Gadgets für Menschen, die der Regierung nicht vertrauen. (Nebenbei lernt mensch noch was über Anarchismus.)
Gadgets für Menschen, die der Regierung nicht vertrauen. (Nebenbei lernt mensch noch was über Anarchismus.)
Mal was ganz anderes. Selbstorganisierte Gesundheitsfürsorge.
Wie seriös, das ganze ist kann ich nicht sagen. Leider wohl viel in Englischer Sprache. Ist aber dann doch ein Fingerzeig das "da draußen" noch mehr ist.
#antifa #anarchismus #blog #nopasaran
In den letzten Wochen und Monaten habe ich viel gelesen, viel diskutiert und mir viele Gedanken gemacht. Ich hatte und habe das Bedürfnis, etwas zu tun – und auch meine Gedanken zu teilen. In den letzten Tagen ist nun die konkrete Idee entstanden, dieses WriteFreely-Blog zu starten. Und damit «konvergieren» verschiedene Stränge bei mir:
Verstehen
Es gibt viele Erklärungen für die Dinge, die politisch «im Westen» und darüber hinaus passieren. Ich möchte sie für mich zusammenbringen und damit besser verstehen, was passiert – mit Blick darauf, handlungsfähig zu werden. Ich möchte in diesem Blog die Dinge, die ich lerne, aufschreiben, zusammenbringen und zusammendenken. Zunächst will ich keine grossen Qualitätsansprüche aufstellen, sondern einfach anfangen, damit (für mich) etwas passiert.
Verändern
Und ich habe die Hoffnung, dass ich damit zumindest für mich eine Veränderung anstosse und vielleicht auch konkrete Handlungsmöglichkeiten entdecke. Auch hier gilt: Einfach anfangen. Kommt dann schon. :–)
Vernetzen
Die (sozio)technische Seite dieses Blogs. Ich schreibe dem Fediverse ein riesiges Potenzial zu, Menschen zusammenkommen zu lassen, Inhalte zu befreien und sich die Kommunikationsinfrastruktur wieder (mehr) anzueignen. Und es ist toll, dass es eine Blogsoftware wie WriteFreely gibt, die ActivityPub integriert und noch dazu so minimalistisch und schreiborientiert ist. Es macht viel Spass, damit zu schreiben. Nicht dass ich das erwarte: Aber wer weiss – vielleicht entsteht so auch ein inhaltlicher Austausch mit anderen Menschen.
Auf dem Weg
Ich habe es mehrfach angedeutet: Das hier ist kein fertiges Vorhaben. Es ist ein Beginn. Ich mache mich auf den Weg, experimentiere, erfahre was zu mir passt und was nicht. Alles Schritt für Schritt...
Über mich
Ich bin ein anarchistisch denkender und lebender Mensch, der seit einigen Jahren politisch engagiert ist – sehr stark in der Antiatom-Bewegung, aber auch darüber hinaus.
Bakuninhütte - anarchosyndikalistisches Kulturdenkmal
Am Donnerstag den 08.01.2026 wollen wir mit euch über die Bakuninhütte und ihre bewegte Entstehung sprechen!
Die Bakuninhütte in Thüringen hat eine lange anarchosyndikalistische Geschichte und wird heute von einem Förderverein renoviert und bespielt.
Kommt vorbei!
#Anarchosyndikalismus, Wandern, Baueinsätze
Wann?
08.01.2026
18:30 ist offen, Vortrag um 19:00
Wo?
Falle, Martinstraße 13, Halle (Saale)
Es gibt Fritten für die Hütten gegen Spende und die Bar ist offen für Getränke
Die Bakuninhütte ist seit 2015 anerkanntes Kulturdenkmal für die Geschichte der anarchosyndikalistischen Bewegung und damit das erste dieser Art im deutschsprachigen Raum.
Am 12. Januar 2006 wurde der Wanderverein Bakuninhütte e.V. in Meiningen gegründet. Ziel ist es, das Grundstück und die Hütte zu nutzen und der lokalen und interessierten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Sie soll wieder zu einem lebendigen Wandertreffpunkt werden.
https://bakuninhuette.de/der-verein/
#Anarchismus #LinkeGeschichte #Thueringen #Halle #HalleSaale #Vortrag #Antifa
#Liberalismus muss über sich selbst hinauswachsen. #Vergemeinschaftung wäre ein guter Anfang.
