Die alte Uhr tickte lauter, sobald niemand mehr im Raum war.
Die alte Uhr tickte lauter, sobald niemand mehr im Raum war.
Die alte Uhr tickte lauter, sobald niemand mehr im Raum war.
Ein Junge versteckte eine Muschel im Sand, als sei sie ein Schatz, der niemandem gehören durfte.
Ein Junge versteckte eine Muschel im Sand, als sei sie ein Schatz, der niemandem gehören durfte.
Die Straßenlaterne flackerte, als ob sie heimlich mit den Sternen sprechen wollte.
Die Straßenlaterne flackerte, als ob sie heimlich mit den Sternen sprechen wollte.
Der Hund im Park jagte nicht dem Ball nach, sondern dem Schatten eines Schmetterlings.
Der Hund im Park jagte nicht dem Ball nach, sondern dem Schatten eines Schmetterlings.
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Die Ästhetik des Schwebezustands
Die Entstehung dieser besonderen Stoffe wurzelt tief in fernöstlicher Philosophie. Inspiriert von der Lehre des Zwischenraums (Ma), von Zen-Meditation und den flüchtigen Momenten des Daseins, versteht Ko-Tan Kleidung nicht als Abgrenzung, sondern als Membran zwischen Sichtbarkeit und Auflösung. Ihre Stoffe wollen nicht kleiden im herkömmlichen Sinn, sondern einen Zustand des Schwebens ausdrücken – zwischen Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit, zwischen Sein und Nicht-
Stills Stoffe
Die Entstehung dieser Stoffe Inspiriert von der Lehre des Zwischenraums (Ma), von Zen-Meditation und den flüchtigen Momenten des Daseins. „Ein Kleid“, so Ko-Tan, „soll nicht betreten werden wie #meditations eine Bühne. Es soll ein Ort sein, an dem man sich fast verliert – oder neu findet.“
1. Die Ästhetik des Schwebezustands
Die Entstehung dieser besonderen Stoffe wurzelt tief in fernöstlicher Philosophie. Inspiriert von der Lehre des Zwischenraums (Ma),