#waz

&{BOT} lonesome, unfollowedhf@ruhr.social
2026-03-10

Danke Hr. Unbekannt. #Facebook #WAZ Paywallmonster 🍒
Platz für ein Denkmal haben wir auf jeden Fall 😁

HanamiHanami

Ich bin völlig geplättet ...
Da lese ich doch folgende "Analyse" in der waz , warum die SPD "abgewählt" wurde:

Die SPD sei "ausgeblutet", WahlFORSCHER erklären:

Die SPD "muss sich dringend umpositionieren, von der Partei der sozialen Gerechtigkeit zu einer Partei der Leistungsgerechtigkeit. An Köpfen herrscht gleichfalls Mangelware."

"Die Bürger haben inzwischen erkannt, dass in einer Zeit des wirtschaftlichen Niedergangs ein „Weiter so“ ihrer sozialpolitisch getriggerten Themen nicht der richtige Weg ist"

"Die SPD gilt damit vor allem als ein Blockierer von dringend notwendigen Politaktivitäten zur Ankurbelung der Wirtschaft."

waz.de/politik/article41141008

#SPD #WAZ #Wahlforscher #Wahlanalyse #LandtagswahlBW

2026-02-20

"Stellen Sie sich vor: Seit mehr als 50 Jahren wohnen Sie in derselben Straße, stellen Ihr Auto dort an der immer gleichen Stelle ab. Eines Tages hängt plötzlich ein Knöllchen wegen Falschparkens an ihrer Windschutzscheibe."

Verrückt, dann hatten sie 50 Jahre einen kostenlosen illegalen Parkplatz.

Aber die #WAZ ist für diese bodenlose Frechheit immer ein dankbarer Stimmungsmacheadressat.

#autokorrektur #verkehrswende #carbrain #bochum #saudurchdorf

waz.de/lokales/bochum/article4

2026-02-13

Das Spahn furzt wieder

Und angeblich “seriöse” Medien rollen ihm immer wieder den Teppich aus

Frechheit siegt? Jedenfalls hat sich das Spahn heute um mein Aufwachen und meinen Adrenalinspiegel mehr verdient gemacht, als mein leistungsstarker Espresso. Wie hat er das geschafft? Ich unterstelle, dass für ihn diese Mühe gering ist. Er ist so, wie er ist. Alle wissen das. Aber warum kriechen sie als PR-Helfer*innen zu Kreuze, wie es sonst nur Gianni Infantino im Darm von Donald Trump macht?

Es tut mir ja leid, Sie mit Wiederholungen zu quälen. Aber es muss die Klassenfrage sein, die diese dubiosen Figuren vereint. Die Bossin, deren Leute dem Spahn den roten Teppich für seine Propaganda ausrollen, ist Julia Becker. Sie hat die Macht im einst mächtigen WAZ-Konzern geerbt. Viele Jahrzehnte gehörte er zwei Clans, den Brosts (SPD-nah) und den Funkes (CDU-nah). Milch und Honig flossen in beider Kassen. Im grössten deutschen Ballungsraum Ruhrpott und weit darüber hinaus eroberten sie sich mit den üblichen Mechanismen des Kapitalismus ein Zeitungsmonopol, Fluch und Segen zugleich.

Segen, weil sie unermesslich reich wurden. Fluch, weil es satt und doof machte. Wie ein schwerer Teppich legte sich ihre Medienmacht über den Ruhrpott, und trocknete seine intellektuellen Potenzen so wirkungsvoll aus (u.a. das, was dort früher als SPD bekannt war), dass die Region heute ein fruchtbarer Acker für Faschisten ist, und sich darin mit dem menschenleeren Sachsen-Anhalt (weniger als halb so viele Einwohner) messen kann. Als Witwe Brost verstorben war, nutzte der greise Günther Grotkamp das Fenster der Gelegenheit, die Brost-Erb*inn*en aus dem Laden rauszukaufen. Intrigenweltmeister Bodo Hombach wurde zum Geschäftsführer ihrer steuermindernden Stiftung. Ich will nicht lästern, die machen auch Gutes.

