#RuomingPang

2025-07-20

Digitaler Wochenrückblick 30. KW 2025

Teufel aber auch, egal was die EU treibt, es taugt nix! Wir sind komplett auf dem falschen Weg, sagt Joal Kaplan auf Linkedin:Europe is heading down the wrong path on AI.

Er hat die Vorgaben der EU-KI-Verordnung (AI-Act) präzise durchgeackert und kommt nach sorgfältiger Prüfung zu dem klaren Ergebnis: Es sei rechtlich unsicher, überreguliert und vor allem innovationsfeindlich. In dem AI-Act von uns stehen so teuflisch fiese Dinge, wie transparente Dokumentation, Schutz von Urheberrechten beim Training oder Berücksichtigung von Löschbegehren.

Aber schlimmer noch: soziale Bewertungssysteme und manipulative Verhaltensteuerung – ganz ganz innovationsfeindlich – sind verboten! Wir verbieten das!Der Witz an der Sache, es ist ein Verhaltenskodex, der rechtlich noch nicht bindend ist. So was kann doch auch „pro-forma“ unterschrieben werden, so wie es OpenAI und andere, darunter sogar Microsoft tun wollen – die erachten es als gar als sinnvoll. Joal Kaplan, das ist der „Chief Global Affairs Officer“ bei Freund Zuckerberg (Meta), und die haben andere Pläne. Sie wollen eine Art Superintelligenz aufbauen, haben bei Apple schon wieder zwei Mitarbeiter für ihre KI geködert (schreibt bloomberg)

Zuvor hatten sie Ruoming Pang für rund 200 Millionen US-Dollar bei Apple eingesammelt. In stiller Eintracht arbeiten sie wohl in den „Meta Superintelligence Labs“ (MSL) und treiben das voran, was bei uns Übelkeit auslöst. Aber nicht nur bei Apple ist Meta auf Einkaufstour, mit Geld werben sie auch bei openAI oder Anthropic Spezialisten ab. Meta will mehrere hundert Milliarden Dollar für diese „Superintelligence“ ausgeben – wohl nicht, um auf einem Wohltätigkeitsbazar den ersten Platz abzuräumen. Da ist die EU mit ihren prüden Vorstellungen ein Hindernis, das gegebenenfalls mit der Trump-Ramme niedergerissen wird.

Während Nordamerika Künstliche Intelligenz als Hirnersatz etabliert, kollabiert unsere Telematikinfrastruktur der Gematik im Drei-Viertel-Takt, immer mal gibt’s kein eRezept was zu Nervenzusammenbrüchen beim Personal führt, finden wir bei apotheke-adhoc.de, die elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung landet im Nirwana oder vor der ePA ist nichts zu sehen.

Kann passieren, wenn bei einem Dienstleister was ausfällt, wie bei Arvato-Systems, dort haben Anfang Juli ein paar Sicherungen nicht gehalten, sie wissen nur nicht, welche es waren – sie suchen noch. Es fallen vereinzelt Systeme aus, für die Praxen und Einrichtungen im Gesundheitswesen kaum unterscheidbar, ob die gesamte Telematikinfrastruktur darniederliegt oder nur ein Teil davon. Die Meldungen über Ausfälle gibt es brandaktuell von der Gematik, auf WhatsApp, wo sonst.

Die Ärzteschaft mahnt deshalb das Unmögliche an: eine Hochverfügbarkeitsinfrastruktur für die Telematik, finden wir auf heise.de

Die Forderung ist berechtigt, keine Frage. Mit Sicherheit wird daran gearbeitet, es wird – schließlich ist unsere Gesundheit digital gefährdet – Geld kosten und weil es die Gematik erledigt, sogar sehr viel Geld. Nur wäre die Gematik nicht die Gematik, wenn es danach funktionieren würde. Dennoch, die Hoffnung stirbt zuletzt, bleibt noch die Möglichkeit eine Hirnersatzlösung in Nordamerika zu ordern, die nehmen alles, was wir an Daten haben.

Neben der tiefen digitalen Inkompetenz, die im Gesundheitswesen eindrücklich zum Vorschein kommt, sind wir in Deutschland und der EU einfach zu langsam und zu umständlich. Bürokraten entwerfen kistenweise Papiere und Verordnungen, möchten der Industrie vorschreiben, wie Alltagsgegenstände langlebig und reparierbar werden und schreiben es schwammig nieder in der EU-Ökodesignverordnung für Smartphones und Tablets, die seit Juli in Kraft gesetzt ist.

