#Petitionen

2026-01-06

🛌 Wissen fürs Kopfkissen: 📖

Retröt: #Klimaschutz braucht nicht nur Gesetze und internationale Abkommen, sondern auch Engagement. 🌍

#Petitionen, #Spenden, #Volksbegehren oder #Umweltinitiativen – viele kleine Aktionen machen einen großen Unterschied.

Schaut Euch um, vernetzt Euch und werdet aktiv für eine bessere Zukunft. Jede*r kann etwas bewegen! 💪

Was macht Ihr? 👉 Kommentieren.

oekologisch-unterwegs.de/klima

#Klimaschutz #Umweltschutz #Engagement #Mobilitätswende

Mensch, Marinaenergisch_@troet.cafe
2026-01-05

@Mastokarl gute Frage! #AskFedi Gibts so ne Übersicht? #Petitionen
einige NGOs richten auch ihre eigenen Petitionen aus, wie zB die @umwelthilfe

2026-01-04

Wer hat eigentlich alles Zugriff auf die Daten der Unterzeichner von #Petitionen beim #DeutschenBundestag #e_petition_Bundestag? Nur der #Petitionsausschuss? (Darin) Auch die #Nazis in der #afd ?

Abgefragt und gespeichert werden unter anderem Namen und Anschrift. Gelöscht wird bei nicht erfolgreichen Petitionen nach sechs Monaten. Bei erfolgreichen Petitionen nach zehn Jahren.
Aber das Profil mit den Daten besteht ja auch weiter.

Bei einem Machtwechsel währen dies doch beste Datenquellen für Repressionsziele.

why-not @Heikewhy_not
2026-01-02

„Der Druck auf die Politik in Sachen Böllerei wächst: Mehrere Millionen Menschen unterzeichnen zwei große Petitionen für ein bundesweites Verbot.“

taz.de/Umstrittene-Silvesterkn

utzer :verify: utzer@soc.utzer.de
2025-12-31
Nur mal so als Einwurf, ich zweichne keine #Petitionen außer sie stehen auf https://epetitionen.bundestag.de zur Unterschrift.

#Politik #Petition #Deutschland
Roland Dietericheigengott@mstdn.social
2025-12-29

Beim Bundestag gibt es ja diese ePetitionen. Habt ihr dafür einen Account, um Petitionen unterstzützen zu können?

Diese Umfrage gerne teilen.

#Bundestag #ePetitionen #Petitionen

2025-12-23

ich glaube nicht mehr an #Petitionen

2025-12-18

@Dreadnod@social.cologne

Doch, genau so funktioniert das. Du plädierst für das Zeichnen und damit Sinn und Nutzen von
#Petitionen und beteiligst dich zumindest indirekt an einem Vorwurf/Angriff auf die, die darin keinen Sinn mehr sehen. Du willst also, dass ich (und andere) ihr Verhalten ändern, ergo bist du derjenige, der Überzeugungsarbeit durch Beweise für die Sinnhaftigkeit liefern muss.
Andernfalls verschone uns mit (Teilnahme an) Anprangerei.

@Thunfischer@pfalz.social @nocci@punk.cyber77.de

2025-12-18

@Dreadnod@social.cologne

Dann zeig mir ein Beispiel, in dem eine Petition die Änderung des darin geforderten Sachverhalts im Sinne der Petition bewirkt hat.

#Petitionen sind - zumindest in #Deutschland - ein Instrument der #Scheindemokratie / #Scheinbasisdemokratie. Andernfalls wäre löngst die mehr als berechtigte Forderung - übrigens auch in einer / mehreren Petitionen - nach basisdemokratischen #Volksabstimmungen in zentralen politischen Entscheidungen umgesetzt worden, wie sie etliche andere Länder, z.B. #Schweiz, schon immer / längst haben. Und bitte nicht Theorie und Praxis vermischen mit dem Argument, es gäbe in D doch das Mittel des Volksentscheid. Ich kann mich an keinen solchen erinnern.

@Thunfischer@pfalz.social @nocci@punk.cyber77.de

Burgdorf ist bunt e.V.burgdorfistbunt
2025-12-07

ist nicht nur einmal im Jahr, aber es ist verständlich, dass nicht alle Kapazitäten für ein Ehrenamt haben.
Dennoch kann man auch im Kleinen etwas bewirken. Damit es effizient ist, eine kleine Bitte: Registriert euch bei epetitionen.bundestag.de und zeichnet die , die euch interessieren. Ab einem Quorum von 50.000 Zeichnenden befasst sich der Bundestag mit ihr.
Ihr könnt dort übrigens auch selbst Petitionen einreichen.

