Bonn.digital

Der Blog von Bonn.digital

2026-02-13

10 Jahre Bonn.digital 🎉

Im September 2025 haben wir im Haus der Springmaus gemeinsam mit euch 10 Jahre Bonn.digital gefeiert – ein Abend voller Begegnungen, Rückblicke und einer besonderen Community. Da nicht alle dabei sein konnten (wir hätten euch gerne alle eingeladen), haben wir hier noch mal eine Dokumentation zusammengestellt, die man sich auch in 10 Jahren hoffentlich gerne (wieder) anschaut. Dazu gehören die Aufzeichnung des Vortrags, der Live-Podcast mit Gavin Karlmeier zur Zukunft der sozialen […]

bonn.digital/10-jahre-bonn-dig

2026-02-09

Save Social Report: jetzt auch auf Englisch

Dezentrale Social-Media-Plattformen, Fediverse und Europas digitale Souveränität Europa diskutiert digitale Souveränität, aber ein zentraler Hebel wird oft unterschätzt: Social Media. Wenn ein paar wenige Plattformen mit ihren Algorithmen steuern, was Menschen sehen, wem sie glauben und wie Debatten verlaufen, ist das nicht nur ein Kommunikationsthema, sondern demokratische Infrastruktur. Dazu hat Sascha vor Kurzem gemeinsam mit Björn Staschen von Save Social sowie Clara Ruthardt und […]

bonn.digital/save-social-repor

Sascha mit dem Save Social Report
2026-02-04

Drohnenaufnahmen: Die ergänzende Perspektive

Auf Social Media geht es um Sekunden: Entweder man bleibt hängen oder scrollt weiter. Zwischen Alltagsschnappschüssen und Hochglanz-Posts braucht es Content, der sofort auffällt. Drohnenaufnahmen schaffen das: eine Perspektive, die man nicht jeden Tag sieht und die deinem Content das gewisse Etwas verleiht. Warum Drohnencontent auf Social Media gut funktioniert Wir setzen Drohnenaufnahmen schon länger ein, weil sie im Feed wirklich einen Unterschied machen. Die Sicht von oben ist […]

bonn.digital/drohnenaufnahmen/

2026-02-05

@frumble Traffic ist bei unserem Hoster inklusive. Und bisher haben die Bots auch keine Probleme gemacht, ansonsten gibt es auch da Möglichkeiten. Und falls viele Menschen (oder Bots) gleichzeitig gucken, dann wird durch das Peer2Peer-Verfahren der Server entlastet. Ja, da steckt etwas mehr Verantwortung drin, aber nein, nicht so sehr, dass es eine große Belastung wäre. Das ist uns die Unabhängigkeit wert.

2026-02-03

@DoSchu Super Idee! Das müssen wir dringend mal ausprobieren!

2026-02-02

@eincarsten @Sascha @KaiSa @Macnutzer94 Ein PeerTube-Server kann so aufgebaut werden, dass im Hintergrund viele Server arbeiten und Load-Balancing dafür sorgt, dass alle Datenbanken und Dienste im Hintergrund gleichmäßig belastet werden. Das ist eher technisch aufwändig und hier jetzt nicht unbedingt notwendig.
Man kann auch PeerTube-Instanzen auf einer anderen Domain spiegeln, so dass alle Videos, die auf einer Instanz erscheinen, auch in der anderen Instanz vorhanden sind, als echte Kopie.
Und Proxys machen Sinn, wenn man Videos von YouTube spiegeln möchte, aber YouTube den Server für Downloads gesperrt hat. Dann kann man mit dem Proxy die Sperre umgehen.
Hilft Dir das? Mit deinem bestehenden Webspace kannst du ja einfach selbst ein kleines PeerTube hosten (lassen)? Bei wenigen Aufrufen braucht das kaum Ressourcen.

