#Di_day

2026-01-14

Mein aktueller #di_day Stand:
Habe mir eine Übersicht über die Dienste gemacht, die zu ersetzen sind und diese gerankt.

Fazit: Der GoogleLogin ist für mich die Wurzel allen übels. Daher jetzt einen Plan entwickelt, wie ich alle diese Logins Stück für Stück auf die Ohnehin vorhandene #mailbox_org Adresse umziehen kann.

2026-01-14

Punkt 11: Die Konsequenz – Eigenverantwortung als einziger Ausweg

Die Analyse der vorangegangenen Punkte führt zu einer klaren und unbequemen Schlussfolgerung: Wir können keine Rettung von außen erwarten. Weder bietet der bequeme Lebensstil einen Anreiz zum Ausstieg, noch werden Politik oder Wirtschaft den Status quo grundlegend ändern, solange sie selbst darin gefangen sind. Die Abhängigkeit ist systemisch, die Alternativen sind schwach und die Kosten eines Wandels erscheinen prohibitiv.

Daher bleibt nur ein Weg, die Verantwortung muss individuell und kollektiv selbst übernommen werden. Das bedeutet, bewusst Zeit und Mühe zu investieren, in die Nutzung datensparsamer Dienste, in die Unterstützung europäischer Open-Source-Projekte, in digitale Bildung und in politischen Druck für echte Alternativen. Es ist ein Aufbruch ohne Garantie, der erzwungen ist, weil keine Instanz mehr hilft. Die Freiheit, sich zu entflechten, wird nicht geschenkt, sie muss in kleinen Schritten selbst erkämpft werden.

#Bigtech #di_day #diday #di.day #neuhier #Datenschutz #Daten #Sicherheit #Europa #Wirtschaft #Technologie

retrogarde.de/gnu0os0ta/

2026-01-13

10. Punkt: Bürokratische Erstarrung und politische Trägheit

Selbst wenn Mittel und Wille vorhanden wären, erstickt eine überbordende Bürokratie und politische Trägheit viele innovative Ansätze im Keim. Die Entscheidungsprozesse in der EU und ihren Mitgliedsstaaten sind langsam, kleinteilig und durch Kompromisse geprägt. Während Tech-Giganten agil und mit enormen Budgets auf neue Märkte zusteuern, braucht die Politik Jahre für Richtlinien und Förderanträge. Diese strukturelle Unfähigkeit, mit der Geschwindigkeit des digitalen Wandels Schritt zu halten, verhindert eine effektive Unterstützung und schafft ein Umfeld, in dem etablierte, außereuropäische Konzerne de facto unantastbar bleiben.

Fortsetzung folgt.....

#Bigtech #di_day #diday #di.day #neuhier #Datenschutz #Daten #Sicherheit #Europa #Wirtschaft #Technologie

retrogarde.de/gnu0os0ta/

Olivier Carroncarronol@piaille.fr
2026-01-12

I finally finished this weekend project of mine: ibuyfrom.eu
It is a simple tool to set a circle text on a profile picture (see mine for example). It is meant to help people show their support to the "Buy From EU" movement.
I'm happy to read critics on the usability and intuitiveness or anything else :)
#buyeuropean #buyfromeu #DigitalIndependanceDay #Di_day

2026-01-12

9. Punkt. Warum Europa zu wenig Kapital für technologische Innovation mobilisiert!

Europa ist reich an Ideen, aber arm an Kapital, um sie groß werden zu lassen. In Forschungslaboren, Start-up-Garagen und Universitäten entstehen täglich Innovationen mit Weltpotenzial. Doch zu oft bleiben sie stecken, bevor sie den Markt erobern können. Während in den USA junge Unternehmen in kurzer Zeit zu milliardenschweren Technologiekonzernen heranwachsen, ringen europäische Gründerinnen und Gründer um Geduld, Vertrauen und Finanzierung. Die Ursachen liegen tief in den Strukturen des Kontinents.

