#Zivilgesellschaft

Ende Dezember erneut rechter Angriff auf Zelle79 in Cottbus - "Wir müssen uns organisieren, um die Rechten zurückzudrängen!" - sagt Pfarrer Pellio

In der Nacht zum 30. Dezember wurde das alternative Hausprojekt Zelle79 in Cottbus erneut angegriffen. Ein pyrotechnischer Sprengkörper explodierte direkt am Eingang, zerstörte Tür und Briefkasten, Glassplitter und Holz flogen mehrere Meter weit. Nur durch Zufall wurde niemand verletzt. Zelle79 ist seit Jahren Ziel rechter Angriffe.

Darüber sprachen ich für @RDL mit Pfarrer Lukas Pellio, dem Sprecher der Initiative Sichere Orte Südbrandenburg.

rdl.de/Interview_Pfarrer_Pelli

#cottbus #zelle79 #wohnprojekt #brandenburg #Naziangriff #montag #deutschland #innenpolitik #antifa #Antifaschismus #AntifaIstHandarbeit #zivilgesellschaft #zivilcourage #omasgegenrechts #bombe #Bombenanschlag #rdl #kooperation #baseballschlaegerjahre #ostdeutschland #Westdeutschland #pellio #lukaspellio #sichereorte #sudbrandenburg

2026-01-05

✊Seit 2001 steht das #KulturBüroSachsen an der Seite von lokalen #Vereinen, Jugendinitativen, #Kirchgemeinden, Netzwerken, #Firmen sowie der #Kommunalpolitik und #Verwaltung. 🌱Gemeinsam setzen wir uns für eine #demokratische #Zivilgesellschaft ein, die sich #Rechtsextremismus entgegenstellt.

Man sieht den Leuchtturm in Moritzburg und einzelne Menschen, die den Weg dahin entlang laufen oder auf Bänken sitzen. Außerdem ist das Logo des Kulturbüro Sachsen abgebildet. Der Titel des Bildes ist „Über Uns …“

Breitband: Digitale Gesellschaft - Ist das Kunst oder kann das weg?

Welche Funktion hat Kunst für die digitale #Zivilgesellschaft? Außerdem: Was die Soziologie über #dezentrale Alternativen zu X, Instagram und Co. sagt und wie Geflüchtete in Deutschland digital überwacht werden

#Mastodon #Fediverse

Webseite der Episode: deutschlandfunkkultur.de/digit

Mediendatei: podcast-mp3.dradio.de/podcast/

2026-01-04

Hallo zusammen, nicht #neuhier weil schon länger dabei (aber jetzt anlässlich #did wieder aktiver). Bei mir seid ihr richtig, wenn: #sicherheitspolitik #veteranenkultur #vielfalt #buch #bücher #lesung #afghanistan #isaf #resilienz #demokratie #zivilgesellschaft #streitkräfte #europa für Euch interessant sind. 📚

OMNIBUS für Direkte DemokratieDemokratiebus
2026-01-03

Es tut gut, von einer Gemeinschaft getragen zu werden – das gibt Kraft, Zuversicht und hält unser Denken zukunftsoffen. 💛
Die Demokratie steht unter Druck, umso wichtiger sind Engagement und Unterstützung. Danke von Herzen!
Frohes neues Jahr 2026 ✨

Spenden: omnibus.org/weihnachts-spende-

Automatische Reply-Mail von @RoteHilfe mit "Wir benötigen aktuell etwas länger mit der Bearbeitung neuer Mitglieder".
Ob das wohl an der Solidaritätseintrittswelle liegt nach der Kontokündigung durch die Banken im Dezember? :)

Auch die #RoteHilfe ist ein Teil der #Zivilgesellschaft.

(Bisher habe ich "einfach nur so" monatlich überwiesen. Damit es mit Lastschrift funktioniert, werde ich jetzt Mitglied. Kriege ich dafür eine lobende Erwähnung im bayerischen Verfassungsschutzbericht?)

