Obermüller und Partner

Als Berater für #Steuern und #Recht sind wir in #Dresden #Sachsen ansässig, beraten aber Menschen aus ganz #Deutschland.

Hier im #Fediverse möchten wir vor allem darauf aufmerksam machen, dass viele Steuergesetze soziale und ökologische Gestaltungsmöglichkeiten bieten, um so z.B. Teil der #Energiewende zu sein, die #Mobilität des eigenen Unternehmens neu zu denken sowie Spielräume für soziales oder politisches Engagement zu schaffen.

Unser konkretes Ziel für #Mastodon ist es Euch mindestens einmal im Monat einen gesellschaftspolitisch nützlichen Steuertipp näher zu bringen!

Und ganz nebenbei möchten wir noch ein Zeichen dafür setzten, dass man auch als wirtschaftlich agierendes Unternehmen nicht auf die großen Plattformen wie #LinkedIn, #Bluesky #Facebook #TikTok # Instagram oder gar #x angewiesen ist.

Daniel Obermüller ist Mitglied bei

@GreenLegal_EU

@wir_energie

@voltsachsen

Unser reguläres Beratungsangebot findet Ihr auf unserer Website
Kontakt könnt Ihr aufnehmen über
info@obermueller-partner.de oder 0351/318550
Helft uns:
Liebend gern würden wir Anbieter für Steuerberatungsoftware (z.B. Datev) dazu bewegen, ihre Programme auch für Linux und mit Schnittstellen zu offenen Officeprogrammen anzubieten!
2026-02-12

Als Mitglied des @GreenLegal_EU, Sympathisant der @umwelthilfe und Leser von @DerKlimablog und Follower von @SheDrivesMobility ist es uns eine Freude, dass

@UmweltJournal

sich entschieden hat, uns zu folgen.

Wir sind gespannt auf den Austausch über #Energie- und #Umwelt|fragen sowie Informationen zur #Kreislaufwirtschaft und #Mobilität!

Eines unserer Anliegen hier im #Fediverse sind #Steuer|tipps mit sozialem und ökologischem Impact!

Unter dresden.network/@Obermueller_u haben wir z.B. erklärt, dass das #Fahrrad besondere Möglichkeiten bietet, die eigenen #Arbeitnehmer zu fördern und damit gleichzeitig an der #Mobilitätswende zu arbeiten.

Ein Beitrag für einen steueroptimierten Einsatz einer #PV-Anlage ist in Vorbereitung und wird hoffentlich Vorbild und Motivation für andere hier sein - sofern Frau #Reiche nicht alles verhindert.

Fast 100.000 Unterstützer hat die Unterschriftensammlung der @GrueneBundestag bereits dagegen gesammelt! Macht gerne mit!

dabeisein.gruene.de/forms/kath

2026-02-11

@wdr

Wir denken, dass das Problem sich nicht selten aus dem Wording und Framing im Zusammenhang mit dieser Tätigkeit ergibt.
Fast immer sprechen die Influencer selbst sowie deren Follower von Spenden, donation oder Geschenken wenn es um finanzielle Zuwendungen geht. Auch die oft rechnungslose Bezahlung über einen donate-Button, per Paypal und ähnlichem vermittelt schnell den Eindruck, dass es sich nicht um ein Entgelt handelt.

Umgekehrt erscheint die Tätigkeit inhaltlich oft sogar als gemeinnützig - zumindest im umgangssprachlichen Sinn. Dies führt jedoch nicht dazu, dass die Einkünfte daraus steuerrechtlich unbeachlich wären, denn die Nutzer zahlen faktisch ein Entgelt z.B. für den Text, die Lesung oder das Event.

Umgekehrt sind Kosten für diese Tätigkeiten dann ggf. auch steuerlich zu berücksichtigen.

Häufig fällt übrigens nicht nur Einkommenssteuer sondern auch Umsatzsteuer oder Gewerbesteuer an.

