Für jemanden wie OB Reiter, der lieber über Verordnungen statt Beschlüssen nach Debatten regiert, sind renitente Einwohner*innen und ihnen folgende Gerichte natürlich nix.
Arbeitet bei der kommunalen Verkehrsüberwachung München #KVÜ, verzettelt sich gerne...oder andere.
Für jemanden wie OB Reiter, der lieber über Verordnungen statt Beschlüssen nach Debatten regiert, sind renitente Einwohner*innen und ihnen folgende Gerichte natürlich nix.
Ich behaupte, auch die Radstreifen in der Fraunhoferstr. oder Kapuzinerstr. funktionieren genau so, wie sie sollen. Sie wurden angelegt, somit genügt man dem Anspruch der Radfahrenden. Man toleriert aber, dass sie täglich als Ladebereiche missbraucht werden...und genügt so auch den Ansprüchen der diversen Lieferanten. Everybody wins.
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RE: https://muenchen.social/@fenstersims/116046357525958605
In #München werden Lösungen simuliert. Man legt Lieferzonen an, weil man einsieht, dass sie theoretisch tatsächlich nötig sind.
Maßnahmen diese dauerhaft nutzbar zu machen, würden aber Aufwand bedeuten und Ärger machen. Mit Strafzetteln hingegen kann jeder leben und die Lieferanten können ja trotzdem liefern. Auf Kosten der Verkehrssicherheit zwar, aber mei....
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Ich behaupte...
@fenstersims @Zettelhexer @1000millimeter Wo sind die Chefs, die Lieferzonen für ihre Fahrer fordern? Brauereien und große Lieferdienste sind alle in irgendwelchen Verbänden, die sehr viel Öffentlichkeit bekommen.
Ich behaupte, auch die Radstreifen in der Fraunhoferstr. oder Kapuzinerstr. funktionieren genau so, wie sie sollen. Sie wurden angelegt, somit genügt man dem Anspruch der Radfahrenden. Man toleriert aber, dass sie täglich als Ladebereiche missbraucht werden...und genügt so auch den Ansprüchen der diversen Lieferanten. Everybody wins.
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RE: https://muenchen.social/@fenstersims/116046357525958605
In #München werden Lösungen simuliert. Man legt Lieferzonen an, weil man einsieht, dass sie theoretisch tatsächlich nötig sind.
Maßnahmen diese dauerhaft nutzbar zu machen, würden aber Aufwand bedeuten und Ärger machen. Mit Strafzetteln hingegen kann jeder leben und die Lieferanten können ja trotzdem liefern. Auf Kosten der Verkehrssicherheit zwar, aber mei....
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Ich behaupte...
"Das Baureferat (Tiefbau) hat die Situation der im Antrag genannten Kreuzungen u. a. mit mehreren Ortsterminen geprüft und konnte dabei keine außergewöhnlich starke Beeinträchtigung durch parkende Fahrzeuge feststellen, die zum aktuellen Zeitpunkt ein Aufstellen von Pollern rechtfertigen würde."
@DerWeber
Beim Stammtisch mit den Handwerksvertretern kann man halt sagen: "Wir setzen uns ja für Euch ein, aber die grün-roten wollen halt nicht."
Beim Bürgerinnenstammtisch dagegen kann man dann mit der Aussage punkten, dass die Abschlepperei unverhältnismäßig sei und die armen Autofahrer eh schon so gebeutelt werden.
Ohne Witz. Ich wurde mal von einer Polizistin vor Ort angeblafft, wenn ich ihr nicht sagen könne, wer jetzt konkret auf Anfahrt zu dieser (seit Stunden zugeparkten) Ladezone sei, könne sie nicht abschleppen.
"Die Polizei München schleppt nur bei KONKRETER Behinderung ab!"
Und ich habe Beweise :)
Offensichtlich ahnungsloser Antrag der #CSU München:
(Nochmals zu Klarstellung: Die CSU fordert, dass die kommunale Verkehrsüberwachung abschleppen lässt, was die kommunale Verkehrsüberwachung aber nicht darf, weil die CSU ihr das nicht erlaubt.)
#CSU in #München: "Es muss dafür gesorgt sein, dass Ladezonen für Lieferverkehr und Handwerker nutzbar sind."
#CSU in #Bayern: " Abschleppen darf in Bayern auch weiterhin NUR die bayr. Polizei, und nicht, wie in allen anderen Bundesländern, die kommunalen Kräfte, die ohnehin vor Ort sind um Verstöße zu ahnden."
Polizei München: "Ladezone zugeparkt? Aha. Können Sie uns sagen, wer jetzt KONKRET diese Ladezone braucht? Sonst schleppen wir leider niemals nicht ab."
Die Folge JEDEN TAG SEIT JAHREN:
Na, Hauptsache ist doch, dass man das in der Altstadt im Griff hat. Dort greift man mitttels Doppelzuständigkeit und Pilotlieferzonen ja auch wirksam durch und stellt einen Verkehrsraum sicher, der Einwohner, Besucher und Wirtschaftsverkehr gleichermaßen berücksichtigt.
Wir haben massiven Wohnungsmangel, einen immer unzuverlässiger werdenden ÖPNV und uns stehen im Geheimen gehaltene Einsparungen in allen Bereichen bevor. Das ist nur ein Ausriss.
Was bekommen wir im Wahlkampf? Eisbachwelle, plakative Verkehrspolitik von gestern, Wiesnbierpreis und Pandabären!
Das als unterkomplex zu bezeichnen, ist noch sehr diplomatisch formuliert.
Einschüchterungsversuche durch Bayerische Landesbehörde: Deutsche Umwelthilfe unterstützt Bürger im Verfahren um Falschparker vor Münchner Schule #BayLDA #absurd #Datenschutz
https://www.duh.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/einschuechterungsversuche-durch-bayerische-landesbehoerde-deutsche-umwelthilfe-unterstuetzt-buerger-im/
@nakaner
Ich sehe täglich, dass Leute in für Bewohner reservierten Bereichen parken und dann irrtümlich einen Parkschein kaufen (meist online). Oft geschieht das auch in Bereichen und zu Zeiten, in denen ausreichend Parkraum frei ist.
Viele sind bereit fürs Parken zu zahlen und damit schöne Einnahmen für die Stadt zu generieren, stattdessen verschenkt die Stadt diese Parkplätze an Bewohner. Lose-lose Situation.
Und eine Lenkungswirkung sehe ich beim Bewohnerparken auch nicht wirklich.
@nakaner Die starke Bevorrechtigung der Bewohner sehe ich auch sehr kritisch. Das scheint mir aus der Zeit gefallen.
Das Modell, in dem einfach überall Parkscheinpflicht herrscht und Bewohner einen rabbatierten Jahres- oder Monatsparkausweis erhalten können, erscheint mir fairer.
@nakaner Die starke Bevorrechtigung der Bewohner sehe ich auch sehr kritisch. Das scheint mir aus der Zeit gefallen.
Das Modell, in dem einfach überall Parkscheinpflicht herrscht und Bewohner einen rabbatierten Jahres- oder Monatsparkausweis erhalten können, erscheint mir fairer.
"...allerdings gibt es weiterhin Länder, die ihren Kommunen die Erhebung höherer Gebühren nicht erlauben, u. a. #Bayern. Kommunen haben bei einer so geringen Gebührenhöhe keine Möglichkeit, die Anzahl der Parkberechtigungen zu steuern."
aus dem Antrag der Grünen "Parken fair gestalten – Nachhaltig, digital und sozial gerecht"