Klimareporter (Inoffiziell)klimareporter_rss@libranet.de
2026-01-02
Wege aus der Personalkrise im ÖPNV zeigen die Gewerkschaft Verdi und das NGO-Bündnis Klima-Allianz auf. Dafür braucht es aber eine Finanzierungsstruktur.#Protest #Aktivismus #Bewegungen #Gewerkschaften #Finanzen #Arbeit #Verkehrswende #Zivilgesellschaft #NGOs #Nahverkehr #ÖPNV
Gute Arbeit für die Verkehrswende
Iris Volkfunkvolk
2026-01-01

Parteiübergreifend sehr empfehlenswerter Talk von Anna Kassautzki (SPD) und Rahel Becker über Einflussmöglichkeiten der auf die Politik. Wenn Ihr politisch aktiv seid oder werden möchtet, hört ihn Euch an.

Ergänzung von mir: Auch Zivilgesellschaft ist , und das muss nichts Schlechtes sein.

Wie weiland Kohl mal sagte: Wichtig ist, was hinten rauskommt.



media.ccc.de/v/39c3-power-cycl

Folie mit Titel "11. Die kochen auch nur mit Wasser"
Spiegelstriche:
Politiker*innen sind auch nur Menschen
Manche sind sogar nett
Beziehungsarbeit hilft
Infokasten:
Achtung
Es mag manchmal einfacher sein, über "die da oben" zu schimpfen. Es hilft aber nichts, wenn Entscheidungsträger*innen nichts mit euch oder eurer Orga zu tun haben wollen, weil ihr sie beleidigt.
Michael Meese 🇪🇺mmeese@nrw.social
2026-01-01

Nach dem wir in den letzten Wochen gesehen haben,was passiert, wenn die #Trump-#USA dich wegen seinem Engagement für die #Zivilgesellschaft, #Meinungsfreiheit, #Menschenrechte und anderes #Gedöns dich auf die Sanktionsliste setzen, sollten wie US-dominiertes #Banken- und #Bezahlsystem schnell rauswerfen.

srf.ch/news/dialog/bezahl-app-

2025-12-31

#InnereSicherheit

Schon wieder rechtsextremer #Anschlag auf Wohnprojekt und Jugendbegegnungszentrum #zelle79 in #Cottbus

"Dabei wurden unter anderem die Tür teilweise aus den Angeln gerissen, der Briefkasten zerstört sowie Stufen, Mauerwerk und umliegende Bauteile beschädigt, zudem verteilten sich Holz- und Glassplitter in der Umgebung."

niederlausitz-aktuell.de/niede

#RechteGewalt #Terror #Brandenburg #Rechtsextremismus #Zivilgesellschaft

2025-12-31

#Neutralität und #Grundgesetz: #Widerstand ist Pflicht

"Unterm Strich: Wenn es darum geht, demokratische Werte zu verteidigen und Angriffe auf diese abzuwehren, geht es nicht mehr um Neutralität, sondern um gebotenen Widerstand. Das mache unsere wehrhafte #Demokratie aus."

netzpolitik.org/2025/neutralit

#Beamte #Lehrer #Zivilgesellschaft #Neorechts #Rechtsextremismus #CDU #CSU #noafd #WehrhafteDemokratie

2025-12-30

🙏 Dieses Engagement wäre nicht möglich ohne We Are Berlin / WARRIORS KDM e.V., Vogel Corporate Solutions und Wodanio Webtechnologies GmbH.

#weareberlin #Hoffnung #Solidarität #Zusammenhalt #Zivilgesellschaft #Ehrenamt #Spenden #GemeinsamStark #WEAIDfamily #CivicBackbone
@john_blohm @phineo

 

 

Verfassungklage@troet.cafeVerfassungklage@troet.cafe
2025-12-30

#Huduma #Namba:

Wie #Kenias #Zivilgesellschaft die Totalerfassung der Bevölkerung bekämpfte.

