#pulsare

MPI for Gravitational Physicsmpi_grav@academiccloud.social
2025-11-21

🆕 Neues ausgewähltes Forschungshighlight ✨

Einstein@Home untersucht die geheimnisvolle Gammastrahlung aus dem Zentrum unserer Galaxie 🌌

Das freiwillige, verteilte Rechenprojekt @einsteinathome hat nach Mitgliedern einer vermuteten, versteckten Population von Millisekundenpulsaren in der Nähe des Zentrums der Milchstraße gesucht und vier neue Pulsare entdeckt.

ℹ️ aei.mpg.de/1324040/einstein-ho [auf Englisch]

📄 iopscience.iop.org/article/10. [Open-Access-Veröffentlichung in The Astrophysical Journal]

#CitizenScience #Astronomie #Pulsare #Astrophysik #Physik #Entdeckung #OpenAccess

Vier Pulsardatendiagramme, die die Entdeckungen zeigen.

Unser Direktor, Michael Kramer, erzählt in der Online-Gesprächsrunde Astro & Co über Pulsare und das SKA @skao:

👉 youtube.com/live/clZDhvFhtLo?s

@hausderastronomie #radioastronomie #pulsare #ska #forschung

Andere Perspektiven = neue #Entdeckungen! Mit gerade mal 24 entdeckte sie als Doktorandin #Pulsare – schnell rotierende Neutronensterne, die Radiosignale aussenden. Lange wurde ihr Beitrag unterschätzt aber sie blieb dran und wurde eine der wichtigsten Stimmen für #FraueninderWissenschaft.

Vor einem Jahr war ein Filmteam 🎥 bei uns zu Gast - im Auftrag des @bmftr_bund sind dabei drei Filme 🎬 🍿 für #MINTmagie mittendrin 💡 entstanden: youtu.be/8c4CIkaaLIk?si=koVXQf

#MINTmagiemittendrin #MINTmagie #filmreif #radioastronomie #MINT #wisskom #pulsare #schwarzesloch #donut

Ein Filmteam dreht mit unserem Kollegen, dem Radioastronomen Jaswanth.
MPI für RadioastronomieMPIfR_Bonn@astrodon.social
2025-06-11

Lasst uns ein Experiment machen: Du brauchst zwei Hände, einen Stift und ein Blatt Papier. Lege deine linke Hand auf deine Brust oder an die Halsschlagader, nimm den Stift in die rechte Hand und ziehe ihn gleichmäßig über das Papier, während du die Schläge und Pausen aufzeichnest. Dabei entsteht eine Art EKG – aber wichtiger ist: Du hast mechanische Schwingungen in eine digitale Form übertragen. Diese können in Zahlen übersetzt, in einen Computer eingespeist und mit spezieller Software in Klang umgewandelt werden. So entsteht der Klang deines Herzschlags.

Was ist Klang aus physikalischer Sicht? Es sind mechanische Schwingungen, die sich in einem Medium ausbreiten. Je dichter das Medium, desto schneller der Schall: in Luft ca. 343 m/s, in Wasser etwa 1500 m/s, in festen Stoffen noch schneller. Da im Weltraum ein Vakuum herrscht – der Raum zwischen den Himmelskörpern (Sterne, Planeten usw.) nahezu leer ist und die Dichte sehr gering – ist es unmöglich, im Weltall den Schall zu hören.

Was also ist „𝐃𝐞𝐫 𝐊𝐥𝐚𝐧𝐠 𝐝𝐞𝐬 𝐔𝐧𝐢𝐯𝐞𝐫𝐬𝐮𝐦𝐬“? Er lässt sich am besten mit Pulsaren erklären. Eine Aufnahme eines Pulsars stellt eine Reihe periodischer Impulse dar (genauso wie bei deinem Herzschlag), die digitalisiert und in Klang umgewandelt werden können. Die Peaks auf der Aufnahme kennzeichnen Zeitpunkte, an denen der Pulsar in Richtung des Beobachters strahlt, die Pausen entsprechen den Momenten, in denen die Radiostrahlung in eine andere Richtung geht.