#JanGroos
https://www.deutschlandfunkkultur.de/politische-utopien-wie-die-visionskrise-ueberwinden-100.html
#Demokratie #Gesellschaft #Utopie #zukunft #volt #vision #anarchismus #Plan #dlf #Loesung #syndikalismus
#FrancescSabatéLlopart – “ #ElQuico” † 5. Januar 1960. Anarchistischer Militanter im spanischen Bürgerkrieg & legendärer Kämpfer gegen das #Franco -Regime. Fotos (2016): Zufluchtsort in den #Pyrenäen, Hostal de la Muga, unmittelbar an der spanisch-französischen Grenze. #Katalonien #Anarchismus
Fad wirds net! There is no shortcut to liberation
Es geht um: Feuerwerk und Böllern, 1859 und The White House Effect, Lieferkettengesetz und fossile Lobby, US-Angriff auf Venezuela, Angriff auf Connewitz
- is teilweise bisschen holprig geworden, sorry for that! Und die Ereignisse in Venezuela sind natürlich schon viel weiter, aber Grundaussage stimmt, glaub
Hier hören: https://anarchieundcello.podbean.com/e/fad-wirds-net-there-is-no-shortcut-to-liberation/
#Anarchismus #Anarchie #Venezuela #Böllern #Connewitz @anarchismus
Neue Folge meines Lieblingspodcasts 🤓
Fad wirds net! There is no shortcut to liberation | Anarchie & Cello
https://anarchieundcello.podbean.com/e/fad-wirds-net-there-is-no-shortcut-to-liberation/
@transform @fda @Graswurzelrevolution
je mehr desto besser. so spontan...
die Direkte Aktion gibt es ja noch online - nur wohl eher einzelne Artikel und keine Monatsausgabe (oder eas war der Turnus?)
Die GaiDào hab ich auch gerne gelesen.
Dann gibts noch die espero
https://www.edition-espero.de/
Aber wirklich gelesen hab ich sie nicht :O
Mehr oder weniger nah dran am #Anarchismus auch
@contraste
@express_Gewerkschaftszeitung
Da gabs noch was Zweyfel oder so ähnlich. find ich grad nicht.
Vielleicht doch noch was auf Papier - aber sehr schwierige Zeit gerade wegen der Papier und Distripreise...
Auf der Anti-Knast-Demo vorgestern/gestern wurde ich als eine Person mit @fda Fahne angesprochen und nach der GaiDào (Monatszeitschrift der FdA, die es aktuell nicht mehr gibt) gefragt. Die Person, die mich angesprochen hat, bedauerte zudem, dass es auch die Direkte Aktion (Zeitung der FAU) nicht mehr gibt. Die @Graswurzelrevolution gibt es immer noch. 🎉
Wie seht ihr das? Braucht es eine weitere regelmäßige anarchistische Publikation? Oder gibt mit den bestehenden Zeitungen und dank Internet auch so schon genug zu Anarchistisches zu lesen?
Wie transformieren wir unsere Gesellschaft zu einer Postwachstumsgesellschaft?
- Ich bevorzuge eine anarchistische Postwachstumsgesellschaft. :anarchism:
#anarchie #anarchismus #degrowth #postwachstum #transformation #klimagerechtigkeit
Für die Januarausgabe der Graswurzelrevolution habe ich über RASH in Frankreich geschrieben - anlässlich zweier neuer Publikationen. Die Aktuelle Ausgabe gibt es wie üblich im Abo, in linken und Bahnhofsbuchhandlungen oder im linken Buchhandel.
Mehr Informationen unter: https://www.graswurzel.net.
Daneben gibt es natürlich auch noch meinen Beitrag zu RASH im Lexikon der Anarchie: http://dadaweb.org/wiki/RASH.
#rash #skinhead #sharp #trojanskin sanarchismus #fanzine #anarchismus
28/12/2025 – Debanking als Repression https://www.a-radio.net/2025/6813 #Sendungen #anarchismus #antifaschismus #repression
~ Rückblick 2025 ~ ich reflektiere ein bisschen das Jahr 2025, gesellschaftlich und persönlich, mit Reflexionsfragen, nenne zwei Kultur Top und Flops und meine Vorsätze für 2026 und mache am Ende noch ein paar Hinweise fürs Jahr 2026.
