OK. Ich hab seit einer Weile ein Paar Kopfgedanken, die ich mal halbsortiert loslassen muss.
Thema: social media, Sperre für Jugendliche, Medienkompetenz.
Mein K1 wird demnächst die Schule wechseln. Es wird bald ein eigenes Smartphone kriegen. Darauf möchte ich aber weder tiktok noch telegram. Whatsapp idealerweise auch nicht.
Eine #Mastodon-instanz für die Klasse wäre aber cool.
Und ab der ... Naja, siebten Klasse, eine Instanz für den Jahrgang. Oder gleich Föderation zwischen den gleichen Klassen. Ab der neunten (?) wird dann Jahrgangsübergreifend föderiert. 9-11, 10-13 oder so.
Ab irgendwann dazwischen auch mit #loops und anderen #fediverse-Spielwiesen.
Moderiert, aber im kleinen Rahmen. Selbst gehostet von der Schule oder für die Schule. Aufwachsend.
Ab der zehnten Klasse müssen sie eh machen können was sie wollen, aber bis dahin könnten wir sie heranbringen an ein System
- ohne Algorithmus
- ohne Werbung
- ohne #influencer-Kram.
Aber mit der Fähigkeit, mit der Technik umzugehen. Mit Klassenkameraden per web und App zu kommunizieren. Wissen zu teilen. Interessengruppen zu bilden.
Und wenn sie dann los gelassen werden, merken sie schnell, was das schlechte ist an obigen Punkten großer #bigtech-Netzwerke - und bleiben dem Fediverse vielleicht treu.
Ist das ein gangbarer Weg?
Ich überlege, das der Schule - oder der Stadt - vorzuschlagen. Es hätte meiner Meinung nach nur Vorteile.
Und ist halt kein Verbot, was eh umgangen wird und die Kinder dann unvorbereitet in das kalte Wasser mit 16 wirft.
Was meint ihr?
Edit: was hält #did #dutgemacht #diday #did_dut davon?