#LUH

Leibniz Universität Hannoverunihannover@wisskomm.social
2026-02-06

Der Zukunftscluster #QVLS-iLabs startet mit 15-Millionen-Euro-Förderung in die zweite Phase. Verbund unter Beteiligung der #LUH will in den kommenden drei Jahren den Technologietransfer modernster Quantentechnologien in den Markt beschleunigen. go.lu-h.de/vBDGN

Dr. Benedikt Hampel bei der Charakterisierung und Anwendung von supraleitenden Sensoren (Bildquelle: Jan Hosan)
Leibniz Universität Hannoverunihannover@wisskomm.social
2026-02-03

Zwei weitere #ERC Proof of Concept-Grants für die #LUH: Prof. Dr. Sören Auer und Prof. Dr. Marius Lindauer vom @L3S_Research_Center erhalten eine Förderung, um die Ergebnisse aus ihren jeweiligen ERC Grant-Projekten in die Anwendung zu bringen. In beiden Projekten steht die Forschung zur Künstlichen Intelligenz im Mittelpunkt. @tibhannover @ERC_Research @soeren_auer uni-hannover.de/de/universitae

Prof. Dr. Sören Auer (Bildquelle: TIB/C. Behrens)Prof. Dr. Marius Lindauer (Bildquelle: LUH)
Leibniz Universität Hannoverunihannover@wisskomm.social
2026-01-29

Niedersachsens Hochschulen sollen ein effizientes Energiemanagement erhalten. Das ist das Ziel des Projektes Academic Green IT Alliance, das nun unter Leitung der #LUH gestartet ist. uni-hannover.de/de/universitae

KI-generiertes Motiv zum Projekt "Academic Green IT Alliance", darunter Logos der Leibniz Universität Hannover, Hochschule.digital Niedersachsen (HdN) und zukunft.niedersachsen
Leibniz Universität Hannoverunihannover@wisskomm.social
2026-01-12

Die #LUH und die VolkswagenStiftung laden ein zu #HerrenhausenLate am 21. Januar um 20.30 Uhr im Xplanatorium Herrenhausen. Der Biochemiker Prof. Dr. Jakob Franke spricht über Herausforderungen und Perspektiven in der Arzneimittelproduktion. volkswagenstiftung.de/de/veran

Prof. Dr. Jakob Franke erklärt, wie sich pflanzliche Baupläne entschlüsseln lassen. (Foto: LUH/Marie-Luise Kolb)
Leibniz Universität Hannoverunihannover@wisskomm.social
2026-01-09

Herzlich willkommen an der #LUH: Unter go.lu-h.de/neuberufenengalerie stellen sich die neu berufenen Professorinnen und Professoren des Jahres 2025 mit Foto und Kurztext vor.

Im Rahmen des Neujahrsempfangs 2026 wurden die neu berufenen Professorinnen und Professoren des Jahres 2025 herzlich an der LUH willkommen geheißen.
Leibniz Universität Hannoverunihannover@wisskomm.social
2026-01-09

Präsident Prof. Dr. Volker Epping begrüßte rund 450 Gäste beim Neujahrsempfang der #LUH. In seiner Rede gab er Einblicke in die Bewerbung als Exzellenzuniversität, die die LUH 2026 vor den Gutachtenden präsentieren wird. Mehr lesen: uni-hannover.de/de/universitae

LUH-Präsident Prof. Dr. Volker Epping (M.) begrüßte beim Neujahrsemfpang zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Gesellschaft und Wirtschaft, darunter Wissenschaftsminister Falko Mohrs (l.) und Oberbürgermeister Belit Onay.
🅱🅸🅶🅾🆁🆁🅴.🅾🆁🅶bigorre_org
2026-01-09

Aviation weather for Ludhiana airport (India) is “VILD 090500Z 02003KT 0800 FG VV/// 08/07 Q1024=” : See what it means on bigorre.org/aero/meteo/vild/en vl

Leibniz Universität Hannoverunihannover@wisskomm.social
2026-01-07

Wasser – Mensch – Zukunft: Institut für Didaktik der Naturwissenschaften an der #LUH startet öffentliche Veranstaltungsreihe zum Thema Wasser. Start ist am 15. Januar 2026. uni-hannover.de/de/universitae

Blätter schwimmen im Wasser (Bildquelle: Christiane Meyer)
Leibniz Universität Hannoverunihannover@wisskomm.social
2026-01-01

Die Universitätsleitung wünscht allen Studierenden und Beschäftigten sowie allen, die mit der #LUH verbunden sind, einen guten und gesunden Start in das Jahr 2026.