Diese Aufzeichnungen haben nichts mit den tatsächlichen Geräuschen der Objekte zu tun. Trotzdem können wir so in gewisser Weise das Weltall hörbar machen.

©Animation & Collage: A. Kazantsev | MPIfR

#radioastronomie #forschung #pulsare #vakuum#experiment #universum

2025-03-25

Wer mehr über unser freiwilliges verteiltes Rechenprojekt @einsteinathome erfahren möchte, kann sich in unserem Online-Portal „Einstein Online“ schlauer lesen:

ℹ️ einstein-online.info/spotlight

#CitizenScience #Gravitationswellen #Pulsare #Neutronenstern #Astronomie #Astrophysik #EinsteinAtHome

2025-03-24

Heute vor 16 Jahren begann unser verteiltes Rechenprojekt @einsteinathome erstmals auch nach Radiopulsaren zu suchen.

Zuvor konnten die Freiwilligen Rechenzeit auf ihren Computern spenden und diese für die Suche nach Gravitationswellen von rotierenden Neutronensternen (immer noch rätselhaften Überresten von explodierten Sternen) einsetzen.

Ab dem 24. März 2009 gab es neue Anwendungen, mit denen die Einstein@Home-Freiwilligen Daten des Arecibo-Radioteleskops nach Radiopulsaren (besonderen Neutronensternen) in engen Doppelsternsystemen durchsuchen konnten.

➡️ aei.mpg.de/378193/new-einstein

➡️ einsteinathome.org/de/content/

#EinsteinAtHome #CitizenScience #Pulsare #Radiopulsare #Neutronenstern #Astronomie #Astrophysik #OnThisDay #OTD

Luftbild des Arecibo-Radioteleskops aus dem Jahr 2012, einer riesigen (300 Meter) „Satellitenschüssel“ in einer natürlichen Vertiefung inmitten einer bewaldeten Hügellandschaft. Bild: H. Schweiker/WIYN and NOAO/AURA/NSF
2025-02-21

Falls ihr es verpasst haben solltet: Am Mittwoch ist unser verteiltes, freiwilliges Rechenprojekt @einsteinathome 20 Jahre alt geworden 🥳🎉

Die Highlights aus den letzten beiden Jahrzehnten haben wir für euch zusammengestellt.

1️⃣ als Stück auf unserer Homepage: aei.mpg.de/1226909/happy-20th-

2️⃣ als Thread an dieser Stelle 🧵 astrodon.social/@mpi_grav/1140

#20YearsOfEinsteinAtHome #CitizenScience #DistributedComputing #Neutronensterne #Gravitationswellen #Pulsare

2025-02-19

Mit zunehmender Empfindlichkeit der Gravitationswellen-Detektoren rückt die erste direkte Beobachtung von kontinuierlichen Gravitationswellen mit @einsteinathome näher.

Ihre Entdeckung könnte eine verborgene Population von Neutronensternen in unserer Milchstraße enthüllen und neue Erkenntnisse über Materie und Schwerkraft unter Extrembedingungen liefern. Kontinuierliche Gravitationswellen könnten auch von Wolken dunkler Materie um rotierende Schwarze Löcher oder von einander umrundenden Paaren leichter (primordialer) Schwarzer Löcher stammen, die kurz nach dem Urknall entstanden sind.

#20YearsOfEinsteinAtHome #CitizenScience #DistributedComputing #Neutronensterne #Gravitationswellen #Pulsare

Sharepic von M. Alessandra Papa, Leiterin der Arbeitsgruppe „Kontinuierliche Gravitationswellen“ mit dem Zitat: „Die Entdeckung von kontinuierlichen Gravitationswellen wäre allein schon ein wichtiger Meilenstein. Wenn sie aber von Wolken dunkler Materie um Schwarze Löcher oder von Paaren primordialer Schwarzer Löcher kämen, hätte das enorme Bedeutung für die fundamentale Physik.“ Im Bild sitzt Frau Papa an ihrem Schreibtisch an ihrem Computer und blickt in die Kamera. Bild: T. Damm
2025-02-19

Im Jahr 2023 schloss sich @einsteinathome mit Zooniverse, einem erfolgreichen Webportal für Bürgerwissenschaften, zusammen. Das Projekt „Einstein@Home: Pulsar Seekers“ schult Freiwillige der Zooniverse-Plattform darin, neue Pulsare zu identifizieren, indem sie sich grafische Darstellungen der Einstein@Home-Suchergebnisse ansehen.

