#tod

WDR (inoffiziell)wdr@squeet.me
2026-01-10
Bernd von Mallinckrodt 🦋vonmallinckrodt.bsky.social@bsky.brid.gy
2026-01-10

„Jedes Reich, das in sich gespalten ist, wird untergehen“, … hielt Jesus fest … nicht als Drohung, sondern als nüchterne #Systemanalyse. Die Frage ist nur … Erkennen wir #Spaltung als strukturellen #Tod … oder verwechseln wir sie weiter mit Stärke, bis das System kollabiert? #noTrump #noAFD 🖖

Image Description (English)
The image depicts a divided world.
On the left: darkness, fire, and destruction. A lone figure smashes a wall—symbolizing division, regression, and destructive power. This side represents fascist logic: simplify, polarize, destroy.
Fascism can only divide-and everything it touches collapses.
On the right: light emerges. People work together to build a stone bridge, passing pieces hand to hand, coordinating their efforts. Integration, cooperation, and construction create stability and a future. The message is clear: intelligence integrates; fascism destroys everything.
No Trump, no Putin, no AfD-not as a partisan statement, but as a systemic one.
(Explicit context: rejection of authoritarian ideologies of division, exemplified by Donald Trump, Wladimir Putin, and the AfD.)🖖Bildbeschreibung (Deutsch)
Das Bild zeigt eine geteilte Welt:
Links herrschen Dunkelheit, Feuer und Zerstörung.
Eine einzelne Figur zertrümmert eine Mauer - Sinnbild für Spaltung, Regression und destruktive Macht. Diese Seite steht für faschistische Logik: vereinfachen, polarisieren, zerstören. Faschismus kann nur trennen - und was er berührt, zerfällt.
Rechts öffnet sich Licht. Mehrere Menschen bauen gemeinsam eine steinerne Brücke, reichen sich Bauteile, koordinieren ihre Kräfte. Integration, Kooperation und Aufbau erzeugen Stabilität und Zukunft. Die Metapher ist eindeutig: Intelligenz integriert, Faschismus zerstört alles.
Kein Trump, kein Putin, keine AfD - nicht aus Parteinahme, sondern aus Systemlogik.
(Expliziter Kontext: Ablehnung autoritarer Spal-tungsideologien, u. a. repräsentiert durch Donald Trump, Wladimir Putin und die AfD.)🖖Image Description (English)
The image depicts a divided world.
On the left: darkness, fire, and destruction. A lone figure smashes a wall—symbolizing division, regression, and destructive power. This side represents fascist logic: simplify, polarize, destroy.
Fascism can only divide-and everything it touches collapses.
On the right: light emerges. People work together to build a stone bridge, passing pieces hand to hand, coordinating their efforts. Integration, cooperation, and construction create stability and a future. The message is clear: intelligence integrates; fascism destroys everything.
No Trump, no Putin, no AfD-not as a partisan statement, but as a systemic one.
(Explicit context: rejection of authoritarian ideologies of division, exemplified by Donald Trump, Wladimir Putin, and the AfD.)🖖
North Lovenorthlove152
2026-01-09
2026-01-09

Kann Trauer angeordnet werden?

Was ist passiert? Wurden Vorschriften missachtet? Weiss man inzwischen Neues? – An den Neujahrstagen habe ich nicht wie sonst Spiele oder Sport gemacht, sondern vor allem ständig den News-Ticker aktualisiert.

Jetzt, eine gute Woche später, trauert die Schweiz. Noch nie zuvor wurde ein solcher nationaler Trauertag ausgerufen. Er fühlt sich für mich fremd und bekannt gleichzeitig an.

Einerseits scheint man intuitiv zu wissen, was zu einem solchen Tag gehört: Schweigeminute, Kirchenglocken, Gedenkfeier, Blumen niederlegen. Es fühlt sich bekannt an.

Tatsächlich: Das Konzept der kollektiven Trauer ist uralt, und vermutlich existieren in den meisten Kulturen der Welt Rituale dafür.

Hierzulande wissen etwa die Kirchen jetzt ihre Kernkompetenzen gefragt; sie bieten Raum für die individuelle und gemeinsame Anteilnahme.

Was ist heute zu tun?

Andererseits ist es eine ungewohnte Situation: Bei einem schrecklichen Ereignis bleibt es diesmal nicht bei Newsmeldungen in sicherer Distanz, sondern die ganze Bevölkerung wird mit einbezogen.

Unzählige Menschen in der Schweiz und Nachbarländern sind emotional sehr berührt vom Geschehen. Auch ich verspüre Empathie für die Betroffenen, für Hinterbliebene und vor allem für die jungen Menschen, deren Leben nie mehr sein wird wie zuvor.

Aber bin ich traurig? Das würde sich anders anfühlen. Näher.

Und vermutlich geht es auch anderen vor dem nationalen Trauertag so, dass einen heimlich die Frage umtreibt:

«Müsste ich trauriger sein?»

Ist schon die Frage egoistisch? Denn um uns – all die Nicht-direkt-Betroffenen, Nicht-Crans-Montana-Einwohner:innen, Nicht-Hinterbliebenen –, um uns geht es heute ja schliesslich gerade nicht. Oder doch?

