#grunes

Pfadfinder St.Elisabeth Erfurtstellief@kirche.social
2025-10-25

#Juhu! Wir haben seid gestern wieder einen #Pfadi-#Trupp in #Erfurt. Im Rahmen des #PfaRoNaLa also des #Pfadi #Rover #NachtLauf der aktuell in #Heiligenstadt ist, sind 3 #Jupfis hochgestuft worden und haben ihr #Grünes #Halstuch bekommen. Heute Abend startet dann der #Wettbewerb mal sehen welcher #DPSG #Stamm dieses Jahr den Pokal gewinnt.

4 Pfadfinder stehen im dunklen mit ihrem Leiter hinter der Fahne der Deutschen Pfadfinder*Innenschaft St.Georg
für immer und ewiginsl@tooting.ch
2025-05-10

@nurolfoto ein #grünes Stücklein #Hüslischweiz :blobcatdisputed:

2025-04-16

Koalitionsvertrag: Die Einhaltung der Klimaziele wird verfehlt

Das ist das Fazit, welches Frau Prof. Dr. Claudia Kemfert vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung aus dem Koalitionsvertrag zieht. Zwar ist die Klimaneutralität 2045 in dem Papier verankert, doch die konkreten Maßnahmen und das Fehlen vieler Ma…...

radiocorax.de/koalitionsvertra

#Umwelt #Grünes #Politik

Logo des DIW.
2024-11-08

Heute ist eigentlich auch mal n guter Tag um wieder daran zu erinnern dass #RotRotGrün (#r2g) für die #Hauptstadt #Berlin einen soliden #Haushalt aufgestellt hatte.

Aber nach der #Wahlwiederholung hatte #FranziskaGiffey die Chance gesehen & ergriffen sich finanziell an allen #Akteur_innen in der Stadt zu rächen die auch nur minimal irgendwas #Soziales, #Grünes oder gar (😱) #Linkes machen.

Und da sind wir jetzt - #HaushaltsSperre & #Kahlschlag zusammen mit der #CDUBerlin.
"Danke" #SPDBerlin. 🖕

Dirk Bachhausendirk@www.bachhausen.de
2024-07-17

Die Verwaltung der Stadt Köln hat sich damit letztlich gegenüber dem Investor durchgesetzt. Denn die Stadt hatte auf die Einhaltung der für Großbauprojekte üblichen Verfahren gepocht: ein Bebauungsplanverfahren, das als Qualifizierungsverfahren einen städtebaulichen Wettbewerb beinhaltet.

Der ursprüngliche Entwurf des Investors habe auch die Vorgaben des kooperativen Baulandmodells nicht eingehalten, wie eine Vertreterin des Stadtplanungsamts in der jüngsten Sitzung der Bezirksvertretung Chorweiler erläuterte. „Die Bebauungsdichte wäre zu hoch gewesen und die im Baulandmodell geforderten Frei- und Spielflächen hätten darin nicht abgebildet werden können“, sagt sie. „Letztlich haben wir uns mit dem Investor so geeinigt, dass die Vorgaben erfüllt werden“.

„Nachhaltiges Wohnhaus“ statt „Grünes Hochhaus“

Im Qualifizierungsverfahren sollen nun sechs Planungsteams Entwürfe erarbeiten, die neben der Architektur auch die Planung der Freiräume beinhalten soll. Diese sollen bei einer Öffentlichkeitsbeteiligung vorgestellt werden. Anschließend werde das Bebauungsplanverfahren angestoßen, das drei bis fünf Jahre dauern werde.  

Wenngleich das „Grüne Hochhaus“ so nicht kommen wird – angedacht ist nach wie vor ein „nachhaltiges Wohnhaus“. Auch dieses soll Raum für gewerbliche Nutzung, Dienstleistungsangebote sowie öffentlich zugängliche Grünflächen und Dachgärten bieten.

