#digitalerEuro

Kevin Karhan :verified:kkarhan@infosec.space
2026-01-03

@ottona @heinsc @heiseonline damit ist #GnuTaler IMHO "Bons, nur digital" und damit wertlos bzw. nicht vergleichbar mit "#digitalerEuro" oder auch nur 08/15-Zahlungsanbietern, weil nicht fungibel wie Geld!

de.wikipedia.org/wiki/Monero

Und ja Fans von GNU Taler vergleichen es mit Zahlungsdiensten nur um komplett zu ignorieren dass es komplett in allen 3 Dingen scheitert:

  • Akzeptanzstellen
  • Umtauschstellen
  • Nutzbarkeit

Sag' Bescheid wenn #NowPayments und/oder #ChangeNow (oder andere #Zahlungsdienstleister bzw. #Exchanges) GNU Taler listen bzw. akzeptieren…

nowpayments.io
changenow.io

Kevin Karhan :verified:kkarhan@infosec.space
2025-12-12

@frumble @giggls Es braucht keinen "#digitalerEuro" sondern nen System das funktioniert auch wenn #Trump uns nicht mag.

2025-11-23

Was, wenn der Digitale Euro die europäische Souveränität gar nicht stärkt, sondern schwächt?
Eine Schwächung der europäischen Zahlungssouveränität durch den Digitalen Euro der EZB befürchtet zumindest Ulrich Reuter, Präsident des Deutschen Sparkassen‑ und Giroverbands (DSGV).

Mehr:
maniabel.work/archiv/542

#EZB #DigitalerEuro #Payment #WERO

Sebastian Gießmannsebgiessmann
2025-11-21

Wie genial ist denn bitte Luca Neupertis Video zum digitalen Euro? Dem abstrakten Thema tut ein wenig Sozialkonstruktivismus der Technik und die Wissenschaftskommunikation im Stil von Mai Thi Nguyen-Kim sehr gut.

Aber schaut's Euch selber an, es lohnt sich! 👉 youtube.com/watch?v=1t81oXRc1FE

IT FinanzmagazinIT_Finanzmagazin
2025-11-17

Der HDE fordert die sofortige Einführung des digitalen Euro als souveräne, zukunftsfähige Payment-Lösung für Europa – trotz massiver Zweifel an Use Case und ROI. Ist ein staatliches Digitalgeld der echte Gamechanger oder ein teures Nullsummenspiel im Wettbewerb mit privaten Zahlungsanbietern?

it-finanzmagazin.de/hde-provoz...
it-finanzmagazin.de/hde-provoz

IT FinanzmagazinIT_Finanzmagazin
2025-11-07

Der digitale Euro soll als widerstandsfähiges, datenschutzfreundliches Zahlungsmittel europaweit funktionieren und die Abhängigkeit von außereuropäischen Konzernen verringern. Besonders spannend: Er wird wie digitales Bargeld nutzbar sein – selbst offline und mit voller Kontrolle über die eigenen Daten.

h...
it-finanzmagazin.de/digitaler-

IT FinanzmagazinIT_Finanzmagazin
2025-11-04
Volt Baden-Württembergvoltbw
2025-11-02

Es ist immer das Gleiche: Die Konservativen hoffen auf eine hypothetische, privatwirtschaftliche Lösung die sich nicht abzeichnet, statt einen klaren Kurs zu setzen.
So wird Europa im Währungs- und Zahlungsverkehr nicht souveräner.

handelsblatt.com/finanzen/bank

Spannende Idee! Hoffentlich nutzt es nichtwieder mehr den Falschen als den Bedürftigen

#DigitalerEuro - #Bundesfinanzministerium - Themen

bundesfinanzministerium.de/Web

> Der digitale Euro wäre eine digitale Form des Euro, d. h. digitales #Zentralbankgeld, welches von der #EZB ausgegeben wird.

