#PublicEye

Corporate Europe Observatory (CEO)corporateeurope.org@bsky.brid.gy
2025-12-02

💥 Recent research from #PublicEye and Unearthed revealed that the European Union exported in 2024 only over 120,000 tonnes of pesticides containing 75 active substances banned within the EU.

Christophe Vezchrisvez@tooting.ch
2025-11-29

[FortUNO]

...du génie...

Le UNO revisité par #publiceye

Le petit jeu blanchiment d'argent

publiceye.ch/fr/commander/comm

FortUNO

Le UNO revisité par public eye

Le petit jeu blanchiment d'argent
2025-11-26
2025-09-17

Schweizer Rohstoffkonzerne besitzen und betreiben heute knapp 200 #Bergwerke. Am häufigsten fördern sie den #Klimakiller #Kohle, aber auch für die #Energiewende begehrte Transitionsmineralien wie #Kupfer und #Kobalt. #PublicEye (#Schweiz) hat diese Minen in einer umfassenden Recherche erstmals kartiert. Zehn Fälle illustrieren: #Vertreibungen, #Umweltzerstörung und lebensgefährliche #Arbeitsbedingungen gehören zum Geschäftsmodell. publiceye.ch/de/die-weltkarte-

Vincent Först - netzpolitikgastautor.in@extradienst.net
2025-08-06

Ein Trend zum Wegschmeißen

Turbo-Mode — Die Online-Händler Shein und Temu fluten Europa mit Fast-Fashion, die nach kurzer Zeit zu Müll wird. Frankreich hat dagegen ein Gesetz auf den Weg gebracht. Für die Kundschaft gibt es Alternativen

“Wir glauben, dass die Schönheit der Mode für alle zugänglich sein sollte, nicht nur für die wenigen Privilegierten.” So wirbt die chinesische Fast-Fashion-Firma Shein. Fast minütlich gibt es auf der Online-Plattform neue Angebote. Zielgruppe sind vor allem junge Menschen, die hier Partykleider für 8,68 Euro oder Hosen für 14,87 erstehen können und beim Stöbern zwischen niedlich-süß oder hinreißend, lässig, sexy oder bescheiden wählen können.

Von vielen Ü-30-Jährigen fast unbemerkt, hat sich die 2008 von drei Männern in China gegründete Firma zu einem weltweit präsenten Modegiganten entwickelt. Das Konzept ihrer Ultra-Fast-Fashion: Direktversand, ganz ohne Zwischenhandel, teure Lager und Läden. Darüber hinaus wertet Shein automatisch Verkäufe und Trends mit Hilfe von künstlicher Intelligenz aus und schafft Anreize für den Aufbau einer Fangemeinde. Teenager filmen sich selbst, wie sie Klamotten und Sets mit künstlichen Wimpern auspacken. Influencer*innen erzählen, wie toll es ist, bei jeder Gelegenheit ein neues Outfit zu tragen. “Am Anfang war ich skeptisch, aber dann habe ich es gewagt und nicht bereut. Habe sogar meine Eltern damit angesteckt – Preise, die keiner toppen kann”, schwärmt eine Vielnutzerin.

Wo und wie die Ware gefertigt wird, erfährt die Kundschaft nicht. Die in Deutschland als Verein organisierte “Kampagne für saubere Kleidung” hat eine Recherche von Public Eye, einer Schweizer NGO, veröffentlicht. Demnach findet die Shein-Produktion zum Großteil in kleineren Firmen in der südchinesischen Metropole Guangzhou statt. Shein schreibt die Aufträge von oft nur 100 bis 200 Stück online aus; Computer managen das Zuliefersystem hocheffektiv. Hergestellt wird, was schon bestellt ist. Manchmal dauert es vom Design bis zur Verpackung gerade einmal eine Woche; die fertigen Stücke werden dann per Flugzeug nach Europa geschafft.