➡️ zooniverse.org/projects/rsenga

Mehr als 3.500 Freiwillige haben so bereits fast eine halbe Million Pulsarkandidaten klassifiziert. Sie haben 16 mögliche neue Radiopulsare gefunden.

„Wir analysieren derzeit sorgfältig die Bestätigungsbeobachtungen der 16 Pulsarkandidaten, die mit den empfindlichsten Radioteleskopen der Welt gemacht wurden“, sagt Bruce Allen. „Ich gehe davon aus, dass zumindest einige von ihnen echt sind. Ich kann es kaum erwarten, mehr über die neuesten Entdeckungen zu erfahren, die wir dank der Freiwilligen gemacht haben.“

#20YearsOfEinsteinAtHome #OnThisDay #OTD #CitizenScience #DistributedComputing #Neutronensterne #Gravitationswellen #Pulsare

2025-02-19

Im Jahr 2011 erkannten die Forschenden von @einsteinathome, dass sich die hocheffizienten Methoden, die sie für die Suche nach kontinuierlichen Gravitationswellen entwickelt hatten, für einen ganz neuen Zweck einsetzen ließen. In Zusammenarbeit mit Kolleg*innen am @MPIfR_Bonn in Bonn nahmen sie sich die Analyse von Daten des Weltraumteleskops Fermi vor, das das Universum im Bereich der Gammastrahlung beobachtet.

Im Jahr 2013 meldete Einstein@Home die Entdeckung von vier Gammapulsaren.

In den nächsten Jahren zeigte sich das volle Entdeckungspotenzial der Einstein@Home-Analyse der Fermi-Daten. Einstein@Home-Freiwillige halfen dabei, 39 bisher unbekannte Gammapulsare zu finden. Das entspricht etwa einem Achtel aller bekannten Gammapulsare.

„Einer der großen Vorteile der enormen kollektiven Rechenleistung von Einstein@Home besteht darin, dass wir damit bis an die Grenzen des Möglichen gehen und Entdeckungen machen können, die sonst unmöglich wären“, sagt Colin Clark. „Wir haben jahrealte Rätsel gelöst, einen auf dem Präsentierteller versteckten Pulsar gefunden, den ersten Millisekunden-Pulsar, der nur im Gammalicht sichtbar ist, und einen rekordverdächtigen ‚Spinnenpulsar‘, der seinen leichten Begleiter verdampft.“

#20YearsOfEinsteinAtHome #CitizenScience #DistributedComputing #Neutronensterne #Gravitationswellen #Pulsare

The entire sky as seen by NASA's Fermi Gamma-ray Space Telescope. The plane of the Milky Way runs along the horizontal line in the middle. The grey scale shows the intensity of the observed gamma radiation. Small blue circles mark the pulsars in the now published catalog. Yellow and red circles show the 53 gamma-ray pulsars discovered by scientists at the Max Planck Institute for Gravitational Physics in Hannover. The yellow circles mark the gamma-ray pulsars discovered by the Einstein@Home distributed computing project, and red circles the gamma-ray pulsars found with the Atlas computer cluster.

On the bottom left is the logo of the Max Planck Institute for Gravitational Physics, on the bottom right that of Einstein@Home.

Pic: The Fermi-LAT collaboration/MPI for Gravitational Physics
2025-02-19

Bislang hat @einsteinathome mit der Hilfe seiner Freiwilligen 55 Radiopulsare entdeckt, und es könnten noch viele weitere folgen.

