#BenjaminNetanjahu

ntv Nachrichten - inoffiziellntv@anonsys.net
2026-01-27
Bislang schließt Israel jede Rolle der Hamas in der Zukunft Gazas kategorisch aus. Ministerpräsident Netanjahu will nun als nächstes die Hamas entwaffnen. Doch die Islamisten scheinen andere Pläne zu haben.#Politik #Israel #Palästinenser #Waffen #Friedensgespräche #BenjaminNetanjahu #Gazastreifen #USA #Hamas #Gaza
Fragiler Friedensprozess: Hamas soll auf Tausende Polizisten in neuer Gaza-Verwaltung dringen
ntv Nachrichten - inoffiziellntv@anonsys.net
2026-01-25
Eine Untersuchungskommission in Israel zählt Verfehlungen bei der Beschaffung deutscher U-Boote auf. Besonders die Entscheidungen von Ministerpräsident Netanjahu werden kritisiert. Einige Vertraute des Politikers stehen in der Affäre unter Korruptionsverdacht.#Politik #Israel #U-Boote #Rüstungsindustrie #Deutschland #BenjaminNetanjahu
Unterseeboote aus Deutschland: Kommission kritisiert Netanjahus Alleingang beim U-Boot-Kauf
ntv Nachrichten - inoffiziellntv@anonsys.net
2026-01-25
Der Frieden im Gazastreifen ist für die US-Verhandler auch ein Immobiliengeschäft. Entwürfe für das "Neue Gaza" stellen Witkoff und Kushner in Davos vor. Nun treffen sie sich mit Israels Premier Netanjahu.#Politik #Israel #BenjaminNetanjahu #SteveWitkoff #Gazastreifen #JaredKushner #Hamas #Gaza
"Kann zum Reiseziel werden": Witkoff und Kushner besprechen Gaza-Plan mit Netanjahu
euronews DE | inoffizielleuronews_de@anonsys.net
2026-01-21
Ursprünglich war das Gremium als eine kleine Gruppe von Staats- und Regierungschefs gedacht, die den Waffenstillstandsplan für den Gazastreifen beaufsichtigen sollte. Nun scheint es sich zu einem Gremium gewandelt zu haben, das die Aufgabe hat, Konflikte auf breiterer Ebene zu lösen.#VereinteNationen #DonaldTrump #Israel #BenjaminNetanjahu #KriegIsraelsgegendieHamas
Nach Kritik: Netanjahu sagt Teilnahme an Trumps Friedensrat zu
ntv Nachrichten - inoffiziellntv@anonsys.net
2026-01-21
Nach dem Krieg zwischen Israel und der Hamas kündigt Donald Trump eine Friedensinitiative an. Ein Gremium soll über das weitere Vorgehen im Gazastreifen entscheiden, Israel ist vorerst außen vor. Doch das ändert sich jetzt.#Politik #Israel #Friedensgespräche #BenjaminNetanjahu #DonaldTrump #USA #NaherOsten
Erst verärgert, jetzt Mitglied: Netanjahu tritt Trumps "Friedensrat" bei
ntv Nachrichten - inoffiziellntv@anonsys.net
2026-01-20
Israels Ministerpräsident Netanjahu forderte wiederholt die Abschaffung des Palästinenserhilfswerks UNRWA. Nun beginnen israelische Polizeikräfte, das Hauptquartier in Ost-Jerusalem zu demolieren. Die UN hatten das Hilfswerk 1949 gegründet, um palästinensischen Flüchtlingen zu helfen.#Politik #Israel #BenjaminNetanjahu #VereinteNationen #KriegeundKonflikte #Hamas
Mit schwerem Gerät: Israel zerstört Zentrale des UN-Palästinenserhilfswerks
ntv Nachrichten - inoffiziellntv@anonsys.net
2026-01-20
Israels Ministerpräsident Netanjahu forderte wiederholt die Abschaffung des Palästinenserhilfswerks UNRWA. Nun beginnen israelische Polizeikräfte das Hauptquartier in Ost-Jerusalem zu demolieren. Das Werk ist ein Hilfsprogramm der Vereinten Nationen.#Politik #Israel #BenjaminNetanjahu #VereinteNationen #KriegeundKonflikte #Hamas
Mit schwerem Gerät: Israel zerstört Zentrale von UN-Palästinenserhilfswerk
Elmar Lützeml76
2025-12-31

