𝗿𝘁 𝘃𝗼𝗼𝗿 𝗔𝗹𝗲𝗸𝘀𝗲𝗷 𝗡𝗮𝘃𝗮𝗹𝗻𝘆 𝗶𝗻 𝗕𝗲𝗿𝗹𝗶𝗷𝗻 𝗮𝗳𝗴𝗲𝗹𝗮𝘀𝘁

Een herdenkingsconcert voor de overleden Russische oppositieleider Aleksej Navalny op 28 juni in Berlijn gaat niet door. Dat heeft de organisatie van het concert dinsdag gemeld op de website.

rtl.nl/boulevard/artikel/55142

RTL Nieuwsrtlnieuws
2024-03-01

𝗕𝗲𝗴𝗿𝗮𝗳𝗲𝗻𝗶𝘀 𝗔𝗹𝗲𝗸𝘀𝗲𝗷 𝗡𝗮𝘃𝗮𝗹𝗻𝘆 𝗶𝗻 𝗠𝗼𝘀𝗸𝗼𝘂, 𝗯𝗲𝗸𝗶𝗷𝗸 𝗵𝗶𝗲𝗿 𝗹𝗶𝘃𝗲𝗯𝗲𝗲𝗹𝗱𝗲𝗻

In Moskou staat vandaag de begrafenis van Aleksej Navalny gepland. Dat dienst is in een Russisch-orthodoxe kerk in stadsdeel Marjino, waar hij vroeger woonde. Daarna is het de bedoeling dat hij wordt begraven op een nabijgelegen begraafplaats.

rtlnieuws.nl/nieuws/buitenland

Hard Papierhardpapier
2024-02-19

Aleksej Navalny
Russische oppositieleider, advocaat en anti-corruptieactivist
(1976 - 2024)

Illustratie met Aleksej Navalny afgebeeld in een zwat-wit portret in hoog contrast. Het geheel is ingevuld met lichtblauw en de complementaire kleur oranje. Tekst: Do not give up - Aleksej Navalny.
RTL Nieuwsrtlnieuws
2024-02-19

𝗠𝗼𝗲𝗱𝗲𝗿 𝗔𝗹𝗲𝗸𝘀𝗲𝗷 𝗡𝗮𝘃𝗮𝗹𝗻𝘆 𝗺𝗮𝗴 𝗵𝗲𝘁 𝗹𝗶𝗰𝗵𝗮𝗮𝗺 𝘃𝗮𝗻 𝗵𝗮𝗮𝗿 𝘇𝗼𝗼𝗻 𝗻𝗶𝗲𝘁 𝘇𝗶𝗲𝗻

De moeder van Aleksej Navalny krijgt geen toegang tot het mortuarium waar de Russische oppositieleider ligt. Volgens een woordvoerder van Navalny is het onderzoek naar de doodsoorzaak door de Russische autoriteiten 'voor onbepaalde tijd verlengd'. "Ze liegen, rekken tijd en proberen dat niet...

rtlnieuws.nl/nieuws/buitenland

2024-02-17

"Aleksej Navalny" was de meest bekeken wikipediapagina van 16 februari 2024, een indrukwekkende 30.276 keer!
nl.wikipedia.org/wiki/Aleksej_
#wikipedia
#AleksejNavalny

2024-02-17

🇳🇱 Wikipedia en néerlandais :
1. Aleksej Navalny #AleksejNavalny
2. Wonka #Wonka
3. Marco Kroon #MarcoKroon

Recherches sur Wikipedia2024-02-17
Sandra BoomMissyFrissie
2024-02-16
heise online (inoffiziell)heiseonline@squeet.me
2021-09-06
Die Medienaufsicht will die "Smart Voting"-App in App und Play Store verbieten. Apple und Google dürften da nicht mitmachen, so die "Washington Post".
Zeitung: Apple und Google dürfen Aktivisten Nawalny nicht "totschweigen"
heise online (inoffiziell)heiseonline@squeet.me
2021-09-06
Die Medienaufsicht will die "Smart Voting"-App in App und Play Store verbieten. Apple und Google dürften da nicht mitmachen, so die "Washington Post".
Zeitung: Apple und Google schweigen russischen Aktivisten Nawalny tot
Telepolis (inoffiziell)telepolis@squeet.me
2018-01-29
Über den Puschkin-Platz im Zentrum von Moskau hallen immer wieder die Durchsagen eines Polizei-Lautsprecherwagen: Sehr geehrte Bürger! Es gibt eine nachdrückliche Bitte. Verlassen sie den Platz. Versperren sie nicht anderen Bürger den Weg. Beachten sie die Organisiertheit und Ordnung."