Welche Bedeutung hat ein solcher Tag? Kann man Trauer anordnen?

Trauer ist nicht gleich Traurigkeit

Als Theologin fallen mir kollektive Trauertage aus der Bibel ein. Eine Unterscheidung ist dabei interessant:

«Im Alten Testament begegnen Trauer als Ritual, mit dem man auf ein Unglück reagiert, und Traurigkeit als Stimmung in vielfältigen Zusammenhängen, doch überschneiden sie sich nur gelegentlich.» Das schreibt die Theologin Melanie Köhlmoos im Wissenschaftlichen Bibellexikon WiBiLex zum Stichwort «Trauer (AT)». «Für beide kann ein persönliches oder kollektives Unglück der Anlass sein.»

Traurigkeit als Stimmung ist nicht dasselbe wie Trauer als Ritual.

Das ergibt Sinn und hilft, den heutigen Tag und die eigene Haltung dazu einzuordnen.

Gesellschaftliche Anteilnahme ist bedeutsam

Um Anteilnahme zu zeigen und empathisch zu sein mit Menschen, die einen Verlust erlitten haben, muss man die Gefühle nicht selber fühlen. Man zieht vielleicht Parallelen zu eigenen Trauererfahrungen oder weiss von anderen, was in einer solchen Situation hilft und was nicht. Wie mit Trauernden umgehen? 5 Tipps

Die gesellschaftliche Anteilnahme sei für die Betroffenen wichtig, sagt die Trauerbegleiterin Zakia Curmally im SRF News Plus. Sie fühlten sich dadurch gesehen, in ihrem Leid ernst genommen und vielleicht sogar getragen.

Und noch etwas: Für die Bevölkerung sei dieser Trauertag auch ein erster Abschluss. Hier liegt ein fundamentaler Unterschied zwischen direkt und nicht direkt Betroffenen:

Für die meisten geschah das Unglück in sicherer Distanz – in wenigen Wochen wird es aus dem Alltag verschwunden sein.

Ähnlich wie nach der Beerdigung einer Person, die man kannte, der man aber nicht besonders nahe stand.

Der Weg zurück kann lange dauern

Wer hingegen ein Familienmitglied oder ein:e Freund:in verloren hat, trauert lange. Auch für die Schwerverletzten und ihre Zugehörigen ist der Weg noch lang. Manche werden für den Rest ihres Lebens psychisch und körperlich beeinträchtigt sein. Sie werden weit über den nationalen Trauertag hinaus auch individuelle Formen finden müssen, um mit dem Erlebten und dem Verlorenen umzugehen.

Ein Unglück wie die Silvesternacht in Crans-Montana zieht deswegen auch gerade diejenigen in Halbdistanz in die Verantwortung.

Arbeitskolleg:innen, Bekannte, Nachbar:innen. Das Netz, das im besten Fall die direkt Betroffenen trägt.

Wie nach jedem Todesfall, nach jedem Unglück ist die Solidarität auf lange Sicht wichtig. Diejenige, die sich zeigt, nachdem die breite Aufmerksamkeit verschwunden ist. Die nachfragt, aushält und anerkennt, dass ein Trauerprozess lange dauern kann. Die nicht mit dem Posten einer Kerze im Social-Media-Status erledigt ist.

Anteilnahme bringt auch Verantwortung

Noch ein Detail: Biblische Trauer-Riten enthielten oft ein Element der gesellschaftlichen Umkehr, der sogenannten «Busse». Dabei geht es um die Klärung von Verantwortung und Schuld. Auch das findet eine Parallele in der Aufarbeitung des Brandes in Crans-Montana.

Und dies weit über den juristischen Prozess hinaus: Aktuell ist eine Sensibilität dafür spürbar, im Alltag stärker Sicherheitsfragen mitbedenken zu wollen, auch wenn das mehr Aufwand bedeutet.

Das Bewusstsein, nicht nur für sich, sondern auch für andere Verantwortung und Fürsorge zu tragen: Dazu kann ein nationaler Trauertag möglicherweise Anstoss geben.

 

Stammtisch Podcast: Crans-Montana: Trauer, Schock und die Frage nach der Verantwortung

Beitragsserie: Auf Tuchfühlung mit dem Tod

Klagelieder: Warum Wut und Trauer auch im Glauben Raum haben dürfen

Wie mit Trauernden umgehen? 5 Tipps

Foto von Jonathan Borba auf Unsplash

#Tod #Trauer

Schwarzweissbild von Menschen bei einer Trauerfeier
2026-01-09

Giao thông công cộng và bất động sản đang hội nhập: mô hình TOD (Transit Oriented Development) – phát triển đô thị gắn liền với hệ thống giao thông công cộng – đã trở thành xu hướng không thể tránh khỏi ở các đô thị lớn, tạo ra không gian sống thông minh, bền vững và giá trị bất động sản tăng lên. #TOD #GiaoThôngCôngCông #ĐôThị #UrbanPlanning #TransitOrientedDevelopment #BấtĐộngSản #SustainableCity

vtcnews.vn/giao-thong-cong-con

2026-01-08

...verfasst im Geist der #Aufklärung und der "Erklärung der #Menschenrechte und #Bürgerrechte" von 1789. Alle Delinquenten sollen den gleichen #Tod sterben. Keine #Sonderbehandlung für #Adelige und #Reiche mehr...