DigitalerEuro - #Bundesfinanzministerium - Themen 

https://www.bundesfinanzministerium.de/Web/DE/Themen/Europa/Euro/Digitaler-Euro/digitaler-euro.html
IT FinanzmagazinIT_Finanzmagazin
2025-10-28

Stablecoins stärken die weltweite Dominanz des US-Dollars im digitalen Zeitalter und die USA setzen mit klarer Regulierung neue Standards. Europa muss jetzt eigene Blockchain-Innovationen vorantreiben, um digitale Souveränität zu sichern.

it-finanzmagazin.de/s...
it-finanzmagazin.de/stablecoin

2025-10-22

@maxplanckgesellschaft @detektorfm
Wenn sich EU/EZB noch mehr Zeit lassen, landen wir vielleicht alle bei #Wero, bevor der digitale Euro (D€) eingeführt wird.
emslandkopfnuss.de/2023/10/dig
#DigitalerEuro #Euro

Sebastian Meineck - netzpolitikgastautor.in@extradienst.net
2025-10-21

Digitaler Euro

Wie anonymes Bezahlen möglich wäre

Der Europäische Datenschutzausschuss hat ein Gutachten zum Digitalen Euro veröffentlicht. Es geht um die Frage, ob der digitale Euro wie Bargeld funktionieren kann: offline und anonym. Trivial ist das nicht, aber es ist möglich.

Wie anonym können wir künftig noch bezahlen? Diese Frage stellt sich vermehrt in einer Welt, in der digitale Zahlungsmethoden sich immer weiter verbreiten. Die Europäische Zentralbank wirbt für den Digitalen Euro im­mer wieder mit einem Level an Privatsphäre, dass „Bargeld-ähnlich“ oder „Bargeld-nah“ sein soll. Nun hat der Europäische Datenschutzausschuss, in dem nationale und der EU-Datenschutzbeauftragte zusammenkommen, ein Gutachten in Auftrag gegeben.

Eine der zentralen Fragen: Wie nahe kommt der digitale Euro an Bargeld und welche technischen Möglichkeiten für Anonymität gibt es? Das hat der Kryptographie-Professor Tibor Jager (Universität Wuppertal) für den Datenschutzausschuss untersucht.

Für den Kontext: Der Digitale Euro, Fach-Abkürzung „D€“, steht gerade im Fokus der EU-Institutio­nen. Die Europäische Zentralbank (EZB) treibt die technische Umsetzung voran. Parallel dazu gibt es einen Gesetzgebungsprozess, Parlament und Rat beraten gerade über den Vorschlag der Europäi­schen Kommission.

Digitale Zahlungen online und offline

In der Praxis soll der Digitale Euro online und offline funktionieren. Das Online-System kommt da ins Spiel, wo man den digitalen Euro etwa für das Einkaufen im Internet nutzt. Das Offline-System soll Bargeld mög­lichst ähnlich sein. Damit sollen etwa Privatpersonen einkaufen, aber auch Geld untereinan­der transferieren können, ohne dass eine Bank oder ein Zahlungsdienstleister das autorisieren oder mitbekommen muss. „Die Offline-Funktionalität des Digitalen Euro soll es Verbrauchern ermögli­chen, auch in Notfällen wie Strom- oder Netzwerkausfällen weiterhin Zahlungen zu tätigen“, schreibt die EZB in ihrem neuesten Fortschrittsbericht.

Tibor Jager kommt in seinem Gutachten zu dem Schluss, dass ein anonymer Offline-D€ durchaus möglich ist. „Es existiert eine Bandbreite kryptografischer Werkzeuge, die man nutzen kann, um Sicherheit vor Fälschungen sowie Anonymität auf sehr starke Weise sicherzustellen“, schreibt er. Anonymität heißt in diesem Kontext: nicht verknüpfbar. Voreinander sind Zahler und Bezahlte zwar nicht anonym, allerdings sollten Dritte den Zahlvorgang nicht nachverfolgen können.

Konkret nennt Jager unter anderem das Verfahren der Blinden Signaturen. Dadurch könnte auch sichergestellt werden, dass Banken zwar sehen, dass ein bestimmter Betrag abgehoben oder eingezahlt wird, aber nicht die Token-ID, quasi die digitale Seriennummer. Das soll die Nachver­folgung des D€ verhindern.

