#auferstehung

2026-01-11

Die #Taufe verbindet alle Christen weltweit

Solange die Taufe im Namen des Dreifaltigen Gottes gespendet wird, erkennen nahezu alle christlichen #Konfessionen die Taufe der jeweils anderen Kirche an.

➡️Die Taufe ist damit der #Grundpfeiler, auf dem die Gemeinschaft der Christenheit aufgebaut ist.

➡️Indem wir mit Wasser übergossen (oder darin eingetaucht) werden, vollziehen wir #Tod und #Auferstehung Jesu nach.

Der Tauftag Jesu wird am Ende der #Weihnachtszeit gefeiert - und vielleicht wisst ihr euren Tauftag ja auch noch?!
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Foto: Taufstein in der Pfarrkirche von Seeg (Dekanat Marktoberdorf)

Statue: Johannes tauft JesusLiedzitat
2025-12-08

In #Maria beginnt das Heil

Die #Gottesmutter nimmt einen wichtigen Platz in der #Heilsgeschichte ein.

🔹Sie wurde ohne #Erbsünde empfangen.
🔹Sie gebar den #Sohn Gottes
🔹Sie weihte ihn im #Tempel Gott.
🔹Sie begleitete sein #Wirken.
🔹Sie ging mit zum #Kreuz.
🔹Sie freute sich über die #Auferstehung.
🔹Sie wurde zur Mutter der #Kirche

Das heutige #Hochfest #MariäEmpfängnis will uns also sagen:
Gott hat einen Plan für unser Leben. Er schenkt uns die Fähigkeiten, die wir brauchen. Und er achtet auf uns.

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Foto: Marienstatue in der Pfarrkirche Leitershofen

Statue von Maria und Kind vor einem bunten HintergrundLiedtext
2025-12-02

Die Beiträge im neuen #Altkatholisch​en Jahrbuch für das Jahr 2026 behandeln das Schwerpunktthema »Unsere Hoffnung: #Auferstehung«. Außerdem findet sich im Jahrbuch der Liturgische #Kalender mit allen Lesungen und Gedenktagen von Dezember 2025 bis Dezember 2026: www.alt-katholisch.de/shop/jahrbue...

Alt-Katholisches Jahrbuch 2026 – Schwerpunktthema: »Unsere Hoffnung: Auferstehung«
2025-11-09

Eine Auseinandersetzung zwischen den Sadduzäern und Jesus. Ein Streitgespräch über die #Auferstehung. Fragen, die bei genauem #Zuhören und #Nachdenken hautnah für alle werden, die nach einem wahren und mit #Sinn erfüllten #Leben fragen. Dazu ein paar #Sonntagsgedanken. youtu.be/ve2MbSHHOLU

Weiter Leben - Gedanken zum 32...

Von Gewalt des Scheols werde ich sie erlösen, vom Tode sie befreien! Wo sind, o Tod, deine Seuchen? wo ist, o Scheol, dein Verderben? Reue ist vor meinen Augen verborgen.
Elberfelder 1871 – Hosea 13,14

Erst aus der Hand des Gruftreichs gelte ich sie ab,
erst aus dem Tod erlöse ich sie.
Herbei mit deinen Seuchen, Tod,
herbei mit deinem Pestfieber, Gruft!
Vor meinen Augen muß die Tröstung sich bergen.
Buber & Rosenzweig – Hosea 13:14

Aus der Hand der Scheol würd’ ich sie auslösen, vom Tode sie freikaufen. Wo ist deine Pest, Tod, wo deine Seuche, Scheol? Reue ist vor meinen Augen verborgen.
Die Philippson-Bibel – Hos 13,14

Aus der Hand der Unterwelt will ich sie erretten und vom Tod sie erlösen. Wo ist deine Strafe, Tod? Wo ist dein Stachel, Unterwelt? Ein Trost ist meinen Augen verborgen.
Septuaginta Deutsch – Hos 13:14

der Trost ist vor meinen Augen verborgen Das mit „Trost“ übersetzte hebräische Wort noḥam kann auch die Bedeutung „Reue“ oder „Bedauern“ haben. Gott wird seinen Plan, für sein Volk den Tod zu überwinden, nicht „bereuen“ (d.h. seinen Willen nicht ändern). Paulus zitiert einen Teil dieses Verses in 1.Korinther 15,55.

Reformations-Studien-Bibel

Gott wird die Schuld Israels nicht vergessen, sie ist wie in einem Bündel eingeschnürt. Wenn der entscheidende Tag kommt, wird es dem Volk gehen wie dem Kind, das geboren werden soll und den Mutterschoß nicht verlassen kann, weil es sich quer gelegt hat. – Übers. und Deutung von V. 14 sind umstritten. Frühere Auslegungen verstanden den Wortlaut als eine Verheißung (ähnl. wie Paulus in 1. Kor 15,55, der die alte griech. Übers. zitiert). Doch hier im Zusammenhang erwartet man eher ein Gerichtswort: Tod und Hölle werden über Ephraim regelrecht herbeigerufen. Mitleid (das hebr. Wort kommt nur an dieser Stelle vor, deshalb ist die Bedeutung nicht gesichert) kennt Gott nicht mehr.