Das europäische Finanzsystem ist auf Sicherheit gebaut. Banken vergeben Kredite nur, wenn das Risiko überschaubar bleibt, und Investoren bevorzugen stabile, vorhersehbare Renditen. Diese Vorsicht hat Tradition, sie schützte Europas Wirtschaft durch Krisen, aber sie bremst Innovation. Denn digitale Technologien verlangen Wagnisse, Geduld und die Bereitschaft, auch Fehlschläge zu akzeptieren. Wer auf bahnbrechende Ideen setzen will, muss Unsicherheit aushalten. Genau daran mangelt es vielen europäischen Finanzakteuren.

Hinzu kommt eine Mentalität, die schnelle Erfolge höher bewertet als langfristiges Wachstum. In Europa gilt Scheitern oft als Versagen, nicht als Erfahrung. Start-ups, die zunächst Verluste schreiben, verlieren rasch die Unterstützung ihrer Geldgeber. In den USA dagegen gilt Durchhaltevermögen als Tugend. Dort wächst eine Kultur des „geduldigen Kapitals“, die Technologieunternehmen Raum gibt, sich zu entfalten, statt sie früh zu kontrollieren.

In den Vereinigten Staaten ist Innovation kein Zufallsprodukt, sondern Teil einer Kultur, die Risiko als Chance begreift. In Kalifornien, Texas oder Boston treffen Forschende, Gründerinnen und Investorinnen aufeinander, die denselben Grundsatz teilen, scheitern ist kein Ende, sondern ein Schritt auf dem Weg zum Erfolg. Wenn eine Idee überzeugt, findet sie schnell Risikokapital, Mentoren und einen Markt, der bereit ist, Neues zu erproben. Kapitalgeber investieren nicht nur Geld, sondern auch Vertrauen und Geduld. Sie wissen, dass technologische Revolutionen Zeit brauchen, um Wirkung zu entfalten. So können junge Unternehmen wachsen, experimentieren und, wenn nötig, erneut beginnen. Diese Haltung, der Glaube an das mögliche Morgen trotz ungewisser Gegenwart, hat die USA zu einem Nährboden gemacht, auf dem Start-ups zu globalen Giganten heranwachsen.

Fortsetzung folgt.....

#Bigtech #di_day #diday #di.day #neuhier #Datenschutz #Daten #Sicherheit #Europa #Wirtschaft #Technologie

retrogarde.de/gnu0os0ta/

2026-01-11

Könnt Ihr mithelfen, dass Woocommerce, das Shop Plugin von WordPress, mehr Anfragen zu WERO pay Gateway erhält? Richtet sich an alle, die einen Wordpress- oder Woocommerce-Account haben oder einen einrichten wollen. Man kann angemeldet einen Feature-Request machen.
Edit: Link entfernt. Edit2: Link zu meinem Request woocommerce.com/feature-reques

#wero #woocommerce #wordpress #unplug #buyeuropean #wero_pay #di_day #followerpower

Thomas Ebinger (Moderator)ebinger@bildung.social
2026-01-11

Anfang des Jahres ist wie man in der #Sidekiq Statistik sieht spürbar mehr los auf unserem #Mastodon Server bildungs.social. Sind das die guten Vorsätze am Anfang des Jahres oder schon die Auswirkung des #Di_day #didit ?
Wie sieht es bei den anderen Servern aus?
cc @fries @favstarmafia

Statistik  der letzten sechs Monate von Interaktionen mit einem leichten Ausschlag nach oben am Ende
2026-01-10

8. Ökonomische Abhängigkeit als Grenze europäischer Handlungsfreiheit

Die enge Bindung Europas an die großen Technologieunternehmen ist weniger Ausdruck politischer Bequemlichkeit als Ergebnis tief verankerter ökonomischer Zwänge. Die Big-Player haben sich von Dienstleistern zu zentraler digitaler Infrastruktur entwickelt. Cloud‑Systeme, mobile Betriebssysteme und globale Werbenetzwerke bilden heute die Grundlage nahezu jeder wirtschaftlichen Tätigkeit. Ein Ausstieg käme dem Verlust elementarer Versorgungsnetze gleich und ist im laufenden Betrieb kaum realisierbar.