„Einstein@Home hat Radiopulsare in Archivdaten gefunden, die bereits viele Male gründlich analysiert wurden“, sagt Colin Clark, Gruppenleiter der Arbeitsgruppe „Pulsare“ am @mpi_grav in Hannover. „Deshalb erwarten wir, dass wir mit Einstein@Home in Zukunft viele weitere interessante Radiopulsare finden werden.“

ℹ️ Entdeckungen in Arecibo-Daten: einsteinathome.org/radiopulsar und einsteinathome.org/radiopulsar

ℹ️ Entdeckungen in Daten des Murriyang-Teleskops am Parkes-Observatorium: einsteinathome.org/radiopulsar

#20YearsOfEinsteinAtHome #CitizenScience #DistributedComputing #Neutronensterne #Gravitationswellen #Pulsare

2025-02-19

Im Jahr 2009 begann @einsteinathome außerdem nach Radiopulsaren in Daten des Arecibo-Radioteleskops zu suchen. Diese besonderen Neutronensterne senden wie kosmische Leuchttürme regelmäßige Radiowellen-Pulse aus, die sich mit großen Radioteleskopen beobachten lassen.

„Uns wurde schnell klar, dass wir die Rechenleistung von Einstein@Home für die Suche nach Pulsaren in Doppelsternsystemen in den Daten der Arecibo-Durchmusterung sinnvoll einsetzen konnten“, sagt Bruce Allen. „Wir wussten auch, dass es noch viele Jahre dauern würde, bis wir und unsere Freiwilligen möglicherweise endlich den ersten Nachweis von kontinuierlichen Gravitationswellen sehen würden. Die Entdeckung neuer, möglicherweise exotischer Radiopulsare würde uns alle auf dem Weg zu diesem langfristigen Ziel motivieren.“

Im Sommer 2010 fand Einstein@Home einen neuen Radiopulsar in den Arecibo-Daten. Dies war die erste astronomische Entdeckung eines freiwilligen verteilten Rechenprojekts. Bei dem Pulsar handelte es sich um einen seltenen und ungewöhnlichen Neutronenstern. Zu diesem Zeitpunkt war nur ein Dutzend ähnliche Exemplare bekannt. „Das war ein Meilenstein für uns und unsere Freiwilligen. Er hat gezeigt, dass Bürgerwissenschaft und die Beteiligung der Öffentlichkeit in der Astronomie und anderen datenbasierten Forschungszweigen etwas bewirken können“, sagt Bruce Allen.

#20YearsOfEinsteinAtHome #CitizenScience #DistributedComputing #Neutronensterne #Gravitationswellen #Pulsare

Sharepic mit dem Zitat „Die erste Pulsar-Entdeckung von Einstein@Home im Jahr 2010 hat gezeigt, dass Bürgerwissenschaft und die Beteiligung der Öffentlichkeit in der Astronomie und anderen datenbasierten Forschungszweigen etwas bewirken können.“ von Bruce Allen, Direktor von Einstein@Home. Das Bild zeigt einen großen Raum mit zwei Reihen von Racks des Atlas-Supercomputers. Bruce Allen, ein Mann in einem dunklen Anzug, steht zwischen den Reihen in der Nähe eines „Wirrwarrs“ aus weißen Netzwerkkabeln.
2025-02-19

Das langfristige Ziel von @einsteinathome ist der Nachweis kontinuierlicher Gravitationswellen. Astronom*innen gehen davon aus, dass Neutronensterne – exotische, kompakte Überreste explodierter schwerer Sterne – diese winzigen Raumzeitwellen erzeugen können, während sie sich drehen.

M. Alessandra Papa, Leiterin der dauerhaften unabhängigen Forschungsgruppe „Kontinuierliche Gravitationswellen“ am @mpi_grav in Hannover erklärt:

„Seit dem Start von Einstein@Home sind unsere Suchen nach kontinuierlichen Gravitationswellen von unbekannten Neutronensternen die empfindlichsten.