Stuttgarter Erklärungsbibel 2023

Gott wird die Schuld Israels nicht vergessen, sie ist wie in einem Bündel eingeschnürt. Wenn der entscheidende Tag kommt, wird es dem Volk gehen wie dem Kind, das geboren werden soll und den Mutterschoß nicht verlassen kann, weil es sich quer gelegt hat. – Die Bedeutung von V. 14 ist umstritten. Luthers Übersetzung folgt der alten griechischen, die von Paulus in 1Kor 15:55 zitiert wird. Hier im Zusammenhang erwartet man eher ein Gerichtswort als eine Verheißung. Der hebräische Text kann ohne Schwierigkeit in beide Richtungen verstanden werden. Die andere Möglichkeit würde lauten: »Aber sollte ich sie … erretten? Tod, ich selbst werde dir als Geißel zur Verfügung stehen, und dir Totenreich, als Pest. Mitleid (das hebräische Wort kommt nur an dieser Stelle vor, deshalb ist die Bedeutung nicht gesichert) kenne ich nicht mehr.«

Einführungen und Erklärungen aus der Stuttgarter Erklärungsbibel 2005

Soll ich sie aus der Gewalt der Unterwelt befreien? Im Alten Testament ist „Unterwelt“ ein Eigenname und kann eine poetische Personifizierung des Grabes sein (z. B. 1 Könige 2,6; Ps 141,7). Es kann aber auch das düstere Schicksal der Bösen nach dem Tod bezeichnen (z. B. Ps 49,14–15). Die ähnliche Formulierung wie in Ps 49,15 lässt vermuten, dass Hosea den „Tod“ Ephraims im zweiten Sinne, also als Verdammnis, versteht. Deshalb fragt sich Gott, ob er Ephraim vor solchen Folgen retten soll. Tod, wo sind deine Plagen? Wenn der Herr ihr starker Befreier ist, dann kann nicht einmal der Tod sie erschrecken oder ihnen schaden. In 1 Kor 15,55 zitiert Paulus einen Teil von Hos 13,14. In diesem Zusammenhang betrachtet er die allgemeine Auferstehung als Gottes Triumph nicht nur über den körperlichen Tod, sondern auch über das ewige Gericht für die Gläubigen. Leider lehnt Israel zu Hoseas Zeiten die einzige Kraft ab, die es retten kann. So bleibt Gottes Mitgefühl verborgen, und Israel wird elendig zugrunde gehen (V. 15–16).

The ESV Study Bible

Der Begriff, der hier mit „Grab“ übersetzt wird (hebräisch „Scheol“), bezieht sich auf das Reich der Toten (siehe Hiob 3,11–19; Anmerkung zu Hiob 7,9). Der Herr hat sogar über den Scheol die Macht und könnte Israel retten, wenn er wollte. Aber er hat kein Mitleid mit den Israeliten und ruft den Tod, um sie zu bestrafen. • In der griechischen Version dieses Verspaares heißt es: „Tod, wo ist deine Strafe?“ / O Grab [Hades], wo ist dein Stachel? Vgl. 1 Kor 15,55.

New Living Translation Study Bible 2008

Ich werde sie aus der Macht des Grabes befreien. Ganz anders als der Mensch, der sich weigert und nicht geboren werden kann, sagt Gott, dass er vorhat, uns vom Tod zu befreien, sowohl vom geistigen als auch vom körperlichen. Die Hoffnung auf Leben liegt allein in Gott. Das Neue Testament zitiert diesen Text in Bezug auf die Auferstehung des Leibes (1 Kor 15,55) und wendet ihn direkt auf Gottes Absicht und Macht an, vom physischen Tod zu erlösen. Die Buße soll vor meinen Augen verborgen bleiben. Der Gedanke dahinter ist, dass Gott in Bezug auf die versprochene Erlösung vom Tod und dessen Vernichtung nicht nachgeben oder seine Meinung ändern wird. Die Verheißung des Evangeliums ist sicher und kann nicht vereitelt werden.

The Reformation Heritage KJV Study Bible

Ich werde befreien … Ich werde erlösen. Das hebräische Original lässt sowohl Aussagen als auch Fragen zu (Soll ich befreien? … Soll ich erlösen?), und der Kontext scheint wenig Hoffnung zu bieten („Ich werde kein Mitleid haben“). Wo bist du, Tod … Wo bist du, Grab? Im neuen Bund können diese Worte ganz anders verstanden werden, weil der Tod Christi am Kreuz den Tod für uns besiegt hat, und so konzentriert sich der Wortlaut von 1 Kor 15,55 auf die positive Bedeutung dieses Verses. Dort hilft uns Paulus zu erkennen, dass der Tod nicht mehr seine „Plagen“ und „Zerstörung“ (ewiges Gericht) hat, sondern einer gesegneten Auferstehung zum ewigen Leben weicht.

