LSVD⁺-Bundesverband

Offizieller Mastodon-Account des LSVD⁺ – Verband Queere Vielfalt
- Für Menschenrechte, Vielfalt und Respekt! * 🌈

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2026-02-13

- - . Jetzt anmelden für unseren 38. Verbandstag!
🗓 18./19. April 2026 in
lsvd.de/de/ct/15976-1einladung

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2026-02-13

Aktuelle Updates über unsere Arbeit inklusive eines Monatsrückblicks direkt ins Postfach?
lsvd.de/de/ct/1246-Anmeldung-z

Grafik. Der Hintergrund ist ein Farbverlauf in verschiedenen Rottönen mit mehreren Kreisen. Darauf steht in schwarz: "Ihr wollt die News direkt ins Postfach? Jetzt kostenlos den LSVD⁺-Newsletter abonnieren". Unten sind eine Grafik mit einem geöffenten Brief, das Logo des LSVD⁺ – Verband Queere Vielfalt und ein Pfeil abgebildet.Grafik. Der Hintergrund ist ein Farbverlauf in verschiedenen Rottönen mit mehreren Kreisen. Darauf steht in schwarz: "Queerpolitsche News, Richtungsweisende Gerichtsurteile, Interviews, Lesenswerte Artikel, Veranstaltungstipps uvm." Unten sind das Logo des LSVD⁺ – Verband Queere Vielfalt und ein Pfeil abgebildet.Grafik. Der Hintergrund ist ein Farbverlauf in verschiedenen Rottönen mit mehreren Kreisen. Darauf steht in schwarz: "Newsletter jetzt abonnieren. www.lsvd.de/newsletter" Unten sind eine Grafik mit einem einer Computermaus, das Logo des LSVD⁺ – Verband Queere Vielfalt und ein Pfeil abgebildet.Grafik. Der Hintergrund ist ein Farbverlauf in verschiedenen Rottönen mit mehreren Kreisen. Darauf steht in schwarz: "Danke euch! Don’t forget to like, comment and share". Oben ist das Logo des LSVD⁺ – Verband Queere Vielfalt abgebildet.
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2026-02-13

in -: „Die automatische Datenweitergabe ist ein Skandal“
👉 Eigentlich sollte das Selbstbestimmungsgesetz Menschen zur geschlechtlichen Selbstbestimmung verhelfen. Doch in Baden-Württemberg sollen ihre Daten nun an die Polizei übermittelt werden.
👉 „Ein Skandal ist, dass von den queerpolitischen Gruppen in Baden-Württemberg keine einzige einbezogen wurde.
netzpolitik.org/2026/selbstbes

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2026-02-12

Dunkelfeld erhellen: Wir haben die Kernergebnisse für LSBTIQ* der LeSuBia-Studie von Dienstag bereits für euch zusammengefasst: lsvd.de/de/ct/16335-ergebnisse

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2026-02-12

: : Queerpolitische Perspektiven zur in -Württemberg
🗓 Online-Podiumsdiskussion am 12. Februar, 20 Uhr
👉 Wie geht es nach der Landtagswahl am 8. März aus queerpolitischer Sicht weiter? Welche Zukunft hat der ? Wo stehen die Parteien? Wo gibt es Gemeinsamkeiten, wo klare Unterschiede?
Es diskutieren:
🟢 Oliver Hildenbrand (Bündnis 90/Die Grünen)
🔴 Florian Wahl (SPD)
⚫ Isabell Huber (CDU)
🟣 Saltanat Abduvaliev (Die Linke)
lsvd.de/de/ct/16302-Queerpolit

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2026-02-11

Aktuelle zeigt: Gewalt ist Alltagserfahrung für zu viele Menschen.
👉 Frauen mit Migrationsgeschichte und queere Menschen sind am häufigsten von Gewalt betroffen
👉 weniger als 10% der Gewalterfahrungen werden zur Anzeige gebracht
Als LSVD⁺ möchten wir alle Betroffenen, unabhängig von ihrer sexuellen o. geschlechtlichen Identität ermutigen, sich nach Möglichkeit den Behörden & Meldestellen anzuvertrauen und hartnäckig zu bleiben.
Mehr auf unserer Website: www.lsvd.de/de/ct/14920