geo.de/wissen/weltgeschichte/d

WDR (inoffiziell)wdr@squeet.me
2026-01-07
Vor dem Amtsgericht Lünen gab es heute ein Urteil im Prozess gegen einen Lkw-Fahrer nach einem tödlichen Fahrradunfall .#WDR #Unfall #Tod #LKW #Gericht #Prozess #Anklage #NRW
Prozess: Ein 16-jähriges Mädchen wurde in Lünen von einem Lkw überfahren und tödlich verletzt.
Elbe-Jeetzel-Zeitungejz@zeitung.social
2026-01-07

Spagat zwischen Lebensfreude und Anteilnahme

Redakteur Jens Heymann über die emotionalen Herausforderungen im Bestatterberuf

#Kommentar #Tod #Leben #Gesellschaft #EinTagmit

ejz.de/meinungen/spagat-zwisch

Elbe-Jeetzel-Zeitungejz@zeitung.social
2026-01-07

"Mitgefühl zeigen, aber gesunden Abstand halten"

Lilian Meiner aus Wustrow ist Bestatterin in vierter Generation – und weiß mit den besonderen Herausforderungen ihres Berufes umzugehen

ejz.de/lokales/mitgefuehl-zeig

#Wustrow #Tod #Wirtschaft #Gesellschaft #Trauer #Unternehmen #EinTagmit

Fachwerkhaus mit großen Fenstern und einem blauen Briefkasten. Ein Schild mit der Aufschrift 'Meiner' hängt darüber.
WDR (inoffiziell)wdr@squeet.me
2026-01-07
Seit November sind in Dortmund drei Obdachlose gestorben. Die Obdachloseninitiative Bodo e.V. sieht auch die Stadt in der Pflicht.#WDR #Obdachlose #Dortmund #tot #Tod #Bodo #Winter #Frost #Stadt #NRW
Tod von Obdachlosen in Dortmund - "Da wacht man morgens auf und jemand hat es nicht überlebt"
ntv Nachrichten - inoffiziellntv@anonsys.net
2026-01-04
Eine Amish-Mutter ertränkt ihren vierjährigen Sohn - und nennt es ein Geschenk an Gott. In Kenia fordert ein Sektenführer seine Anhäger zum Hungertod auf. Warum töten Menschen im Namen des Glaubens?#International #Tod #Religionen #Sekten
Menschenopfer im Namen Gottes: Wenn der Glaube kippt - und tödlich endet
psychotHHerapiepsychothherapie
2026-01-04
em_weehem_weeh
2026-01-02

Fortsetzung des neuen Jahres anders, als erhofft 😥.
Machs gut, Philly 🌈. Danke für fast 8 schöne gemeinsame Jahre 😊🐱

Kater, orange rotes Fell, weisser Halskragen, liegt zusammengerollt auf der obersten Stufe eines Kratzbaumes. Rasse vermutlich Bengale. Kater blickt links unten an der Kamera vorbei.
Links neben dem Kater im Hintergrund Sicht auf die rechte Hälfte des untersten Drittels eines Weihnachtsbaumes, geschmückt mit bunten Kugeln.
2025-12-31

Von Ozzy bis zum Papst: Diese Persönlichkeiten starben 2025

Das Jahr 2025 hat uns viele Hits und neue Entwicklungen beschert. Es hat aber auch Menschen, von uns genommen, die uns viel bedeutet haben. An sie wollen wir hier erinnern.

swr3.de/aktuell/nachrichten/mu

#Musiker #Stars #Personlichkeiten #PromiNews #MusikNews #Tod #Tot #Gestorben

AnNa R., Kaura Dahlmeier, Ozzy Osbourne – drei von vielen bekannten Persönlichkeiten, die 2025 gestorben sind. (Foto: dpa Bildfunk, Picture Alliance / Matthias Balk, Jan Woitas, Roni Rekomaa)
DNKrupinski 🧡🏴‍☠️dnkrupinski@hannover.town
2025-12-30

»Der #Tod existiert nicht, das #Leben ist ewig.«

„La mort n'existe pas. Life is eternal.“

Niki de Saint Phalle

φօӀìէìҟచąէçհ🇩🇪🇪🇺PolitikWatch
2025-12-30
WDR (inoffiziell)wdr@squeet.me
2025-12-30
Die Polizei ermittelt zu einem toten Obdachlosen. Dieser soll in seinem Schlaflager in Dortmund gefunden worden sein.#WDR #WDRLokalzeitausDortmund #Obdachlosigkeit #Obdachloser #Tod #Kälte #Innenstadt #Polizei #Ermittlungen #Todesursache #Kältetod #NRW
Obdachloser tot in Dortmund in einem Schlaflager gefunden

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