Zugleich fungieren diese Plattformen als globale Binnenmärkte mit minimalen Eintrittsbarrieren. Europäische Unternehmen profitieren von Skaleneffekten und internationaler Reichweite, binden sich dabei jedoch an Strukturen, die außerhalb des eigenen politischen Einflussraums liegen. Eigene europäische Alternativen können diese Netzwerkeffekte bislang nicht ersetzen, wodurch wirtschaftliche Effizienz und strategische Abhängigkeit untrennbar miteinander verknüpft werden.

Besonders gravierend ist Europas struktureller Rückstand bei privater Innovationsfinanzierung. Während außereuropäische Technologiekonzerne massiv in Schlüsseltechnologien investieren, fehlen in Europa vergleichbare privatwirtschaftliche Innovationsmotoren. Der daraus resultierende Abfluss von Kapital und hoch qualifizierten Fachkräften schwächt die technologische Souveränität weiter und verfestigt Europas Rolle als nachgelagerter Anwender fremder Technologien.

Der politische Handlungsrahmen kann sich daher nicht auf Regulierung beschränken, sondern muss Industrie‑ und finanzpolitisch ansetzen. Digitale Souveränität erfordert den gezielten Aufbau eigener Infrastrukturen in strategischen Bereichen wie Cloud‑Computing, Halbleiterfertigung und künstlicher Intelligenz. Öffentliche Investitionen müssen dabei als Hebel für privates Kapital wirken und nicht als Ersatz für unternehmerisches Risiko. Europäische Großprojekte dürfen nicht primär verwaltet, sondern müssen konsequent skaliert werden.

Gleichzeitig bedarf es einer koordinierten Nachfrageseite. Öffentliche Verwaltungen und staatsnahe Unternehmen sollten systematisch europäische Technologien einsetzen, selbst wenn diese kurzfristig kostenintensiver oder weniger ausgereift sind. Ohne einen verlässlichen Binnenmarkt für europäische Lösungen bleibt jede Innovationsstrategie wirkungslos. Technologische Souveränität ist ohne bewusste industriepolitische Präferenzen nicht erreichbar.

Flankierend muss Europa seine Kapitalmärkte vertiefen. Solange Wachstumskapital für Hochtechnologie überwiegend außerhalb Europas mobilisiert wird, wandern Innovation und Wertschöpfung zwangsläufig ab. Eine echte Kapitalmarktunion ist damit keine finanzpolitische Detailfrage, sondern eine zentrale Voraussetzung digitaler Selbstbestimmung.

Der entscheidende europapolitische Punkt ist somit nicht, ob Abhängigkeiten reduziert werden sollen, sondern ob Europa bereit ist, hierfür kurzfristige Effizienznachteile zu akzeptieren. Digitale Souveränität ist kein regulatorisches Ideal, sondern das Ergebnis langfristiger politischer Prioritätensetzung. Ohne die Bereitschaft, wirtschaftliche Logik punktuell politisch zu korrigieren, bleibt sie ein strategisches Schlagwort ohne substanzielle Wirkung.

Fortsetzung folgt.....

#Bigtech #di_day #diday #di.day #neuhier #Datenschutz #Daten #Sicherheit #Europa #Wirtschaft #Technologie

Der vollständige Beitrag: retrogarde.de/gnu0os0ta/

2026-01-10

Zum aktuellen DI.DAY bin ich endlich vom 'Gboard - the Google Keyboard' weg. 🎉

Erfolgreich ersetzen konnte ich es mit dem "FUTO Keyboard", was z. B. auch per F-Droid verfügbar ist. (keyboard.futo.org)
Dazu gibt es direkt auch noch "FUTO Voice Input", einer on-device Spracheingabe.

(Hintergrund: peertube.heise.de/w/vMVeZ9tJee)

#DigitalIndepenceDay #did #Ididit #di_day #dut #digitalerunabhangigkeitstag #fdroid

SabinePA🇺🇦🇪🇺SabinePA@digitalcourage.social
2026-01-10

#LibreOffice #dut #did #di_day Ich empfand Libereoffice immer ein bisschen als altbacken. Was dort auf die Beine gestellt wurde, flasht mich ein wenig. Wer jetzt noch glaubt M365 nutzen zu müssen, ist ja dermaßen auf dem Holzweg. LibreOffice hat mich echt überzeugt!