Dank der effizienten Analysemethoden, die wir entwickelt haben, können wir die von unseren Freiwilligen gespendete enorme Rechenleistung, optimal nutzen. Wir suchen nach schwachen Signalen, die tief in den Gravitationswellen-Daten verborgen sind. Wir freuen uns darauf, dass bald weitere Daten veröffentlicht werden, um unsere Untersuchungen voranzutreiben.“

🎞️ YouTube: youtube.com/watch?v=7xIAHdDipN

🎞️ Invidious: inv.nadeko.net/watch?v=7xIAHdD

#20YearsOfEinsteinAtHome #OnThisDay #OTD #CitizenScience #DistributedComputing #Neutronensterne #Gravitationswellen #Pulsare

2025-02-19

Bruce Allen, Direktor von @einsteinathome und Direktor am @mpi_grav in Hannover, erinnert sich:

„Ich hatte 1999 von SETI@home gelesen und dachte, dass ein freiwilliges verteiltes Rechenprojekt zur Suche nach Einsteins Gravitationswellen gut geeignet wäre, die Öffentlichkeit einzubeziehen und mehr Rechenleistung zu bekommen. Damals schien das Thema aber zu speziell zu sein, um wirklich funktionieren zu können.

Im Jahr 2004 nahm die Idee richtig Fahrt auf. Während die Amerikanische Physikalische Gesellschaft das Weltjahr der Physik vorbereitete, bot sie uns Hilfe dabei an Freiwillige zur Teilnahme an unserem Projekt Einstein@Home zu motivieren.“

🎞️ YouTube: youtube.com/watch?v=MlCz_eNWEc

🎞️ Invidious: inv.nadeko.net/watch?v=MlCz_eN

Bis heute haben fast eine halbe Million Menschen bei dem Projekt mitgemacht. Im Durchschnitt stellen etwa 16.000 Freiwillige auf 31.000 Computern gemeinsam eine dauerhafte Rechenleistung von 13,3 Petaflop/s (Millionen Milliarden Gleitkommaoperationen pro Sekunde) zur Verfügung. In der Top-500-Liste hätte Einstein@Home einen Platz unter den 100 schnellsten Rechnern der Welt.

#20YearsOfEinsteinAtHome #OnThisDay #OTD #CitizenScience #DistributedComputing #Neutronensterne #Gravitationswellen #Pulsare

2025-02-19

🥳 Herzlichen Glückwunsch zum 20. Geburtstag, Einstein@Home! 🎉

Das freiwillige verteilte Rechenprojekt startete an diesem Tag im Jahr 2005.

Seit dem Start von @einsteinathome am 19. Februar 2005 haben fast eine halbe Million Freiwillige aus aller Welt ungenutzte Rechenzeit auf ihren PCs und Smartphones gespendet. Das Projekt nutzt diese, um nach astrophysikalischen Signalen von rotierenden Neutronensternen – kleine, schwere und exotische Überreste explodierter Sterne – zu suchen.

Einstein@Home ist eines der weltweit größten freiwilligen verteilten Rechenprojekte und eine wissenschaftliche Erfolgsgeschichte: Es hat mehr als 90 neue, teils sehr ungewöhnliche Neutronensterne anhand ihrer pulsierenden Radio- und Gammastrahlung entdeckt. Es führt zudem einige der empfindlichsten Suchen nach kontinuierlichen Gravitationswellen von unbekannten Neutronensternen in den Daten von @LIGO durch. Der Nachweis dieser Wellen würde ein neues astronomisches Instrument liefern, um Schwerkraft und Materie unter Extrembedingungen und die fundamentale Physik zu untersuchen.

ℹ️ aei.mpg.de/1226909/happy-20th-

➡️ Mitmachen unter einsteinathome.org/de/join

#20YearsOfEinsteinAtHome #OnThisDay #OTD #CitizenScience #DistributedComputing #Neutronensterne #Gravitationswellen #Pulsare

Bild mit dem Schriftzug „20 Jahre Einstein@Home“, aber die Null in der Zwanzig ist die künstlerische Darstellung eines Neutronensterns.
MPI für RadioastronomieMPIfR_Bonn@astrodon.social
2025-02-04

⁉️ 🅢🅒🅗🅞🅝 🅖🅔🅦🅤🅢🅢🅣?💡

📡 Das 𝐅𝐀𝐒𝐓-𝐑𝐚𝐝𝐢𝐨𝐭𝐞𝐥𝐞𝐬𝐤𝐨𝐩 ist das empfindlichste fest installierte Radioteleskop der Welt! 🌍✨ Im Gegensatz zum 100m-Radioteleskop Effelsberg, ist FAST in einer natürlichen Senke verbaut.

