#NSU

2026-02-25

Mehmet Turgut war der älteste Sohn einer kurdischen Familie. Er zog mit 15 Jahren nach Deutschland zu seinem Vater, lebte und arbeitete dort mit der Identität seines Bruders Yunus Turgut. Seit 1994 hatte er mehrmals versucht Asyl zu beantragen – leider erfolglos. Darum lebte er in ständiger Angst, aufgegriffen und abgeschoben zu werden. Wenige Wochen vor seinem Tod zog er nach Rostock und fing bei Mr. Kebab im Stadtteil Toitenwinkel als Aushilfe an. Dort wurde er Opfer des #NSU .[

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Illustration eines jungen Mannes mit dunklen Haaren auf hellem Hintergrund. Über dem Porträt steht „In Gedenken an“. Darunter: „Mehmet Turgut, der am 25. Februar 2004 vom NSU in Rostock ermordet wurde. Er wurde 25 Jahre alt.“
AWiRo e.V. / Café ⁂awiro_median@norden.social
2026-02-24

Wir Gedenken an Mehmet Turgut

am 25. Februar 2026
ab 17 Uhr

an der Gedenkstätte Mehmet Turgut
(Haltestelle Martin-Niemöller-Straße)

Der Aufruf stammt von der Initiative Mord Verjährt Nicht

#MehmetTurgut #NSU #MordVerjährtNicht #Rostock #Dierkow #Gedenken

Gedenken an Mehmet Turgut

17 Uhr, 25. Februar 2026

Gedenkstätte Mehmet Turgut
(Haltestelle Martin-Niemöller-Straße)

rechst auf dem Sharepic ist ein gezeichnetes Bild von Mehmet Turgut zu sehen

von der Initiative Mord verjährt nicht
AWiRo e.V. / Café Medianawiro-median@awiro.org
2026-02-24

Awiro Wochenübersicht KW 09 2026

Wochenübersicht mit Korrektur, denn Mittwoch bleibt das Median zwar zu, dafür Gedenken wir gemeisam an Mehmet Turgut, der am 25. Februar 2004 in Rostock von Neonazis des NSU erschossen wurde, zu diesem Anlass findet wieder eine Gedenkkundgebung im Neudierkower Weg ab 17 Uhr statt. Freitag ab 18 Uhr läd das Offene Antifa Treffen Rostock wieder ein um über einen Solidaritäts Verein für alle Linken zu reden - der Roten Hilfe. Die Übersicht der AWIRO-Woche […]

awiro.org/awiro-wochenuebersic

Die Übersicht der AWIRO-Woche 23.02.-01.03.26: Montag: Küche für Alle (KüFA) Mittwoch: zu 17 Uhr Gedenken an Mehmet Turgut Donnerstag: 20 Uhr Tresen Freitag: 18 Uhr Offenes Antifa Treffen (OAT) zum Thema Rote Hilfe Samstag: 19 Uhr Tresen Sonntag: 18 Uhr Offenes Sonntagsplenum
AWiRo e.V. / Café ⁂awiro_median@norden.social
2026-02-24

Wochenübersicht mit Korrektur, denn Mittwoch bleibt das #Median zwar zu, dafür Gedenken wir gemeisam an #MehmetTurgut, der am 25. Februar 2004 in Rostock von Neonazis des #NSU erschossen wurde, zu diesem Anlass findet wieder eine #Gedenkkundgebung im Neudierkower Weg ab 17 Uhr statt.

Freitag ab 18 Uhr läd das Offene #Antifa Treffen #Rostock wieder ein um über einen Solidaritäts Verein für alle Linken zu reden – der Roten Hilfe.

Die Übersicht der #AWIRO-Woche : awiro.org/awiro-wochenuebersic #OATHRO

Die Übersicht der AWIRO-Woche 23.02.-01.03.26:

Montag:
Küche für Alle (KüFA)

Mittwoch:
zu
17 Uhr Gedenken an Mehmet Turgut

Donnerstag:
20 Uhr Tresen

Freitag:
18 Uhr Offenes Antifa Treffen (OAT) zum Thema Rote Hilfe

Samstag:
19 Uhr Tresen

Sonntag:
18 Uhr Offenes Sonntagsplenum
Demos & Termine - Köln/BonnDemos_und_Termine@social.cologne
2026-02-18

Mahnwache – In Gedenken an den 19.02.2020

Wir gedenken Said Nesar Hashemi, Hamza Kurtovié, Ferhat Unvar, Sedat Giirbiiz, Fatih Saracoglu, Gokhan Gültekin, Vili Viorel Paun, Mercedes Kierpacz, Kaloyan Velkov und Ibrahim Akkus.