"Den Rest erzähle ich später": Trump klagt Netanjahu sein Leid - Mikros laufen schon - ntv.de
Trump klagt Netanjahu sein Leid - Mikros laufen schon -> ja, der amtierende ist schon ein armes Schwein 🐷 🤔 Evtl sollte man für ihn sammeln 🤔

2025-12-02

Ein Unwort greift um sich.
Zuerst meinte #Putin-Marionette #Orban, dass die #Ukraine zu einer #Pufferzone werden solle.
Nun verlangt #BenjaminNetanjahu nicht nur eine #Begnadigung (als korrupter Kriegsverbrecher nachvollziehbar), sondern eine Pufferzone bis Damaskus. Damit spricht er #Syrien die Souveränität als eigenständiger Staat ab.

Pufferzonen sind im Kern ein Konzept vom #Imperialismus und nicht zu akzeptieren!
#Nahost #Frieden

Charlotte Wiedemann / Gastautorincharlotte.wiedemann@extradienst.net
2025-10-14

Auf das Versagen muss Einsicht folgen

Gaza lehrt: Die deutsche Israel-Politik ist gescheitert. Ein Neustart muss historische Verantwortung und Völkerrecht in Einklang bringen.

Gaza sei ein Laboratorium, wie die Welt aussähe ohne internationales Recht. So formulierte es der französische Historiker Jean-Pierre Filiu, nachdem er im vergangenen Winter für einen Monat Augenzeuge des Horrors war. Trumps Diktatfrieden verzichtet gleichfalls auf jeglichen Rechtsgedanken, und von Wiederaufbau wird nun in einem Ton gesprochen, als sei Gaza ein Erdbebengebiet und kein Tatort schlimmster Kriegsverbrechen. Genozid? Schwamm drüber. Wird Gaza also erneut zum Labor – wie Macht, Deals und Geld das Bedürfnis nach Gerechtigkeit und Freiheit ersticken?

Dazu darf es nicht kommen. Jetzt müssen sich Forensiker ans Werk machen und Experten für die Befragung traumatisierter Menschen. Es muss Rechenschaftspflicht geben für die Vergehen der Hamas wie für die israelischen. Vieles wurde bereits digital dokumentiert, etwa, wo Journalisten und Ärzte getötet wurden. Die grauen Schutthalden von Gaza bergen unzählige Leichen ebenso wie DNA-Spuren der Wahrheit, und ein beträchtlicher Teil der Menschheit erwartet, dass mit beidem respektvoll umgegangen wird.

Denn der Trump’sche Diktatfrieden spiegelt auf doppelte Weise eine sich verändernde Welt: den Aufstieg bizarrer Autokraten ebenso wie die Wirkung einer globalen Protestbewegung. Trump hat die Reißleine gezogen, um Israel zu retten, es vor sich selbst zu retten in einem Moment, da das Land international so isoliert ist wie nie zuvor. „Israel cannot fight the whole world“, soll Trump zu Netanjahu gesagt haben.

Was bedeutet dies alles nun also für Deutschland und den überfälligen Neustart seiner gescheiterten Nahost-Politik? Zunächst ist intellektuelle Klarheit nötig. Israel bleibt zwar historisch betrachtet ein Staat der Opfer – rund ein Drittel der Staatsgründer waren Überlebende der Shoah –, aber für Israels Verbrechen in der Gegenwart darf es nicht länger einen Opferbonus geben. Dies zu konstatieren ist keine Relativierung des Ursprungsgeschehens, des Holocaust, und vermindert um kein Jota unsere Pflicht, das Holocaust-Gedenken wach zu halten. Doch es ist an der Zeit, historische Verantwortung und Völkerrecht in Einklang zu bringen.