NIV Biblical Theology Study Bible

PAULUS OROSIUS: Wenn die Herrlichkeit der Unvergänglichkeit in dieser Zeit vor allen Menschen verborgen ist, wie kannst du dann in genau dieser Zeit damit prahlen, dass du mit eben dieser Unvergänglichkeit bekleidet werden kannst? Denn so wie das Versinken in Sünde für die Menschen der Anfang der Vergänglichkeit geworden ist, so wird die Sündenlosigkeit der Anfang der Unvergänglichkeit sein. Wer hat das denn vor dem Gericht Gottes versteckt oder aus dem Schoß Christi genommen und dir gegeben? Oder denkst du vielleicht, dass ein Mensch das in Zukunft nicht von der Hand des Herrn verdienen würde? Dieser super angesehene Mann, Paulus, lehrt das und sagt: „Wenn aber das Sterbliche Unsterblichkeit angezogen hat, dann wird das Wort erfüllt sein, das geschrieben steht: ‚Der Tod ist verschlungen vom Sieg. Wo ist, o Tod, dein Sieg? Wo ist, o Tod, dein Stachel?“ Der Stachel des Todes ist die Sünde“ [1Kor 15,54–55]. Damit zeigt der Apostel, dass niemand den Tod und die Sünde verspotten darf, bis die Unsterblichkeit auf die Sterblichkeit folgt und die Unvergänglichkeit auf die Vergänglichkeit, und wenn mit der Zerstörung der Schwachheit die vollkommene Tugend folgt. VERTEIDIGUNG GEGEN DIE PELAGIANER 32.

Ancient Faith Study Bible

Außerdem hat der Herr alle befreit und sie durch das Leiden am Kreuz und das Vergießen seines Blutes erlöst, als seine Seele in die Unterwelt hinabstieg und sein Fleisch nicht von Fäulnis befallen wurde; und er spricht sowohl vom Tod selbst als auch von der Unterwelt: „Ich werde dein Tod sein, o Tod!“ Aus diesem Grund bin ich gestorben, damit ihr durch meinen Tod sterben könnt. ‚Ich werde dein Stachel sein, o Hades‘, denn du hast alles mit deiner Kehle verschlungen“ (Hieronymus).

The Orthodox Study Bible: Notes

Scheol, die Unterwelt, das Land der Toten. Der Herr wird Israel sogar aus dem Scheol retten, wenn Israel bereut.

The Jewish Study Bible

»Loskaufen – zurückkaufen«: s. 3Mo 25,48ff; Jes 41,14; 43,1; 49,26; 54,5; Ps 49,8f.16; Mk 10,45.
»Aus der Hand des Totenreiches will ich sie loskaufen«: Gott tut das, was Menschen nicht fertigbringen können (vgl. 11,8f). Im Gegensatz zu Paulus (1Ko 15,55) waren Calvin und andere so vom Gerichtsernst des Vorhergehenden gebannt, daß sie hier kein Heilswort vermuten wollten und V.14 entgegen dem hebräischen Wortlaut als Fragesatz übersetzten.
Zunächst geht es wohl um die Befreiung und um das Wiedererstehen des Volkes. Gott spricht vom Entreißen aus dem Scheol (dem Totenreich; die Hölle überwindet Jesus wohl erst im Jüngsten Gericht). Gott beseitigt also das leibliche Vergehen und mit ihm auch den Zusammenhang von Schuld und Vergeltung, Sünde und Todr. Aus der Gesamtschau hat Paulus mit Recht die Auferstehung des einzelnen hier verheißen gesehen. Hosea konnte nicht wissen, wie dieses göttliche Wunder der Barmherzigkeit geschehen würde. Seit Jesu Tod am Kreuz weiß seine Gemeinde, welchen Preis die Liebe zahlt. Freilich rettet Gott nicht vor, sondern erst aus dem Tod, durch den Tod hindurch.
»Rache verbirgt sich vor meinen Augen«: Gott hat auch weiter das Recht auf Gericht (»Rache«). Aber im Ringen Gottes zwischen Barmherzigkeit und Recht siegt die Vergebung. Mancher meinte hier herauslesen zu können, daß Gott letztlich sich aller erbarme. Aber wir dürfen nicht zu viel in diese Stelle hineinlegen. Die Stellung der Heilsverheißung zwischen 13,1–13 und 13,15–14,1 zeigt, wie ernst es Gott mit dem Gehorsam nimmt und daß der Gerettete wie ein angebranntes Holz aus dem Feuer herausgerettet wird.

Wuppertaler Studienbibel

Dass Jahwe in V. 14 wieder das Volk anspricht, deutet Hosea mit der Wende zum Plural an. Mit seinen schwer verständlichen Aussagen spielt der Prophet auf den Tod Rahels an und damit auch auf das Ende seines Volkes. Doch die folgenden Worte sind nicht eindeutig. Es gibt vier mögliche Verstehensweisen:
Die alten Übersetzungen wie die griechische LXX und die lateinische Vul deuten den ganzen Vers 14 als Heilsprophetie: LXX:
Aus der Hand der Unterwelt werde ich sie erretten
und vom Tod werde ich sie loskaufen.
Wo ist dein Gericht, Tod?
Wo ist dein Stachel, Unterwelt?
Trost ist verborgen vor meinen Augen.
Vul:
Aus der Hand des Todes werde ich sie befreien,
vom Tod erlöse ich sie.
Ich werde dein Tod sein, oh Tod!
Dein Töter werde ich sein, Unterwelt!
Erbarmen ist verborgen vor meinen Augen.

