#laboreffizienz

2026-01-18

#Methode
Seit Jahrzehnten färben EM-Labore ihre Präparate mit hochgiftigem, radioaktivem Uranylacetat. Ein Team vom vom Zentrum für Elektronenmikroskopie der #tugraz hat nun gezeigt: Kaffee-Extrakt bzw. Chlorogensäure können den Kontrast genauso gut steigern – und das „grün“, billig und reproduzierbar.

Details im Artikel von Andrea Pitzschke: laborjournal.de/editorials/341

#Laborjournal #LifeSciences #LabLife #Färbemittel #molekularbiologie #biotechnologie #laboreffizienz #graz

Oben: Elektronenmikroskopische Aufnahme einer Alge, die mit Espresso vorbehandelt wurde, um stärkere Kontraste zu erzeugen. 
Unten: Titel des im Post verlinkten Artikels „Espresso statt Uranylacetat” sowie dessen Vorspann „Seit ewigen Zeiten färben Forschende EM-Präparate mit dem giftigen Uranylacetat. Genauso lange haben sie die ungiftige Alternative in jeder Kaffeepause vor ihrer Nase.“ 
Links daneben befindet sich ein Icon mit Smartphone und Magazinseite sowie der Schriftzug „Online lesen!“. In der rechten unteren Ecke befindet sich das Laborjournal-Logo.Erster Absatz des verlinkten Artikels.

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