Grafik. Der Hintergrund ist ein Farbverlauf in grün und gelb mit mehreren Kreisen. Darauf steht in schwarz: "Es ist alarmierend, dass LSBTIQ* überdurchschnittlich von Gewalt betroffen sind.” Unten sind das Logo des LSVD⁺ – Verband Queere Vielfalt und ein Foto von Michelle Kortz abgebildet.Grafik. Der Hintergrund ist ein Farbverlauf in grün und gelb mit mehreren Kreisen. Darauf steht in schwarz: "LeSuBiA-Studie zeigt: Frauen mit Migrationsgeschichte und queere Menschen am häufigsten von Gewalt betroffen.
Diese Ergebnisse bestätigen leider unsere Erfahrungen. Die LeSuBiA-Studie macht unmissverständlich klar: Gewalt ist Alltagserfahrung für zu viele Menschen." Unten sind das Logo des LSVD⁺ – Verband Queere Vielfalt und ein Pfeil abgebildet.Grafik. Der Hintergrund ist ein Farbverlauf in grün und gelb mit mehreren Kreisen. Darauf steht in schwarz: "Bundesregierung will sich die Einstufung von Verfolgerstaaten als “Geringe Anzeigebereitschaft
Die Studie zeigt, dass insgesamt weniger als zehn Prozent der Gewalterfahrungen überhaupt zur Anzeige gebracht werden. Den Sicherheitsbehörden und dem Justizssystem wird damit kaum Vertrauen geschenkt. Erfahrungen, wie jene von Pascal Kaiser, der sich an die Polizei gewendet hat, jedoch keine ausreichende Unterstützung durch die Beamt*innen erfahren hat, bestätigten solche Haltungen.
 " Unten sind das Logo des LSVD⁺ – Verband Queere Vielfalt und ein Pfeil abgebildet.Grafik. Der Hintergrund ist ein Farbverlauf in grün und gelb mit mehreren Kreisen. Darauf steht in schwarz: "Die Politik muss Ergebnisse ernst nehmen!
Die Studie liefert eine belastbare Grundlage, um Schutzräume und Beratungsangebote intersektional auszubauen und gezielte Maßnahmen gegen frauen- und queerfeindliche Gewalt auf den Weg zu bringen. Das bedeutet auch eine Wiederaufnahme des Aktionsplans „Queer leben“, inklusive Sensibilisierung von Sicherheitsbehörden, sowie gezielte Präventionsprogramme." Unten sind das Logo des LSVD⁺ – Verband Queere Vielfalt und ein Pfeil abgebildet.
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2026-02-10

: Facts zum Coming-Out
🏳️‍🌈🙏🏳️‍⚧️

Grafik. Der Hintergrund ist ein Farbverlauf in grün und gelb mit mehreren Kreisen. Darauf steht in schwarz: "Was heißt Coming-out? „Coming-out“ bedeutet, offen zur eigenen sexuellen oder geschlechtlichen Identität zu stehen. Es heißt nicht, dass LSBTIQ* zu sein etwas Heimliches ist, sondern dass Menschen sich bewusst entscheiden, in ihrer Queerness sichtbar zu sein. " Unten sind das Logo des LSVD⁺ – Verband Queere Vielfalt und ein Pfeil abgebildet.Grafik. Der Hintergrund ist ein Farbverlauf in grün und gelb mit mehreren Kreisen. Darauf steht in schwarz: "Coming-out im Alltag. Im Alltag finden sich LSBTIQ* oft in Situationen wieder, in denen sie sich für oder gegen ein äußeres Coming-out entscheiden müssen: u.a. bei Freund*innen, Familie, in der Schule, im Job, beim Dating, bei Ärzt*innen oder Behörden." Unten sind das Logo des LSVD⁺ – Verband Queere Vielfalt und ein Pfeil abgebildet.Grafik. Der Hintergrund ist ein Farbverlauf in grün und gelb mit mehreren Kreisen. Darauf steht in schwarz: "Timing ist individuell.Zwischen dem ersten inneren Coming-out und dem ersten Gespräch mit anderen liegen oft mehrere Jahre.Die meisten lesbischen, schwulen und bisexuellen Jugendlichen sprechen erst im Alter von 17 bis 22 Jahren oder noch später über ihre sexuelle Identität. Dasselbe gilt für trans* und nicht-binäre Jugendliche.
 " Unten sind das Logo des LSVD⁺ – Verband Queere Vielfalt abgebildet.
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2026-02-10

@moin Können wir leider nichts dran machen.

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2026-02-09

: Queerpolitische Perspektiven zur in -Württemberg
🗓 Online-Podiumsdiskussion am 12. Februar, 20 Uhr
👉 Wie geht es nach der Landtagswahl am 8. März aus queerpolitischer Sicht weiter? Welche Zukunft hat der ? Wo stehen die Parteien? Wo gibt es Gemeinsamkeiten, wo klare Unterschiede?
Es diskutieren:
🟢 Oliver Hildenbrand (Bündnis 90/Die Grünen)
🔴 Florian Wahl (SPD)
⚫ Isabell Huber (CDU)
🟣 Saltanat Abduvaliev (Die Linke)
lsvd.de/de/ct/16302-Queerpolit