Ob an ihren Händen Blut klebt

Die apokalyptischen Bilder aus Gaza erzwingen die Einsicht, wie desaströs die deutsche Israelpolitik auf Grund gelaufen ist. Gescheitert die Illusion, durch beflissene Nähe und beschönigende Diplomatie Einfluss auf Israels Regierung auszuüben. Stattdessen hat sich Deutschland durch Waffenlieferungen zum Gehilfen eines mutmaßlichen Genozids gemacht, ist jedenfalls seiner Verpflichtung als Unterzeichner der Konvention zur Verhütung eines Völkermords in keiner Weise nachgekommen.

Damit haben die Regierungen von Olaf Scholz und Friedrich Merz obendrein die Verfassung verletzt, denn das Grundgesetz verpflichtet in Artikel 25 zum Einsatz für internationales Recht – der Passus war eine Lehre aus dem Nationalsozialismus. Doch geht es hier nicht um abstrakte Rechtsgüter. So wie der zögerliche Joe Biden müssen sich auch deutsche Politiker fragen, ob an ihren Händen das Blut palästinensischer Kinder klebt.

Die Lehren aus der Shoah bedeuten eine partikulare Verantwortung gegenüber jüdischen Menschen und einen universellen Einsatz für Völkerstrafrecht und Menschenrechte. Beides muss im Einklang stehen, auch im Verhältnis zu Israel. Und aus der Geschichte folgt gleichfalls eine Mitverantwortung für das Schicksal der Palästinenser. Diese Prinzipien sind der Kompass, nach dem sich eine neue deutsche Nahost-Politik ausrichten muss. Das verlangt, sich von überholten Israelbildern aus den 1990er Jahren zu lösen. Rechtsradikales Gedankengut ist nicht auf ein paar Minister beschränkt, sondern weit in die Mitte der Gesellschaft vorgedrungen.

Drei Viertel der jüdischen Israelis sind laut Umfragen des Instituts for National Security Studies in Tel Aviv gegen einen palästinensischen Staat – das bedeutet, die Mehrheitsgesellschaft ist derzeit leider kein Partner für eine Politik, die palästinensische Selbstbestimmung respektiert. Und viele Israelis sind weiterhin davon überzeugt, dass der historische Opferstatus ihrem Land das Recht gibt, Dinge zu tun, die keinem anderen Land erlaubt sind. Wer widerspricht, ist antisemitisch, bis hin zu den Vereinten Nationen und jenen Institutionen, die einst nach „Nürnberg“ geschaffen wurden. Dieser Wahn hat Israel an den Punkt gebracht, wo es heute ist.

Nur eine Frage der Zeit

Unsere Wertepartner aber sind jene Menschen in Israel, die verzweifelt die Stimme erhoben haben gegen den Horror von Gaza und die sich dabei fühlten, so beschrieb es der Anwalt Michael Sfard, als lebten sie inmitten einer kriminellen Familie. Deutschlands Freunde können nur die Gegner von Unrechtspolitik, Besatzung und Unterdrückung sein. Eine Minderheit, gewiss, aber im Wortsinn maßgebend.

Zum Labor der Rechtlosigkeit verkommt gleichfalls das Westjordanland. In diesen Tagen wurden Bauern sogar bei der Olivenernte von Siedlern blutig attackiert. Mehr als 1.000 Palästinenser wurden in den vergangenen zwei Jahren durch Armee und Siedler getötet, ohne Folgen. Es ist eine Frage der Zeit, bis das Westjordanland in Wut explodiert.

Der Internationale Gerichtshof verlangt längst, alles zu unterlassen, was die illegale Besetzung aufrechterhält. Also keine deutschen Rüstungsgüter an den Besatzungsstaat und ein EU-Importverbot für Siedlungsprodukte – das sind einfache erste Schritte. Mehr müssen folgen. Ohne Druck von außen auf Israel ist auch die diplomatische Anerkennung eines „Staats Palästina“ wertloses Papier.

Der weitere Weg nach vorn? Palästinensische Gleichberechtigung und jüdische Sicherheit sind untrennbar verbunden. Das heißt: Israelis werden nur sicher leben, wenn Palästinenser in Freiheit leben können. Wer auf der Straße „Free Palestine“ ruft, schützt jüdisches Leben in Israel also womöglich mehr, als es eine fehlgeleitete deutsche Nahostpolitik getan hat.

Einige Links wurden nachträglich eingefügt.