Diese Deutung als Heilsworte findet sich noch in der LÜ 1956: »Aber ich will sie erlösen aus der Hölle … Doch ist der Trost vor meinen Augen verborgen«, und in der LÜ 1984: »Aber ich will sie aus dem Totenreich erlösen … Rache kenne ich nicht mehr«.
Diese erste Deutungsmöglichkeit ist allerdings nicht ratsam, denn das Versende spricht eine andere Sprache: »Erbarmen verbirgt sich vor meinen Augen« (13,14e). Zudem wäre ein Heilswort inmitten einer Gerichtsrede, die mit einem definitiven Gerichtswort (14,1) endet, äußerst ungewöhnlich.
Die ZÜ verschiebt die heilvolle Rettung auf die Zeit nach dem Sterben und übersetzt: Erst aus der Hand des Totenreichs löse ich sie aus,
erst vom Tod erlöse ich sie.

Der Leser muss aus dem Kontext erkennen, dass die Aussage auf die Zukunft zu deuten ist. Im hebräischen Text findet sich dieses zweifache erst der ZÜ nicht.

Einige Kommentatoren deuteten diese Parallelsätze als rhetorische Fragen (Wolff, 1961, 286, 296f.; Rudolph, 236, 245; J. Jeremias, 160, 166f.): Aus der Gewalt der Unterwelt entreiße ich sie?
Vom Tod erlöse ich sie?
Die Antwort lautet: »Nein, keineswegs!« Diese Übersetzung ist möglich, denn im Hebräischen wird ein Fragesatz nicht immer als solcher gekennzeichnet (Rudolph, 240).

Die beste Deutung wird wohl sein, dass Jahwe die Wünsche der Ephraimiten zum Ausdruck bringt: Aus der Gewalt der Unterwelt soll ich sie retten.
Vom Tod soll ich sie erlösen.

Jahwe stellt fest, dass sie von ihm aus der Unterwelt und dem Tod gerettet und losgekauft werden wollen. Auch hier wären Fragezeichen statt der Punkte angebracht: Jahwe fragt sich, ob er sie wirklich erlösen soll. Dieses Wünschen entspricht demjenigen von Hos 6,1–3, wo das Volk mit Zuversicht betet: Er wird uns in zwei bis drei Tagen gewiss von den tödlichen Krankheiten wieder aufstehen lassen! Auch Jakob wünschte sich sehnlichst, Gott möge seine Lieblingsfrau Rahel bei der Geburt Benjamins vom drohenden Tod erretten. Er kann das!

Doch Jahwe will sich nicht mehr über Ephraim erbarmen, sondern ruft nach den Seuchen des Todes und dem Stachel der Unterwelt (13,14cd). Er tut es dramatisierend, doppelt fragend: ’ĕhî ›wo‹. Wo sind deine Seuchen, wo ist dein Stachel? Her damit! Ich kenne kein Erbarmen mehr!

Zur Formulierung dieser pathetischen und ungewöhnlichen Aussagen von 13,14, die wie ein prophetisches Gedicht klingen, ließ sich Hosea von Quellen inspirieren, die ihm wichtig waren. Ähnliche Aussagen finden sich im Bundeslied Moses. Dort liest man, wie Jahwe sein Volk mit seinem Gericht verfolgt, sodass sie »erschöpft vor Hunger und verzehrt vom Fieber, durch den giftigen Stachel, den Zahn wilder Tiere und das Gift der Schlangen« umkommen werden (5Mo 32,24; ÜGis). Den beiden Texten 5Mos. 32,24 und Hos 13,14 sind der Inhalt und das zentrale, seltene Wort qäṭäv ›Stachel‹ gemeinsam, das im AT viermal vorkommt. Hosea lässt sich durch die Gerichtsankündigungen seines großen Vorgängers leiten, um dem Volk seiner Zeit seine totale Verlorenheit aufzuzeigen! Israel vergaß seinen Wohltäter (13,6). Jetzt hat es keinen Retter mehr (13,9–10). Ihn erwartet nun das erbarmungslose Gericht Jahwes, die Vernichtung (13,14).