Könnt ihr hier anhören:
https://anarchieundcello.podbean.com/e/fad-wirds-net-in-den-geschichtlichen-prozess-eintreten/
#Anarchismus @anarchismus #NeuesJahr #2025 #2026
Willkommen beim Café Libertad
Hier wollen wir mit Euch zusammen an jeden 1. Sonntag im Monat zwischen 15:00 und 19:30 Uhr im Murx einen Offenen Freiraum mit anarchistischer Grundausrichtung schaffen, in welchen es um Austausch und Vernetzung gehen soll. Natürlich kann man auch einfach nur gemütlich einen Kaffee trinken, oder auch nur abhängen. Es besteht kein Konsumzwang, wenn gewollt kann selbst etwas zu trinken oder zu essen mitgebracht werden. Die Getränke des Cafés gibt es auf Spendenbasis.
Willst Du Dich beim Café Libertad einbringen oder mehr über den Hintergrund erfahren, empfehlen wir Dir den Langtext dazu zu lesen, Du findest ihn auf der Webseite des Murx und auch direkt unter murx-heidelberg.de/cafe-libert… Wir freuen uns wenn Du uns deshalb ansprichst.
Wann: Jeden 1. Sonntag im Monat, 15:00 bis 19:30 Uhr
Wo: Freiraum Murx, Oberbadgasse 6, 69117 Heidelberg-Altstadt
ÖPNV: Rathaus/Bergbahn, Heidelberg oder Alte Brücke, Heidelberg
Barrierefreiheit: Weitgehend barrierearm
Wichtig: Solltet Ihr Euch krank fühlen, dann bleibt bitte daheim, das Café Libertad gibt es an jeden ersten Sonntag im Monat und wir freuen uns Euch zu sehen wenn es Euch wieder gut geht. Natürlich haben wir wenn Ihr Euch nicht sicher seid vor Ort auch Corona-Tests und Masken.
Info: Leider ist es uns nicht möglich Informationen zum Café Libertad auch in der gut besuchten 'Demo-Info Rhein-Neckar' Telegram Gruppe zuverlässig zur Verfügung zu stellen, da genau diese Beiträge nach kurzer Zeit gezielt wieder gelöscht werden. Wir bedauern dieses unsolidarische Handeln ausdrücklich und versuchen es weiter.
#CafeLibertad #Freiraum #OpenSpace #Murx #Anarchismus #Input #Mitgestalten #Heidelberg #Altstadt @heidelberg
Das gute Leben im Punkrock oder: ein ästhetisches Leben führen
Vielleicht fängt das mit einer alten Freundin von mir an. Nennen wir sie Ember. Ich hab Ember vor zwanzig Jahren in Asheville, North Carolina, kennengelernt, als sie in einer 8 x 8 Fuß großen, unisolierten Hütte lebte, die sie im Hinterhof eines gemieteten Punkhauses gebaut hatte. Im Erdgeschoss der Hütte stand nur ein Schreibtisch mit ihrer Schreibmaschine und ihren Büchern. Darüber befand sich ein Loft mit einer Futonmatratze. Die Bude war sauber, aber vollgestopft, und ich verbrachte viele Nächte mit ihr am Feuer im Hinterhof dieses Hauses und wir quatschten über das Leben.
Sie war ein paar Jahre älter als ich, und ich war total in sie verliebt, oder besser gesagt, in die Vorstellung von ihr, obwohl das überhaupt nicht auf Gegenseitigkeit beruhte. Sie trug ein selbstgenähtes Carhartt-Overallkleid und hatte bessere Grenzen und eine klarere Kommunikation als jeder andere, den ich je getroffen hatte. Sie war so direkt, dass sie streng und abweisend wirkte. Sie trank zwar, aber nicht das Gesöff, das ich gewohnt war – obwohl sie fast kein Geld hatte, trank sie nur gutes Bier. „Lieber ein gutes Bier als sechs billige“, sagte sie mir, vielleicht die einzige Lebensweisheit, die sie mir direkt mitgegeben hat. Ich sah sie und ich sah einen Hinweis darauf, wie man trotz Armut ein schönes Leben führen kann.
Ich schrieb meine erste Kurzgeschichtensammlung, ein Zine, das ich nicht neu auflegen werde, als Gutenachtgeschichten für Ember. Wir sind nicht wirklich zusammen gekommen – sie hatte diese klaren Grenzen und wusste, was sie wollte –, aber Jahre später lebte sie auf der anderen Seite des Landes, studierte Bibliothekswissenschaft und arbeitete im Infoshop, und sie zeichnete und siebdruckte ein Poster für eine Veranstaltung zu meiner ersten Buchtournee.