Grotkamp kaufte auch dem Springerkonzern u.a. einigen Trash an gedruckten Zeitungen und bunten Zeitschriften für das wachsende Senior*inn*enpublikum ab, mit der Absicht rentable Rationalisierungseffekte in der Herstellung zu erzielen. Es dauerte sehr lange, aber irgendwann musste auch er diese Welt verlassen. Und Julia Becker war die Gewinnerin des Erbes. Wieviel “Gewinn” das real bedeutet, muss angesichts heutiger Medienentwicklung offenbleiben. Ich gehe davon aus, dass die Dame intelligent genug ist, reich und mächtig zu bleiben, auch wenn ihr unternehmerisches Erbe in Unwetter gerät.

Ich bin sicher, dass sie sich insofern von neureichen Figuren wie dem Österreicher Benko unterscheidet. Dafür spricht ihre sehr bewusste PR-Profilierung gegen den trumpsympathisierenden Medienoligarchen und faktischen Springererben Mathias Döpfner. Aber ihre Klassenzugehörigkeit kann und will sie nicht verleugnen.

Und also schickt sie ihren von Springer übernommenen leitenden Angestellten Quoos und eine Berliner Ressortleiterin aus, dem Spahn einen Interviewteppich auszurollen. Dankenswerterweise digital eingemauert. Doch als Schlagzeile verkauft und von allen Machtmedien bereitwillig weiterverbreitet wird dieser Furz: „Wenn man 100 wird, kann man nicht mit Mitte 60 aufhören zu arbeiten“.

Muss der gerade sagen

Selbst der schon vergessene Andy Scheuer, der seinerzeit von Kabarettprogrammen gerne genommen wurde, war ein Waisenknabe, was die Schädigung von öffentlichem Reichtum und Infrastruktur betraf, im Vergleich zum zeitweiligen “Bundesgesundheitsminister”, den das Spahn 2018-21 zu Beginn des Ausbruchs der Coranakrise gab.

Er bewies damals, dass er keineswegs so doof ist, wie er aussieht, indem er finanzielle Fundamente für ein Netzwerk goss, in dem er – und eine nur scheinbare Witzfigur, die ehemalige Weinkönigin Klöckner – heute schwimmt, wie ein Fisch im Wasser. Dafür ist letztendlich dieses Premium-Interview mit einem Medium, das sich selbst immer weiter aus der Premiiumklasse entfernt hat, ein klassisches Dokument. In seiner ganzen Ambivalenz.

Er will den Kanzler beerben. Das hat er ausdrücklich nicht dementiert.

Ich bin weit entfernt, den Friedrich aus dem Sauerland deswegen nun als “kleineres Übel” zu betrachten. Im Gegenteil, er gehört ja politisch zu den aktiven Teppichausrollern, selbst für den Fall, dass er das subjektiv als erfahrener Gockel gar nicht will.

Wir müssen sie alle miteinander bekämpfen. Aber wer ist dafür eine organisierende Kraft?

Meine lange Nase für das Spahn

Ach übrigens, eh ichs vergesse, und weswegen ich eigentlich diesen Text angefangen habe. Mein Bergmannsvater ist mein Vorbild: er arbeitete als 18-jähriger auf dem Pütt, 1000m und mehr unter Tage. Mit 52 hörte er auf, mit 55 ging er in Rente. Knappschaftsrente! Und lebt (93). Das habe ich abgewandelt. Ich habe erst als 19-jähriger angefangen dauerhaft für (wenig) Geld zu arbeiten, erst mit 30 war ich sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Und schon mit 59 gelang es mir, damit aufzuhören (dank Wohnungserwerb = “private Vorsorge”). Einen rentensparenden Herzinfarkt habe ich letztes Jahr überlebt. Ich ziehe also in bester Tradition des – zu verteidigenden! – Sozialstaates dem Spahn eine lange Nase. Und berate meinen privaten Freund*inn*enkreis bis heute darin, wie ich das gemacht habe.

Es ist gerecht und befriedigend.

Dieser Text ist, dem Anlass angemessen, unsachlich und polemisch. Wenn Sie sachliche Informationen zur Rentenpolitik suchen, lesen Sie bei Roland Appel und Matthias W. Birkwald, langjähriger MdB, weiter. Oder beim Seniorenaufstand.