Die Beschlussvorlage war sowohl dem Stadtentwicklungsausschuss als auch der Bezirksvertretung Chorweiler (BV) vorgelegt worden. In der BV wurde die Entwicklung des Projekts unterschiedlich aufgenommen: Wolfgang Kleinjans, Fraktionsvorsitzender der Grünen, begrüßte die Vorlage und dankte der Verwaltung, dass die Visualisierung so nicht umgesetzt werde. Nun könne ein Entwurf gefunden werden, der auch in Chorweiler vermittelbar sei. „Für das, was vorher geplant war, hätten sie keine Chance gehabt, Mieter zu finden“, so Kleinjans.

Auch Rainer Stuhlweißenburg, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der CDU, lobt das Vorgehen der Stadt und hebt hervor, dass nach wie vor auch ein medizinisches Versorgungszentrum geplant sei, für das es im Bezirk dringenden Bedarf gebe. Inan Gökpinar, Fraktionsvorsitzender der SPD, hingegen beklagt „Bauchschmerzen“: „Der Investor ist bereits seit Jahren mit dem Projekt beschäftigt. Wenn nun noch das ganze Verfahren durchlaufen wird, wird sich alles noch einmal um die sechs Jahre nach hinten verschieben, bis wir ein Ergebnis sehen“, meint er. Ähnliches habe man bei früheren Bauprojekten im Bezirk gesehen. Die städtischen Bauvorgaben seien ein „Hindernis“, das letztlich alles teurer mache.

https://www.bachhausen.de/flaeche-in-chorweiler-koeln-bekommt-doch-kein-gruenes-hochhaus-alternative-geplant/

#alternative #bekommt #chorweiler #flache #geplant #grunes #hochhaus

Dirk Bachhausendirk@www.bachhausen.de
2024-04-24

Dieser Artikel stammt von CORRECTIV.Faktencheck / Zur Quelle wechseln

Auf X und Tiktok verbreitet sich seit März 2024 eine angebliche Titelseite des Magazins Der Spiegel mit dem Titel „Das grüne Reich: die Machtergreifung“. Zu sehen ist die Politikerin und Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bayerischen Landtag Katharina Schulze, die den rechten Arm zum Hitlergruß hebt. An ihrem linken Arm trägt sie eine Binde mit dem Logo der Grünen-Partei, offenbar angelehnt an Uniformen während des Nationalsozialismus. Allein auf X teilten knapp 400 Nutzerinnen und Nutzer das Bild. 

Nutzerinnen und Nutzer verbreiteten angebliches Spiegel-Titelblatt von 2021 bereits im Juni 2019

Wie auf dem Bild zu erkennen ist, soll es sich um das Spiegel-Cover der 38. Ausgabe vom 20. September 2021 handeln. Doch eine Bilder-Rückwärtssuche zeigt: Das angebliche Titelblatt kursierte schon vor diesem Zeitpunkt in Sozialen Netzwerken. Der früheste Beitrag, den wir finden konnten, stammt von Juni 2019 und wurde auf X mit einem Satire-Hinweis versehen. 

Seitdem verbreitete sich das Bild mehrfach ohne den Satire-Hinweis. In unserer Satire-Richtline ordnen wir ein, warum das problematisch sein kann.

Eine Spiegel-Ausgabe vom 20. September 2021 gibt es laut der Webseite des Magazins nicht. Das Cover der 38. Ausgabe zeigte die Grünen-Politiker Annalena Baerbock und Robert Habeck. Der Titel der Ausgabe lautete: „Kein grüner Land: Hat die Partei eine historische Chance verspielt?“

Anders als online behauptet, gibt es keine Spiegel-Ausgabe vom 20. September 2021. Auf der 38. Ausgabe sind Robert Habeck und Annalena Baerbock zu sehen. (Quelle: Spiegel.de / Screenshot: CORRECTIV.Faktencheck)

Wie die AFP herausfand, stammt das Originalbild von Katharina Schulze aus dem Jahr 2018 und zeigt die Politikerin bei einer Feier nach der damaligen Landtagswahl. Es wurde jedoch manipuliert: In der Originalaufnahme, die in einem Artikel der Bayerischen Staatszeitung zu sehen ist, hebt Katharina Schulze zwar den Arm, der ist aber weniger ausgestreckt und ihre Finger sind gespreizt – sie winkt ins Publikum.  