2026-01-29

PeerTube statt YouTube: Wie wir über 1.000 Videos umgezogen haben

Videos lädt man bei YouTube hoch. Das ist bequem, kostet scheinbar nichts und funktioniert. Aber gerade wer eine Community aufbaut, Inhalte monetarisiert oder Videos auf der eigenen Website einbettet, zahlt dafür einen Preis: Abhängigkeit von Plattformregeln, Tracking, Fremdwerbung und im Zweifel der komplette Verlust des Kanals. In einem aktuellen Projekt haben wir gezeigt, wie es anders geht: Tech-Blogger Sascha Pallenberg hat seinen YouTube-Account mit rund 1.000 Videos auf eine eigene […]

bonn.digital/peertube-statt-yo

2022-04-07

Arbeiten mit Meerblick

Workation auf Madeira: Erfahrungen und Tipps Wenn der Winter in Deutschland einfach nicht vorbei gehen will, sehnt sich jeder nach ein bisschen Sonne. Wie schön, dass man in Zeiten von Homeoffice den Laptop auch mal an einem anderen Standort aufklappen kann. Ein Ziel war schnell gefunden: Die portugiesische Insel Madeira verspricht auch Mitte Februar schon frühlingshafte Temperaturen und einige Sonnenstunden mehr als Bonn. Über die Plattform Join My Trip habe ich mich einem […]

bonn.digital/workation/

Laptop auf einer Terrasse mit Meerblick
2025-11-17

Work-Life-Balance bei Bonn.digital

Social Media ist gemeinhin kein klassischer 9-to-5-Job: Schnell, immer verfügbar, stets am Puls der Zeit sind Beschreibungen, die einem spontan in den Sinn kommen. Bei Bonn.digital wissen wir jedoch, dass ein ausgeglichenes Team nicht nur glücklicher, sondern auch leistungsfähiger ist. Deshalb haben wir uns in einem internen Workshop darüber ausgetauscht, wie wir es schaffen, trotz der Hochgeschwindigkeit unserer Branche eine gesunde Work-Life-Balance zu leben und zu fördern. Diese […]

bonn.digital/work-life-balance

Im Vordergrund sieht man einen Steinhaufen, wo die Steine auf einander gestapelt ausbalanciert sind. Im Hintergrund sieht man Strandküste.Laptop auf einer Terrasse mit MeerblickSascha Foerster in einer Videokonferenz.Das Bonn.digital-Team bei der Weiterbildung zum Thema Work-Life-Balance.
2025-10-15

Social-Media-Trends: Mitmachen oder nicht?

Auf TikTok essen jetzt alle Pudding mit Gabeln. Instagram wird geflutet von Videos im ultraschmalen Format. Social-Media-Trends tauchen auf und verschwinden oft genauso schnell wieder, wie sie gekommen sind. Als Social-Media-User oder Unternehmen steht man vor der Frage: Machen wir da mit oder lassen wir es lieber? Auf die Gabel, fertig, los: Wenn Puddingessen zum Social-Media-Trend wird Pudding mit Gabel: Der Social-Media-Trend ist auch in Bonn agekommen. Seit Wochen verabreden sich in […]

bonn.digital/social-media-tren

Social-Media-Trend: Pudding mit Gabel essenSocial-Media-Trend: Puddingtreffen mit Gabeln im Bonner HofgartenSocial-Media-Trend: Pudding-Treffen in BonnBonn.digitals Antwort auf die Veggy-Wurst-Debatte.
2025-08-12

Canva-Hacks, die dein Design verbessern

Canva ist eines der beliebtesten Tools für Grafikdesign und Content-Erstellung und auch wir bei Bonn.digital nutzen es täglich, um professionelle und einheitliche Social-Media-Inhalte zu erstellen. In diesem Beitrag teilen wir mit dir fünf Canva-Hacks, mit denen du deine Designs schneller und kreativer gestalten kannst und die dir außerdem Zeit und Nerven sparen – inklusive neuer KI-Features von Canva.

Mehrere Formate in einem Canva-Design erstellen

Früher musste man für jedes […]

bonn.digital/canva-hacks/

Laptop mit geöffneter Canva-AppComputer-Tastatur, die command-Taste ist eingekreist.
2025-07-28

Dokumentation beim Barcamp: Wie Inhalte festgehalten werden können

Barcamps leben vom Austausch und der Selbstorganisation ihrer Teilnehmer*innen. Eine zentrale Herausforderung ist jedoch oft die nachhaltige Sicherung der Erkenntnisse und Ergebnisse, die in den Sessions entstehen. Traditionell liegt die Verantwortung der Dokumentation bei den Teilnehmenden selbst. Doch aus unserer Erfahrung wissen wir, dass man als Veranstalter*in gezielt nachhelfen kann, um die Erkenntnisse nicht im (digitalen) Nirwana verschwinden zu lassen.