Das Problem mit dem „Double Spending“

Eine Problem nennt Jager im Gutachten allerdings immer wieder: Wie kann man bei Offline-Transaktionen „Double Spending“ verhindern? Also dass eine Person denselben Digitalen Euro mehrmals ausgibt. Im Vergleich zu Bargeld wandert beim digitalen Euro ja kein physischer Geldschein über den Ladentisch.

Während es laut Gutachten vergleichsweise ein­fach ist, zu verhindern, dass Unbefugte neue Digitale Euros erschaffen, sei das unbefugte Kopie­ren von D€ schwieriger zu verhindern, vor allem in einem Privatsphäre-schonenden Offline-System. Dann könnte eine Person mit ihrem D€ zweimal offline bezahlen. Aber nur der erste Empfänger könnte diesen D€ „einlösen“, bei der zweiten bezahlten Person würde das Umwandeln abgelehnt.

Unlösbar ist dieses Problem aber nicht. Laut dem Gutachten gibt es mehrere Schutzmechanismen gegen „Double Spending“:

Sichere Hardware: Schon jetzt ist geplant, dass der Digitale Euro in einer bestimmten Hardware-Umgebung auf dem Smartphone verwaltet wird, die sich durch andere Software auf dem Gerät nicht verändern lässt. Jager weist in seinem Gutachten darauf hin, dass es in der Geschichte immer wieder erfolgreiche Angriffe auf sichere Hardware-Elemen­te gegeben habe. Zudem werde die Sicherheit dieser Umgebung dadurch erschwert, dass nicht Personen von außen, sondern die Nutzer:innen selbst versuchen könnten, das System zu manipulieren. Um das Risiko gering zu halten, sollte die Hardware möglichst wenige Auf­gaben erfüllen. Dementsprechend sollten die Anonymität der Zahlungen und andere Sicherheitsmechanismen durch krypto­grafische Verfahren abgedeckt werden, die nicht auf entsprechenden Hardware-Sicherheitsmechanismen basieren.

Semi-Offline-Lösung: In diesem Szenario wäre nur die Zahlerin offline, der Bezahlte müss­te mit dem System verbunden bleiben, das dann den übertragenen D€ direkt verifizieren könnte. Auch wenn diese Idee aus Sicherheitsperspektive attraktiv ist, untergräbt sie eines der zentralen Versprechen des Offline-D€: Dass man mit ihm auch ohne Internetverbindung bezahlen kann, etwa während eines Stromausfalls.

Kleinere Einschränkungen: Das Gutachten nennt etwa Transfer-Limits, also Beschränkun­gen, wie oft und wie viel Geld mit dem Offline-D€ übertragen werden könnte. Dies mache Manipulationen weniger lukrativ. Auch aus finanzwirtschaftlicher Sicht wird beim D€ über über Halte-Limits diskutiert, also wie viele Digitale Euros man besitzen darf, bis diese in normales Bankguthaben umgewandelt würden. Das Gutachten diskutiert auch Ablaufdaten für die Tokens des Digitalen Euros.

Aufdecken statt Verhindern: Zudem könnte man sich weniger auf die Verhinderung als auf die Aufdeckung von „Double Spending“ konzentrieren. „Die Grundidee dieses Ansatzes besteht darin, einen Auditor einzuführen, der die Identität der Nutzer:innen nur in Fällen von Doppelausgaben offenlegen kann, während ehrliche Nutzer:innen bei normaler Nutzung vollständig anonym bleiben (auch gegenüber dem Auditor)“, schreibt Jager. Auch das sei durch das Blinde-Signaturen-Verfahren möglich.

Sicherheit braucht Transparenz

Alle diese Ideen führen an anderen Stellen zu Nachteilen. Diese Abwägungen müssten gut ausba­lanciert werden, heißt es in dem Gutachten. Der Idee von Security by Obscurity („Sicherheit durch Unklarheit“) erteilt das Gutachten eine klare Absage. Insgesamt könne man die Sicherheit des Digitalen Euros nur durch Transparenz erhöhen. Die technischen Anforderungen und Protokolle müssten öffentlich sein, fordert Jager. Es sollte Open-Source-Implementierungen für die entsprechende Soft- und Hardware geben. Sicherheits­forscher:innen und ethische Hacker:innen sollten aktiv ermutigt werden, das System auf Schwach­stellen zu testen.