Sunny2 | 🖤🕯#Natenom🚴🏻🐘XR_Nuernberg_sunny2@mstdn.social
2025-12-01

@joerg_spengler

#Bundestagsanhörung zur #Petition #TaxTheRich: Heute ab 12 Uhr Sitzung des Petitionsausschusses
Hier bundestag.de/mediathek/live live miterleben, wie Vertreter*Innen der #Petitionen im #Petitionsausschuss vom Deutschen #Bundestag gehört werden 💚
#Politik digital transparent und öffentlich, #bürgerfreundich

#VermögenBesteuern #Familienunternehmer #VermögenSteuer #VermögenärsVermögen

Beratungsablauf Heute, 01.12.2025

12 bis 14 Uhr
	
Petitionen zu Tierversuchen und zur Vermögensteuer

Sitzung des Petitionsausschusses

- live -

14 bis 16 Uhr
	
Stärkung der Resilienz kritischer Anlagen

Anhörung des Innenausschusses

- live -
2025-11-27

oft wurde mir gesagt #petitionen seien recht sinnlos, parlementarische obrigkeiten nehmen auch starke petitionen kaum ernst und in landtagen und parlamenten würden sie ohnehin blockiert werden.
und das mag vielleicht sogar stimmen, ich mag sie trotzdem, weil: es viele menschen erreichen kann, sie lesen sich die beschreibungen und outlinks durch, sie werden geteilt, unterschrieben. das macht den analogen und digitalen raum ein klein bisschen demokratischer, insbesondere weil sie digital zugänglicher sind denn je. finde das bringt ne ganze menge.

🇺🇦 Lauteshirn 🏳️‍🌈lauteshirn@social.tchncs.de
2025-11-14

Es muntert mich auf, zu sehen, wenn viele andere Menschen dieselben Petitionen unterstützen wie ich.

#lauteshirn #petition #petitionen #PositivDenken #Optimismus

mau :antifa: maumaumau@chaos.social
2025-11-12

Mal ne ernste Frage:

Was haben #Petitionen für einen Sinn?

Und ich meine jetzt keine ePetitionen, die direkt an EP oder Bundestag angebunden sind. Ich meine diese Petionen die auf selbstgeklöppelten Plattformen durchs Land geschickt werden...

Bundestag Petitionen NewsbotBundestagPetitionenNewsbot
2025-11-11

❗Diese endet in wenigen Tagen:❗

Titel: Mehr von in politischen

Mitzeichnungen: 418
Es fehlen noch 29582 Stimmen.
Die Mitzeichnungsfrist endet in 6 Tagen am 17.11.2025.

Link: epetitionen.bundestag.de/petit

Das Bild zeigt ein Banner mit einer stilisierten Sanduhr links. Die Sanduhr ist halb voll und symbolisiert ablaufende Zeit. Rechts daneben steht in großer, dunkelgrauer Schrift: „Mitzeichnungsfrist endet in Kürze“. Das Design ist schlicht und in Grautönen gehalten.
Constanze Kurz - netzpolitikgastautor.in@extradienst.net
2025-11-07

Der grüne Palantir-Spagat

Automatisierte Datenanalyse

Baden-Württemberg hat bereits Millionen ausgegeben, um Software des US-Konzerns Palantir in die Polizeiarbeit zu integrieren. Im Petitionsausschuss wurde nun das Anliegen angehört, nicht mit Palantir zusammenzuarbeiten. Die Grünen sind dabei zerrissen: Die Bundespartei positioniert sich gegen Palantir, doch die Regierungspartei in Stuttgart trägt den Deal mit.

Das Land Baden-Württemberg hat mehr als 25 Millionen Euro ausgegeben, um eine Lizenz für Software des US-Konzerns Palantir zu kaufen, die in der Polizeiarbeit zum Einsatz kommen soll. Doch die Polizei hat rechtlich noch gar keine Befugnis, sie auch zu nutzen. Denn ein neues Polizeigesetz ist gerade erst auf dem Weg durch den Landtag in Stuttgart, um eine solche Befugnis zu schaffen.