Wir stellen verschiedene […]

bonn.digital/barcamp-protokoll

Dokumentation beim Barcamp: Teilnehmende stehen um einen Tisch, auf dem viele Post its kleben.Barcamp-Session beim Barcamp Bonn: Teilnehmende sitzen um einen Tisch, auf dem viele Post its kleben.Graphic Recording als Dokumentation einer Barcamp Session zum Thema Digitales Bonn.Barcamp-Session mit Protokollantin
2025-06-13

Pride Month: Nicht nur bunt im Juni

Juni ist Pride Month. In den Feeds leuchten wieder Regenbogenfahnen, es hagelt Hashtags wie #LoveIsLove und viele Logos und Profilbilder sind plötzlich in Pride-Farben eingefärbt. Auch wir als Social-Media-Agentur stehen jedes Jahr vor der Frage: Machen wir da mit? Was empfehlen wir unseren Kunden? Und wie zeigen wir unsere Haltung – ohne dabei in Rainbow-washing abzurutschen?

Denn klar ist: Ein buntes Logo allein reicht nicht. Es braucht mehr als einen temporären Farbwechsel, um […]

bonn.digital/pride-month-nicht

Pride Month: Der Kölner Hauptbahnhof erstrahlt im Juni in Regenbogenfarben.Pride Month: Eingangshalle des Kölner Hauptbahnhofs in Regenbogenfarben.
2025-05-13

Glücksgefühle & Motivationskiller – Die Psychologie hinter guten Events

Bei manchen Veranstaltungen frage ich mich: Warum tun wir uns das eigentlich an? Menschen reisen an, nehmen sich Zeit – nur um dann stundenlang dazusitzen und einer Keynote nach der anderen zuzuhören und nebenher auf dem Handy zu daddeln... Spätestens nach der Mittagspause wird's dann leer im Saal. Solche Events habe ich oft gesehen – und irgendwann beschlossen: Ich mache keine Events mehr, bei denen man "durchhalten" muss. Denn es geht besser. Nicht mit mehr Technik oder […]

bonn.digital/psychologie-gute-

Mit Motivation dabei: Teilnehmer*innen beim BarcampSessionplan beim BarCamp – maximale AutonomieVorstellungsrunde beim Barcamp
2025-04-15

Brauche ich Social Media im Unternehmen, obwohl es gerade gut läuft?

Die Antwort lautet: Ja! In Gesprächen mit Unternehmen hören wir nämlich oft: „Bei uns läuft es super, wir haben alle Hände voll zu tun. Wozu brauchen wir da Social Media?“ Klar, das klingt zunächst nachvollziehbar, aber damit übersiehst du das riesige Potenzial, das Social Media auch langfristig bietet – und das selbst dann, wenn die Auftragsbücher voll sind.  Wir zeigen dir drei Gründe, warum du mit deinem Unternehmen auch in Hochphasen bei Social Media dranbleiben […]

bonn.digital/brauche-ich-socia

2025-03-10

Wie wir mit der Initiative #SaveSocial das Internet retten wollen

Wir setzen uns seit Jahren für ein freies, offenes und demokratisches Internet ein. Gerade weil wir so viel in sozialen Medien unterwegs sind und arbeiten. Deshalb haben wir uns ohne zu zögern der Initiative #SaveSocial angeschlossen. Sascha und Johannes gehören zu den 100 Erstunterzeichnenden. Zusammen mit Prominenten wie Marc-Uwe Kling, Jan Delay, Eckart von Hirschhausen und vielen anderen fordern wir: Soziale Netzwerke müssen als demokratische Kraft gestärkt werden, und der Einfluss der großen Tech-Monopole wie Meta, TikTok und X muss begrenzt werden.

Warum ist uns das so wichtig? Weil wir gerade dabei sind, die Redefreiheit im Internet zu verlieren – und damit auch ein Stück unserer Demokratie. Die Macht der großen Plattformen, die mit intransparenten Algorithmen unsere Debatten lenken und unabhängige Medien an den Rand drängen, ist längst zu groß geworden. Werbung, Hass und Desinformation dominieren, während Qualitätsjournalismus und freie Meinungsäußerung es immer schwerer haben. Die Würde des Menschen und mit ihr die Demokratie wird von vielen Seiten angegriffen, um weiter Geld und Macht bei wenigen anzuhäufen. Das Spiel wollen wir nicht weiter mitspielen.

Sascha hat mit den anderen Erstzeichnenden der Initiative #SaveSocial aktiv am Manifest mitgeschrieben und gemeinsam mit Björn Staschen, dem Initiator der Initiative, zehn klare Forderungen erarbeitet. Es geht darum, die Spielregeln im Netz zu ändern: Transparenz bei Algorithmen, faire Bedingungen für unabhängige Medien und mehr Kontrolle über unsere eigenen Daten. Nur so können wir verhindern, dass die großen Plattformen weiterhin ungehindert ihre Macht ausbauen.

