Da liest man in einem Meinungsstück der #taz, der einem in die TL gespült wurde, davon, dass "Kollegah" ein neues Lied veröffentlicht habe, welches die dt. Rechte ganz "wuschig" machen würde. Tja nun, Reaktionäre tun Reaktionäres. Ausgehende von der Prämisse des Autors, dass #deutschrap antifaschistisch sei (wtf?!), kommt er nach ein paar Absätzen erst an den Punkt, dass der Künstler ein "Querfrontler" sei. Die Analyse des Songs begrenzt sich dann darauf, dass der Niedergang Deutschlands herbeigeschrieben wird, damit ein Wutbürger Klientel gefüttert wird und gipfelt darin, dass das #Heine-Gedicht Nachgedanken verfälschend verwendet werde UND (!1!elf!) dessen Schöpfer ja #Jude im Exil war. Aber natürlich schön Direktverlinkung zum Track. Und ich so: wo soll man da nur anfangen? 🙈 (1/4)



