Aus Gründen bin ich heute den dritten Tag per Auto zur Arbeit, zu Erledigungen und nach Hause unterwegs. Morgen hat das ein Ende.
Gestern und heute ist mir dabei eines besonders bewusst geworden: in der Stadt #dresden gibt es so gut wie keine tatsächliche #fahrradinfrastruktur. Was ich auf dem Rad (unbewusst) einfach so hinnehme, wird mit dem Blick aus einer anderen Perspektive zu einem nie wirklich entwickelten, vernachlässigten, in den vergangenen Jahren notdürftig zusammengefrickelten und nicht selten gefährlichen Frickelwerk.
Gefährlich tatsächlich auch für Autofahrer. Man muss sich an so vielen Stellen ob der katastrophalen Begegnungspunkte beider Verkehrsteilnehmer derart konzentrieren (wenn man denn so wie ich den Radfahrern absoluten Respekt erweist), dass sehr schnell zu brenzligen Situationen kommen kann.
Ich spreche dabei von der kompletten Süd-Nord-Durchquerung der Stadt. Gerade durch von Altcoschütz nach Klotzsche.
Sorry Stadt Dresden. Aber das war bisher nichts!