Und hier kommt jetzt das „Follow-up" zu dem Einsatz in Altenberge: tatsächlich hat der Einsatz der Feuerwehr, die Betreuung der betroffenen Personen und die Mithilfe bei der Unterbringung der Menschen, deren Wohnung zerstört worden ist, die Altenberger Kameradinnen und Kameraden sowie uns über den ganzen Tag noch in Atem gehalten. Unsere letzten Einsatzkräfte konnten erst am Spätnachmittag wieder einrücken und bis dann alle Fahrzeuge wieder einsatzklar waren, war es schon früher Abend. Von erster Alarmierung bis zur abschließenden Meldung „wieder Einsatzbereit“ sind damit rund 12 Stunden Einsatzzeit vergangen.
Wenn auch die erste Alarmierung unsere gesamte Rotkreuzgemeinschaft mit allen Fahrzeugen betroffen hatte, mussten unsere beiden KTW nicht mit ausrücken; wir waren schließlich mit unserem MTW, unserem GW-San und dem geschlossenen Anhänger vor Ort, haben unsere Pavillons, auch vom JRK, und eine Verpflegungsausgabestelle mit aufgebaut und die verschiedenen Zelte beheizt, damit niemand in der Kälte stehen musste.
Die WESTFÄLISCHEN NACHRICHTEN haben inzwischen bereits das reibungslose Ineinandergreifen der verschiedenen Elemente des Einsatzes gelobt, und der Altenberger Bürgermeister hat bereits angekündigt, alle Einsatzkräfte in Kürze zu einem „Dankeschön-Grillen" einzuladen.
Wir sind jedenfalls froh, dass der Großbrand (sogar die WarnApp NINA war aktiviert worden) im Endeffekt für die betroffenen Menschen glimpflich ausgegangen ist und hoffen, dass alle bald wieder eine dauerhafte Bleibe beziehen können!
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