Der Tod und die Unterwelt sind hier personifizierte Mächte, die Jahwe anspricht. Das wird poetische Überhöhung (wie Ps 49,15f.) und prophetische Freiheit der Ausdrucksweise sein (  Jes 5,14; 14,9; 28,15; Hab 2,5), kann aber zugleich mit der altorientalischen Kultur zusammenhängen. Im ugaritischen Baalhymnus aus dem 13. Jahrhundert ist der Tod, d.h. Mot, ein Sohn des Hochgottes El. Sein Bruder Baal muss zu Mot in die Unterwelt, ins Land der Seuche, und wird von ihm umgebracht. Dessen Kinder helfen ihm dabei. Eines davon ist der Stachel (TUAT III, 1177ff.). – Alle wichtigen Begriffe, Tod, Unterwelt, Seuche und Stachel, die man in Hos 13,14 findet, trifft man somit auch in diesem Baalhymnus. Die Beziehung Israels zur kanaanäischen Kultur und Religion wird hier wiederum deutlich, aber auch der große Unterschied! Im AT finden sich keine mythischen Vorstellungen von Götterkämpfen; hier handelt Jahwe allein – und es gibt keinen außer ihm (Hos 13,4). Er ruft die Seuchen des Todes und den Stachel der Unterwelt: »Wo seid ihr, kommt und verderbt mir Ephraim.«

Was mit dem Stachel der Unterwelt gemeint ist, wird in diesem Zusammenhang nicht deutlich. Im Baalhymnus ist es ein Untergott oder ein Dämon, der auf die Götter und damit auch auf Menschen todbringende Wirkungen hat. Auf dem Hintergrund des Moseliedes könnte der »giftige Stachel« (5Mo 32,24) mit einer Krankheit oder einem wilden Tier in Verbindung gebracht werden. In Ps 91,6 finden sich wie in Hos 13,14 ebenfalls beide Worte Seuche und Stachel parallel hintereinander. Dort ist die Seuche ein »Schrecken der Nacht« und der Stachel entspricht dem »schwirrenden Pfeil am Tag« (Ps 91,5–6). Der Stachel wird somit ein todbringender »Pfeil« aus der Unterwelt sein, der gemäß Jes 28,2 mit dem Sturm und großen Wassermassen einhergehen kann. Erbarmungslos will Jahwe die Seuchen des Todes und den Stachel aus der Unterwelt auf sein Volk kommen lassen. Er will die vollständige, erbarmungslose Vernichtung der Ephraimiten!

Paulus lässt sich in seiner Abhandlung über die Auferstehung von den Toten von diesem Text zu einem Siegesruf inspirieren (1Kor 15,55; LÜ 1912/1956):

Paulus:
Der Tod ist verschlungen vom Sieg.
Tod, wo ist dein Stachel?
Hölle, wo ist dein Sieg? – nike
Hosea, LXX:
Tod, wo ist dein Gericht? – dike
Unterwelt, wo ist dein Stachel?

Dabei hatte Paulus, wie in der ersten Christengemeinde üblich, die griechische Übersetzung des AT im Gedächtnis und zitiert frei. Statt dike ›Gericht‹ wird er aber nike ›Sieg‹ in Erinnerung gehabt haben. Zudem verbindet er den Stachel mit dem Tod und den Sieg mit der Hölle, d.h. der Unterwelt. Die Botschaft des Apostels ist klar: Durch die Auferstehung Jesu ist dem Tod seine Schreckensherrschaft genommen. Jahwe wird sein Volk nicht mehr mit dem Stachel des Todes und einem Sieg der Unterwelt vernichten, weil Jesus diese Strafe auf sich genommen und überwunden hat. Auch damals, als Jesus rief: »Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen« (Mt 27,46), hieß es: »Erbarmen verbirgt sich vor meinen Augen« (Hos 13,14e) – obwohl das »Herz Gottes sich im Leib umdrehte und sein Gemüt vollständig erzitterte« (Hos 11,8). Jetzt erst kann Jahwe dem Wunsch des Volkes entsprechen und seinen Sohn – wie auch sein Volk – »aus der Gewalt der Unterwelt entreißen und vom Tod erlösen« (Hos 13,14ab; 1Kor 15,55).

Edition C Bibelkommentar Altes Testament

    Gewöhnlich wird Vers 14 a als Ausdruck der Hoffnung und Verheißung der Errettung verstanden. Aber vom Kontext her ist dies schwierig. Zwar ist die Prophetie Hoseas durch einen plötzlichen Wechsel zwischen Gericht und Gnade gekennzeichnet, aber hier scheint dies kaum möglich zu sein (der Wechsel kommt eher in Hos 14,1 ) und würde Hos 13,14 a von der folgenden Hälfte des Verses (V. 14 b, Ich werde kein Mitleid haben ) abtrennen. Besser ist es, die ersten beiden Aussagen als rhetorische Fragen zu übersetzen, die eine negative Antwort erwarten: “ Soll ich sie aus der Macht des Scheol erlösen? Soll ich sie aus dem Tod erretten? „
    Die nächsten beiden Fragen ( Wo, o Tod, sind deine Plagen? Wo, o Grab, ist deine Zerstörung? ) wären dann Appelle an den Tod, seine „Plagen“ und seine „Zerstörung“ gegen Ephraim kommen zu lassen (vgl. V. 14 b. 15-16 ), nicht ein triumphaler Schrei des Sieges über den Tod. Natürlich hat Paulus unter der Leitung des Heiligen Geistes die Worte dieses Textes im letzteren Sinne angewandt (vgl. 1Kor 15,55-56 ). Paulus bezieht sich hier jedoch auf die Schrift, wie sie gewöhnlich verstanden wurde (vgl. die LXX). Er will keine textliche oder exegetische Analyse von Hos 13,14 geben.