In der Originalaufnahme von Katharina Schulze (links) ist klar zu sehen, dass sie nicht den Hitlergruß zeigte (Quelle: Karl-Josef Hildenbrand / DPA / Picture Alliance)

Titelblätter von Magazinen sind immer wieder Gegenstand von Desinformation. Mehrfach haben wir in der Vergangenheit etwa Manipulationen von Covern des oder des Handelsblatts aufgedeckt. 

Redigatur: Matthias Bau, Sarah Thust

Zur Quelle wechseln
Author: Paulina Thom

https://www.bachhausen.de/gruenes-reich-und-hitlergruss-dieses-gefaelschte-spiegel-titelblatt-kursiert-seit-jahren-im-netz/

#dieses #gefalschte #grunes #hitlergru #reich #spiegel #titelblatt

2024-04-18

Herr Schmitt hat das Wort #Ganger für #Cannabis gelernt...

...die cringe Parade ist soooo geil!!!

#Cannabis #Gras #grünes #420 #diepartei

Dirk Bachhausendirk@www.bachhausen.de
2024-03-19

Dieser Artikel stammt von Netzpolitik.org.

Die EU-Mitgliedstaaten haben heute den Kompromisstext der KI-Verordnung bestätigt. Das größte Regelwerk der Welt für Künstliche Intelligenz wird damit wahrscheinlich noch vor den EU-Wahlen in Kraft treten – ungeachtet der breiten Kritik am gesetzgeberischen Prozess und an der drohenden Massenüberwachung.

Die KI-Verordnung hat grünes Licht vom Rat erhalten – Public Domain Carlos Alberto Gómez Iñiguez / Unsplash

Die Entscheidung war mit Spannung erwartet worden: Der Ausschuss der stellvertretenden ständigen Vertreter der einzelnen EU-Mitgliedstaaten (AStV I) hat heute mehrheitlich den endgültigen Kompromisstext der KI-Verordnung bestätigt. Damit wird die Verordnung nach drei Jahren Verhandlung sehr wahrscheinlich noch vor den EU-Wahlen im Juni in Kraft treten.

Die Ausschussabstimmung geht dem Beschluss des EU-Rats voraus. Er setzt sich aus den zuständigen Minister:innen aller EU-Regierungen zusammen und hat die offizielle Entscheidungsbefugnis. Aller Voraussicht nach wird sich der Rat dem heutigen Wahlergebnis anschließen.

Deutsche und französische Regierung zögerten

Noch vor wenigen Tagen war ungewiss, ob der Ausschuss der Trilog-Einigung zustimmen wird. Erst am Dienstag gaben Bundesdigitalminister Volker Wissing (FDP) sowie das Justizministerium unter Marco Buschmann (FDP) und das von Robert Habeck (Grüne) geführte Wirtschaftsministerium die Entscheidung bekannt: Die Bundesregierung werde der Verordnung zustimmen. Das Justiz- und das Wirtschaftsministerium sind bei der KI-Verordnung im Kabinett federführend. Das Digitalministerium ist in den Beratungen lediglich mit eingebunden.

Wissing hatte sich zuvor für „innovationsfreundlichere“ Regeln eingesetzt und Verbesserungen für kleine und mittlere Unternehmen gefordert. Der Minister kritisierte vor allem die unzureichende Regulierung kleinerer KI-Basismodelle und die aus seiner Sicht zu niedrigen Hürden für die nachgelagerte biometrische Überwachung.

Auch die französische Regierung zeigte sich unzufrieden mit dem vorliegenden Entwurf. Sie strebte einen Aufschub der heutigen Abstimmung um mindestens eine Woche an. Präsident Emmanuel Macron befürchtet – anders als Wissing – eine Überregulierung der Basismodelle und fordert laxere Regeln bei der biometrischen Überwachung.

Hätte sich die Bundesregierung im Vorfeld auf die Seite Frankreichs, Italiens und anderer kleiner EU-Länder wie Ungarn geschlagen, wäre das Gesetz wahrscheinlich gescheitert.