RadfahrerInBochum🤷Rad@ruhr.social
2026-01-09

#waz
"Kritik an Blitzer-Plänen des Landes
... Der Landkreistag warnte ... überraschend deutlich vor Fehlanreizen für die Kommunen, etwa vornehmlich für die eigene Stadtkasse zu blitzen."
Auf die Idee, dass man die Stadt austricksen kann, wenn man sich an Geschwindigkeitsbegrenzungen hält, kommt da offenbar niemand.
Kannst du dir nicht ausdenken! 😜

RadfahrerInBochum🤷Rad@ruhr.social
2025-12-22

@heike_davonradlerin
Gefühlt jede Woche ist in dem Qualitätsblatt #waz #bochum ein Artikel, in dem die armen Autofahrer über verlorene Parkplätze jammern dürfen „haben seit Jahrzehnten so geparkt“. Das mit dem Zollstock habe ich aber wohl verpasst - wo war das denn zu bewunder?

Thomas Risse ☮️Thomas1108
2025-12-20

»Heute ´mal mit wirklich guten Nachrichten« titelt Bernd Matzkowski und amüsiert sich über den Versuch der , »einen stinkenden Fisch als edlen Lachs« zu verkaufen...

FROHE BOTSCHAFT (53) herrkules.de/2025/12/18/frohe-

RadfahrerInBochum🤷Rad@ruhr.social
2025-12-01

#waz #bochum
"Betrunkener Autofahrer
verletzt zwei Fußgänger"

Geht doch!
Eigentlich hatte ich eher "Fußgänger verletzen sich bei Zusammenstoß mit PKW" erwartet.
👍

RadfahrerInBochum🤷Rad@ruhr.social
2025-11-19

emag.waz.de/titles/wazbochum/1 ($)
Radfahrer fährt Fußgängerin auf gemeinsamen Geh- Radweg an und ruft die Polizei? Hä?
StVO unbekannt?
Nun wird gegen die Fußgängerin auf Antrag der Staatsanwaltschaft wg. Unfallflucht verhandelt.
Seltsam.
Drei Schwestern der Fußgängerin sind Zeuginnen.
"auch ein Dolmetscher muss dann kommen" Aha.
#Bochum #Fahrrad #WAZ

RadfahrerInBochum🤷Rad@ruhr.social
2025-11-08

„Doch Mitschke lässt genauso durchblicken, dass er die Linkspartei und die AfD eigentlich für gleich gefährlich hält. Die Stadtbild-Debatte sei notwendig, der Radwege-Ausbau in Bochum ein Skandal.“
#waz
#bochum
#cdu
Ich kann mir vorstellen, dass es in der hiesigen CDU ein paar Leute gibt, die froh sind, dass der weg ist.
😱

#Duisburg: Medienversagen bei “Unfall” – #NRZ #WAZ #Autopolizei #VisionZero Ich finde es ja schon zum Kotzen, wenn Medien so einen Mist schreiben: "Eine Elfjährige ist auf ihrem Schulweg in Duisburg von einem Auto angefahren und schwer verletzt worden." Das Kind wurde mit einem Auto angefahren,…

#Duisburg: Medienversagen bei ...

Unsere Lokalzeitung #WAZ berichtet über Verkehrssteuerung mit Ampeln. Da steht: "Des weiteren wertet die Stadt Informationen aus Navigationsgeräten aus"

Kennt jemand von Euch Schnittstellen dafür?
Welche Navis machen da mit?

2025-10-23

Die #WAZ #Bochum hat eine Übersicht über den "Durchschnitts-Bochumer" erstellt. Zur angegebenen Durchschnittsmiete von 8,42 €/m² sei angemerkt, dass es sich dabei um Angebotsmieten auf Portalen handelt. Genauer ist der Mietspiegel, der 6,90 für die letzten 6 Jahre angibt. Würden alle bestehenden Mieten einbezogen, dürfte der Wert sogar unter 6 €/m² liegen.
waz.de/lokales/bochum/article4

Skeptixskeptix_ev
2025-10-19

2️⃣| Rituelle Gewalt: „Ja, es ist eine Verschwörungstheorie“

Rituelle Gewalt ist und bleibt eine . Das bestätigt nun auch Psychologin Bianca Liebrand in der . Bernd hat ein paar Einblicke für euch zusammengetragen:

skeptix.org/2025/10/18/rituell

Skeptixskeptix_ev
2025-10-17

📰 | Lydia Benecke im Interview: „Was ich mache, ist

Es ist Herbst, die Tage werden kürzer und es raschelt im Blätterwald. 🍂

Unser Gründungsmitglied Lydia hat der ein zu ihren dem folgenden Auftritten im gegeben. Bernd Harder liefert im etwas Begleitmaterial dazu.