    Die Bibel erklärt und ausgelegt – Walvoord Bibelkommentar

    https://blog.thomas-pape.de/2025/11/04/aus-der-hand-der-scheol-wuerd-ich-sie-ausloesen-vom-tode-sie-freikaufen/

    #Auferstehung #Bibel #Glaube #Glauben #Gott

    2025-09-04

    Woran du dein Herz hängst, das ist eigentlich dein Gott, Beispiel Liebe Das Organigramm bietet Zugang zu drei Kategorien des Themas Liebe: biblische Basis, christologischer Blickwinkel...
    material.rpi-virtuell.de/mater
    #Jugendarbeit #ReligionStudieren #Berufsschule #ReligionEdu #FediLZ #Erwachsenenbildung #Kirche #Oberstufe #auferstehung #bibel #christologie #erloesung #freie-liebe #freud #gott #hohes-lied

    2025-07-24

    Islamische Lebenspraxis: Der Glaube an den Jüngsten Tag
    Der Qur’an ist voller Darstellungen des Jüngsten Tags, der Auferstehung und des Jenseits. Tatsächlich ist dies eines seiner wichtigsten Themen.

    Allah sagt in Seinem Edlen Buch: „Was ist das Verhängnis? Und was lässt dich wissen, was das Verhängnis ist? Am Tag, da die Menschen wi
    islamische-zeitung.de/glaube-a
    #Lebenspraxis #Islam #IZPlus #auferstehung #glaube #JngsterTag #JngstesGericht

    2025-07-12

    🙏 #Ulrichswoche endet mit Te Deum & Hoffnungsbotschaft

    Mit der feierlichen #Reponierung des Ulrichsschreins in der Krypta der #Basilika St. Ulrich und Afra ging die Ulrichswoche zu Ende – begleitet von Gebet, Musik und tief empfundener Hoffnung.

    In seiner Predigt sprach #Stadtpfarrer Christoph Hänsler über das christliche Verständnis vom Tod – nicht als Ende, sondern als Übergang zur Ewigkeit: „Der heilige Ulrich lebt – bei Gott – und sorgt von dort für die Augsburger.“

    Die #Auferstehung sei das Fundament der christlichen Hoffnung – ein #Hoffnungsanker, der uns mit Gottes Ewigkeit verbindet.

    Im Anschluss an die #Eucharistiefeier wurde der Reliquienschrein wieder in seinem #Sarkophag in der #Krypta beigesetzt - begleitet von den Gesängen des "Te deum".

    Wie sieht es bei der Auferstehung aus? Schuf Gott nicht den Menschen „männlich und weiblich“ – um dann bei der Auferstehung, wie viele annehmen, „das Geschlecht aufzuheben“?
    Einen interessanten Beitrag möchte ich hier mit euch teilen:

    Die »Auferstehung des Fleisches« ist die naturale Seite der personalen Vorstellung von der »Auferstehung der Toten«. Diese gründet ihrerseits in der eschatologischen Auferweckung, durch die Gott alle Dinge neu schafft und vollendet. Ist dieser Begründungszusammenhang im Bereich dieser eschatologischen Vorstellung klar, dann muß er auch umgekehrt gelesen werden können: Die Gott am Ende der Zeit »auferweckt«, müssen von sich aus »aufstehen«. Der Kraft von oben entspricht ihre Kraft unten. Gibt es eine solche immanente Kraft auch im »Fleisch«, die das Fleisch an jenem Tag Gottes aufrichtet? Gibt es in diesem verwundbaren und sterblichen »Fleisch« etwas, das unsterblich ist und Kraft zur Regeneration des Fleisches sein kann? Aus dem Bild vom Weizenkorn, das stirbt und in der Pflanze aufsteht, haben die Kirchenväter nach 1. Kor 15,38 auf ein solches Prinzip im Leib geschlossen, das nicht durch Sünde verdorben ist und aus dem der Leib auferstehen wird. Es liegt in der bleibenden somatischen Identität im Tode, ohne welche eine »Auferweckung der Toten« undenkbar wäre. Die Toten müssen für Gott identifizierbar bleiben, auch wenn sie verwesen. Gott gedenkt ihrer. Er kennt ihre Namen. Diese Gottesbeziehung zerstört der Tod nicht. Sie ist die göttliche Voraussetzung für die personale Auferweckung der Toten. Auf ihrer menschlichen Seite ist sie die immanente Kraft für ihre Auferstehung. Was in den Übergängen vom Leben in den Tod und vom Tod in die Auferstehung bleibt, ist die personale Identität in der wechselseitigen Gottesbeziehung. Ist sie auch eine somatische Identität? Weil jene personale Identität in der Lebensgeschichte einer Person existiert, ist sie ohne somatische Identität nicht vorstellbar. Was also »bleibt«, ist der ganze Mensch nach Leib und Seele in der geschichtlich gewordenen Gestalt seines gelebten Lebens, so wie Gott ihn sieht.