Julia Hoffmannhoffmannj@blog.tib.eu
2025-12-19

Von Quantenverschlüsselung bis Sensor fürs Handy: ein Einblick in den Exzellenzcluster PhoenixD

Der Exzellenzcluster PhoenixD (Photonics, Optics, and Engineering – Innovation Across Disciplines) hat erfolgreich die Bewilligung für seine zweite Förderphase erhalten und wird ab Januar 2026 für weitere sieben Jahre mit einer Millionenförderung unterstützt. Diese Entscheidung unterstreicht die besondere Position Hannovers in dieser Zukunftstechnologie und ist Teil des herausragenden Erfolgs der Leibniz Universität Hannover, die mit drei bewilligten Exzellenzclustern nun den Weg zur Exzellenzuniversität einschlagen kann.

Ein kurzer Überblick zu PhoenixD

PhoenixD vereint mehr als 150 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus sechs Fachgebieten: Maschinenbau, Physik, Elektrotechnik, Informatik, Mathematik und Chemie. Gemeinsam erforschen sie die Manipulation und Detektion von Laserlicht mit dem Ziel, optische Präzisionsgeräte schnell und kostengünstig zu entwickeln. Diese Forschung ermöglicht bahnbrechende Anwendungen in der medizinischen Diagnostik, der Lebensmittelproduktion sowie der Telekommunikation und Quantenkommunikation.

In den vergangenen Jahren hat sich in Hannover ein dynamisches Ökosystem für Optik- und Photonikforschung entwickelt. Mit dem Laser Zentrum Hannover und dem im Bau befindlichen Forschungsgebäude OPTICUM entsteht in Marienwerder ein eigener Optik-Campus. Neben der Leibniz Universität Hannover sind weitere Institutionen an PhoenixD beteiligt: die TU Braunschweig, das Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik, die Physikalisch-Technische Bundesanstalt und das Laser Zentrum Hannover.

Optik und Photonik sind Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts: Optische Glasfasern bilden das Rückgrat des Internets und der Mobilfunknetze, optische Sensoren und hochauflösende Kameras sind Voraussetzung für autonomes Fahren, und Laser ersetzen in der Medizintechnik zunehmend das Skalpell. PhoenixD lotet systematisch die Möglichkeiten der Digitalisierung für neuartige optische Systeme sowie deren Fertigung und Anwendung aus und wird in den kommenden sieben Jahren das internationale Kompetenznetzwerk weiter ausbauen

Im Interview: Prof. Dr. Uwe Morgner, Sprecher von PhoenixD

Prof. Dr. Uwe Morgner, Sprecher des Excellenzclusters PhoenixD

Von Demonstratoren zum OPTICUM: Meilensteine und neue Perspektiven für die kohärente Zusammenarbeit

PhoenixD geht nun in die zweite Förderrunde der Exzellenzstrategie. Was waren aus Ihrer Sicht die größten wissenschaftlichen Meilensteine der ersten Förderperiode – und worauf liegt der Fokus in der kommenden Phase?

Prof. Morgner: Zentrale Meilensteine waren die Realisierung funktioneller Demonstratoren, mit denen wir unsere Forschung auf den Punkt bringen konnten. Diese Demonstratoren zeigen eindrucksvoll die interdisziplinäre Zusammenarbeit im Cluster: Beispielsweise haben unsere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler einen Demonstrator für Quantenverschlüsselung entwickelt, bei dem Quantenphysik, Ingenieurwissenschaften und weitere Fachrichtungen Hand in Hand arbeiten. Ein weiteres Highlight ist ein Laser, der zum Mond fliegen wird, sowie ein Sensor, den man auf das Smartphone stecken kann, um Flüssigkeiten zu testen – etwa für Bluttests, Drogenscreenings oder zur Erkennung von Tumormarkern.

Das Besondere ist, dass wir die Kompetenzen zusammengebracht haben, die nötig sind, um solche komplexen Systeme zu bauen. Diese interdisziplinäre Arbeit wird in der zweiten Förderphase konsequent weitergetrieben.

Ein wichtiger Baustein der zweiten Förderphase ist der Neubau des OPTICUM, das explizit für PhoenixD entworfen und gebaut wird. Dort werden verschiedene Professuren, Großgeräte und Kompetenzen an einem Ort zusammengeführt, die bisher quer über den Campus der LUH verteilt waren. In der ersten Förderphase hat sich alles gefunden – in der zweiten erwarten wir einen noch besseren Output durch diese räumliche Nähe.