„Intransparenter“ und „chaotischer“ Prozess

Die Entscheidung für den KI-Entwurf wird von vielen Seiten begrüßt. Bereits im Vorfeld hatte der Startup-Verband dafür geworben, die Verordnung anzunehmen. Auch ein „Bündnis aus Wissenschaft, Thinktanks, Wirtschaft und Zivilgesellschaft“ sprach sich in einem von der Mercator-Stiftung initiierten offenen Brief dafür aus. Ebenso befürwortete die Kultur-, Kreativ- und Medienwirtschaft ein zustimmendes Votum.

Die sieben quälendsten Fragen zur KI-Verordnung

Aber es gibt auch weiterhin deutliche Kritik. So beschreibt Kai Zenner den gesetzgeberischen Prozess als „intransparent“ und „chaotisch“. Im Ergebnis sei die Verordnung „an vielen Stellen extrem vage geworden, zum Teil auch fehlerhaft“, so der Büroleiter des Europaabgeordneten Axel Voss (EVP) gegenüber heise online.

Zum anderen warnen Fachleute davor, dass die KI-Verordnung europaweit Massenüberwachung ermögliche. So kritisiert EDRi, der Dachverband von Organisationen für digitale Freiheitsrechte in Europa, dass die Verordnung „das Ergebnis eines großen Machtungleichgewichts zwischen den EU-Institutionen“ sei. Die nationalen Regierungen und die Lobbys der Strafverfolgungsbehörden hätten sich gegen jene Kräfte durchgesetzt, „die das öffentliche Interesse und die Menschenrechte vertreten“.

Auch AlgorithmWatch sieht die Einigung kritisch. Der Kompromiss offenbare „einen systemischen Fehler“ bei der EU-Gesetzgebung: „Die nationalen Regierungen und die Strafverfolgungslobby haben einen unverhältnismäßig großen Einfluss“, so Angela Müller, Policy- & Advocacy-Leiterin bei der Nichtregierungsorganisation. Im Ergebnis lege die Verordnung zwar „wichtige grundlegende Transparenzpflichten fest“, ergänzt Müllers Stellvertreter Kilian Vieth-Ditlmann. Sie biete „aber keinen ausreichenden Schutz vor biometrischer Massenüberwachung“.

Das Bündnis Reclaim your Face kritisiert ebenfalls den „verwässerten Schutz gegen die rückwirkende Gesichtserkennung“. Sie sei „eine weitere Enttäuschung in unserem Kampf gegen eine biometrische Überwachungsgesellschaft“.

Nationalstaaten können Überwachung noch beschränken

Auch Alexandra Geese, Digitalexpertin der Fraktion Greens/EFA und stellvertretende Fraktionsvorsitzende, ist nicht ganz zufrieden. Zwar setze die EU mit der KI-Verordnung „einen globalen Standard für Künstliche Intelligenz, auf den auch die USA mit großer Aufmerksamkeit schauen“. Zugleich sagte die EU-Abgeordnete gegenüber netzpolitik.org, dass es nicht gelungen sei, besonders grundrechtswidrige Anwendungen wie die biometrische Massenüberwachung „zu zähmen“. Dies müsse nun auf Ebene der Mitgliedstaaten geschehen.

Diesen Plan verfolgt offenbar auch die FDP. Deren digitalpolitischer Sprecher Maximilian Funke-Kaiser fordert die Bundesregierung auf, den Einsatz biometrischer Überwachung nun „so weit wie möglich“ auf nationaler Ebene einzuschränken.

Nachdem der EU-Rat über die Verordnung abgestimmt hat, muss voraussichtlich bis April noch das Parlament in den zuständigen Ausschüssen und im Plenum abschließend den finalen Gesetzestext verabschieden. Erst dann wird dieser im Amtsblatt der EU veröffentlicht, womit er in Kraft tritt. Bis die neuen Regeln vollständig angewandt werden, vergehen zwei weitere Jahre.

Die Arbeit von netzpolitik.org finanziert sich zu fast 100% aus den Spenden unserer Leser:innen.
Werde Teil dieser einzigartigen Community und unterstütze auch Du unseren gemeinwohlorientierten, werbe- und trackingfreien Journalismus jetzt mit einer Spende.