Úvod - VOXPOT: reportáže, které spojují Česko se světemvoxpot.cz@web.brid.gy
2025-10-09

Přelomová dohoda o příměří v Gaze. Schválí ji Netanjahuovi vláda?

web.brid.gy/r/https://www.voxp

2025-09-30

Der Schaumschläger

Donald Trump will wieder mal Frieden stiften “ich habe schon sieben Kriege beendet oder noch mehr…”, indem er mit stümperhaften Vorschlägen hohe publizistische Wellen schlägt. Und schon jetzt ist zu befürchten, dass sein “Friedensplan” sich am Ende um eine Alibi-Veranstaltung herausstellen könnte, die Netanjahu freie Hand gibt, in Gaza weiter militärisch zu wüten.

Angeblich haben “alle beteiligten” arabischen Staaten, darunter Katar, Saudi-Arabien und Jordanien (von den direkten Nachbarn Syrien und Libanon war keine Rede), sowie Israel dem Abkommen zugestimmt, dessen Text und Details bis heute nur in Bruchstücken bekannt sind. Es soll einen sofortigen Waffenstillstand, die Entwaffnung der Hamas, die Abgabe der Waffen und eine Amnestie für Kämpfer, die der Hamas abschwören, enthalten, die sofortige Freilassung der lebenden und toten Geiseln, einen schrittweisen Rückzug der israelischen Armee ohne Zeitplan und die Einsetzung einer Übergangsregierung aus palästinensischen Experten und einer internationalen  Beteiligung. Nach Trumps Worten hat die Hamas “nun einige Tage Zeit”, um sich eine Antwort zu überlegen. Nach der Erfahrung internationaler Beziehungen und Konflikte ist das ein Ultimatum und kein Verhandlungsangebot. Außenminister Wadephul nennt das eine “einmalige Chance”. So kann nur einer sprechen, der keinerlei außenpolitische Erfahrung hat. Wie Trump.

Warum sollte sich die Hamas freiwillig auflösen?

Unterstellt, die Hamas stünde wirklich unter verzweifeltem politischem Druck, warum sollte eine terroristische Organisation, die den menschenverachtenden Terrorüberfall auf Israel geplant und durchgezogen hat, wobei sie die Folgen eiskalt einkalkuliert hat, nun plötzlich auf ihre Märtyrerrolle verzichten? Denn bisher ist von einer Zwei-Staaten Lösung an keiner Stelle die Rede, Netanjahu hat eben wieder vor der UNO erklärt, dass es die Zwei-Staaten-Lösung und einen Palenstinenserstaat mit ihm nicht geben wird – was soll da die Lösung sein?  Niemand muss Diplomat sein, um zu erkennen, dass es sich hier um ein Angebot handelt, das die Hamas kaum annehmen kann und wenn doch, dann muss damit gerechnet werden, dass große Teile der Terroristen dies nur zum Schein tun, die Gefahr, die von ihnen ausgeht, nicht beseitigt wird. Wer aber die ideologische Ausrichtung der Hamas kennt und berücksichtigt, wird mit hoher Wahrscheinlichkeit damit rechnen müssen, dass die Hamas so zynisch handelt, dass sie den Untergang im vorgeblichen Interesse Palästinas und damit eine nachhaltige Märtyrerrolle der Kapitulation vorziehen wird. Denkbar ist auch, dass die Hamas und ihre Anhänger sich in den kommenden Tagen politisch “Tumult” spielen werden und die Schwächen des angeblichen Abkommens strategisch ausnutzen, denn die gibt es zuhauf.

Ein typischer Trump-Chaosplan

Das Muster Trump’scher außenpolitischer Desaster lässt sich am Gipfeltreffen mit Putin klar ablesen. Erst hat er von Europa verlangt, Sicherheitsgarantien für die Ukraine nach einem fiktiven Waffenstillstand zu debattieren – den es bis heute nicht gibt. Sodann hat er mit Riesengetöse und Pomp Putin in Alaska getroffen, ihn liebevoll gehätschelt, mit ihm gemeinsam Panzerauto gefahren und ihn diplomatisch geadelt, wobei seine völlig unpräzisen und eklektischen Forderungen im Laufe des Treffens irgendwohin diffundierten, bis er Putin wieder auf den Leim gegangen war. Vielleicht, weil er sich ohnehin nur Putins Stillhalten im UN-Sicherheitsrat für den Fall versichern wollte, dass die USA demnächst Grönland gegen jedes Völkerrecht annektieren und/oder besetzen. Außer heißer Luft wurde nichts erreicht!

