Georg Friedrich Grotefend sollte diese Wette gewinnen: Innerhalb von sechs Wochen entzifferte er fast ein Drittel der persischen Keilschrift – eine sprachwissenschaftliche Sensation! Heute hätte er seinen 250. Geburtstag gefeiert. Die Originale seiner Untersuchung wurden 1974 in der SUB Göttingen entdeckt und sind heute digital im GDZ zugänglich: http://resolver.sub.uni-goettingen.de/purl?DE-611-HS-3182994
Im Rahmen unseres FID-Service „Wunschbuch Geschichte“ wurden an der @bsbmuenchen auf Nutzer*innenwunsch hin einige Werke von Otto #Grotefend digitalisiert. Er war #Archivar in #Stettin und beschäftigte sich u.a. mit #Archiv|en in #Pommern und dem Geschlecht der #Saldern.
Die Werke sind für alle Interessierten zugänglich unter:
http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb00145251-6
http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb00145252-1
http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb00145230-0
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„Rechte nur für eine Gruppe der Gesellschaft“
Das #Ceta-Abkommen höhlt die Demokratie aus, sagt Nelly #Grotefend. Deutschland #beschneide damit seine #Regulierungshoheit