75 Stunden volles Risiko

Die Näherinnen sind meist sehr erfahren und arbeiten nach Stückzahl. Zwar können sie im Vergleich zu anderen chinesischen Textilarbeiterinnen bei guter Auftragslage mehr verdienen, tragen aber das volle Risiko. In der Regel arbeiten sie 75 Stunden pro Woche, oft ohne einen freien Tag. Einen Grundlohn oder eine Sozialversicherung gibt es ebenso wenig wie Arbeitsverträge. Auch in puncto Arbeitssicherheit sieht es fatal aus in den Fertigungsstätten, die oft in umgebauten Wohnhäusern untergebracht sind.

Vieles von dem, was hier geschieht, widerspricht chinesischer Rechtsprechung. “Man sieht dem Produkt an, dass es schnell gehen musste”, so das Urteil von Fachfrauen über ein Probekleid, das die Rechercheure bestellt hatten. Die Qualität der Stoffe ist oft schlecht und nicht recycelbar. Ultra-Fast-Fashion soll nach kurzer Zeit zu Müll werden – und Platz für Neues im Kleiderschrank schaffen.

Branchenbeobachter gehen davon aus, dass Shein inzwischen 42 Milliarden Euro im Jahr umsetzt und damit andere Fast-Fashion-Händler wie Inditex mit seiner Hauptlinie Zara überholt hat. Die ältere Kundschaft tummelt sich eher auf dem Marktplatz von Temu, wo es außer Kleidung auch alles andere gibt, vom Tablet bis zum Blumenkübel. “Shoppe wie ein Milliardär!” so die Losung dieser ebenfalls chinesischen Plattform.

Laut einer Studie des Marktforschungsinstituts IFH Köln nutzten im vergangenen Jahr 43 Prozent der Befragten Online-Anbieter wie Shein und Temu. Amazon will mit seiner neuen Discount-Plattform Haul den Anschluss nicht verpassen und setzt dort ebenfalls auf Superbillig statt Superschnell. Seit der Jahrtausendwende hat sich die globale Kleidungsproduktion mehr als verdoppelt.

Am Ende der Lieferkette rollt die Paketlawine

Folge dieses Geschäftskonzepts ist eine rasch wachsende Paketlawine. Nach Angaben der EU-Kommission kamen im vergangenen Jahr täglich zwölf Millionen Pakete aus Drittstaaten nach Europa. Weil für einen Warenwert von unter 150 Euro kein Zoll fällig wird, stückeln die Verkäufer teurere Lieferungen.

Als erstes EU-Land hat Frankreich jetzt ein Gesetz auf den Weg gebracht, um die Sintflut schnelllebiger Billigmode aus Asien einzudämmen. Zum einen sollen besonders umweltbelastende Produkte mit einer Strafzahlung von fünf bis zehn Euro belegt werden. Zum zweiten soll die Werbung für Super-Fast- Fashion eingeschränkt werden und auch Influencer*innen müssen mit Sanktionen rechnen. Die wichtigsten politischen Hürden hat der Gesetzentwurf genommen, im Herbst könnte er endgültig verabschiedet sein. Nicht betroffen davon ist davon allerdings der stationäre Handel, obwohl es bei Primark, Zara und anderen ebenfalls viel Wegwerfmode gibt, die unter katastrophalen Bedingungen produziert wird.

In den USA verlieren Shein und Temu derzeit rasant an Boden, weil US-Präsident Donald Trump die Zölle für chinesische Waren massiv erhöht hat. Deshalb steigern die beiden Anbieter ihre Ausgaben für Marketing in Europa und versuchen, mit noch mehr Rabatten und Aktionen Käufer zu gewinnen. Derweil verschwinden immer mehr Bekleidungsgeschäfte aus den Innenstädten. In den ersten Monaten dieses Jahres ist der Absatz von Hosen, Röcken, T-Shirts und Hemden im deutschen Einzelhandel um fünf Prozent zurückgegangen.

