#relevant

2026-01-23

Wie ich schriftlich kommuniziere – Blogparade relevant Januar 26

Das monatliche "relevant" steht wieder an. Im Januar 26 interessieren sich Erik und Jürgen dafür, warum ich wie schriftlich kommuniziere.

angela-carstensen.de/wie-ich-s

Screenshot aus einem E-Mailprogramm, eine neue S-Mail ist geöffnet aber noch nicht adressiert. Der Betreff dreht sich daraum, wie ich am liebsten schriftlich kommuniziere
2026-01-22

Zu Jahresbeginn mal wieder bei einer #BlogParade mitgemacht:
„Wie kommunizierst Du schriftlich?“

arminhanisch.de/2026/01/blogpa

Und gleich ein kleiner long-read mit über 1100 Worten, Ihr kennt mich doch. 😎

/CC @blogissimo

#relevant #Schreiben #Linkshaender #BriefeSindNichtOut

DigitalNaiv = Stefan PfeifferDigitalNaiv
2026-01-18

Handschrift? So gut wie nie. Messenger? Dauernd. E-Mail? Der größte gemeinsame Nenner. Bleibt wichtig, wenn es "offiziell" wird. Mein Beitrag darüber, wie ich beruflich und privat schriftlich kommuniziere. Mit der nicht beantworteten Frage, warum sich so wenige von WhatsApp und Co abwenden

stefanpfeiffer.blog/2026/01/18

2026-01-18

Einsichten eines Tastaturmenschen

Ich bin nicht so oft bei Blogparaden dabei, aber das Thema “Brief, E-Mail, Chat – Wie kommunizierst du schriftlich?” finde ich durchaus interessant, halt #relevant. Vor allem ist mir einmal wieder klar geworden, dass ich mittlerweile so gut wie nie per Hand schreibe. Ich hatte schon immer eine Sauklaue, aber das hat sich wohl noch dadurch gesteigert, dass ich maximal Geburtstagskarten oder Hochzeits- und andere Karten unterschreibe.

Da sticht meine älteste Freundin Sabine positiv heraus, die zu verschiedenen Anlässen immer uns handschriftlich Karten schreibt. Irgendwie schön, aber auch, weil wir ihre Schrift lesen können. Bei mir wäre es eher peinlich, wenn jemand anrufen und fragen müsste, was ich denn da geschrieben habe.

Auch deshalb gehöre ich seit vielen, vielen Jahren zur Gattung der Tastaturmenschen. Und ich tippe viel, beruflich, aber auch privat (nicht nur als Blogger).

Teams und Outlook im Beruf

Mein derzeitiger Job ist … Kommunikation. Ich bin für die interne Kommunikation meines Unternehmens in Deutschland verantwortlich. Das führt natürlich dazu, dass ich beruflich viel kommuniziere, etwas mehr mehr per Messenger, etwas weniger per Mail, gar nicht handschriftlich. Die Nachrichten per Microsoft Teams sind in der Regel spontaner, kürzer, aber auch hier gibt es Ausnahmen, beispielsweise wenn ich unserem Team im offiziellen deutschen Kanal Themen “verkünde”.

Wenn es so intern wichtige Themen oder Terminerinnerungen gibt, dann werden diese per Outlook an alle verschickt, da die Kolleginnen und Kollegen E-Mail wohl wohl eher lesen und diese offizieller nehmen. Habe ich dafür Belege? Nein, es sind eher Indizien und unser “Feeling” im Comms-Team, das dem so ist. Kommunikation mit Externen erfolgt in aller Regel per E-Mail.

E-Mail: Noch immer der größte gemeinsame Nenner

E-Mail ist generell der größte gemeinsame Nenner, beruflich und privat. Über E-Mail erreiche ich heutzutage alle, intern und extern. Demgegenüber können Messenger derzeit ohne spezielle Software nicht untereinander kommunizieren. Microsoft Team und Slack verstehen sich ebensowenig wie WhatsApp und Signal.

Mit einem gewissen Schmunzeln muss ich an die Zeit zurück denken, wo auch ich im IBM Blue Blog oder auch hier über ein Leben außerhalb des E-Mail-Posteingangs geschrieben habe, angelehnt an meinen damaligen geschätzten Kollegen Luis Suarez. Hier ein Artikel von 2013, einer von vielen zu diesem Thema in meinem Blog. Wir haben davon geträumt, dass man gerade im Beruf Informationen freiwillig teilt, statt sie per E-Mail zu versenden. Ein Traum, der sich noch immer nicht verwirklicht hat. Stattdessen ist zur Zahl der E-Mails eine noch größere Flut an Nachrichten in Microsoft Teams, aber auch privat in Messengern dazu gekommen.