All das hindert, die netten Wegwerfprodukte ohne ein Schamgefühl in die Tonne zu treten, ein teuflischer Plan, gnadenlos in die Wirklichkeit gepresst. Nehmen wir einen allgegenwärtigen Störenfried, eine Bluetooth-Tröte zum Musikgenuss, der am Strand vielleicht ungewollt ins Wasser plumpst, eben weg damit, dann wäre auch Ruhe. Unangenehm, wenn ich den aus dem Wasser ziehe und ich muss ihn nicht neu kaufen, weil solide verarbeitet. Der lässt sich sogar aufschrauben, ein Akku tauschen, der nicht verklebt ist, wurde sogar darauf vorbereitet, was noch kommt und in zehn Jahren vielleicht gebraucht wird. Ich mache jetzt Werbung für ein teuflisches Gerät, es ist der „Teufel Mynd

Er übererfüllt die EU-Verordnungen sogar, wie die Entwickler in einem Interview auf heise.de berichten. Wer sich die Mühe macht, die drei Seiten liest, versteht, dass die EU nicht nur Papier produziert und Meta verärgert.

Der „Teufel Mynd lässt sich nicht nur dazu einsetzen, die Nachbarn auf den Balkonen mit dem eigenen Musikgeschmack anzufreunden, der könnte auch leise im Kinderzimmer die Racker mit einem Hörspiel in den Schlaf geleiten. Und wenn im Märchen der Teufel das Fürchten lehrt, dann kommt als Sprecher nur Robert Kennedy Jr. infrage.

Wer nicht unter Depressionen leidet oder kurzzeitig die medikamentöse Unterstützung erhöhen kann, den schicke ich mit diesem Podcast in die Hölle. Es ist der dritte und letzte Teil im Deutschlandfunk über Robert Kennedy Jr.der Teufel sei mit euch!

Wir reden weiter, sobald die Wirkungen nachlassen.

The Internet is Cracktheinternetiscrack
2025-07-13

Meta Just Dropped $200M on One AI Star

appgefahren.de - Tech-Blogappgefahren@techhub.social
2025-07-10

Die #Tech-Welt dreht sich schnell – und manchmal hilft die passende Geldsumme, um „Ja“ zu sagen. Wie schon berichtet, hat #Meta den hochrangigen #Apple- #KI- #Manager #RuomingPang abgeworben. Wir jetzt bekannt wurde, hat Meta richtig tief in die Tasche gegriffen: Es sollen rund 200 Millionen US-Dollar geflossen sein.

Alle Infos: appgefahren.de/?p=382619

#appgefahren #AppleBlog #iPhone #iPad #Mac

Rundes Icon von Meta AI mit Farbverlauf in rosa, blau und mintgrün vor weißem Hintergrund. Foto (c) Meta.
The Japan Timesthejapantimes
2025-07-10

Meta has made unusually high compensation offers to new members of its "superintelligence” team, including a more than $200 million package for a former Apple engineer. japantimes.co.jp/business/2025

2025-07-08

Apple traci kluczowego inżyniera AI na rzecz Meta — miliardowa ofensywa Zuckerberga

Ruoming Pang, szef zespołu foundation models w Apple, odchodzi do Meta, gdzie zaoferowano mu wynagrodzenie sięgające dziesiątek milionów dolarów rocznie — informuje Bloomberg.

Pang kierował około 100-osobowym zespołem odpowiedzialnym za rozwój dużych modeli językowych, używanych m.in. w funkcjach Apple Intelligence: podsumowaniach maili, powiadomieniach priorytetowych czy Genmoji.

Meta intensywnie rekrutuje ekspertów AI, wcześniej pozyskując talenty m.in. z OpenAI i Anthropic. Sam Apple podobno rozważa wykorzystanie zewnętrznych modeli LLM od tych firm w kolejnej wersji Siri, co negatywnie wpłynęło na morale zespołu, z którego odszedł Pang. Kolejni inżynierowie rozważają podobny krok.

Apple stara się nadrobić zaległości wobec rywali jak Google czy Samsung, którzy szybciej rozwijają funkcje AI. W 2024 roku Apple opóźniło wdrożenie zapowiedzianych na WWDC funkcji Siri, co doprowadziło do reorganizacji zespołów. Obecnie rozwój AI nadzorują Craig Federighi i Mike Rockwell.

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apfeltalk :verified:apfeltalk@creators.social
2025-07-08

Meta stellt Apples KI-Chef ein: Auswirkungen auf die KI-Entwicklung
Der Wechsel von Führungskräften in der Technologiebranche ist keine Seltenheit. Besonders häufig passiert dies derzeit im Bereich Künstliche Intelligenz (KI). Anfang Juli
apfeltalk.de/magazin/news/meta
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