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2026-02-09

in
👉 ⁺ will Sichtbarkeit von LGBTIQ+-Lokalpolitikern erhöhen
👉 Ziel ist es, Menschen, die sich selbst als queer identifizieren und für ein kommunales Mandat kandidieren, sichtbar zu machen und ihre Perspektiven in der Kommunalpolitik zu stärken
schwulissimo.de/neuigkeiten/ko

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2026-02-06

Andre Lehmann vom LSVD⁺ im Interview bei web.de: Heated Rivalry bei Olympia: Ein Zeichen, das Gold wert ist web.de/magazine/sport/olympia/

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2026-02-04

Das Coming-out ist ein komplexer und individueller Prozess. 🏳️‍🌈🙏🏳️‍⚧️
👉 Wir erklären die wichtigsten Begriffe in diesem Zusammenhang.
selbstverstaendlich-vielfalt.d

Grafik. Der Hintergrund ist ein Farbverlauf in grün und gelb mit mehreren Kreisen. Darauf steht in schwarz: "Coming-out bei Kindern & Jugendlichen.
Wichtige Begriffe" Unten sind das Logo des LSVD⁺ – Verband Queere Vielfalt und ein Pfeil abgebildet.Grafik. Der Hintergrund ist ein Farbverlauf in grün und gelb mit mehreren Kreisen. Darauf steht in schwarz: "Inneres & äußeres Coming-out
Inneres Coming-out: Das Wahrnehmen und Erkennen der eigenen Identität.
Äußeres Coming-out: Diese Identität anderen mitzuteilen.
Unsere Gesellschaft ist oft hetero- und cisnormativ: Heterosexualität und Cisgeschlechtlichkeit werden als „normal“ vorausgesetzt – alles andere als „anders“ markiert." Unten sind das Logo des LSVD⁺ – Verband Queere Vielfalt und ein Pfeil abgebildet.Grafik. Der Hintergrund ist ein Farbverlauf in grün und gelb mit mehreren Kreisen. Darauf steht in schwarz: "Identität ist ein Prozess
Viele queere Menschen haben in ihrem Leben mehrere Coming-outs. Sexuelle oder geschlechtliche Identitäten können sich verändern oder präziser werden.
Die eigene Identität zu erforschen ist ein langer und vielschichtiger Prozess. Wie lange er dauert, ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich." Unten sind das Logo des LSVD⁺ – Verband Queere Vielfalt und ein Pfeil abgebildet.Grafik. Der Hintergrund ist ein Farbverlauf in grün und gelb mit mehreren Kreisen. Darauf steht in schwarz: "Coming-Out in der Kinder- und Jugendarbeit
Ein Coming-out ist ein komplexer und individueller Prozess. Wie erleben junge LSBTIQ* Menschen den Coming-out-Prozess? Welche Rolle können Fachkräfte der Kinder- und Jugendarbeit dabei spielen, um selbstbestimmte, sichere und akzeptierende Räume zu schaffen? Mehr liest du im 7. Queerpapier." Unten sind das Logo des LSVD⁺ – Verband Queere Vielfalt und ein Pfeil abgebildet.
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2026-02-02

Auch die Kälte kann uns nicht aufhalten ❄️🌈
Wir haben uns heute mit dem österreichischen Nationalratsabgeordneten David Stögmüller zur Vernetzung getroffen: wir hatten einen spannenden Austausch zur aktuellen Situation von LSBTIQ*, laufenden politischen Debatten & aktuellen Themen für die Communitys in Österreich und Deutschland.

Foto mit vier Personen vor dem Brandenburger Tor und dem Text: Austausch von  LSVD⁺ und David Stögmüller (österreich. Nationalrat) Unten ist das Verbandslogo abgebildet.
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2026-02-02

am 07.02.2026 in ❄🏳️‍🌈❄
Der LSVD⁺ Sachsen-Anhalt (@lsvdlsa) lädt alle Interessierten zum WinterPride ein! Freut euch auf Austausch zu aktuellen queeren Themen und lasst den Abend in ausgelassener Atmosphäre mit Musik, Tanz und guter Laune ausklingen.
lsvd.de/de/ct/16119-WinterPrid

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2026-01-30

In erster Lesung wurde gestern Abend im Bundestag über den Entwurf der Bundesregierung “Geplanter Bürokratierückbau im Bereich des Bundesinnenministeriums” beraten. Im Entwurf soll auch die regelmäßige Berichtspflicht zur Lage in sogenannten sicheren Herkunftsstaaten abgeschafft werden.