Bisher reagiert die EU verhalten auf den Tsunami auf dem Modemarkt. Die EU-Kommission erwägt zwei Euro Zollgebühr auf jedes importierte Postpaket aus Drittstaaten. Das aber wird nicht reichen, um die Billigklamottenwelle zu brechen. Eine Übernahme und Ausweitung des französischen Gesetzes scheint zielführender. Immerhin steht im Koalitionsvertrag der Bundesregierung, dass sie in Abstimmung mit der EU den Einzelhandel “vor unlauterem Wettbewerb aufgrund der Flutung durch billige Konsumgüter aus Fernost” schützen will. Notfalls sollten Accounts von Onlinehandelsplattformen gesperrt werden, so die Ankündigung.

Auch Konsument*innen, die gern häufiger etwas Neues anziehen möchten, haben Alternativen. Die litauische Plattform Vinted ist die größte Second-Hand-Plattform Europas, die monatlich von 28 Millionen Menschen genutzt wird. Auch bei Kleiderkreisel oder Mädchenflohmarkt können Privatleute noch tragbare Klamotten kostenlos anbieten oder tauschen. Die Oxfam-Läden nehmen hochwertige Kleidung als Spenden entgegen und verwenden die Gewinne aus dem Verkauf für Kampagnen und Hilfsprojekte im globalen Süden. Der Verein “Bis es mir vom Leibe fällt” betreibt ein Veränderungs- und Reparaturatelier für Kleidungsstücke und gibt Workshops für diejenigen, die selbst Hand anlegen wollen. All das funktioniert nur mit Kleidung, die kein Ramsch ist.

Dieser Beitrag ist eine Übernahme von ver.di-publik, mit freundlicher Genehmigung der Redaktion. Links wurden nachträglich eingefügt.

2025-03-19

#PublicEye is another potentially interesting use of Generative #AI in #VideoGames. It could be a complete flop, but it could also be amazing: gadget.co.za/genaigaming39w/?u

2025-02-04
Meine Lieblings-NGO Public Eye. Ich engagiere mich in der Regionalgruppe in Bern. Dieses Bild habe ich 2016 gemacht, anlässlich der Namensänderung von "Erklärung von Bern" zu Public Eye.
#publiceye @publiceye
Tour de Lorrainetourdelorraine@todon.eu
2025-01-24

"Wenn Rohstoffhändler erwischt werden" - Kein Krimi, sondern bittere Realität. Noch ein Beitrag im #Radio #RadioRaBe #Bern zur Austellung von #PublicEye die ab jetzt während der #TourDeLorraine #TdL11001 #ReclaimTechnology im #PROGR zu sehen ist: rabe.ch/beitrag/23-01-2025/wen

#PublicEye:
"
Twitter / X war für Public Eye lange Jahre ein wichtiger Ort,.. Nun ist es aber höchste Zeit, sich von diesem kaputten Kanal zu verabschieden.
"
".. durch Elon Musk mit rechtsextremen Fake News und hasserfüllter Propaganda in eine zunehmend irrelevante Dreckschleuder verwandelt.."

publiceye.ch/de/news/detail/go

5.12.2024

#Desinformation #FakeNews #Musk #Propaganda #Schweiz #SocialMedia #Twitter #X

Jörg Honegger :swisssocial: 🇺🇦j_honegger@swiss.social
2024-11-30

Von #PublicEye @publiceye_ch@instagram.com
🧵 👇

🛍️ ALLES KAUFEN. JETZT. ⁠
Auf den Strassen, in den Bahnhöfen, in den sozialen Netzwerken: Uns werden so viele unglaubliche #Deals, #Angebote, die man unter keinen Umständen verpassen darf, und so überwältigende % angeboten, dass man sich kaum davor retten kann😧! Und leider funktioniert es. ⁠

Die Europäische #Umweltagentur 🍃 stellt fest: «Im Durchschnitt verbrauchen die #Europäer fast 26 kg #Textilien pro Jahr und werfen etwa 11 kg davon weg. ...