Blacky The PirateBlacky@leipzig.town
2026-01-09

Freut mich für euch. Dann könnt ihr ihn ja nun ins Fediverse lotsen 😇

#di_day
@rockybeachcom

2026-01-09

Teil4, Die BIGTECH Giganten

7. Die politische Abhängigkeit und das Versagen der Vorbildfunktion

Auch der Staat und seine Institutionen sind keine treibende Kraft für Veränderung, sondern oft Teil des Problems. Anstatt als regulierendes und schützendes Vorbild aufzutreten, machen sich viele Staaten selbst wirtschaftlich, sicherheitspolitisch und infrastrukturell von den Tech-Giganten abhängig. Cloud-Dienste verwalten sensible Daten, soziale Medien sind zentrale Kanäle für politische Kommunikation, und KI-Systeme werden in Bereichen wie Innerer Sicherheit oder Verteidigung getestet. Diese enge Verflechtung schafft Interessenkonflikte, der Gesetzgeber, der eigentlich kontrollieren sollte, wird zum Geschäftspartner und Nutznießer. Zudem fürchten viele Staaten, durch zu strikte Regulierung ihre eigene Wettbewerbsfähigkeit im globalen Tech-Krieg zu schwächen. Das Ergebnis ist häufig eine lasche oder träge Regulierung, die den Status quo schützt und das Signal an die Bürger ist klar, wenn sogar der Staat diese Dienste uneingeschränkt nutzt und braucht, warum sollte ich dann als Einzelner zurückhaltend sein?

Fortsetzung folgt.....

#Bigtech #di_day #diday #di.day #neuhier #Datenschutz #Daten #Sicherheit

Der vollständige Beitrag: retrogarde.de/gnu0os0ta/

2026-01-08

Habe passend zum ersten #di_day einen Laptop in meinem Umfeld von Windows 10 befreit und damit einen Neukauf verhindert 🎉
#did #DUT

2026-01-08

Teil3, Die BIGTECH Giganten

5. Resignation und Machtlosigkeitsgefühle

Viele Menschen haben das Gefühl, dass der Kampf um Privatsphäre ohnehin verloren ist. Diese Datenschutzmüdigkeit führt zu Resignation. Die wissen sowieso schon alles, also warum sollte ich mich anstrengen? Dies wird verstärkt durch undurchsichtige Datenschutzerklärungen und die schiere Macht der Konzerne, die Regulation oft übertrumpft. Das Gefühl der Einzelperson, ohnmächtig zu sein, lähmt den Willen zur Veränderung.

6. Die positiven Aspekte und das echte Wertversprechen

Es ist wichtig anzuerkennen, dass diese Dienste nicht nur ausbeuterisch sind. Sie stiften echten Wert. Sie ermöglichen globalen Austausch, geben Gruppen eine Stimme, vereinfachen den Alltag und bieten Bildung und Unterhaltung. Dieser positive Kern macht die Ambivalenz und das Loslassen so schwer, wir wollen die Vorteile behalten, nur ohne die Schattenseiten.

Fortsetzung folgt.....

#Bigtech #di_day #diday #di.day #neuhier #Linux

2026-01-07

Teil2, Die BIGTECH Giganten

3. Die Abstraktheit der Daten gegen die Unmittelbarkeit des Nutzens

Unsere Daten sind uns nicht völlig egal, aber die Risiken rund um sie wirken oft weit weg und schwer greifbar. Ein Datenleck oder der Missbrauch für gezielte Werbung oder Manipulation passiert nicht sofort, sondern irgendwann und irgendwo.
Der Nutzen dagegen ist direkt da, die Pizza kommt schneller, die Playlist passt perfekt, das nächste Video ist unterhaltsam. Genau das fühlt sich gut an.
Unser Gehirn bevorzugt eben das, was sofort belohnt, statt das, was vielleicht erst in Zukunft problematisch wird. Dazu kommt, dass viele gar nicht genau wissen, was mit ihren Daten eigentlich passiert und welche Folgen das konkret haben kann.