skeptix.org/2025/10/17/lydia-b

2025-10-13

Die #WAZ #Witten erreicht einen neuen Höhepunkt der #Kundenunfreundlichkeit: ABO-Service online funktioniert nicht. Die angegebene Telefonnummer spielt ein Band ab: Man schickt mir eine angeblich regionale Nummer per SMS aufs Handy. Diese lässt sich nicht vom Handy, sondern nur aus dem Festnetz anrufen. Dort meldet sich dann tatsächlich ein Mensch, der sich regional in Osteuropa verorten lässt. Aber dann wird mir geholfen - hoffentlich. #servicewüste #deutschland

2025-10-12

Ich denke momentan über eine freiwillige #Selbstverpflichtung nach, keine relevante bzw. kritische #Infrastruktur abzulichten. Darauf achte ich schon länger, habe aber keine feste Defintion.

Europa wird hybrid angegriffen. Medienschaffende müssen sich der Verantwortung stellen und den bedenklichen Gegebenheiten anpassen.

#DJU #DPA #RND #FAZ #SZ #bild #NRZ #WAZ

2025-10-11

Mehr als zwiespältig

Seit Jahrzehnten betrachte ich das Medientreiben über angeblich zunehmende Brutalität unter Kindern und Jugendlichen. In der Regel ist es aufgebauschter Unsinn. Über dieserart “Jugend” wurde bekanntlich in allen Menschheitszeitaltern lamentiert. Und in Kriminalstatistiken ist dokumentiert, dass es eine Lebensphase mit erhöhter Delinquenz – weit mehr bei Männern, als Mädchen, die sind dafür besser im Unterricht – tatsächlich gibt, die sich aber in den meisten Fällen zum Glück auch wieder rauswächst.

Zu meiner Schulzeit im Ruhrgebiet (1963-1976) gab es in der Tat nicht wenig Brutalität auf den Schulhöfen. Ich entwickelte eine individuelle Technik, mich davon fernzuhalten, weil meine körperliche Konstitution mich andernfalls zu beständigen Niederlagen verurteilt hätte. Diese Kindheitserfahrung führte ich sogar 1975 erfolgreich bei meiner Kriegsdienstverweigerungs-Gewissenprüfung an (ich gewann nur knapp mit 2:1 Richterstimmen).

Wenn ich zuhause über derartige Vorfälle jammerte, gingen die faktenermittelnden Fragen der Eltern immer in meine Richtung: was hatte ich falsch gemacht? Das war harte Realo-Politik. Denn Fehlverhalten meiner Mitschüler*innen oder Lehrer*innen konnten meine Eltern ja sowieso nicht beeinflussen. Heutige Mittelschichtseltern – meine waren erst im Begriff aus der Arbeiterklasse dorthin aufzusteigen, was sich auch in meiner Biografie dokumentiert – haben dagegen, ich weiss, das ist auch ein Klischee, nichts Eiligeres zu tun, als zum Rechtsanwalt zu laufen. und damit sich häufende Berufsunfähigkeit von Lehrer*inne*n und Erzieher*inne*n herbeizuführen.

Das Gute am gegenwärtigen Klischee ist gewiss die stärkere empathische Anteilnahme der Eltern zugunsten ihrer Kinder. In meiner Kindheit war die Prügelstrafe noch gesetzlich zulässig – und üblich, in Schulen und Elternhäusern. Darum war das Prügeln auf den Schulhöfen ebenfalls normal – und kein Grund für ausgedehnte Reportagen in lokalen Medien.

Und jetzt das.

Die von mir als Feministin wertgeschätzte Meredith Haaf/SZ meldet in einem digital vermauerten Text in einer Münchner Zeitung von Berliner Schulhöfen: “Wieder homophobes Mobbing an einer Berliner Schule – Nach der Carl-Bolle-Grundschule muss sich nun auch die Rütli-Gemeinschaftsschule in Berlin mit schwulenfeindlichem Verhalten ihrer Schüler auseinandersetzen. Der Partner eines Lehrers soll beleidigt und bedroht worden sein.”

Mobbing? In einer Schule? Wie ist das denn möglich? OK, zu meiner Zeit gab es all die asozialen digitalen Medien nicht. Und die Lokalredaktion des Monopolblattes WAZ war von faulen Säcken geleitet. Lokal-TV oder -Radio gab es überhaupt nicht. Nicht alles daran war besser so.

Aber boah ey, bin ich froh, dass ich aus der Schule raus bin.

Zum Gedenken an meinen langjährigen Schulleiter und Bündnispartner.

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