#Wehrturm

2025-11-28

Nur im oberen Fünftel gab es überhaupt #Fenster

#FensterFreitag #Mittelalter #stadtturm #wehrturm

Oberes Fünftel eines mittelalterlichen stadtturms, runde Form, nur Rückseite flach, mit ziegelgedecktem spitzdach wie eine rote Kappe, kleine Fenster und zwei schiesscharten, wetterfahne und Alarmglocke obenauf.
Lieschen Müller's fatherlmsvater@friendica.a-zwenkau.de
2023-09-28

@miguela Auch die historische Innenstadt von #Fritzlar mit den schönen Fachwerkhäusern zieht viele Touristen an. Hier der Marktplatz mit dem zwischen 1475 und 1480 erbauten #Kaufmannsgildehaus in der Mitte und dem #Rolandsbrunnen aus dem Jahr 1564 im Stil der #Renaissance:

Die Stadtmauer mit #Rosenturm und #Grebenturm, beide im 12. Jahrhundert errichtet:

#myphoto, #Fachwerk, #Wehrturm, #Mittelalter

Lieschen Müller's fatherlmsvater@friendica.a-zwenkau.de
2023-05-29

Blick von Süden auf die im Jahr 724 von #Bonifatius gegründete Dom- und Kaiserstadt #Fritzlar in #Nordhessen. Zu sehen sind einige der vielen Wehrtürme aus dem #Mittelalter und der vorwiegend romanische, im Jahr 1118 vollendete Dom.


#GrauerTurm, #Frauenturm, #Winterturm, #Kanzel, #VierTürmeBlick

#myphoto, #DieKircheImDorfLassen, #ViaAdrana

#Foto, #photo, #Radtour, #biking, #Kirche, #Church, #Église, #Церковь, #Chiesa, #Iglesia, #Kerk, #Wehrturm, #Mittelalter, #MiddleAges, #EderRadweg, #Chattengauradweg = #R21, #Radfernweg #R4 #Hessen, #fedibikes, @fedibikes_de, @fedibikes

Lieschen Müller's fatherlmsvater@friendica.a-zwenkau.de
2023-05-29
2022-05-27

In Wodenhof zwischen Dümmersee, Grambow und Zülow südwestlich von Schwerin findet man einen noch gut erkennbaren #mittelalterlichen #Hügel mit Resten eines #Umfassungsgrabens, auf dem zur Zeit der Besiedlung der davor slawischen Gebiete nach den Kreuzzugs-Feldzügen Herzog Heinrichs des Löwen ein hölzerner #Wehrturm stand.

#Geschichte #Mecklenburg

Eine Hinweistafel mit einer Lageplanskizze und Angaben zum historischen Zusammenhang.

Zum Text vergleiche Beschreibung viertes Bild.Blick auf einen kleinen, sehr flachen Hügel, nun im Wald gelegen, davor eine Bodensenke.Blick vom Hügelchen auf die Reste eines umlaufenden Grabens. Das Gelände ist mit Bäumen bewachsen, Es gibt nur wenig Unterholz.Hinweistafel mit dem Text: 

"Im Verlauf der mittelalterlichen Besiedlung des Landes durch aus dem Westen kommende frühdeutsche Siedler wurden zahlreiche geschützte | Burgen errichtet. Sie wurden von Angehörigen des niederen Adels gebaut, die als "Lokatoren" eine Gruppe von Ein wanderern anführten.  

Diese dreitellige Anlage von ca. 60 x 70 m Groß betstand aus einem polygonalen Burgplatz im Osten, einem Wirtschaftshof “Schloss-Berg" und einem  Turmhügel im Südwesten.

Turmhiigel waren ehemals von einem Wassergraben  umgeben. Auf dem Hügel stand meist ein turmartiges Gebiiude, das dem Adligen und seiner engeren Gefolgschaft Schutz bot. 

Häufig wurden Gutshöfe in der Nahe dieser mittelalterlichen Turmhügel gebaut.

Der Adelssitz von Wodenhof wurde bereits 1189 urkundlich genannt. "

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