Zur Quelle wechseln
Zur CC-Lizenz für diesen Artikel

Author: Daniel Leisegang

https://www.bachhausen.de/eu-rat-ki-verordnung-erhaelt-gruenes-licht/

#erhalt #grunes #licht #verordnung

@ZDF #merz der alte dino 🦕 wird die #petromasculinity und #atomkraft wieder aufleben lassen. Warum? Weil #hass auf #Grünes - und weil eben dino 🦖…
#cdu #csu #wahl #kanzler #energiewende

Dirk Bachhausendirk@www.bachhausen.de
2024-01-09

Dieser Artikel stammt von CORRECTIV.Faktencheck / Zur Quelle wechseln

Laut Beiträgen im Netz hinterziehen Bauern, die mit einem steuerbefreiten Traktor an den aktuellen Protesten teilnehmen, Steuern. Der Grund: Das Fahrzeug würde zweckentfremdet. Das stimmt nicht.

Zur Quelle wechseln
Author: Max Bernhard

https://www.bachhausen.de/gruenes-kennzeichen-bauern-duerfen-auch-mit-steuerbefreiten-traktoren-an-agrar-demos-teilnehmen/

#agrar #bauern #durfen #grunes #kennzeichen #steuerbefreiten #traktoren

Peter Steiner 🇨🇭🇺🇦(he/him)pesche@mastodon.green
2023-11-02

Grosser Erfolg für #grünes Crowdfunding in #Fribourg / #Freiburg: nach nur einer Stunde sind 98% der Anteilscheine für die Solarpanels auf einem Schulgebäude gezeichnet: particip.ch/projets#

#particip #green
#globalDenkenLokalHandeln #thinkGloballyActLocally #GreenInvestments #ClimateChange

Krypto News Deutschlandkryptonews
2023-07-19

Chimpzee: Ein grünes Kryptoprojekt unterstützt Umweltschutz und setzt philanthropische Meilensteine - Green Crypto-Projekt Chimpzee erzielt enormes Interesse von Investoren weltweit

Das neue Krypto-Projekt Chimpzee hat es geschafft, das Interesse von ... ...
krypto-news.net/krypto-news/ch

2023-02-11

Die #Klimakrise werde medial nicht so behandelt, wie es notwendig wäre, kritisiert #Thelen. Das hat aus seiner Sicht mehrere Ursachen: psychologische, fachliche, aber auch die Tatsache, dass die #fossile #Lobby viel Geld für PR ausgegeben und es geschafft habe, die Klimakrise als „#grünes“ Special-Interest-Thema zu framen.
"#Journalist|en haben diese komische Angewohnheit nur dabei zu sein und nicht dazuzugehören." Min 9:52
uebermedien.de/80541/warum-sch gefunden dank #klimaruf
#klimadepression

Tagesschau (inoffiziell)tagesschau@squeet.me
2023-01-20
Der Prozess um den Juwelendiebstahl aus dem Dresdner Grünen Gewölbe wurde am Vormittag fortgesetzt. Ein ausgehandelter Deal steht jedoch auf der Kippe. Ob er geschlossen wird oder nicht, muss das Gericht nun entscheiden.
Prozess Grünes Gewölbe: Deal zwischen Staatsanwaltschaft und Verteidigung droht zu platzen
Tagesschau (inoffiziell)tagesschau@squeet.me
2023-01-17
Der erste Angeklagte im Prozess um den Diebstahl aus dem Grünen Gewölbe hat gestanden. Er sei in den Räumen gewesen, in die Tatplanung aber nicht involviert gewesen, sagte der 29-Jährige. Geständnisse könnten zu milderen Strafen verhelfen.
Grünes Gewölbe Dresden: Erstes Geständnis im Prozess um Juwelendiebstahl
2022-11-18

@oliver Zusammen mit der #CDU das #Bürgergeld im #Bundesrat abgelehnt (BaWü - sowieso bestes #grünes Bundesländ)

Client Info

Server: https://mastodon.social
Version: 2025.07
Repository: https://github.com/cyevgeniy/lmst