Doch es regt sich erheblicher Widerstand, auch in Form einer öffentlichen Landtagspetition. Die Petition fordert unter anderem, den Palantir-Vertrag offenzulegen und ihn „rückabzuwickeln“.

In Baden-Württemberg sind solche Online-Petitionen eine ganz neue Beteiligungsform, die es erst seit dem Sommer gibt. 13.473 Menschen haben ihren Namen unter die Petition gegen den Einsatz der Palantir-Software gesetzt. Das Quorum von 10.000 Stimmen war damit erreicht, so dass gestern die erste öffentliche Online-Anhörung des Petitionsausschusses folgte.

Grüne auf den Barrikaden

Der Petent Sebastian Müller, der die Sache ins Rollen brachte, setzte sich in seiner Rede vor dem Ausschuss dafür ein, dass die Polizei in Baden-Württemberg nicht mit der Palantir-Software ausgestattet wird. Sich von diesem abgründigen US-Konzern abhängig zu machen, sei eine falsche Weichenstellung. Die Vereinigten Staaten seien insgesamt kein verlässlicher Partner mehr.

In der Rede vor dem Petitionsausschuss regt er an, von Experten rechtlich prüfen zu lassen, „welche Optionen es zum Kündigen der Verträge [mit Palantir] gibt“. Das Gesetzesvorhaben, das die polizeiliche automatisierte Datenanalyse erlauben würde, sieht Müller ebenfalls kritisch.

Der Petent ist langjähriger Umweltaktivist und aktives Grünen-Mitglied. Er trägt sein Anliegen auch innerhalb der grünen Landespartei vor und unterstützt eine Urabstimmung dazu. Nun werden Unterschriften gesammelt, um den Palantir-Einsatz zu verhindern. Wenn fünf Prozent der Grünen-Mitglieder zustimmen, wird ein Mitgliederentscheid fällig.

Weil die Grünen in Baden-Württemberg bekanntlich regieren und den Ministerpräsidenten stellen, könnte der Palantir-Protest im anstehenden Wahlkampf eine Rolle spielen. Denn im März 2026 will Cem Özdemir gern das Amt von Winfried Kretschmann übernehmen.

Zwar ist der zuständige Innenminister Thomas Strobl von der CDU, aber die für den Palantir-Einsatz notwendige Polizeigesetzänderung ist eine gemeinsame Sache der grün-schwarzen Koalition, die Kretschmann in seiner dritten Amtszeit als Ministerpräsident anführt. Auf der anstehenden Landesdelegiertenkonferenz ab 12. Dezember 2025, auf der das Landtagswahlprogramm festgezurrt werden soll, könnte Palantir zum Thema werden.

Beamte in Strobls Ministerium hatten im Sommer den Vertrag mit Palantir geschlossen, ohne den grünen Koalitionspartner vorab zu konsultieren. Die Grünen reagierten irritiert. Und es erzürnte auch die grüne Basis, die jetzt gern noch ein Wörtchen mitreden würde. Mehrere grüne Kreisverbände haben sich bereits gegen den Einsatz von Palantir positioniert. Dazu gehören Ulm, Tübingen, Mannheim und Karlsruhe.

Die grüne Landtagsfraktion hingegen trägt nach einem Kompromiss mit der CDU den Palantir-Einsatz mit, wenn auch mit Unmut. Der Süddeutschen Zeitung sagte Landtagsfraktionschef Andreas Schwarz, man habe Bedenken und Sorgen aufgegriffen. Doch das Innenministerium habe den Palantir-Vertrag geschlossen, das könne man nicht mehr ändern.

Die Anhörung im Petitionsausschuss könnte nun mehr Grüne auf die Barrikaden bringen. Petent Müller sagte der Schwäbischen Zeitung, er wolle, „dass die Entscheidung noch gedreht wird“. Gegenüber netzpolitik.org zeigte sich Müller nach der Anhörung überrascht davon, dass viele Abgeordnete konkrete Regelungen im Polizeigesetz „gar nicht zu kennen schienen“.

Ein grüner Spagat

Rückenwind könnte nun von den Grünen im Bund kommen. Denn die veröffentlichten heute einen Sechs-Punkte-Plan mit dem Titel: Das Internet befreien! Freiheit im Internet garantieren! Darin wenden sie sich ausdrücklich auch gegen Palantir: „Wir lehnen jede Form digitaler Massenüberwachung ab, von der Chatkontrolle über die anlasslose Vorratsdatenspeicherung und öffentliche Gesichtserkennung bis hin zum Einsatz von Palantir-Software.“ Solche Vorhaben „schwächen unsere Freiheit und unsere Souveränität“, heißt es in dem Papier.