Das BMF hat dazu ein paar Infos:

bundesfinanzministerium.de/Con

2026-02-11

RE: social.heise.de/@heiseonline/1

@heiseonline

Wir denken, dass das Problem sich nicht selten aus dem Wording und Framing im Zusammenhang mit dieser Tätigkeit ergibt.
Fast immer sprechen die #Influencer selbst sowie deren #Follower von #Spenden #donation oder #Geschenk|en wenn es um finanzielle Zuwendungen geht. Auch die oft rechnungslose Bezahlung über einen donate-Button, per #Paypal und ähnlichem vermittelt schnell den Eindruck, dass es sich nicht um ein Entgelt handelt.

Umgekehrt erscheint die Tätigkeit inhaltlich oft sogar als gemeinnützig - zumindest im umgangssprachlichen Sinn. Dies führt jedoch nicht dazu, dass die Einkünfte daraus #steuer|rechtlich unbeachlich wären, denn die Nutzer zahlen faktisch ein Entgelt z.B. für den Text, die Lesung oder das Event.

Umgekehrt sind Kosten für diese Tätigkeiten dann ggf. auch steuerlich zu berücksichtigen.

Häufig fällt übrigens nicht nur #Einkommenssteuer sondern auch #Umsatzsteuer oder #Gewerbesteuer an.

Das BMF hat dazu ein paar Infos:

bundesfinanzministerium.de/Con

2026-02-11

@heiseonline

Wir denken, dass das Problem sich nicht selten aus dem Wording und Framing im Zusammenhang mit dieser Tätigkeit ergibt.
Fast immer sprechen die #Influencer selbst sowie deren #Follower von #Spenden #donation oder #Geschenk|en wenn es um finanzielle Zuwendungen geht. Auch die oft rechnungslose Bezahlung über einen donate-Button, per #Paypal und ähnlichem vermittelt schnell den Eindruck, dass es sich nicht um ein Entgelt handelt.

Umgekehrt erscheint die Tätigkeit inhaltlich oft sogar als gemeinnützig - zumindest im umgangssprachlichen Sinn. Dies führt jedoch nicht dazu, dass die Einkünfte daraus #steuer|rechtlich unbeachlich wären, denn die Nutzer zahlen faktisch ein Entgelt z.B. für den Text, die Lesung oder das Event.

Umgekehrt sind Kosten für diese Tätigkeiten dann ggf. auch steuerlich zu berücksichtigen.

Häufig fällt übrigens nicht nur #Einkommenssteuer sondern auch #Umsatzsteuer oder #Gewerbesteuer an.

Das BMF hat dazu ein paar Infos:

bundesfinanzministerium.de/Con

2026-02-08

Die #Politik verweigert sich derzeit zu vielen Problemen endlich Lösungen anzugehen.

Die #Justiz springt derzeit ein, ob es um zu wenig #Klimaschutz geht,

tagesschau.de/inland/gesellsch

die Machenschaften von #BigTech sanktioniert werden

heise.de/news/OLG-Dresden-Meta

oder einige, sich selbst so bezeichnende #Medien wie #Nius versuchen, den Diskurs zugunsten von Verfassungsfeinden zu verschieben:

tagesschau.de/inland/rechtsstr

#Danke an
@BVerwG_de #OLGDresden @gerichteSH

2026-02-08

@rpolenz
@gerichteSH

Ergänzend möchten wir einfach klarstellen, das die Entscheidung aus Schleswig-Holstein juristisch absolut überzeugend ist. Wenn man die falsche Person verklagt, verliert man unabhängig von der materiellen #Recht|slage!

Wenn er denkt, dass das wirklich anders sein sollte, darf sich Herr #Brodkorb gerne melden und wir überlegen uns gemeinsam wie er zukünftig alle Forderungsausfälle unserer Mandanten - gegen wenn auch immer - bezahlen möchte.

Gegenüber #DanielGünther würden sich hingegen völlig andere materiellrechtliche Fragen stellen als die, die gegenüber Land @landesregierung maßgeblich sind.

Den Rechtsstaat ausgerechnet an einer Stelle anzugreifen, in der er bewiesen hat, dass es ihn gibt, sollte allen die Augen dafür öffnen, dass es solchen Menschen gerade nicht um diesen geht!

Obermüller und Partner boosted:
Ruprecht Polenzrpolenz
2026-02-08

Es gehört Charakter dazu, ein Gerichtsurteil zu akzeptieren, das man für falsch hält. Der Rechtsstaat lebt davon. Es gibt einen Unterschied zwischen juristisch begründeter Urteilskritik und allgemeiner Schmähung der Justiz.