    Was wird verändert? Seine Verwundbarkeit, seine Sterblichkeit, seine Sünden, seine Leiden und sein Kummer werden überwunden. »Dies Sterbliche wird anziehen Unsterblichkeit, und dies Verwesliche muß anziehen Unverweslichkeit« (1. Kor 15,53): Geschichtliche Identität und eschatologische Verwandlung schließen sich nicht aus, sondern sind zwei Seiten des einen Übergangs in das ewige Leben. Wenn die Sündenhaftigkeit und die Sterblichkeit überwunden werden, werden dann auch andere Eigenschaften der leiblichen Existenz, in denen Menschen geschaffen sind, überwunden? Wird die menschliche Bedürftigkeit und Abhängigkeit von Nahrung, Luft, Klima usw. abgeschafft? Sollte dies anzunehmen sein, dann muß auch die irdische Schöpfungsgemeinschaft abgeschafft werden, in der Menschen hier leiblich und faktisch leben. Wird auch die menschliche Sexualität abgeschafft, so daß es dann nicht mehr »Mann und Frau« gibt (Gal 3,28), sondern alle Menschen sein werden »wie die Engel« (Lk 20,35)? Sollte dies anzunehmen sein, dann wird nicht diese Schöpfung neu geschaffen, sondern dann tritt an die Stelle des männlich und weiblich geschaffenen Geschöpfes Mensch ein anderes Wesen und die »zweite Schöpfung« verdrängt »die erste Schöpfung«. Die eschatologische Neuschöpfung dieser Schöpfung aber muß doch diese ganze Schöpfung voraussetzen. Es tritt ja nicht am Ende etwas Neues an die Stelle des Alten, sondern dieses Alte wird neugeschaffen (1. Kor 15,39–42). Die Verwandlung in die Herrlichkeit geschieht am Tag des Herrn diachron dieser ganzen wirklichen Schöpfung vom letzten bis zum ersten Tag. Sie ist nicht etwas, das nach dieser Weit geschieht, sondern etwas, das mit dieser Welt geschieht. Das gelebte Leben der Geschöpfe in der Folge ihrer Generationen und Zeiten wird als solches aus Schuld und Kummer erlöst und zur ewigen Freude verwandelt. Davon kann weder die menschliche Abhängigkeit von der Natur noch die menschliche Sexualität ausgeschlossen werden. Die oben in Frage gestellten Vorstellungen scheinen mehr gnostisch als christlich zu sein. Sie passen nicht in den Erwartungshorizont der »Auferstehung des Fleisches«.

    Jürgen Moltmann – Der Weg Jesu Christi: Christologie in messianischen Dimensionen

    https://blog.thomas-pape.de/2025/06/21/maennlich-und-weiblich/

    #Auferstehung #Bibel

    2025-06-20

    Heute Morgen hatte ich die Heilige Messe in St. Severin in Garching. (Der bisherige Pfarrer ist weg, der künftige noch nicht da.) Das 2009 entstandene Auferstehungskruzifix von Anna Chromy hat mich sehr beeindruckt. #Kirche #Gotteshaus #Katholisch #Gottesdienst #Kreuz #Kruzifix #Auferstehung

    Jesus als Gekreuzigter und zugleich als Auferstehender.

    heute mal nach langer Zeit wieder ein Fundstück:

    Luther hat sich nach anfänglichem Schwanken den Zustand der Toten als einen tiefen, traumlosen, raum- und zeitentrückten »Schlaf« ohne Bewußtsein und ohne Empfindungen vorgestellt. Er hat nicht anthropologisch von hier nach dort gedacht, sondern eschatologisch von dort nach hier: Wenn die Toten am jüngsten Tag von Christus auferweckt werden, wissen sie weder, wo sie waren noch wie lange sie tot waren: »Also werden wir plötzlich auferstehen am jüngsten Tag, daß wir nicht wissen, wie wir in den Tod und durch den Tod hindurchgekommen sind.«

    Am jüngsten Tag erweckt Gott den ganzen Menschen, nicht nur seinen entseelten Körper:

    »Wir sollen schlafen bis er kommt und klopft an das Gräblein und spricht: Dr. Martinus, stehe auf! Da werde ich in einem Augenblick auferstehen und werde ewig mit ihm fröhlich sein.«

    »Sobald die Augen sich schließen, wirst du auferweckt werden; tausend Jahre werden sein, gleich als du ein halbes Stündchen geschlafen hättest. Gleichwie wir, wenn wir nachts den Stundenschlag hören, nicht wissen, wie lange wir geschlafen haben, so sind noch viel mehr im Tod tausend Jahre schnell weg. Ehe sich einer umsieht, ist er schon ein schöner Engel«

    »Weil vor Gottes Angesicht keine Rechnung der Zeit ist, so müssen tausend Jahre vor ihm sein als wäre es ein Tag. Darum ist ihm der erste Mensch Adam ebenso nahe als der zum letzten wird geboren werden vor dem jüngsten Tag… Denn Gott sieht die Zeit nicht nach der Länge, sondern nach der Quer… Es ist vor Gott alles auf einmal geschehen.« »Für Gott ist es aber alles auf einem Hauffen…«