Iniitiert wurde der Beitrag von der Bundesvorsitzenden Franziska Brantner und grünen Innenexperten wie dem stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Konstantin von Notz. Auch die Europaabgeordneten Alexandra Geese und Sergey Lagodinsky unterstützen ihn. Wie auch der Petent fordern die Spitzengrünen mehr „Unterstützung für freie und offene Software als Alternative zu den proprietären Anbietern“, zu denen auch Palantir mit seiner geschlossenen Software gehört. Die hohen Kosten für die Lizenzen könne man sich sparen.

Die Grünen auf Bundesebene positionieren sich damit klar gegen die automatisierte Rasterfahndung in den Polizeidatenbanken mit Palantir. Doch im Bund ist die Partei in der Opposition. Wie der Spagat funktionieren soll, dass die Regierungspartei in Baden-Württemberg zur selben Zeit die gesetzliche Grundlage für die automatisierte Datenanalyse schafft und Palantir auch ganz praktisch einzusetzen plant, müssen die Grünen erklären.

Landesdatenschutzbeauftragter bleibt kritisch

Der in den Ausschuss eingeladene Landesdatenschutzbeauftragte, Tobias Keber, ist schon Monate in die Beratungen zu Palantir und zum Polizeigesetz einbezogen. Er kritisierte, dass ihm die flankierende Verwaltungsvorschrift noch immer nicht vorgelegt worden sei. Diese sei jedoch „entscheidend“, um etwa Zugriffsrechte und weitere Details der praktischen Umsetzung bewerten zu können.

Generell sieht Keber die neue Vorschrift zum Data Mining im Polizeigesetz nicht vollständig im Einklang mit den Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts, das sich 2023 im Palantir-Urteil mit den Polizeigesetzen Hessens und Hamburgs auseinandergesetzt hatte. Die Paragraphen zur automatisierten Datenanalyse des hessischen Sicherheits- und Ordnungsgesetzes und des hamburgischen Gesetzes über die Datenverarbeitung der Polizei waren nicht verfassungsgemäß und teilweise nichtig.

Das Gericht stellte die enorm hohe Streubreite und Intensität der Grundrechtseingriffe fest. Im Urteil wurden detailreiche Anforderungen formuliert, wie eine automatisierte Datenanalyse überhaupt rechtmäßig sein kann.

Keber hatte seine Kritikpunkte am neuen Polizeigesetz bereits in einer schriftlichen Stellungnahme ausgeführt und im Innenausschuss dargelegt. Er fasste sie im Petitionsausschuss nochmal zusammen. Er forderte Änderungen und vor allem Präzisierungen. Denn die Regelungen seien in mehrfacher Hinsicht zu unbestimmt: Der Polizei selbst und nicht dem Gesetzgeber sei es teilweise überlassen, darüber zu bestimmen, welche Daten in die Analyse einflössen.

Die Eingriffe in die informationelle Selbstbestimmung durch die Datenanalyse seien tief. Beschuldigte und Verdächtige dürften nicht ohne rechtliche Schutzmaßnahmen mit unbeteiligten Dritten, Opfern oder Zeugen in einen Topf geworfen werden. Mehrere Regelungen seien mit den verfassungsrechtlichen Anforderungen nicht vereinbar.

Landespolizeipräsidentin sieht in Palantir den „technologischen Marktführer“

Die Landespolizeipräsidentin von Baden-Württemberg, Stefanie Hinz, verteidigte im Ausschuss die Entscheidung für den US-Konzern. Sie nannte Palantir den „technologischen Marktführer“ bei der Datenanalyse im Sicherheitsbereich. Es gebe „nach unserem Wissen keine vergleichbaren Produkte, die zeitnah funktionsbereit wären und alle fachlichen Anforderungen erfüllen“. Dem widersprechen Palantir-Konkurrentenvehement.

Man wolle die Software dennoch nur für fünf Jahre nutzen und strebe dann eine deutsche oder europäische Lösung an, so Hinz. Das betonte auch Innenminister Strobl bereits mehrfach.