Nach inzwischen monatelanger Verschärfung des Kriegs durch Russland musste Trump einsehen, dass er bei Putin nichts erreicht hat, und stellte sich auf den Standpunkt, er sei jetzt aber wirklich sauer auf Putin, die Unterstützung der Ukraine sollten die Europäer übernehmen, denen er gerne die dafür notwendigen Waffen zum vollen Preis verkauft – so könne die Ukraine alles zurückerobern. Und dafür möchte er sofort den Friedensnobelpreis haben.

Ein windiger Plan voller Hintertüren

Weil sich Trump nicht um Details kümmert, die ihn auch nicht interessieren, ist ihm völlig egal, ob seine Lösug tragfähig ist und zu einem wirklichen Interessenausgleich führen kann. Wie aber kann ein Plan die Interessen der Palästinenser – nicht der Hamas – enthalten, in dem von einem Palästinenserstaat überhaupt keine Rede ist? Was soll mit Hamas-Kämpfern geschehen, die zwar entwaffnet worden sind, aber ihre politischen Pläne nicht aufgeben? Woher soll die Übergangsverwaltung rekrutiert werden, die Gaza in einer Übergangs- und Wiederaufbauzeit verwaltet. Und wer soll Recht und Gesetz durchsetzen, solange es dort noch nicht die in Zukunft geplante Polizei gibt? Welche Staaten werden hierfür Truppen entsenden und wieviele? Wie überhaupt soll das angebliche Gremium aussehen, das die politische Kontrolle des Prozesses der Befriedung überwachen soll? Donald Trump selbst, Tony Blair und andere sollen dazu gehören – das klingt mehr nach einem Golfclub von Frühstücksdirektoren, als nach einer Not- oder Übergangsregierung.  Und wie soll es weitergehen – wie soll es ohne eine gestärkte und gemäßigte palästinensische Regierung, die Nethanjahu nicht zulassen wird, zu etwas anderem kommen, als wieder zu einem Erstarken islamistischer Extremisten? Nach wie vor gibt es keinerlei Pläne für einen Staat Palästina, es gibt kein arabisches Land, das bereit wäre,  ehemaligen Hamas-Funktionären Exil anzubieten, weil sie niemand haben will und um die eigene Sicherheit fürchtet. Wie soll ein solch stümperhafter Plan, der die Kernfrage der Zwei-Staaten-Lösung einfach ausklammert, funktionieren?

Will Trump die Okkupation des Westjordanlands aufhalten?

Erst vor Kurzem hat die rechtsextremistische Regierung Netanjahu die weitere illegale Besiedlung des Westjordanlands beschlossen. Eine israelische Regierung müsste aber, um die Zwei-Staaten-Lösung durchzusetzen, den illegalen jüdischen Siedlern ein Ultimatum stellen, das Westjordanland zu verlassen und dies mit Sicherheit auch mit militärischer Gewalt gegen die jüdisch-extremistischen Orthodoxen durchzusetzen bereit sein. Davon ist aber nicht einmal eine Spur eines Gedankens in Trumps Plänen zu erkennen. Netanjahus Extremisten werden das niemals zulassen. Was also ist dieser Plan anderes, als ein aufgeblasenes Luftschloss oder  potemkinsches Dorf? Ein Trugbild, dessen marodes Fundament nicht einmal einem lauen diplomatischen Lüftchen, geschweige denn einem massiven gewalttätigen Sturm standhalten kann? Einem ideologischen und physischen Dauerbeschuss durch die seit Jahrzehnten eingegrabenen Extremisten beider Seiten in ihren ideologichen Schützengräben, von denen aus jede Seite die andere ins Meer werfen will?

Die nächste Nullnummer in Vorbereitung?