Wir gedenken und erinnern allen die Opfer rassistischer Gewalt wurden.

In Köln fand u.a. am 09.06.2004 in der KeupstraBe ein Nagelbombenanschlag statt.

Hier kommen wir zusammen, bringt gerne Blumen und Kerzen mit.

Niemand wird vergessen!

#hanau #nsu #koeln #koln

Mahnwache – In Gedenken an den 19.02.2020

Wir gedenken
Said Nesar Hashemi, Hamza Kurtovié, Ferhat Unvar, Sedat Giirbiiz, Fatih Saracoglu, Gokhan Gültekin, Vili Viorel Paun, Mercedes Kierpacz, Kaloyan Velkov und Ibrahim Akkus.

Wir gedenken und erinnern allen die Opfer rassistischer Gewalt wurden.

In Köln fand u.a. am 09.06.2004 in der Kölner KeupstraBe ein Nagelbombenanschlag statt.

Hier kommen wir zusammen, bringt gerne Blumen und Kerzen mit.

Niemand wird vergessen!
2026-02-18

Als erstes sagten heute weitere Urlaubsbekanntschaften des #NSU aus: Das Ehepaar Sch. Sie lernten die Drei 2007 kennen und verbrachten bis 2011 die Urlaube zusammen mit ihnen auf Fehmarn.

Sie sagten bereits im ersten NSU-Prozess aus: nsu-watch.info/2013/11/protoko.

oat.elmshornoatelmshorn
2026-02-10
Erwin Kostedde UltraE_KosteddeUltra@chaos.social
2026-02-05
2026-02-04

@wdr hatten wir das nicht schon mal? Ganz schnell kamen "ermittelnde" Behörden auf den Begriff #dönermorde . Stattdessen waren es staatliche gedeckte Taten von #Neonazis. Wenn sich der #nsu nicht selbst enttarnt hätte, wäre das nie rausgekommen. Also schön vorsichtig mit schnellen Ermittlungsergebnissen. #Dortmund #Faschismus #mehmetkubasik #antifa #nordstadt

The REAL fradie 💚☕💻🤎🏳️‍🌈fradie_new
2026-02-01

Eine Million zur Ergreifung der Täter, die den Anschlag auf die Berliner Stromversorgung zu verantworten haben - die verortet.
Zu Ergreifung Rechter Gewalttäter gab es solche Anreize nicht...

Über 700 offene Haftbefehle gegen , aber Belohnung gegen "Linke".
tagesschau.de/inland/innenpoli

Rechercheportal Jena SHKrecherche_jena@social.tchncs.de
2026-01-31

Thüringer Vertreter im Bundesvorstand der GD ist der extrem rechte #Germania-Burschi und #Erfurt|er Stadtrat Alexander Claus. Er nahm u.a. an einer „Pro-Patria-Mensur“ teil, die von der Neonazi-Burschenschaft Normannia mit Verbindungen zum #NSU organisiert wurde und war in #Schnellroda. 2/15

Textabschnitt: „Alexander Claus – Thüringer Vertreter im Bundesvorstand - Als Alter Herr der rechten Jenaer „Urburschenschaft“ Germania zählt Alexander Claus zu den dienstältesten AktivistInnen der Thüringer AfD-Jugend, der über die Jahre zahlreiche neue Mitglieder mitbrachte und Ämter bekleidete. Seine Burschenschaft war lange ein Mobilisierungsapparat für die JA und für die IB. Claus selbst nahm mit seinen Burschenkameraden, u.a. dem JA-Aktivisten Benedikt Kern-Wagner, am 22.8.2020 an einem nichtöffentlichen Treffen neofaschistischer Burschenschaften in Jena-Maua teil, wo „Pro-Patria-Mensuren“ abgehalten wurden – die illegale Form burschenschaftlicher Fechtduelle ohne ausreichenden Kopfschutz. Dieses Treffen wurde von der Neonazi-Burschenschaft „Normannia“ organisiert, die aus dem „Thüringer Heimatschutz“ hervorging und bis heute zur Unterstützerszene des NSU-Mordhelfers Ralf Wohlleben zählt.“ Darunter ein Foto von Alexander Claus mit Anzug und weißer Germania-Mütze, unter dem Arm ein Fechtbrett. Links von ihm laufen weitere Germania-Burschen.

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