E-Mails in die USA: Der Ton macht die Musik

Noch eine Anmerkung zur beruflichen Kommunikation: Erwähnenswert ist sicher, dass die Art, Nachrichten zu formulieren, durchaus je nach Nationalität der Adressaten unterschiedlich ist. Die US-amerikanischen Kolleginnen und Kollegen erwarten eine etwas höflichere, manche sagen “kultiviertere” Konversation, zu der freundliche Floskeln gehören. Die direkte deutsche Art, die auch mir zu eigen ist, kommt dort oft als unhöflich an.

Und natürlich darf auch in diesem Artikel das Thema Künstliche Intelligenz nicht fehlen. Diese hilft dann in Form von Microsoft CoPilot gelegentlich dabei, eine Mail politisch und kulturell korrekt zu formulieren. Und ja, ich habe – wie Milena Merten im Handelsblatt schreibt – durchaus den Eindruck, dass durch CoPilot und entsprechende Tools kommunikativer KI-Einheitsbrei generiert wird. Ein schönes Thema wären auch die seit Corona gängigen Video-Calls, die die früheren Telefonkonferenzen abgelöst haben. Aber das ist nicht Thema dieser Blogparade.

Privat: Weniger E-Mails, mehr Kurznachrichten

Doch nun zum Privaten. Offizielle Kommunikation mit Behörden oder “Lieferanten” und Dienstleistern erfolgt natürlich per E-Mail. Das letzte Fax habe ich vor zwei oder drei Jahren geschickt. Für fast alle anderen, vor allem private Zwecke kommen unterdessen Messenger zum Einsatz. In meinem engeren Bekanntenkreis konnte ich viele überzeugen, mit mir über Signal zu chatten, ein Tool, das von viel Experten als datenschutzfreundliche Lösung empfohlen wird.

Jedoch stoße ich mit Signal an Grenzen, selbst bei Freunden, die in der IT tätig sind oder sich damit auskennen und die trotzdem WhatsApp nutzen wollen. Gut, im engeren Freundeskreis ist es nur ein Paar, das einfach nicht von WhatsApp weg geht. Doch im weiteren Umfeld, zum Beispiel in meinem Tennisverein, komme ich leider nicht um WhatsApp herum.

Da laufen dann auch die Gruppenchats, die mir schon mal auf die Nerven gehen, weil fortwährend oft auch sinnbefreite Nachrichten oder einfach zu viele Leute in einer Gruppe sind. Der Bitkom – wer sonst – hat dazu eine Umfrage gemacht, nach der Deutschen Mitglied in fünf Gruppenchats, aber davon nur drei lesen. Gruppenchats sind aber demnach für viele ein praktisches Werkzeug, um Termine abzustimmen, Informationen auszutauschen oder einfach in Kontakt zu bleiben.

WhatsApp: Man hat ja nichts zu verbergen

Zurück zu Signal oder WhatsApp: Im Verein habe ich das Fass datenschutzfreundliches Signal versus WhatsApp aus dem Hause der Datenkrake Meta gar nicht erst aufgemacht, auch weil oft das grundlegende Bewusstsein fehlt, welche Macht der Meta-Konzern mit dem Konglomerat von WhatsApp, Instagram und Facebook hat und wie er unsere aller Daten monetarisiert. Aber man hat ja nichts zu verbergen. Von digitaler Souveränität muss ich da erst gar nicht anfangen und würde wohl bei der großen Mehrheit nur verständnislose Blicke ernten.

Wahrscheinlich müssen die Leute wohl selbst ganz persönlich schlechte Erfahrungen machen, bevor hier ein Umdenken stattfindet. So schreibe ich halt weiter im hier Blog und auf sozialen Kanälen, dass es doch besser wäre, Signal oder eine entsprechende Alternative, einen deutschen E-Mail-Provider statt Google oder Microsoft zu nutzen. Steter Tropfen … Wirklich überzeugen kann ich aber meist nur im direkten Gespräch im kleinen Kreis. Immerhin. Leider.

#Brief #Chat #EMail #Messenger #relevant

Das Titelbild zeigt den „Tastaturmenschen“ als abstrahierte Figur: eine zentrale Tastatur, die von oben von einer dichten Flut aus grauen und weißen Chatblasen bedrängt wird. Einzelne rote Blasen markieren Stress und Konflikte in der Dauerkommunikation. Von unten drückt ein klarer Briefumschlag als Symbol für formale, verbindliche Kommunikation entgegen.
2026-01-15

Today i was reminded of Hal Draper's "MS Fnd in a Lbry"(en.wikipedia.org/wiki/MS_Fnd_i).
It is a sci-fi short story about the disastrous effects of the exponential growth of information.
#relevant #scifi #tech

2026-01-14

Brief, E-Mail, Chat – Wie kommunizierst du schriftlich?