Mit radikaler Verweigerung brachte die #kenianische #Zivilgesellschaft eine geplante Mega-Datenbank ihrer Regierung zu Fall. Wie das gelang und warum der Kampf noch nicht gewonnen ist, berichtete Inklusionsaktivist Mustafa Mahmoud Yousif auf dem 39. Chaos Communication Congress in Hamburg.

#39c3:

netzpolitik.org/2025/huduma-na

Verfassungklage@troet.cafeVerfassungklage@troet.cafe
2025-12-30

#Dezentrale #Netzwerke: „Es braucht dauerhaft #zivilgesellschaftliche #Power

#Mastodon galt vielen als Alternative zu Twitter, nachdem Elon Musk die kommerzielle Plattform übernommen hatte. Marco Wähner sprach auf dem 39. #Chaos_Communication_Congress darüber, warum das #dezentrale #Netzwerk mehr als nur eine #Alternative ist und was wir als #Zivilgesellschaft tun müssen, um dessen Idee zu stärken.

#39c3:

netzpolitik.org/2025/dezentral

Constanze Kurz - netzpolitikgastautor.in@extradienst.net
2025-12-30

Kenia – keine Totalerfassung

Huduma Namba: Wie Kenias Zivilgesellschaft die Totalerfassung der Bevölkerung bekämpfte

Mit radikaler Verweigerung brachte die kenianische Zivilgesellschaft eine geplante Mega-Datenbank ihrer Regierung zu Fall. Wie das gelang und warum der Kampf noch nicht gewonnen ist, berichtete Inklusionsaktivist Mustafa Mahmoud Yousif auf dem 39. Chaos Communication Congress in Hamburg.

Hoffnung in verzweifelten Zeiten zu stiften ist keine leichte Aufgabe, das macht Mustafa Mahmoud Yousif gleich zu Beginn seines Vortrags klar. Und doch hat sich der Menschenrechtsaktivist genau das vorgenommen. Er ist nach Hamburg auf den 39. Chaos Communication Congress gekommen, um von der Kraft der Zivilgesellschaft zu berichten und Mut zu machen. Er spricht über den erfolgreichen Protest einer Bürger:innenbewegung gegen ein digitales Identifikationssystem in Kenia.

Das Problem mit dem „Huduma Namba“ genannten System ist schnell umrissen: In einer riesigen zentralen Datenbank wollte die kenianische Regierung 2019 die Bevölkerung erfassen. Diese sollte zahlreiche Angaben über sie beinhalten, von Größe, Alter, Landbesitz und Stammeszugehörigkeit über Einkommens- und Bildungslevel bis zu Angaben über Familienangehörige. Auch biometrische Daten und DNA sollten erfasst werden.

Nur wer registriert ist, sollte Zugang zu staatlichen Leistungen bekommen, etwa sein Kind auf eine Schule schicken können. Die Regierung wollte sich zudem das Recht einräumen, Daten mit autorisierten Stellen zu teilen – auch mit Unternehmen, fürchtete die kenianische Zivilgesellschaft. Mit den umfangreichen Daten könnten zudem Profile von Personen erstellt werden, so die Sorge. In einem Land, in dem staatlichen Stellen nicht zu trauen sei, eine echte Gefahr, so der Ko-Vorstandsvorsitzende des Instituts für Staatenlosigkeit und Inklusion.

Koloniales Echo

Huduma Namba sollte zur „einzigen Quelle der Wahrheit“ über die Menschen in Kenia werden, erklärt Yousif. Und das in einem Land, das unter britischer Kolonialherrschaft alles andere als gute Erfahrungen mit Identitätssystemen gemacht hat. Denn für die Kolonialherren war die Identitätskontrolle ein Herrschaftsinstrument, mit dem sie die unterdrückte Bevölkerung spalten und in ihrer Bewegungsfreiheit einschränken konnte.