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Symbolbild mit folgendem Text:
Im Durchschnitt kauft eine Person in Europa 26 kg Textilien pro Jahr und wirft 11 kg davon wieder weg. Black Friday ist die Superlative dieses Hyper-Konsums.

Oberhalb einer roten Linie steht in der rechten unteren Ecke "Public Eye".
Jörg Honegger :swisssocial: 🇺🇦j_honegger@swiss.social
2024-11-22

Von #PublicEye @publiceye_ch@instagram.com

Die #CO2-#Emissionen der grössten Schweizer #Rohstoffhändler waren 2023 fast viermal höher als deklariert. 😱 Indem sie die indirekten Emissionen, also diejenigen die durch die Nutzung ihrer verkauften Produkte wie #Kohle, #Öl und #Gas entstehen, ausklammern oder unzureichend ausweisen, stellen sie ihre #Klimabilanz besser dar und lenken davon ab, dass sie weiterhin Milliarden in Öl- und Gas-Deals investieren. 😠😡 Die Politik muss sicherstellen, dass die ...

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2024-11-19

#PublicEye präsentiert exklusiv das Kartenspiel #FortUNO. Ziel des Spiels ist es, so schnell wie möglich Ihr #Schwarzgeld loszuwerden – und zusammen mit der Schweizer Anwaltslobby zu verhindern, dabei erwischt zu werden. publiceye.gu-marketingsuite.co

Jörg Honegger :swisssocial: 🇺🇦j_honegger@swiss.social
2024-10-31

Von #PublicEye @publiceye_ch@instagram.com

Die Versprechen der #Gentechnik klingen zwar gut, aber was steckt wirklich dahinter? #NicoMeier wollte es genau wissen und hat mit #AngelikaHilbeck, ehem. #Agrarökologin der ETH, im #Podcast über die Grenzen dieser Technologie gesprochen. ⁠

🎧 «Wir müssen reden. Public Eye spricht Klartext» gibt’s zum Beispiel auf Youtube: youtube.com/watch?v=C2_ziIXFMD

#Genmanipulation #Genomeditierung #Politik #Schweiz #GlobaleGerechtigkeit

instagram.com/reel/DBwi9MhuU3W

Jörg Honegger :swisssocial: 🇺🇦j_honegger@swiss.social
2024-10-21

Von #PublicEye @publiceye_ch@instagram.com
🧵 👇

Pulverisierte Hoffnung

Wie Nestlé Kaffeebauern in den Ruin treibt

#Nestlé ist die Nummer 1 im globalen #Kaffeegeschäft. Auch ethisch will der Schweizer Konzern Branchenführer sein: Ab 2025, so das Versprechen, soll sein #Kaffee zu 100% aus «verantwortungsvoller» Produktion stammen. Insbesondere für seinen #Pulverkaffee verfolgt Nestlé jedoch eine rücksichtslose Einkaufspolitik. Den Preis dafür zahlen die Bäuerinnen und Bauern, wie sich bei unserer ...

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2024-10-06

Corruption: la Suisse garde les compensations payées par les multinationales au lieu de les verser aux pays lésés.
Le problème est que le droit suisse ne permet pas de restituer ces réparations aux victimes, constate l'ONG #PublicEye.
🤔🤔🤔
via x.com/spz19/status/18428922527
rts.ch/info/suisse/2024/articl

MusiqueNow :pride: ✡️ 🇵🇸 :anarchismhebrew:MusiqueNow@todon.eu
2024-10-04
Susan Larson ♀️🏳️‍🌈🏳️‍⚧️🌈Susan_Larson_TN@mastodon.online
2024-08-22

#VicePresident #KamalaHarris made me feel #seen when no one else #looked.

Harris was one of a small group of people in the #political #world who continued to call me when I #droppedout of the #publiceye

msnbc.com/opinion/msnbc-opinio

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