Unser Ziel ist es, die Optikforschung nachhaltig in Hannover zu etablieren. Um das OPTICUM in der Sciences Area in Marienwerder gibt es genug Platz für die Ansiedlung weiterer innovativer Firmen. Industriekooperationen werden so erleichtert und intensiviert. Es werden viele neue Projekte entstehen – allein in der ersten Förderphase haben wir zusätzlich zur Clusterförderung 150 Millionen Euro durch weitere Drittmittel eingeworben.

Die siebenjährige Förderung gibt uns Planungssicherheit, und die Mittel können flexibel eingesetzt werden – für Personal, Geräte und mehr. Aktuell arbeiten 120 Mitglieder in PhoenixD. Es ist die Kunst, Synergien zu wecken, um einen echten Mehrwert zu schaffen. Dafür helfen beispielsweise drei- bis viertägige Retreats, um in den Kontakt zu kommen – solche Austauschformate sind das Allerwichtigste. Eine weitere Idee, die wir verfolgen, ist es, ein großes Sprachmodell auf den Veröffentlichungen von PhoenixD zu trainieren, um damit eine gemeinsame Wissensbasis zu schaffen.

Wichtig ist uns auch, dass wir uns diversifizieren, damit wir über die jetzt zugesagte Förderung hinaus erfolgreich sind und weitere Projekte auf den Weg bringen können.

Zukunftstechnologien im Fokus: Von Quantenverschlüsselung bis Biomedizin

Optische Präzisionsgeräte sind zentrale Bausteine vieler Zukunftstechnologien. Welche konkreten Anwendungen – etwa in der Medizin oder Quantenkommunikation – sind derzeit besonders vielversprechend?

Prof. Morgner: Ein vielversprechendes Anwendungsfeld ist die Quantenverschlüsselung, an der wir intensiv arbeiten. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Biosensorik und Biobildgebung, für die wir beispielsweise neue Röntgenquellen entwickeln. Ein Trakt im neuen OPTICUM wird speziell dafür ausgerüstet, um mit Röntgenstrahlung arbeiten zu können – für Biophotonik und Bioimaging, aber auch Batteriehersteller haben großes Interesse an hochauflösender Durchleuchtung. Die neue Röntgentechnik hilft hier entscheidend weiter, da die aktuelle Technik zu langsam ist – laserbasierte Quellen sind hier die bessere Option. Weitere wichtige Themen sind Beleuchtungstechnik und Fernerkundung.

Der Optik-Campus: Sichtbarkeit schaffen und Talente gewinnen

Mit dem OPTICUM entsteht ein eigener Optik-Campus in Marienwerder. Welche neuen Möglichkeiten eröffnet dieses Forschungsumfeld – auch im Hinblick auf die Nachwuchsförderung und internationale Sichtbarkeit?

Prof. Morgner: Die Sichtbarkeit ist entscheidend, um hervorragende Forschende nach Hannover zu ziehen und gegen andere Forschungsschwerpunkte zu konkurrieren. Bereits in der ersten Phase ist es aufgrund der exzellenten Rahmenbedingungen und der vielfältigen Kooperationsmöglichkeiten gelungen, neue Professorinnen und Professoren aus der ganzen Welt nach Hannover zu berufen.

Das OPTICUM wird auch helfen, die Studierendenzahlen zu verbessern. Der Cluster unterstützt uns dabei, Kinder und Jugendliche für unsere Forschungsthemen zu begeistern – beispielsweise durch das LeibnizLab, das Schülerforschungszentrum und das freiwillige wissenschaftliche Jahr, ein einzigartiges Projekt, das wie ein freiwilliges soziales Jahr gehandhabt wird.

Hannovers Alleinstellungsmerkmal: Schulterschluss zwischen Natur- und Ingenieurwissenschaften

Wie wichtig ist Ihrer Meinung nach der Standort Hannover für den Aufbau eines internationalen Zentrums für Photonikforschung? Und welche Rolle spielt das entstehende Ökosystem mit Partnerinstitutionen dabei?

Prof. Morgner: Hannover hat das Alleinstellungsmerkmal, dass es hier einen echten Schulterschluss zwischen Naturwissenschaften und Ingenieurwissenschaften gibt. An anderen Optik-Standorten ist man meist nur in einem Bereich vertieft. Hannover ist führend in Deutschland – im DFG-Förderatlas nehmen wir eine Spitzenposition in der Optik ein.