    Daß der Tod ein »Schlaf« geworden ist, hat für Luther zwei Bedeutungen: einmal hat der Tod seine Macht über den Menschen verloren, zum anderen ist er nicht mehr das Letzte. Beide Bedeutungen setzen die Auferstehung Christi von den Toten voraus. Der Tod hat seine Macht über den Menschen an den auferstandenen Christus abgegeben. Für die Glaubenden hat der Tod zwar noch seine Gestalt, aber nicht mehr seine Gewalt. Er ist nicht mehr das Ende, sondern das Tor zur Auferstehung. Mit Hilfe des Bildes vom Haupt und Leib vergleicht Luther Tod und Auferstehung einem Geburtsvorgang: Das Haupt ist schon hinausgekommen, der Leib folgt, weil er nachgezogen wird. Christus ist schon zum ewigen Leben wiedergeboren, die Seinen folgen ihm nach.

    Wie lange dauert es dann vom Zeitpunkt des eigenen, individuellen Todes bis zur eschatologischen Auferweckung der Toten? Welche Gedanken macht mir »die lange Todesnacht« (P. Gerhardt)? Luther antwortet nicht mit einer Projektion der Zeit und des Raumes der Lebendigen auf die Fortexistenz der Seele, wie es in der Purgatoriumslehre geschieht, sondern mit den Ausdrücken für die Zeit Gottes: »Plötzlich, in einem Augenblick« (1Kor 15,52). Der »jüngste Tag« ist der »Tag des Herrn« und die Zeit Gottes ist die Zeit der ewigen Gegenwart. Sind die Toten nicht mehr in der Zeit der Lebendigen, sondern in der Zeit Gottes, dann existieren sie in seiner ewigen Gegenwart. Wie lange ist es dann also von dem Tod eines Menschen in der Zeit bis zur endzeitlichen Auferweckung der Toten? Antwort: Genau einen Augenblick! Und wenn man fragt: Wo sind die Toten »jetzt«, gemessen an unserer Zeit?, so müßte man antworten: Sie sind schon in der neuen Welt der Auferstehung und des ewigen Lebens Gottes. So sagte Christus zu dem mit ihm am Kreuz Sterbenden: »Heute« – nicht in drei Tagen, nicht am jüngsten Tag, sondern: »Heute wirst du mit mir im Paradies sein« (Lk 23,43). Das ist das ewige Heute Gottes.

    Jürgen Moltmann – Das Kommen Gottes: Christliche Eschatologie

    https://blog.thomas-pape.de/2025/06/06/luther-und-seine-ansicht-zum-tod/

    #Auferstehung #Bibel #Glaube #Glauben

    2025-06-02

    Nach 30 Jahren feiern Dosis ihre #Auferstehung! Das Deutsch #Grunge #Trio von Damals hat sich neu erfunden, tiefgründiger denn je.

    21.06.2025, 19 Uhr, #FetedelaMusique
    Teltower Damm 6, #Berlin

    Steigt mit aus, raus aus der #Matrix und rein in die Zwischenwelt!

    instagram.com/dosis_band
    📸Lüder Lindau

    #live #musik #livemusik #music

    Bibelverse.Appbibelverse_app
    2025-05-03

    Das heutige Thema: "Gott hat uns zu einer lebendigen Hoffnung wiedergeboren." - Petrus erinnert uns daran, dass wir durch die Auferstehung Jesu zu einer lebendigen Hoffnung wiedergeboren wurden. , , bibelverse.app/bibelvers-des-t

    Peter Haslebacherpeter@derpendler.ch
    2025-04-30

    Osterschokolade en masse

    Für viele ist Ostern ja längst nicht mehr die Feier der Auferstehung Jesu von den Toten. Vielmehr hat das Fest eine mir etwas unklare Verbindung mit Eiern und Hasen. Diese zwar sowohl in natürlicher Form und verarbeitet, aber als auch und vor allem auf der Basis von Schokolade: Hasen in allen Grössen – von wenigen Gramm bis über ein Kilogramm – und Geschmacksrichtungen (weisse, Milch- und dunkle Schokolade) und Eier in Dutzenden Geschmacksvarianten.

    Beim Grossverteiler waren die Schokolade-Leckereien teils massiv günstiger als in den Confiserien, wo man das Gefühl bekommen konnte, sie würden mit Gold aufgewogen.

    Nach Ostern ist die Schokoladen-Zeit vorbei. In den Confiserien sind die Hasen und Eier weg – die wollen sich ja nicht das Geschäft kannibalisieren, indem sie die hochwertige Schokolade plötzlich zu Dumpingpreisen verscherbeln.

    In den Grossverteilern jedoch fand man am Dienstag nach Ostern und teilweise noch die ganze Woche Osterhasen und -eili zum halben Preis.

    Tonnenweise.

    #Auferstehung #Confiserien #Dumpingpreise #dunkleSchokolade #Eier #Feier #Fest #Geschmacksvarianten #Gramm #Grossverteiler #Hasen #Jesus #Kilogramm #Leckereien #Milchschokolade #Ostereili #Osterhase #Ostern #Schokolade #tonnenweise #Tote #verarbeiten #Verbindung #verscherbeln #weisseSchokolade

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