4. Tyrannei der Bequemlichkeit

Die Tech-Giganten haben Reibungsverluste nahezu eliminiert. Ein Klick, ein Gesichtsscan, ein Sprachbefehl und die Welt liegt zu unseren Füßen. Dieser Komfort macht uns süchtig. Die Alternative dezentrale Dienste, bewusster Konsum, mehr Eigenverantwortung erfordert Mühe, Recherche und Verzicht auf diesen nahtlosen flow. In einer hektischen Welt ist Bequemlichkeit ein überzeugendes Verkaufsargument, das oft über Prinzipien siegt.

Fortsetzung folgt.....

#Bigtech #di_day #diday #di.day #neuhier #Linux

2026-01-06

Hallo,
ich nutze seit einiger Zeit #mistral_ai in Firefox (statt ChatGPT) und gefühlt kommt immer häufiger die Aufforderung, man möge sich doch registrieren. Eigentlich nicht erforderlich, aber was solls. Und jetzt: Registrierung nur per Apple-, Google- oder Microsoft Konto möglich. Hm - keine so richtige "EU-Only" Alternative.
Oder übersehe ich da was?

#di_day #unplugtrump

2026-01-06

Teil1 DIE BIG-TECH Giganten

Obwohl wir um die Risiken wissen, fällt es uns schwer, uns von den Tech-Giganten zu lösen. Die Gründe sind vielschichtig und liegen nicht in einem einfachen Desinteresse, sondern in einem komplexen Geflecht aus Bequemlichkeit, psychologischen Mechanismen und gesellschaftlichen Strukturen.

1. Die Illusion der Kostenlosigkeit und der Lock Effekt

Wir zahlen nicht mit Geld, sondern mit unseren Daten und unserer Aufmerksamkeit. Diese Währung fühlt sich abstrakt an, während der Nutzen konkret und sofort spürbar ist, eine schnelle Verbindung zu Freunden, eine mühelose Navigation, unterhaltsame Streams. Die Plattformen sind so gestaltet, dass sie unverzichtbar erscheinen. Sie bilden ein digitales Ökosystem (Mail-Account, Cloud, Messenger, Kalender), das ein verlassen technisch und sozial erschwert, man verliert nicht nur einen Dienst, sondern den Zugang zu den eigenen Freunden.

2. Der Lebensstil und die soziale Verpflichtung

Unser Lebensstil ist in vielen Bereichen mit diesen Plattformen verwachsen. Von der Geburtstagserinnerung auf Facebook über die Jobsuche auf LinkedIn bis zur Organisation des Familienalltags mit geteilten Kalendern. Sie sind die Infrastruktur unseres sozialen und beruflichen Lebens. Sich zu entkoppeln bedeutet oft, sich auch sozial zu isolieren oder erheblichen Mehraufwand zu betreiben. Es ist weniger eine freie Wahl, sondern vielmehr ein sozialer Konformitätsdruck, alle meine Freunde sind da, also muss ich auch da sein.

Fortsetzung folgt.....

#di_day #diday #di.day #neuhier #Linux

2026-01-05

Vielen, lieben Dank für den intensiven Wissensaustausch hier zu meiner Frage. Das hat mich wirklich gefordert und hoffentlich habe ich auch allen Geantwortet.

Ich bin tief beeindruckt, dass wir hier eine so lebhafte und vielschichtige Diskussion führen konnten. Dafür möchte ich mich von ganzem Herzen bei euch bedanken. Macht bitte genauso weiter!

Denn genau das ist es dieser offene, respektvollen Austausch von Wissen, Meinungen und Erfahrungen ist unser wichtigster Schritt in die Freiheit. Gemeinsam denken wir weiter.

Freiheit entsteht im Dialog – lasst uns diesen Weg weitergehen.

#Linux #di_day #diday #di.day #neuhier

Client Info

Server: https://mastodon.social
Version: 2025.07
Repository: https://github.com/cyevgeniy/lmst