In einem Post auf X kündigt M. Brodkorb den Titel seiner neuen Kolumne bei Cicero an: Speichellecker der Macht. Er will sich mit Richtern auseinandersetzen wie denen vom VG Schleswig, die für Daniel Günther und gegen Nius entschieden haben
Obermüller und Partner boosted:
Ruprecht Polenzrpolenz
2026-01-23
2026-01-20

@JamesBont @gerichteSH

Notare sind wie alle Berufs- und Menschengruppen natürlich nicht vor moralischen Schwächen gefeit.

Fachlich ist dort aber mit durchschnittlich höherer Qualität zu rechnen. In aller Regel, werden dort nur gute bis sehr gute Bewerber für die Stellen angenommen, wohingegen faktisch jeder Volljurist - auch mit schlechten Staatsexamen -Rechtsanwalt werden kann.

In vielen Bundesländern ist die Tätigkeit von Notaren faktisch auf Gesellschaftsrecht, Immobilienrecht, Familienrecht und Erbrecht begrenzt, weil sie ausschließlich als Notare arbeiten dürfen.

Bundesländer, die Anwaltsnotare zugelassen haben, heben diese inhaltliche Beschränkung auf und haben dort leider meines Erachtens einen Fehler in System integriert. Das zweite Problem daran ist m.E., dass es natürlich als Anwaltsnotar - menschlich verständlich - umso schwerer ist, neutral zu bleiben, wenn man den gleichen Mandanten einmal als Anwalt/Interessenvertreter und ein andermal als Notar/neutral betreut.

2026-01-20

@JamesBont @Obermueller_und_Partner @gerichteSH

Also bei den Rechtswissenschaften gibt es fast nie Wartezeiten, weil eben fast immer mehr Plätze als Bewerber da sind. Es mag Ausnahme-Unis geben, aber dann gehst Du halt zu einer anderen.

Wir haben das Fahrrad aus steuerlicher Sicht beleuchtet:

dresden.network/@Obermueller_u

Sozialrecht ist nicht mein Fachgebiet. Ich weiß daher nicht, ob die Fahrtkosten auch bei der Fahrt mit dem Fahrrad bei Arbeitssuchenden ersetzt wird.

Und hier kommt ein wichtiger Punkt:

Halte Dich von Anwälten fern, die zu viele Rechtsgebiete bearbeiten und behaupten sie wüssten überall Bescheid. Das geht nicht, die Materie ist viel zu umfangreich und meistens auch zu komplex. Wirklich gut sind gerade diese Rechtsanwälte dann häufig in keinem Fachgebiet...

2026-01-20

@JamesBont @gerichteSH @Der_zuversichtliche_Daniel

Du scheinst einigen Fehlvorstellungen zu unterliegen:

Der nummerus clausus ist keine Zulassungsbeschränkung, sondern vereinfacht gesagt, der Wert des schlechtesten zugelassen Abiturienten. In den Rechtswissenschaften spielt dies bei den meisten Unis so gut wie keine Rolle. In der Regel gibt es mehr Studienplätze als Bewerber.

Auch ist das Spektrum der Juristen viel breiter als Rechtsanwalt zu sein oder das Strafrecht.

Wir z.B. befassen uns im Wesentlichen mit Steuerrrecht, Gesellschaftsrecht und Miet- und Wohnungseigentumsrecht. Ich vertrete Vermieter und Mieter, Eigentümer und Eigentümergemeinschaften, berate über rechtliche und steuerliche Rahmenbedingungen von PV-Anlagen, Wärmepumpen oder dazu, dass man Fahrräder auch als Dienstfahrzeuge nutzen kann und es nicht immer das Auto sein muss.

Wieder andere verteidigen die Menschen vor staatlichen Übergriffen.

Sei gerne kritisch mit Juristen, aber differenziere!

Obermüller und Partner boosted:
2026-01-20

Wow - 3️⃣ 0️⃣ 0️⃣ Follower, vielen Dank für euer Interesse an meiner Arbeit und meinen Infos!
:fediverse:

Obermüller und Partner boosted:
Prof. Dr. Dennis-Kenji Kipkerkenji@chaos.social
2026-01-19

Kann man #Cyberschäden als #Betriebsausgaben von der #Steuer absetzen? Eine Frage, die sich sicher schon der eine oder andere nach einem #Cybervorfall gestellt hat.