Eine neue Frage aus der Blogparade „Relevant“. Dieses Mal geht es um die schriftliche Kommunikation. Nun, die Antwort wird nicht sehr lang werden. Briefe? Was war das doch gleich? Achja, diese Dinge, die man per Post, Brieftaube oder berittenem Boten durch die Gegend schickt. Da muss ich echt überlegen, wann ich denn den letzten Brief abgeschickt habe. Das muss Jahre her sein. Und dann war es sicherlich ein Formular für irgendeine Behörde. Mail ist hier schon mehr im Einsatz. […]

jansens-pott.de/brief-e-mail-c

rivvarivva
2026-01-11

Blogparade – Brief, E-Mail, Chat – Blogissimo rivva.de/336128885

Am liebsten chatte ich

Brief, E-Mail, Fax – Wie kommunizierst du schriftlich? So lautet das aktuelle Thema der Blogparade #relevant. Für mich ist das keine schwierige Frage. Ich habe einen deutlichen Favoriten.

[…]

blogissimo.de/am-liebsten-chat #Relevant #EMail #Fax #Messenger #Signal
Ein Mann sitzt in der Bahn. Er hält ein Smartphone in der Hand und tippt mit dem rechten Zeigefinger darauf. Auf dem Bildschirm wird eine Messenger-App angezeigt. Cartoonstyle.

Blogparade #relevant – Brief, E-Mail, Chat

In der aktuellen Ausgabe der Blogparade #relevant haben Jürgen und ich uns für das Thema „Brief, E-Mail, Chat – Wie kommunizierst du schriftlich?“ entschieden.

Als Blogger erfassen wir unsere Artikel natürlich digital. Aber wie sieht es […]

blogissimo.de/blogparade-relev #Relevant #Brief #Chat #EMail #Messenger #Schreiben
Ein Mann mit braunem gelockten Haar trägt ein Hemd und eine braune Weste. In seiner rechten Hand hält er eine Feder, mit der er auf einem Blatt Papier schreibt. Links von ihm steht ein offenen Tintenfässchen. Cartoonstyle.

Rückblick auf Hast du mal ’nen Euro?

Hast du mal ’nen Euro? – Wie stehst du zu Spenden? lauteten die beiden Fragen der aktuellen Ausgabe der Blogparade #relevant. Heute ist der letzte Tag. Eine gute Gelegenheit zusammenfassen, welche Beiträge zu diesem Thema eintrudelten.

[…]

blogissimo.de/rueckblick-auf-h #Relevant #Spenden
Ein Bettler sitzt an der Straßenecke und hält einen Hut mit einigen Münzen vor sich hin. Ein Mann im Anzug wirft ihm eine weitere Münze hinein. Cartoonstyle

Rückblick auf Linear oder gestreamt? (Blogparade #relevant)

Linear oder gestreamt? – Wie schaust du Fernsehen? hieß das Motto der letzten Blogparade #relevant. Acht Blogger und Bloggerinnen haben in die Tasten gehauen und passend zu dem Thema einen lesenswerten Blogartikel geschrieben.

Übersicht über […]

blogissimo.de/rueckblick-auf-l #Relevant
Ein Mann sitzt in einem Sessel und schaut auf sein Fernsehen. In der linken Hand hält er eine Fernbedienung. Hinter ihm ist ein Fenster mit Vorhängen zu sehen. An der Wand hängt ein Bild. Cartoonstyle

Tafel statt Kirche

In diesem Monat geht es in der Blogparade #relevant um das Thema Hast du mal ’nen Euro? Wie stehst du zu Spenden? Im Rahmen meiner Teilnahme lasse ich die Hosen runter. Ihr erfahrt nicht nur, wohin meine Spenden fließen, sondern auch wie viel Geld von mir an Hilfsorganisationen geht.

[…]

blogissimo.de/tafel-statt-kirc #Relevant #Spenden
Ein Junge steht vor der Schule und verkauft Weihnachts-Postkarten. Ein Mann hat seinen Geldbeutel gezückt und will dem Jungen eine Münze geben. Cartoonstyle

Blogparade #relevant – Hast du mal ’nen Euro?

Jürgen und ich haben uns für die nächste Runde der Blogparade #relevant ein Thema überlegt, das gut zum Monat Dezember passt: Hast du mal ’nen Euro? – Wie stehst du zu Spenden?