Grafik. Der Hintergrund ist ein Farbverlauf in grün und gelb mit mehreren Kreisen. Darauf steht in schwarz: "Bundesregierung will sich die Einstufung von Verfolgerstaaten als “SICHERE HERKUNFTS-STAATEN” noch einfacher machen!" Unten sind das Logo des LSVD⁺ – Verband Queere Vielfalt und ein Pfeil abgebildet.Grafik. Der Hintergrund ist ein Farbverlauf in grün und gelb mit mehreren Kreisen. Darauf steht in schwarz: "Alva Träbert erklärt: Die Berichtspflicht über sogenannte sichere Herkunftsstaaten abzuschaffen, ist inakzeptabel. Wenn LSBTIQ* Asylsuchende aus vermeintlich sicheren Herkunftsstaaten in beschleunigte Asylverfahren gedrängt werden, kann dies fatale Folgen haben. Umso wichtiger ist es, dass das Verfahren zur Einstufung sicherer Herkunftsstaaten möglichst transparent und faktenorientiert ist.” Unten sind das Logo des LSVD⁺ – Verband Queere Vielfalt Bundes- und ein Foto von Alva Träbert abgebildet.
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2026-01-29

Wir freuen uns auf die Sticks & Stones und das Panel, auf dem wir vertreten sind! Chancen und Hindernisse für LSBTI* Geflüchtete & Neuzugewanderte auf dem Deutschen Ausbildungs- und Arbeitsmarkt lsvd.de/de/ct/16252-Chancen-un

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2026-01-27

Heute Abend kommt der 3. Teil der Doku über die Verfolgung queerer Menschen auf ZDFinfo. Für uns ist Pressesprecher*in Kerstin Thost dabei und begleitet das Schicksal von Ilse Totzke. Oder bereits in der Mediathek: zdf.de/play/dokus/verbotene-li

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2026-01-27

Unsere Sicherheit und reale Chance auf politische und gesellschaftliche Teilhabe sind ein Gradmesser für Demokratie. Also hört uns zu, wenn wir Alarm schlagen. Wir alle müssen dem demokratiefeindlichen Backlash entgegentreten. Der beste Zeitpunkt dafür ist bereits verstrichen, der nächstbeste Zeitpunkt ist jetzt.
-Alva Träbert aus dem Bundesvorstand des LSVD⁺ – Verband Queere Vielfalt anlässlich des Tages des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus
Foto: Michelle Kortz/ LSVD+

Grafik. Der Hintergrund ist ein Farbverlauf in grün und gelb mit mehreren Kreisen. Es ist ein großes Foto vom Tiergartendenkmal an die verfolgten Homosexuellen im NS-Regime abgebildet. Davor steht in weiß: "Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus. “Nie wieder” heißt Demokratie und Selbstbestimmung zu verteidigen." Unten sind das Logo des LSVD⁺ – Verband Queere Vielfalt und ein Pfeil abgebildet.Grafik. Der Hintergrund ist ein Farbverlauf in grün und gelb mit mehreren Kreisen. Darauf steht in schwarz: "Trotz Fortschritten in der LSBTIQ*-inklusiven Erinnerungspolitik: Das Gedenken an LSBTIQ* ist in vielen Gedenkstätten und in der Bildungsarbeit immer noch unsichtbar. Besonders bestehende Forschungslücken zur Verfolgung von TIN*-Menschen müssen endlich geschlossen werden. An allen Gedenk- und Erinnerungsorten der Bundesrepublik muss die Vielfalt der verfolgten Gruppen sichtbar werden." Unten sind das Logo des LSVD⁺ – Verband Queere Vielfalt und ein Pfeil abgebildet.Grafik. Der Hintergrund ist ein Farbverlauf in grün und gelb mit mehreren Kreisen. Darauf steht in schwarz: "Erinnerungspolitik ist so gefährdet wie schon lange nicht mehr. Umso wichtiger ist es, dass alle damals verfolgten und heute weiterhin oft marginalisierten Gruppen gemeinsam sichtbar gegen Ausgrenzung einstehen." Oben sind das Logo des LSVD⁺ – Verband Queere Vielfalt und ein Pfeil abgebildet.Grafik. Der Hintergrund ist ein Farbverlauf in grün und gelb mit mehreren Kreisen. Darauf steht in schwarz: "Danke, dass ihr auch diesem Post ein Herz gebt oder ihn in eurer Story teilt." Unten sind das Logo des LSVD⁺ – Verband Queere Vielfalt Bundes- und Landesverband Berlin-Brandenburg und ein Pfeil abgebildet.
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2026-01-21

Auf unserer Website findest du jetzt den neuen Überblicksartikel zu den wichtigen Themen:
Romantische Vielfalt und Selbstbestimmung

Entstanden aus den Queerpapieren unseres Projekts Selbstverständlich Vielfalt
lsvd.de/de/ct/16150-Romantisch

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2026-01-20

Gedenken mit Kranzniederlegung an die im Nationalsozialismus verfolgten und ermordeten LSBTIQ* Mittwoch, 28. Januar 2026 15:00 Uhr – Kranzniederlegung Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen, Ebertstraße auf Höhe Hannah-Arendt-Straße, 10785 Berlin-Tiergarten

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