Die Grundregel dabei: Ja, auch Cyberschäden lassen sich als Betriebsausgaben absetzen, soweit der Schaden rein betrieblich bleibt.

Interessant wird es vor allem bei der Frage, ob Lösegeldzahlungen nach einem #Ransomware-Angriff auch als Betriebsausgabe gelten können - selbst das ist laut #Finanzamt möglich:

handwerk.com/cyberkriminalitae

2026-01-15

Viele von Euch haben bestimmt den ein oder anderen #Neujahr|svorsatz gefasst. Wir unter anderem den, Euch mit unserem #Januar|tipp zu #Spenden an #Vereine und Mitgliedschaften in demokratischen #Parteien zu ermutigen.

Hinter dem einen stehen wichtige Anliegen der #Gesellschaft wie #Kultur #Fürsorge #Sport #Gleichberechtigung #Bildung #Integration und das andere ermöglicht Euch mehr Einfluss auf die politische Willensbildung!

Ihr könnt mit diesen #Spenden also viel Gutes bewirken und diese Beiträge unter bestimmten Voraussetzungen sodann in der #Steuererklärung absetzen.

Spenden um #Steuern zu sparen klingt für Euch gar nicht #gemeinnützig oder #mildtätig? Wir sehen das anders! Denn es ist vor allem eine Möglichkeit, den gesparten Betrag für ein zusätzliches Anliegen zu spenden.

___

Wusstet Ihr, dass Vereinsmitglieder, unabhängig vom Satzungszweck des Vereins, unter bestimmten Voraussetzungen den Verzicht auf Aufwandsersatz als Spende absetzen können?

Januartipp: Spenden an begünstigte Vereine und Parteien
Spenden sind freiwillige Zuwendungen ohne Gegenleistung. Sie können in Geldzahlung, Sachzuwendung oder im Verzicht auf Aufwandsersatz erfolgen. Sie sind in der Regel unter den folgenden Voraussetzungen steuerlich absetzbar:
Spenden an Vereine:
-Der Verein muss einen gemeinnützigen, mildtätigen oder kirchlichen Zweck im Sinne von § 5 Absatz 1 Nr. 9 KStG fördern. Bei Vereinen im Ausland sind besondere Regelungen zu beachten.
-Pro Jahr können höchstens 20 Prozent des Gesamtbetrags der Einkünfte oder 4 Promille der Umsätze oder Löhne und Gehälter steuermindernd berücksichtigt werden. Wird der Höchstbetrag in einem Jahr überschritten, werden die nicht abzugsfähigen Spenden in das Folgejahr übertragen.
Spenden an politische Parteien:
-50 Prozent der Spenden mindern die entstehende Einkommensteuer direkt. Diese Ermäßigung ist jedoch auf 1.650,- Euro je Steuerpflichtigem begrenzt. 
-Bis zu weiteren 3.300,- Euro können jährlich als Sonderausgaben berücksichtigt werden. Übersteigende Spenden können aber nicht in Folgejahre übertragen werden.
Um dem Finanzamt Spenden nachweisen zu können, ist es ratsam eine Spendenbescheinigung bei dem Empfänger anzufordern. Bei Geldzahlungen bis zu 300,- Euro genügt der Kontoauszug oder Überweisungsbeleg.
Disclaimer
Beigefügte Hinweise & Informationen können keine steuerliche oder rechtliche Beratung oder Empfehlung im Einzelfall ersetzen und stellen auch keine solche dar.
Rechtsstand: 12.01.2026
2026-01-11

@cherti @erebion @cark

Das klingt gut! Hast Du eine Quelle für mich, damit ich das in Zukunft in meiner Argumentation verlässlich einbauen kann?

2026-01-11

@erebion @cark

Das stimmt, aber momentan funktioniert es. Sollte der von Dir geschilderte Fall eintreten, bräuchten wir dann ein anderes Tool.

Idee für Dich, schreib eine schöne Email vor, die Du und ich - und wer sich sonst noch dafür begeistern kann - an @signalapp schicken könnten und in der wir darum bitten, dass #Signal einen Teil seiner Server in #Europa betreibt, um uns vor dem von Dir geschilderten Szenario zu schützen!