Die Optik ist ein sehr guter Ansatz, um verschiedene Fachbereiche miteinander zu verbinden, und genau das macht den Standort so wertvoll für die internationale Photonikforschung.

Brückenschlag zur Industrie: 30 Jahre Erfahrung im Technologietransfer

Die Verbindung von Grundlagenforschung und industrieller Anwendung ist oft ein Balanceakt. Wie gehen Sie im Cluster mit der Übersetzung wissenschaftlicher Erkenntnisse in praxisrelevante Technologien um?

Prof. Morgner: Das Laser Zentrum Hannover gibt es bereits seit über 30 Jahren mit dem expliziten Ziel, die Forschung in die Industrie zu bringen. Es ist unser Vehikel, um diesen Transfer zu realisieren. Das Zentrum verfügt über ein großes bestehendes Netzwerk, was es sehr effizient macht, den Brückenschlag zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu vollziehen.

Quantenforschung mit Licht: Einzelphotonen als Schlüsseltechnologie

2025 ist das Internationale Jahr der Quantenwissenschaft und -technologie. Welcher Aspekt der Quantenwissenschaften spielt in Ihrem Cluster in der Forschung eine herausragende Rolle?

Prof. Morgner: Die Forschung mit Einzelphotonen spielt eine herausragende Rolle in unserem Cluster. Wir arbeiten an Einzelphotonenquellen, Optoakustik und Einzelphotonensensorik. Dabei besteht eine enge Zusammenarbeit mit dem Exzellenzcluster QuantumFrontiers, zum Beispiel bei der Entwicklung einer chipbasierten Atomuhr – einer „atomic clock on a chip“.

Systemdenker statt Fachidioten: Methodenkompetenz für die Zukunft

Was würden Sie jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern raten, die sich für Forschung an der Schnittstelle zwischen Physik, Technik und Informatik interessieren? Welche Fähigkeiten werden künftig besonders gefragt sein?

Prof. Morgner: Wir führen regelmäßig Gespräche mit Industrievertretern darüber, welche Fähigkeiten für künftige Industrieforscherinnen und -forscher besonders wertvoll sein werden. Eine zentrale Erkenntnis: Wir brauchen keine „Fachidioten“, sondern Leute mit Systemkompetenz – Menschen, die in der Lage sind, ganze Systeme zu überblicken. Ein gutes Beispiel ist die 5D-Photonik, die die drei räumlichen Dimensionen mit Zeit und Virtualität vereint.

Mein Rat ist: Man muss weiterdenken, über den Tellerrand schauen und sich breit aufstellen. Unser Masterstudiengang „Optische Technologien“ ist beispielsweise darauf ausgelegt, auf einem Physik- oder Maschinenbau-Bachelor aufzusetzen. Diese Breite soll in der Ausbildung bewusst abgebildet werden.

Schauen Sie nach links und rechts, um auch von anderen Disziplinen zu lernen, die nicht direkt in Ihrem Curriculum stehen. Beim Studium muss es mehr um Methodenkompetenz gehen und weniger um die reinen Inhalte – das ist der Schlüssel zum Erfolg in der interdisziplinären Forschung.

Wir danken Herrn Prof. Dr. Morgner sehr für den spannenden Einblick in den Exzellenzcluster PhoenixD!

Neugierig geworden? Hier sind noch ein paar Literaturempfehlungen

Wollen Sie sich weiter in die Themengebiete vertiefen, die in PhoenixD bearbeitet werden? Dann wollen wir ihnen natürlich passende Literatur aus dem Bestand der TIB an die Hand geben:

Einen Überblick zu den Exzellenzclustern der Leibniz Universität Hannover finden Sie im Beitrag von Esther Tobschall: Exzellente (Quanten)Forschung an der Leibniz Universität Hannover

Wir haben auch Interviews mit den Sprecher:innen die beiden anderen Exzellenzcluster der LUH geführt:

#Exzellenzcluster #LizenzCCBY40INT #LUH #PhoenixD #Quantenjahr2025 #Quantenphysik

Leibniz Universität Hannoverunihannover@wisskomm.social
2025-12-12

Neue Heisenberg-Professur an der #LUH: Im November 2025 ist Prof. Dr. Tanja Bogusz nach Hannover gewechselt, um hier die Soziologie des Meeres zu erforschen. uni-hannover.de/de/universitae