Die Briten hätten das Land in 42 Regionen für 42 Stämme geteilt, mit der Hauptstadt Nairobi als 43. Bezirk. Schwarze Menschen, so Yousif, mussten jederzeit Ausweisdokumente, die sogenannten Kipande, bei sich tragen und der Polizei vorlegen. Die Dokumente enthielten Angaben über die Identität der Personen, wo sie lebten und in welchen Gebieten sie sich aufhalten durften. „Sie haben die Menschen in Ethnien und Bezirke unterteilt, damit sie nicht gemeinsam aufbegehren können“, so Yousif.

Im digitalen Zeitalter seien Daten zum neuen Rohstoff geworden, der nicht mehr in klassischen Minen, sondern beim Data Mining gewonnen wird. Statt auf Datenminimierung zu setzen, wie es aus Perspektive des Datenschutzes geboten wäre, habe die kenianische Regierung bei „Huduma Namba“ deshalb auf Datenmaximierung gesetzt.

In einer übereilten Roll-out-Phase von nur sechs Monaten habe die kenianische Regierung versucht, die Bevölkerung zur Registrierung zu drängen. Gerade ohnehin marginalisierte Gruppen, etwa Menschen ohne gültige Dokumente, seien jedoch gefährdet gewesen, zurückgelassen zu werden, kritisiert Yousif. Kinder, deren Eltern teils kenianische Staatsangehörige und geflüchtete Personen seien, wären auf Dauer als Geflüchtete registriert und dem Risiko der Staatenlosigkeit ausgesetzt worden.

Radikale Verweigerung

Weil es an einer politischen Opposition zu dem Projekt fehlt, habe es an der Zivilgesellschaft gelegen, Widerstand zu organisieren. Zahlreiche Nichtregierungsorganisationen hätten sich zusammengeschlossen, um in Sozialen Medien gegen den ID-Zwang mobil zu machen.

Insbesondere die junge Generation sei auf die Kampagne angesprungen. „Sie hatten das Gefühl, dass sie in ein System gezwungen werden, bei dem nicht Menschen, sondern Unterdrückung im Mittelpunkt stehen.“ Die Antwort darauf war radikale Verweigerung: Als die Regierung damit gedroht habe, nicht-registrierte Menschen des Landes zu verweisen, trendete der Hashtag #deportme, also „schiebt mich ab“. Zum Schlachtruf der Bewegung wurde der Slang-Begriff „Hatupangwingwi“, das in etwa „Wir lassen uns nichts vorschreiben“ bedeutet.

Auch traditionelle Medien hätten das Thema und dem Protest zu mehr Wucht verholfen. NGOs klagten zudem auf Basis des neuen kenianischen Datenschutzgesetzes. Mit Erfolg: Das Verfassungsgericht erklärte die Datenbank für ungültig, unter anderem, weil eine Datenschutz-Folgenabschätzung fehlte. Erhobene DNA-Daten dürfen zudem nur dann genutzt werden, wenn entsprechende Schutzvorkehrungen getroffen werden.

2022 wählten die Menschen in Kenia eine neue Regierung, die einen Neuanfang versprach und erstmalig Vertreter:innen der Zivilgesellschaft mit an den Tisch holte.

Der Kampf geht weiter

Doch damit endete der Kampf für Mustafa Mahmoud Yousif und seine Mitstreier:innen nicht. Auch die neu aufgesetzte Datenbank „Maisha Namba“ soll umfangreiche Daten über die Menschen Kenias enthalten. Auch hier fehlen der Zivilgesellschaft ausreichende Schutzmechanismen, um Bürger:innen vor Profilbildung und Diskriminierung zu schützen.