Die etwa tausend Menschen, die sich um das Moskauer Puschkin-Denkmal versammelt hatten, reagierten auf diese Durchsagen in keiner Weise. Die Polizei war sichtbar nur mit wenigen Kräften präsent und hatte offenbar die Anordnung bekommen, die Versammlung nicht aufzulösen. Diese Taktik wird nicht das erste Mal von der Moskauer Polizei angewandt. Offenbar will man den westlichen Fernsehstationen nicht die gewünschten Bilder über das "autoritäre Putin-Regime" frei Haus liefern.
Protestaktionen in 84 Städten

In 84 Städten Russlands fanden am Sonntag nach Angaben des Wirtschaftsportals RBK sogenannte "Wahlstreik"-Kundgebungen statt, zu denen der Oppositionspolitiker Aleksej Navalny aufgerufen hatte. Anlass der Protestaktion war, dass die Zentrale Wahlkommission Navalny nicht zu den Präsidentschaftswahlen zugelassen hatte. Navalny war nicht zugelassen worden, weil er wegen einem Korruptionsfall bei der Holzfabrik Kirowles vorbestraft ist.

Die Kundgebungen waren in allen Städten - außer in Moskau und St. Petersburg - erlaubt worden. In Moskau und St. Petersburg beteiligten sich nach Polizeiangaben jeweils etwa tausend Menschen an den nicht genehmigten Kundgebungen, die aber von der Polizei nicht aufgelöst wurden. Nach Angaben des Navalny-Stabes nahmen an der Kundgebung in Moskau 5.000 Personen teil.
www.heise.de/tp/features/Russl www.heise.de/tp/features/Russl #AleksejNavalny #Russland
Telepolis (inoffiziell)telepolis@squeet.me
2017-12-27
Werden die Präsidentschaftswahlen in Russland völlig langweilig, weil sowieso Wladimir Putin wiedergewählt wird, fragen sich manche Beobachter in Moskau? Immerhin ist er der Politiker mit der weitaus höchsten Popularität. Außerdem kontrolliert der Kreml die Medien.

Aleksej Nawalny ist zwar in den letzten Jahren auch außerhalb der großen Städte bekannter geworden. Der äußerst aktive Oppositionspolitiker, der, obwohl noch gar nicht zu den Wahlen zugelassen und trotz massiver bürokratischer Hürden, in den letzten Wochen überall in der russischen Provinz Wahlkampfveranstaltungen organisierte, wurde am Montag von der Zentralen Wahlkommission - wie erwartet - nicht als Kandidat zugelassen.

Die Leiterin der Zentralen Wahlkommission, Ella Panfilowa, erklärte am Montag, Navalny könne nicht registriert werden, da er vorbestraft sei. Panfilowa warf dem Oppositionspolitiker vor, dass er auf nichtlegale Weise Geld für seine Kampagne sammele und die Jugend "veralbere", indem er behaupte, legaler Präsidentschaftskandidat zu sein. Navalny erklärte, an seiner Wahlkampagne hätten sich 14.910 Menschen in 20 Städten beteiligt. Wenn die Macht diese Menschen ignoriere, werde er seinen Wahlkampfstab nicht auflösen, sondern mit eben diesem Stab einen Wahlboykott organisieren und mit Beobachtern die tatsächliche Wahlbeteiligung messen.

Als Kandidatin von der Zentralen Wahlkommission registriert wurde die liberale Oppositionspolitikerin Ksenia Sobtschak. Auch der altgediente Vorsitzende der sozialliberalen Jabloko-Partei, Grigori Jawlinski, wird sicher als Kandidat zugelassen. Doch es ist zweifelhaft, dass diese beiden Kandidaten den Präsidentschaftswahlen am 18. März 2018 den nötigen Pfeffer geben und damit zu einer hohen Wahlbeteiligung führen werden.

Die Liberale Ksenia Sobtschak, die nicht müde wird, sich als Mitglied der glamourösen Oberschicht in Szene zu setzen, die Lenin aus dem Mausoleum holen, Stalin ohne Wenn und Aber als Mörder aller begabten Russen verdammen, auf der Krim ein neues Referendum organisieren will und Verständnis für die Sanktionen des Westens gegen die russische Regierung hat, ist selbst in den russischen Großstädten umstritten. Zum Wahlkampfstab von Sobtschak gehören bekannte liberale Polittechnologen wie Igor Malaschenko, der den umstrittenen Wahlkampf von Präsidentschaftskandidat Boris Jelzin im Jahre 1996 mitorganisierte. Bei dieser Wahl wurden später massive Fälschungen festgestellt.

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