In den kommenden Tagen und Wochen wird sich erweisen, ob es wirklich eine Chance für die Menschen vor allem im Gaza-Streifen, aber auch in Israel und im Westjordanland gibt, das Morden und Aushungern endlich zu beenden und die Hölle Gaza in etwas anderes zu verwandeln, als ein riesiges Trümmerfeld und Massengrab. Ein Ende für die Hölle der unschuldigen Geiseln der Hamas und ein Ende deren zynischer Terrorstrategie, die es bisher immer wieder geschafft hat, Teilen der arabischen Welt und Palästinas vorzugaukeln, sie morde im Interesse der Palästinenser und ihrer Unabhängigkeit.

Der Vabanque-Spieler Trump hat seine Partie eröffnet. Dass er diesmal gewinnt, ist mehr als unwahrscheinlich, auch wenn eine friedliche Lösung und Beendigung der Hölle den betroffenen Geiseln, ihren Familien, den Plästinensern und den Menschen in Gaza zu wünschen wäre.

 

2025-09-11

» #BenjaminNetanjahu warnte: "Ich sage Katar und allen Ländern, die Terroristen Unterschlupf gewähren, entweder weist ihr sie aus oder zieht sie zur Rechenschaft. Denn wenn ihr es nicht tut, dann werden wir es tun."

#Katar verurteile "die ausdrücklichen Drohungen mit künftigen Verletzungen der staatl. Souveränität".

"Ich denke, das, was #Netanjahu gestern getan hat, hat jede Hoffnung für die Geiseln zunichtegemacht", sagte der katarische Ministerpräsident Mohammed bin Abdulrahman Al Thani.«

ROUNDUP: Israel erhöht nach Angriffen in Katar den Druck

Do, 11.09.25 06:35
Quelle: dpa-AFX

DOHA/JERUSALEM/GAZA (dpa-AFX) - Israel erhöht ungeachtet internationaler Kritik an seinem offenbar fehlgeschlagenen Luftangriff in Katar auf die Führungsspitze der islamistischen Terrororganisation Hamas den Druck. Ministerpräsident Benjamin Netanjahu rief Katar nach Angaben seines Büros auf, die Hamas-Anführer auszuweisen und warnte: "Ich sage Katar und all den Ländern, die Terroristen Unterschlupf gewähren, entweder weist ihr sie aus oder zieht sie zur Rechenschaft. Denn wenn ihr es nicht tut, dann werden wir es tun." Katars Außenministerium wies seine "rücksichtslosen Äußerungen" scharf zurück.

Katar verurteile "die ausdrücklichen Drohungen mit künftigen Verletzungen der staatlichen Souveränität", heißt es in einer auf X veröffentlichten Erklärung des Außenministeriums. Netanjahus Worte seien ein "beschämender Versuch", Israels Angriff in der katarischen Hauptstadt vom Dienstag zu rechtfertigen.

Israels Luftwaffe hatte versucht, die Führungsspitze der Hamas in Doha anzugreifen. Ein Ziel war Berichten zufolge Chalil Al-Haja, der höchste Hamas-Führer im Ausland, der auch die Hamas-Delegation […] leitet. Nach Hamas-Angaben schlug die Attacke jedoch fehl, es sei kein Mitglied der Delegation getötet worden. Sechs Menschen seien aber ums Leben gekommen, darunter Al-Hajas Sohn und sein Büroleiter. Der Angriff war international verurteilt worden.

[Text zu lang]
OUR COMMON GROUNDJaniceOCG@mstdn.social
2025-08-05

:coffeev60:
Israel’s Last Chance
Flooding Gaza with food is the only way out of a crisis largely created by Benjamin Netanyahu, the Israeli prime minister.

@TheAtlantic

#Gaza #IsraelTerroristState #BenjaminNetanjahu #Genocide #Palestine

theatlantic.com/international/

OUR COMMON GROUNDJaniceOCG@mstdn.social
2025-07-25

The mass starvation & killing of Palestinians in Gaza at the hands of the Israeli gov’t is a chillul hashem, a desecration of God.

Jewish leaders who criticized Zohran Mamdani for three words he doesn’t use should raise their voices loudly here as well."
forward.com/opinion/757549/ame

#Genocide #BenjaminNetanjahu #DonaldTrump #Gaza

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