Es nutzt eine 𝐚𝐤𝐭𝐢𝐯𝐞 𝐎𝐛𝐞𝐫𝐟𝐥ä𝐜𝐡𝐞 ⚙️, um seine Empfindlichkeit zu steuern und Signale aus verschiedenen Himmelsausschnitten 🌌 zu erfassen: Die 𝟒.𝟒𝟓𝟎 𝐛𝐞𝐰𝐞𝐠𝐥𝐢𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐏𝐚𝐧𝐞𝐞𝐥𝐞 seiner nach oben gerichteten Schüssel 📡 verformen sich dynamisch. FAST kann Signale aus einem Bereich von etwa 40° um den Zenit empfangen. 🔭 Durch die Erdrotation 🌍 lassen sich zudem verschiedene Himmelsobjekte untersuchen.

🔎 𝙕𝙪𝙢 𝙑𝙚𝙧𝙜𝙡𝙚𝙞𝙘𝙝: Stell dir vor, du liegst flach auf dem Rücken und schaust nach oben – das ist der Zenit (90° über dem Horizont). Wenn du deinen Arm nach vorne ausstreckst und eine Faust machst 🤜, entspricht die Breite deiner Faust etwa 10° am Himmel. Wenn du zwei Fäuste übereinander stapelst🤜🤛 oder die Finger einer Hand gespreizt hältst ✋, kommst du auf etwa 20°.

#radioastronomie #fastradioteleskop #forschung #pulsare

2025-02-03

Neues Headerbild:

Diesen Monat wird das freiwillige, verteilte Rechenprojekt @einsteinathome 20 Jahre alt.

Die Einstein@Home-Freiwilligen haben bereits mehr als 90 neue Neutronensterne entdeckt, und wir hoffen, dass viele weitere in der Zukunft dazu kommen. Unser Langzeitziel ist die erste direkte Messung von kontinuierlichen Gravitationswellen.

Mehr über Einstein@Home auf unserer Homepage: aei.mpg.de/346987/einstein-hom

Projekt-Homepage: einsteinathome.org/de/home

#CitizenScience #WissKomm #Gravitationswellen #Pulsare #Astronomie #Physik #EinsteinAtHome

Das Logo des Einstein@Home-Projekts, ein stylisierter Pulsar mit dem Schriftzug „einstein@home“ auf dunklem Hintergrund.
2025-01-24

Zeit für ein bisschen #PhysikImTheater - mit dem Vortrag "Beben in der Raumzeit: Mit Gravitationswellen von Schwarzen Löchern bis zum Urknall" 👉 youtube.com/watch?v=hod3DIpKAJ

#Astronomie #Pulsare #Universum #Physik #ExzellenzclusterPRISMA #Gravitationswellen #Urknall #SchwarzeLöcher

2024-12-02

Neues Profilbild ✨

Die Arbeitsgruppe „Pulsare“ der Abteilung „Beobachtungsbasierte Relativität und Kosmologie“ führt rechenintensive Suchen nach Pulsaren – schnell rotierenden Neutronensternen – durch. Die Forschenden untersuchen die Entdeckungen mit Hilfe von Gammastrahlung und Radiowellen. Um Pulsare aufzuspüren, die bisher unerreichbar waren, setzen sie effiziente Datenanalysemethoden und leistungsfähige Rechenressourcen ein.

ℹ️ zur Gruppe aei.mpg.de/347310/pulsars
ℹ️ zum neuen Bild: aei.mpg.de/1083578/nasa-s-ferm

#Profilbild #Pulsare #Neutronensterne #Astronomie #Fermi

Karte des gesamten Himmels, auf der in Graustufen die Intensität der Gammastrahlung verzeichnet ist. Verschiedenfarbige Ringe zeigen rund 300 Pulsare, die in Daten des Gammasatelliten Fermi entdeckt wurden, und diejenigen 53, die am Institut und mit dem verteilten Rechenprojekt Einstein@Home entdeckt wurden.

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