#dauerstellen

Andreas KellerAKellerGEW
2025-10-21

Am 03.12. startet die Länder . Die stellt schon jetzt die Weichen für eine lautstarke, sichtbare und wirksame Beteiligung auch der Kolleg*innen in & Forschung. Seid dabei bei Online-Befragung & Ratschlag! 👉 gew.de/veranstaltungen/details

2025-07-21

#Dauerstellen unterhalb der Professur als attraktive Zielpositionen: "Das ist etwas ganz Neues", sagt WR-Mitglied Prof. Dr. Birgit Spinath im @deutschlandfunk.de.web.brid.gy. Damit betont sie eine der zentralen Empfehlungen des #WR. Zur DLF-Sendung:🎧 www.deutschlandfunk.de/karriere-an-...

2025-07-14

Mehr #Dauerstellen, mehr Transparenz, klare Karrierewege – im neuen Positionspapier #Personalstrukturen im deutschen #Wissenschaftssystem fordert der #WR eine grundlegende Reform der Strukturen. Zum Papier und weiteren Informationen 🔗 www.wissenschaftsrat.de/download/202...

Andreas KellerAKellerGEW
2025-07-14

Die hat das Positionspapier des „Personalstrukturen für das Wissenschaftssystem“ begrüßt und Bund & Länder, Hochschulen & Forschungseinrichtungen aufgefordert, für Daueraufgaben, verlässliche Karrierewege und gleiche Chancen für alle in durchzusetzen.
👉 Jetzt gibt es keine Ausreden mehr: Bund muss auf den Prüfstand stellen, Länder ihre Hochschulgesetze reformieren, Einrichtungen Dauerstellenkonzepte vorlegen.

Andreas KellerAKellerGEW
2025-07-08

Perspektive oder Sackgasse? Online-Veranstaltung mit Birgit Spinath, über das neue Positionspapier „Personalstrukturen im deutschen Wissenschaftssystem“
📅 22.07.2025
🕔 17-18 Uhr
📍 Anmeldung:
gew.de/veranstaltungen/details

GEW – Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaftgew.de@bsky.brid.gy
2025-02-12

Immer mehr Zeitverträge mit immer kürzeren Laufzeiten sowie lange und komplizierte Karrierewege an den Hochschulen. Das Hire-and- Fire-Prinzip muss aufhören – #Dauerstellen für Daueraufgaben! ➡️ www.gew.de/BTW25 #BTW25 #Bundestagswahl

Es braucht Dauerstellen für Daueraufgaben!Immer mehr Zeitverträge an den Hochschulen, das muss aufhören.
Andreas KellerAKellerGEW
2025-01-06

Quo vadis ? 7 Fragen & Antworten zum Wissenschafts-Zeit-Vertrags-Gesetz in der neuen Ausgabe der BdWi-Zeitschrift „Forum “ mit dem Schwerpunkt Arbeitskämpfe an Hochschulen 👉 bdwi.de/show/11223759.html

2024-12-13

#Entfristung: Wissenschaftliche Kräfte des Instituts für Soziologie der Uni Göttingen stellen Ultimatum für mehr #Dauerstellen bis 7.2.2025 - dann folgt Betreuungsstreik #UniGöttingenUnbefristet #IchBinHanna labournet.de/?p=145356

"Nach­wuchs­for­sche­r:in­nen müssen weiter leiden" - Reform des WissZeitVG und Aufstiegsbafög sind "de facto gestorben" (taz)

https://taz.de/Bildungsversprechen-nach-Ampel-Aus/!6055809/

"Die Reform des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes (
#WissZeitVG), von der sich Angestellte an Unis bessere Arbeitsbedingungen erhofft hatten, sowie die Anpassung des „#Aufstiegsbafög “, über die junge Menschen in der beruflichen Ausbildung mehr Unterstützung bekommen sollten, [sind] vom Tisch. (...)