Die Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit, Meike Kamp, hatte das Gutachten beim Europäischen Datenschutzausschuss angeregt. Gegenüber netzpolitik.org sagt sie: „Das Gutachten erklärt, vor welchen technischen Herausforderungen eine anonyme Offline-Version des Digitalen Euros steht und zeigt, wie man sie lösen kann.“ Damit könne eine Bargeld-ähnliche Funktion machbar sein, die Betrug verhindert und trotzdem anonyme Zahlungen bis zu einem bestimmten Betrag ermöglicht, sagt Kamp.

„Ein hoher Datenschutzstandard ist entscheidend, um das Vertrauen der Bürger:innen in diese neue Form der Währung zu sichern. Die Möglichkeit, kleinere Beträge anonym zu bezahlen, würde den Digitalen Euro einzigartig machen und ihn von anderen digitalen Zahlungsmethoden abheben.“

Welche Datenschutzanforderungen die EU-Institutionen gesetzlich festlegen, wird sich in den kom­menden Monaten entscheiden. Nach Auskunft von Damian Boeselager (Volt, Greens/EFA), Schat­tenberichterstatter des EU-Parlaments zum Digitalen Euro, will das Parlament im Mai 2026 seine Position verabschieden. Die dänische Ratspräsidentschaft will die Position der Mitgliedsstaaten noch in diesem Jahr verabschieden, berichten mehrere Quellen. Sobald Parlament und Rat ihre Positionen beschlossen haben, kann der Trilog beginnen, also die Verhand­lung zwischen Ministerrat (den Mitgliedsstaaten), EU-Parlament und EU-Kommission.

Hinweis: Das Gutachten ist in englischer Sprache verfasst. Die direkten Zitate wurden übersetzt.

Neben seinem Studium der Internationalen Beziehungen in Dresden arbeitet Leonhard Pitz als freier Journalist. Er interessiert sich besonders für EU-Politik, Überwachung, Medien und die Polizei. Von September bis November 2023 war er Praktikant bei netzpolitik.org. Kontakt: E-Mail (OpenPGP), Mastodon, Bluesky. Dieser Beitrag ist eine Übernahme von netzpolitik, gemäss Lizenz Creative Commons BY-NC-SA 4.0.

2025-10-15

Neu in meinem Blog: marathomy.blogspot.com/2025/10
💥 Goldbesitz in Gefahr? Droht in Deutschland oder der EU ein Goldverbot? Was steckt hinter den aktuellen Diskussionen – und wie können Sammler und Anleger sich schützen?
#Goldverbot #Edelmetalle #Goldanlage #Vermögensschutz #Sammlermünzen #EURegulierung #DigitalerEuro #Goldbesitz #Finanzpolitik #Goldmarkt #Goldstrategie #BriefmarkenUndMünzen #SammlershopSchmidtkonz

2025-10-13

Es ist eben kein Buchgeld, bei dem mensch eine Forderung gegenüber einer Geschäftsbank hat welche der Herausgeber ist. Der digitale Euro wäre Zentralbankgeld. Die Forderung besteht also direkt an die Zentralbank. Ich will damit keine Werbung für den aktuellen Vorschlag eines digitalen Euros machen. Im Gegenteil media.ccc.de/v/ds25-542-digita #taler #digitalereuro

2025-10-08

„Opfert eure Selbstbestimmung nicht der Bequemlichkeit!“ In diesem Video spreche ich über #Chatkontrolle, eID, KI-Überwachung, #DigitalServicesAct, #Vorratsdatenspeicherung, #DigitalerEuro – was uns droht, wer dahintersteht, was du tun kannst. youtube.com/watch?v=X0oY35FAW7I #Piraten

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