Doch Yousif gibt die Hoffnung nicht auf. Immerhin: Statt einer überhasteten Registrierungsphase werden Menschen Stück für Stück und ab Geburt registriert. Und die Verantwortlichkeiten für das Projekt sind jetzt klarer geregelt, sagt der Aktivist. „Wir wissen jetzt, wen wir verklagen müssen.“

Ingo Dachwitz ist Journalist und Kommunikationswissenschaftler. Seit 2016 ist er Redakteur bei netzpolitik.org und u.a. Ko-Host des Podcasts Off/On. Er schreibt häufig über Datenmissbrauch und Datenschutz, Big Tech, Plattformregulierung, Transparenz, Lobbyismus, Online-Werbung, Wahlkämpfe und die Polizei. 2024 wurde er mit dem Alternativen Medienpreis und dem Grimme-Online-Award ausgezeichnet. Ingo ist Mitglied des Vereins Digitale Gesellschaft sowie der Evangelischen Kirche. Seit 02/2025 ist sein Buch erhältlich: “Digitaler Kolonialismus: Wie Tech-Konzerne und Großmächte die Welt unter sich aufteilen” Kontakt: E-Mail (OpenPGP), Mastodon, Bluesky, FragDenStaat. Dieser Beitrag ist eine Übernahme von netzpolitik, gemäss Lizenz Creative Commons BY-NC-SA 4.0.

Sind mehr Infos wirklich die Lösung? Ob Jens #Spahn, Philipp #Amthor oder Friedrich #Merz - sie alle sagen offen, was sie vorhaben und machen keinen Hehl aus ihren Verbindungen zur #Trump-Regierung, zu Milliardären und der #fossilen #Lobby.

Was bringt #Transparenz in Zeiten der #autoritäreWende ?

Transparenz braucht Rechenschaft. Ohne Konsequenzen bleibt Transparenz wirkungslos. Wie können wir also eine wirksame Gegenmacht schaffen, die Veränderungen durchsetzt?

Philipp Amthors Angriff aufs €
#Informationsfreiheitsgesetz konnten wir erst einmal abwehren - jetzt geht's in die Offensive! Mit den Highlights aus Strafanzeigen gegen Alexandeer #Dobrindt, Spahns geleaktem #Maskenbericht, der #Milliardärslobby im #Wirtschaftsministerium und allen #Steueroasen in #Deutschland.

#39C3 #IFG ~ 20 Jahre

media.ccc.de/v/39c3-gegenmacht

#Korruption #CDU #Migration #Reiche #Dobrindt #Spahn #Amthor #Zivilgesellschaft #Verfassungsschutz #Syrien

Haben die 🚫 #Faschos wohl jemanden gesehen dem dort geholfen wurde, der aber dunklen Haaren hatte, was vmtl. total böse sein soll? 😠 Zum Glück gibts die ✅ #Normalos 🙂, die #Zivilgesellschaft zeigt mal wieder was es heißt als Gesellschaft zusammen zu halten, unabhängig vom Status, Herkunft, etc. 🙂👍

RE: https://bsky.app/profile/did:plc:maykbkbqfheics6vjfxlbcxm/post/3mb5h2ec4ac2q

Jannik Balintjannik@linke.social
2025-12-29

Der Talk von @arnesemsrott auf dem #39C3 wie in jedem Jahr eine der absoluten Empfehlungen zum Nachschauen!

Die Zeiten machen eine aktive #Zivilgesellschaft unglaublich wichtig und wertvoll, noch mehr als zuvor. Das Projekt @fragdenstaat ist eine wunderbare Inspriration, wie man das gestalten kann. Unsere #Demokratie braucht unser Engagement.

streaming.media.ccc.de/39c3/re

WeltenverbummlersynRRg@social.cologne
2025-12-28

Vielleicht für einige noch eine gute Idee: "Der Countdown läuft: Uns fehlen noch knapp 63.000 Euro!" #netzpolitik #zivilgesellschaft #freiheitsrechte
netzpolitik.org/2025/der-count

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