Prof. Dr. Tanja Bogusz verbindet (wissenschafts-)soziologische Fragestellungen mit Ansätzen aus den marinen Natur- und Ingenieurswissenschaften. (Bildquelle: LUH/Sören Pinsdorf)
Leibniz Universität Hannoverunihannover@wisskomm.social
2025-12-11

Gedruckt, online, per App: Die neue Ausgabe des Forschungsmagazins der #LUH liegt vor. Thema ist „Mobilität – Zukunftsperspektiven für den Verkehr“: uni-hannover.de/de/universitae

Leibniz Universität Hannoverunihannover@wisskomm.social
2025-12-11

MERIT-Ukraine: Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus der Ukraine und aus Deutschland haben ihre Kooperation in einem dreitägigen Workshop an der #LUH vertieft. go.lu-h.de/l2LO8

Leibniz Universität Hannoverunihannover@wisskomm.social
2025-12-11

Mittendrin in der vorweihnachtlichen City: Unter dem Motto „Leibniz UniverCity – Uni in der Stadt“ präsentiert die #LUH eine Miniaturstadt aus bunten Steinen zum Thema Zukunftsenergien in der Spielwarenabteilung von GALERIA. uni-hannover.de/de/universitae

Leibniz Universität Hannoverunihannover@wisskomm.social
2025-12-10

Das CHE-Masterranking bescheinigt der #LUH Forschungsstärke: Das Fach Bauingenieurwesen ist bei den Drittmitteln pro Professorin/Professor deutschlandweit Spitzenreiter; der Maschinenbau erreichte bundesweit Platz 2. go.lu-h.de/Putg6

Die Fakultät für Bauingenieurwesen und Geodäsie punktet beim Einwerben von Drittmitteln für ihre Forschung. (Bildquelle: FBG/Bierwagen)
Leibniz Universität Hannoverunihannover@wisskomm.social
2025-12-09

Der Europäische Forschungsrat vergibt seinen renommierten #ERC Consolidator Grant an Prof. Dr. Antonio Calà Lesina von der #LUH. Der Preisträger aus dem Exzellenzcluster #PhoenixD erforscht eine der größten Herausforderungen in der Nanophotonik. go.lu-h.de/v8Ws0

Porträtfoto: Prof. Dr. Antonio Calà Lesina
Auf Die Plätze Hannoveraufdieplaetze@norden.social
2025-12-02

via Irondome Hannover:

Hass ist keine Wissenschaft!
Spontanversammlung gegen den Auftritt von Udi Raz an der Leibniz-Uni #Hannover

Mittwoch, 03.12.2025, ab 16Uhr
vor dem Conti-Hochhaus am Königsworther Platz

#GegenJedenAntisemitismus #UdiRaz #LeibnizUni #LUH

Bild einer Israel-Flagge vor blauem Himmel, Text wie in der Caption
Leibniz Universität Hannoverunihannover@wisskomm.social
2025-12-02

Auszeichnung für herausragende wissenschaftliche Leistungen auf dem Gebiet der Cybersicherheit: Die #LUH verleiht ihre Ehrendoktorwürde an CISPA-Direktor Prof. Dr. Michael Backes. uni-hannover.de/de/universitae

Michael Backes hat die Ehrendoktorwürde am 1. Dezember im Königlichen Pferdestall der LUH entgegengenommen. (Bildquelle: CISPA/Jennifer Weyland)
Leibniz Universität Hannoverunihannover@wisskomm.social
2025-12-01

Vortragsreihe „Wissen schafft Energie – Energieforschung für die Stadt der Zukunft“ der #LUH und der Volkshochschule Hannover: Vortrag am 10. Dezember, 18.15 Uhr, Hauptgebäude der LUH, zum Thema „Transformation oder Widerstand – Räume der Energiewende“. Mehr Infos: uni-hannover.de/de/universitae

Leibniz Universität Hannoverunihannover@wisskomm.social
2025-11-27

Großer Erfolg für die #LUH im aktuellen Fächerranking des Shanghai-Rankings: Im Fach Bauingenieurwesen erreichte sie im deutschlandweiten Vergleich Platz 1. Auch der Maschinenbau erhielt eine sehr gute Bewertung und platzierte sich bundesweit in der Top 10. uni-hannover.de/de/universitae

Das Testzentrum Tragstrukturen in Marienwerder bietet gute Bedingungen für die Forschung an der Fakultät für Bauingenieurwesen und Geodäsie. (Foto: Christian Bierwagen)

Client Info

Server: https://mastodon.social
Version: 2025.07
Repository: https://github.com/cyevgeniy/lmst