Die Polizei in Baden-Württemberg nutzt nach Angaben der Polizeivertreter im Ausschuss hessische Infrastruktur, um Palantir anzuwenden. Die hessischen Landesrechenzentren der Polizei seien Partner. Der Rahmenvertrag, den das Bundesland Bayern mit einer deutschen Tochter von Palantir schloss, ermöglichte Baden-Württemberg, auf eine eigene Ausschreibung zu verzichten und den Vertragsschluss damit erheblich zu beschleunigen.

Petitionsausschuss entscheidet geheim

Die ursprünglich vorgesehene Stunde zur öffentlichen Besprechung des Anliegens des Petenten wurde durch die zahlreichen Fragen der Abgeordneten deutlich überschritten. Was aber der Petitionsausschuss entscheiden wird, bleibt der Öffentlichkeit vorenthalten. Denn das wird in nicht-öffentlicher Sitzung beraten.

Der Ausschuss könnte zwar Vorschläge machen, etwa zur Rückabwicklung des Palantir-Vertrages im Sinne des Petenten, die das Parlament dann berücksichtigen kann. Landespolizeipräsidentin Hinz gab aber bereits einen Hinweis, wie es ausgehen könnte. Zwar als Vertreterin der Exekutive geladen, nahm sie sich dennoch die Freiheit, das Anliegen der Petition insgesamt zu beurteilen. Die Juristin beendete schon ihr Eingangsstatement mit der Bemerkung, dass „der Petition nicht abgeholfen werden“ könne.

Constanze Kurz ist promovierte Informatikerin, Autorin und Herausgeberin von Büchern, zuletzt Cyberwar. Ihre Kolumne „Aus dem Maschinenraum“ erschien von 2010 bis 2019 im Feuilleton der FAZ. Sie lebt in Berlin und ist ehrenamtlich Sprecherin des Chaos Computer Clubs. Sie war Sachverständige der Enquête-Kommission „Internet und digitale Gesellschaft“ des Bundestags. Sie erhielt den Toleranz-Preis für Zivilcourage und die Theodor-Heuss-Medaille. Kontakt: E-Mail (OpenPGP). Dieser Beitrag ist eine Übernahme von netzpolitik, gemäss Lizenz Creative Commons BY-NC-SA 4.0.

2025-11-06

Was ist jetzt mit der Anti-#genozid-Bewegung?
Wo bleiben die #Demonstrationen, die öffentlichen Aufschreie, die #Petitionen, die Instituts- und Konsulatsbesetzungen vor allem derer, die die Waffen dorthin liefern, also #UAE, #Iran, #SaudiArabien, #Türkei, #Ägypten

ard.social/@tagesschau/1155005

Keine Flotilla? Wirklich nichts?
Was haben die Menschen im #Sudan nicht, was die Menschen in #Gaza haben?

Jungbaumbeauftragter_in_spedendroniker@machteburch.social
2025-11-05

Hallo fediys,

ich habe gerade die Petition „VHG in Gefahr -Rettet die Schule in Putlitz!“ unterschrieben und wollte dich fragen, ob du auch mitmachst.

Unser Ziel ist es, 1.000 Unterschriften zu sammeln, und dafür brauchen wir Unterstützung. Hier kannst du mehr über die Petition erfahren und unterschreiben:

c.org/Db7Rhp4mRx

Vielen Dank Euch!

change.org/p/vhg-in-gefahr-ret

#fedihelp #petitionen

© Rettet die VHG! — Fiir eine verléssliche Schule in Putlitz
Unsere geliebte VHG (Verléssliche Halbtagsgrundschule) in Putlitz steht vor einer existenziellen
Bedrohung.
Seit 2002 arbeiten Eltern, Lehrkréfte, die Stadt Putlitz, die Kitas und unsere gesamte Gemeinschaft rund
um Putlitz dafiir, unseren Kindern eine verldssliche, sichere und qualitativ hochwertige Schulzeit zu
ermoglichen.
Doch seit 2018 gibt es keine gemeinsame Betreuung zwischen Hort und Schule mehr — ein schleichender
Riickzug.
In dieser Zeit haben Schule und Lehrkrifte diese Liicken allein mit vollem Einsatz und Herz getragen.

I Warum ist die VHG so wichtig?

Die VHG gibt Familien Sicherheit:

¢ Kinder haben verldsslich bis mindestens 13 Uhr Unterricht und Betreuung.

¢ Sie haben Zeit fiir Hausaufgaben, Ubung, Férderung, AGs und soziales Miteinander.
Robert - for Sustainabilityrfi
2025-11-01

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