Die Obfrau der Grünen im Bildungsausschuss des Bundestags, Laura Kraft, bedauert, dass die beiden Vorhaben jetzt de facto gestorben seien. „Das ist sehr ärgerlich, dass wir das nicht mehr vor dem Koalitionsbruch hinbekommen haben“, sagt Kraft der taz. Umso mehr, da die Fach­po­li­ti­ke­r:in­nen von SPD, Grüne und FDP endlich auf der Zielgeraden für eine Einigung waren. Noch verbliebene inhaltliche Differenzen wollte man in einer letzten Verhandlungsrunde ausräumen, so Kraft. So war man sich beispielsweise einig, bei der Reform des WissZeitVG eine umstrittene Regelung für
#Postdocs zu streichen.
Von Beginn an Kritik

Der BMBF-Entwurf sah hier vor, die Befristungshöchstdauer für promovierte Wis­sen­schaft­le­r:in­nen von sechs auf vier Jahre zu verkürzen. Ausnahmen wären dann nur noch mit einer fixen Zusage auf Entfristung möglich gewesen. Betroffene und Gewerkschaften kritisierten daran, dass der Entwurf die Hochschulen zu nichts verpflichtet, sondern im Gegenteil nur der Druck auf die For­sche­r:in­nen zunimmt, sich in noch kürzerer Zeit für eine Professur zu qualifizieren. Diese Kritik wurde erneut bei der ersten Lesung des Gesetzes Mitte Oktober im Bundestag laut.

Ohne diesen Passus könnte Kraft mit der Novelle gut leben. Dann hätte der Bundestag immerhin die positiven Punkte der Reform wie die erstmaligen Mindestvertragslaufzeiten für Promovierende (zwei Jahre) und Postdocs (drei Jahre), Verbesserungen für studentische Beschäftigte sowie die Ausweitung der familien- und pflegepolitischen Komponente verabschieden können. „Diese Chance ist jetzt leider dahin.“

Ebenfalls dahin ist vorerst ein Bund-Länder-Programm für mehr
#Dauerstellen. Ein entsprechendes Konzept hatte der Haushaltsausschuss im Bundestag vor gut einem Jahr vom BMBF verlangt – als ergänzende Maßnahme zur WissZeitVG-Reform. Bis zu ihrem Rücktritt hat Stark-Watzinger jedoch kein Konzept vorgelegt, das den Namen verdient. Ein Blick in die Länder zeigt indes: Wenn der Bund nicht vorangeht, wird sich der finanzielle Spielraum kaum verbessern. #Hessen und #Berlin etwa haben die Hochschulbudgets für 2025 schon eingedampft.

Viele hoffen jetzt auf den
#Wissenschaftsrat, der derzeit an Empfehlungen zur Personalstruktur an Unis arbeitet. Die zuständige Ausschussvorsitzende Birgit Spinath kündigte im taz-Interview an, ihr Fokus liege auf der Schaffung von mehr Dauerstellen. Sie wertete als positiv, dass die #Hochschulen sich für alternative Stellenkonzepte neben der Professur zunehmend offen zeigen – sofern Bund und Länder mehr Mittel bereitstellen.

Andreas Keller
@AKellerGEW@mastodon.social von der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hält dies für Ausflüchte. Die Hochschulen könnten jetzt schon mehr tun. Eine Dauerstelle sei nicht wesentlich teurer als ein Zeitvertrag, und sogar mit Drittmitteln ließen sich Dauerstellen finanzieren, sagt Keller der taz. Die Forderung „Dauerstellen für Daueraufgaben“ werde die #GEW aber auch an die kommende Bundesregierung herantragen – und für eine Reform des WissZeitVG eintreten, das Befristungen grundsätzlich nur bis zur Promotion erlaubt."