2026-01-10

@erebion @cark

Beim Messenger halte ich Signal für eine gute, massentaugliche Alternative, weil es eine Stiftung ohne das Geschäftsmodell "Nutzerdaten" ist, die Reichweite relativ hoch ausfällt und sehr hohe Datensicherheit gewährleistet wird.

Obermüller und Partner boosted:
2026-01-10

Hier jetzt der Volltext der Mail an @Anwalt_Jun als Screenshot.

Hintergrund und Link zum Text siehe oben.

Und: Vielen Dank an den Podcast @hakendran, der mir Herrn Jun auf den Radarschirm gespült hat. 🙏

Screenshot eines Textes. Der Text ist zu lang für die Bildbeschreibung aber der Text ist im vorherigen Post verlinkt. Hier folgt jetzt der wichtigste Teil.

...
koordiniere aktuell eine (Signal-) Gruppe von ca. 130 Personen [2], die sich anlässlich des #DIDay die Förderung des Fediverse zum Ziel gesetzt hat, um die hochproblematische Abhängigkeit von “SocialMedia”-Konzernen mit imperialistischer Agenda und deren negativen Einfluss auf den demokratischen Diskurs in Deutschland und Europa zu verringern.

Basierend auf Ihren Äußerungen vermute ich, dass Sie sich grundsätzlich diesem Ziel anschließen können. Ich erlaube mir daher folgende konkrete Vorschläge zu unterbreiten, wie Sie dieses Ziel unterstützen können:

a) Ihren Mastodon-Account auf der Website und im Youtube-Profil etc. verlinken. Das wertet das Fediverse auf und dient als Vorbild und ggf. Anreiz sich auch einen Account zuzulegen.

b) Ihre jeweils neuen Videos (ggf. automatisiert) per Mastodon-Post ankündigen. Das ermöglicht Menschen diese im Fediverse zu kommentieren (was mutmaßlich zu inhaltlich besseren Diskussionen führt als in den YT-Kommentaren).

c) Das Thema Fediverse (z.B. in Bezug auf die Diskussionskultur aber ggf. auch auf Rechtsfragen) in einem Video auf Ihrem YT-Kanal thematisieren.

d) Kontakt zu anderen Menschen mit Reichweite herstellen, um diese über das Potenzial des Fediverse (z.B. als Ersatz für X) zu informieren.

...
2026-01-10

Wir sind seit dem ersten #DiDay 2026 Teil der #DIDaySupportCommunity

@cark hat diese initiiert und die Gruppe besteht inzwischen aus fast 140 Personen, darunter Neulinge, erfahrene User und echte Veteranen des #Fediverse!

Die Gruppe startet regelmäßig kleinere und größere Mitmachangebote für alle!

Wenn Ihr auch Teil davon sein wollt, abonniert den # oder kommt in die Signalgruppe!

signal.group/#CjQKIAbMYQ5sq9bz

Obermüller und Partner boosted:
2026-01-10

RE: sueden.social/@Anwalt_Jun/1157

In unserer "AG-Influencer" der #DIDaySupportCommunity haben wir @Anwalt_Jun als wichtige Schlüsselfigur identifiziert:

✅ Verstanden worum es geht.
✅ Im Fediverse aktiv.
✅ Vorbildfunktion.
✅ Sehr gut vernetzt.
✅ Große Reichweite außerhalb der Fediverse-Blase.

Deswegen wollen wir ihm eine Mail schreiben mit vier Vorschlägen, wie er die digitale Unabhängigkeit (#DIDay) unterstützen und damit die freiheitlich demokratische Grundordnung stärken kann.

Hier (bzw. als Screenshot in der ersten Antwort) der Text: hedgedoc.c3d2.de/05CbSO4BT0SFD

Wenn Du das auch so siehst, gib diesem Post einen ⭐ (und gerne auch einen :BoostOK: ). Die Mail wird einen Link hierauf enthalten und viele Sterne signalisieren, dass das keine isolierte Einzelmeinung ist.

Client Info

Server: https://mastodon.social
Version: 2025.07
Repository: https://github.com/cyevgeniy/lmst