Der Dezember ist der Monat, in dem in Deutschland am meisten […]

blogissimo.de/blogparade-relev #Relevant #Spenden
Ein Mann steht mit einer Spendenbüchse auf dem Bürgersteig, Ein anderer Mann hält eine Geldbörse in der linken Hand. In der rechten Hand hält er eine Münze, die er in die Spendenbüchse werfen will. Cartoonstyle
Björns Techblogblog@blog.sengotta.net
2025-12-10

Spenden ja, aber nicht an alles und jeden

blog.sengotta.net/spenden-ja-a

Und die nächste Runde der Blogparade kann losgehen diesmal zum Thema spenden, schließlich ist der Dezember der Monat mit dem traditionell höchsten Spendenaufkommen.

Spenden wir? Ja klar tun wir, trotz der Tatsache das wir mit einem (guten) Gehalt und trotz dreier Kinder eine doch schon recht hohe Abgabenlast haben. Und das wird dank der rückwärtsgewandten Politik unserer derzeitigen Regierung in den nächsten Jahren nicht weniger, aber das ist ein anderes Thema.

Wir einigen uns in unserer Familie am Anfang des Jahres darauf was für Projekte wir unterstützen wollen. Der Fokus der Kinder liegt dabei meistens auf Tierwohl (also wird das lokale Tierheim bedacht etc.) oder auf anderen Kindern. Wichtig beim Spenden ist für uns halt das wir uns so aktiv aussuchen können wofür wir unser Geld geben. Das bedeutet das Institutionen wie das Kinderhilfswerk, SOS Kinderdörfer, Deutsche Krebshilfe mit dem Fokus auf Kinder, Unicef, Ärzte ohne Grenzen etc. immer gesetzt sind. Aber natürlich auch regionale Institutionen wie das lokale Kinderhospiz Arche Noah in Gelsenkirchen.

Dazu kommen dann noch Spenden zum Beispiel an das Mädchenzentrum in Gelsenkirchen oder das together welches sich für die LSBTIN* Community hier stark macht. Es gibt noch einige andere Projekte aber ich will hier keine endlose Liste machen.

Ich versuche dann jeden Monat zwei Projekte mit jeweils 50-100€ zu bedenken, je nachdem wie die finanzielle Lage aussieht. Muss man wie letzte Woche „mal eben“ für 800€ nen neuen Kühlschrank kaufen wird das schwierig.

Natürlich spenden wir nicht nur für humanitäre Zwecke. Wir spendend dann auch an Projekte wie KDE, die FSFE, Gesellschaft für Freiheitsrechte, die Wikipedia, Correctiv etc. Auch wenn die Summen da meistens nicht so groß sind wie bei den Projekte wo es um Menschenleben geht.

Aber es gibt auch Sachen wo ich nicht spende. Seit Jahren spende ich nicht mehr für kirchliche Institutionen. Der Gedanke das Mildtätigkeit an eine missionarische Komponente gebunden ist widert mich an.

Auch drücke ich auf der Straße nicht einfach so Leuten Geld in die Hand. Früher habe ich es für ein Märchen gehalten das Frauen zum betteln auf die Straße gesetzt werden um am Abend abkassiert zu werden. Bis ich es mehrfach hier in Gelsenkirchen beobachten musste. Und von anderen Leuten die einem hier in der Innenstadt schon bekannt sind halte ich auch Abstand. Da kriegt man dann schon mit das das eingenommene Geld direkt im Supermarkt in Alkohol umgetauscht wird. Das muss ich nicht noch zusätzlich unterstützen, das mache ich oft schon mit meinem Steuergeld.

Aber eine Sache noch zum Abschluss die mich beim Spenden massiv stört: diese Flut an Briefpost die man dann bekommt wenn man einmal gespendet hat. Meiner Meinung nach wäre auch das Geld was dafür drauf geht besser bei den Bedürftigen angelegt. Das ist der Grund warum ich inzwischen größtenteils per Überweisung spende und auch keine Spendenquittung verlange.

#blogparade #relevant #spenden

@bjoern

rivvarivva
2025-12-06

Blogparade – Hast du mal ’nen Euro? – Blogissimo rivva.de/336028692

2025-12-05

In diesem Monat geht es in der #Blogparade #relevant um das Thema "Hast du mal ’nen Euro? Wie stehst du zu Spenden?" Im Rahmen meiner Teilnahme lasse ich die Hosen runter. Ihr erfahrt nicht nur, wohin meine #Spenden fließen, sondern auch wie viel #Geld von mir an #Hilfsorganisationen geht.

blogissimo.de/tafel-statt-kirc

#Blog

Ein Junge steht vor der Schule und verkauft Weihnachts-Postkarten. Ein Mann hat seinen Geldbeutel gezückt und will dem Jungen eine Münze geben. Cartoonstyle

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