Das ist keine Geschichte über sie, nicht wirklich. Es ist eine Geschichte über das romantische Ideal des guten Punkrock-Lebens. Es ist eine Geschichte über Zines und DIY, über einfaches Kochen, über Festessen aus dem Müll mit Freunden und Feinden, über Kuchen und Plattenspieler und Tee und Punk-Post und Brieffreunde. Es ist eine Geschichte darüber, öfter mal das Handy auszuschalten, nackt in Flüssen zu baden, Hütten zu bauen oder zusammenzuziehen, Geschichten zu erzählen und Kellerkonzerte zu geben. Es ist eine Geschichte über Sozialzentren und Infoläden. Es ist eine Geschichte über Punkhäuser und Hütten im Wald und Wohnungen in Städten des Rust Belt. Es ist eine Geschichte über die Liebe zu halbwilden Hunden und halbwilden Freunden, eine Geschichte über Food Not Bombs und Community Organizing. Es ist eine Geschichte darüber, Kunst zu machen, in der man schlecht ist, Musik zu machen, in der man schlecht ist. Es ist eine Geschichte darüber, Kunst zu machen, in der man gut ist, Musik zu machen, in der man gut ist. Es ist eine Geschichte über Zimmerpflanzen und Bücher und das Herausholen von Möbeln aus dem Müll und den Besitz von so vielen Strickmützen, dass man nicht mehr weiß, welche von welchem Freund stammen.
Das heißt: Es ist eine Geschichte über das gute Leben. Ein Leben, das du haben kannst. Ein Leben, das ich haben kann. Oder zumindest ein Ideal, das wir verfolgen können. Ich weiß, dass ich es mein ganzes Leben lang verfolgt habe – wie alle guten Träume liegt es gemütlich am Horizont und gibt uns eine Richtung vor, in die wir gehen können. Wir werden es nie wirklich erreichen, aber die Freude liegt im Gehen.
Ich mache keine moralische Aussage über dieses Leben. Es ist objektiv nicht besser als jedes andere. Stattdessen mache ich eine ästhetische Aussage: Das ist eine schöne Art zu leben.
Weiterlesen in meiner Übersetzung des Beitrags "The Punk Rock Good Life or: living an aesthetic life" von Margaret Killjoy / @margaret
#Freiräume #Kapitalismus #Konsumterror #Kultur #Musik #Soziales #Anarchismus #Lifestyle
Charity als Aufpolierung des Selbstbildes ist vor allem zu Weihnachten seitens übermäßig vermögender Menschen gebräuchlich. Leider hilft Charity nur kurzfristig und beendet nicht das System, was die Ungerechtigkeiten erschafft. Für eine solidarische Welt benötigen wir genau deshalb „Mutual Aid“ oder auf Deutsch „gegenseitige Hilfe“. Horizontal organisierte Netzwerk in denen einander geholfen und unterstützt wird als Ablösung von Almosen der Oberschicht.
Habt euch lieb!
#sozialrevolution
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#Buchtipp: Gustav Landauer: Abschaffung des Kriegs durch Selbstbestimmung
Ein neues Lesebuch mit ausgewählten Texte 1895-1919
Gustav Landauer: Abschaffung des Kriegs durch Selbstbestimmung.
Ausgewählte Texte 1895-1919. Bearbeitet von Peter Bürger und Jan Rolletschek.
(= edition pace 41 ǀ Regal: Pazifisten & Antimilitaristen aus jüdischen Familien 14).
Hamburg: BoD 2025. (ISBN: 978-3-8192-4282-3; Paperback; 376 Seiten; 15,99 €).
#Anarchismus #Antimilitarismus #Pazifismus #Räterepublik #München
GLS-Bank kündigt linken Strukturen Bankkonten - betroffene Gruppe aus Dresden erstmals im Radiointerview
Das Anarchist Black Cross Dresden unterstützt seit Jahren politische Gefangene und von Repression betroffene Aktivistinnen – lokal wie international. Für diese Solidaritätsarbeit sind Spenden und funktionierende Konten existenziell. Mitte November wurde dem Verein, über den diese Spenden liefen, von der GLS Bank fristlos das Konto gekündigt. Andere Banken verweigerten anschließend die Kontoeröffnung. Der Fall steht nicht für sich: Auch linken Organisationen und Parteien wie der DKP, wurden zuletzt Konten entzogen.
In der Linken galt die GLS-Bank, trotz ihrer anthroposophischen Bezüge, bis zuletzt für nicht wenige, als eine „gute“ oder als eine „ethische“ Bank.
Für @RDL sprach ich mit Nina, von abc Dresden, über das „Debanking“ und ordnen es politisch ein.
https://rdl.de/Debanking_abcd_Dresden_GLS_Bank_Dezember_2025_RDL
@glsbank
@abcdd
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