@wissenschaft@feddit.org #Wissenschaft #Bildung #Arbeit #IchBinHanna

Buchcover des WissZeitVG
Benjamin Engbrocksbenbrox.me@bsky.brid.gy
2023-06-02

Aber mit dem #Zukunftsvertrag sollte diese Praxis zum Glück der Vergangenheit angehören, denn die @UniLeipzig bekam satte 300 neue #Dauerstellen bzw. die Chance befristete Stellen aus dem Hochschulpakt umzuwandeln. Also, alles gut? Mitnichten. Denn zukünftig sollten die 18/n

Benjamin Engbrocksbenbrox.me@bsky.brid.gy
2023-06-02

Verteilung der Mittel aus dem Zukunftsvertrag ein wichtiger Bestandteil der Verhandlungen. Und Mittel heißt hier Stellen. Im Ergebnis gab es dann etwa 800 #Dauerstellen für den zukünftigen Haushaltsplan und neue #Personalkategorien im Koalitionsvertrag. Es brauchte also 13/n

Benjamin Engbrocksbenbrox.me@bsky.brid.gy
2018-12-11

@German_U15 Tagung fordert Prof. Schiewer, Rektor @UniFreiburg, neben einer Fortführung eine unbedingte Aufstockung der #Grundfinanzierung, um in der Lehre #Dauerstellen schaffen zu können. #unbezahlt

Benjamin Engbrocksbenbrox.me@bsky.brid.gy
2019-03-29

#gt19 der @GEWSachsen fordert die Staatsregierung @SachsenDe auf, sich neben der #Dynamisierung auch für einen Parameter #Dauerstellen im #Hochschulpakt einzusetzen. @StangeMaria @MatthiasHass http://frististfrust.net

Benjamin Engbrocksbenbrox.me@bsky.brid.gy
2019-05-03

Schaffung von #Dauerstellen soll über #Selbstverpflichtungen der Länder erreicht und diese von der GWK veröffentlicht werden. Zusammengefasst: #FristBleibtFrust https://www.jmwiarda.de/2019/05/03/planungssicherheit-bis-2030/

Benjamin Engbrocksbenbrox.me@bsky.brid.gy
2019-06-13

Die Tinte unter den #Wissenschaftspakten ist noch nicht trocken und schon plant @cdusachsen⁩ den #Zukunftsvertrag zu plündern! Geht‘s noch? Gegen #Überlast helfen keine neuen Projekte sondern #Dauerstellen für BESTEHENDE #Daueraufgaben! #FristIstFrust...

Andreas KellerAKellerGEW
2024-11-13

„Die Abgeordneten sollten sich jetzt einen Ruck geben, den vorliegenden Gesetzentwurf gründlich überarbeiten und noch vor der Auflösung des Parlaments durch den Bundespräsidenten beschließen!“ Mein Statement für die zur -Anhörung 👉 gew.de/presse/pressemitteilung

Andreas KellerAKellerGEW
2024-11-05

Zeitverträge und prekäre Beschäftigung sind nicht nur unfair, sie untergraben auch die . Das lege ich in meinem Beitrag fürs neue Studienheft von BdWi, , fzs, NGAWiss & ÖH dar. 👉 bdwi.de/show/11222980.html

Andreas KellerAKellerGEW
2024-10-16

Statt das zu verschlimmbessern, muss der Bundestag der hemmungslosen Befristungspraxis in der Wissenschaft endlich einen Riegel vorschieben! gew.de/aktuelles/detailseite/a

Andreas KellerAKellerGEW
2024-10-15

Winkt die den Regierungsentwurf für die -Reform durch, verrät sie damit ihren eigenen Koalitionsvertrag. Das lege ich heute in Research.Table Table.Briefings dar. 👉 table.media/tag/wisszeitvg/

Andreas KellerAKellerGEW
2024-09-24

Prekäre Beschäftigung, unsichere Karriereperspektiven und intransparente Hierarchien in und - doch in Berlin herrscht Stillstand. Darüber hat die mit mir gesprochen
👉duz.de/beitrag/!/id/1664/in-be

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