Deshalb unsere Bitte an euch: Unterschreibt die Petition! Über 225.000 Menschen haben bis jetzt mitgezeichnet, und jede Stimme zählt. Gemeinsam können wir das Internet zurückerobern – für mehr Demokratie, mehr Transparenz und mehr Freiheit.

#FreiesInternet #Initiative #SaveSocial

2025-02-21

Transparentes Gehaltsmodell bei Bonn.digital: Fairness, Klarheit und Teamgeist

Bei Bonn.digital steht Transparenz nicht nur in unserer Arbeit für Kund*innen im Mittelpunkt, sondern auch in unserem Umgang miteinander. Mitte 2023 haben wir ein neues Gehaltsmodell eingeführt, das auf Fairness, Klarheit und einem starken Teamgefühl basiert. Warum? Weil wir der Überzeugung sind, dass Gehälter nicht das Ergebnis von Verhandlungsgeschick sein sollten, sondern von Erfahrung, Verantwortung und Leistung.

In diesem Blogartikel möchten wir unser Gehaltsmodell vorstellen, die Überlegungen dahinter erläutern und erste Erfahrungen nach anderthalb Jahren teilen.

Warum ein transparentes Gehaltsmodell?

Die Idee für unser Gehaltsmodell entstand aus vier zentralen Fragen:

  1. Wie schaffen wir faire Bezahlung?
    Wir wollten ein System, das allen Mitarbeiter*innen gleiche Chancen bietet – unabhängig davon, wie gut sie verhandeln können. Die Erfahrung aus den Personalgesprächen zeigte nämlich, dass einigen es leichter fällt, nach einer Gehaltserhöhung zu fragen, anderen musste sie fast aufgedrängt werden.
  2. Wie berücksichtigen wir Erfahrung in einer Branche mit wenig formalen Voraussetzungen?
    In der digitalen Kommunikation zählt vor allem eins: praktische Erfahrung. Ein bestimmtes Studium oder formale Abschlüsse sind oft nicht ausschlaggebend.
  3. Wie befreien wir uns von nervigen Gehaltsverhandlungen?
    Gehaltsgespräche sind oft unangenehm – sowohl für Mitarbeiter*innen als auch für uns als Arbeitgeber. Wir wollten einen Weg finden, der für alle Seiten entspannter ist.
  4. Wie schaffen wir ein System, das langfristig fair und nachvollziehbar ist?
    Transparenz und Fairness sollten nicht nur Buzzwords sein, sondern gelebt werden.

Unser Gehaltsmodell im Detail

Unser Modell basiert auf einem Grundgehalt, das durch vier individuelle Faktoren erhöht wird:

  1. Aufschlag pro Lebensalter
    Wir glauben, dass Lebenserfahrung die Qualität unserer Beratung steigert. Gleichzeitig berücksichtigen wir, dass mit zunehmendem Alter auch die finanziellen Erwartungen wachsen. Dieser Faktor spielt zwar die kleinste Rolle, ist aber ein wichtiger Baustein für die Fairness.
  2. Aufschlag pro volles Jahr bei Bonn.digital
    Je länger jemand bei uns arbeitet, desto besser kennt er oder sie unsere Prozesse und Kund*innen. Diese Erfahrung zahlt sich aus – sowohl für uns als Agentur als auch für die Mitarbeiter*innen.
  3. Fachqualifikation
    Hier wird es individuell. Je nach Position – ob Junior-Projektmanager*in, Projektmanager*in, Senior-Projektmanager*in oder irgendwas dazwischen oder außerhalb – gibt es exponentiell steigende Aufschläge. Dieser Faktor berücksichtigt Vorerfahrung, Verantwortung in Projekten und die Wertigkeit für unsere Kund*innen. Wichtig ist: Wer die gleiche Stufe erklommen hat, bekommt hier den gleichen Zuschlag.
  4. Personalverantwortung
    Wer Personalverantwortung übernimmt, wird dafür entsprechend entlohnt. Auch wenn wir aktuell ein kleines Team sind, haben wir hier bereits zukünftiges Wachstum im Blick.

Transparenz und Teamentscheidungen

Während die ersten beiden Faktoren (Alter und Betriebszugehörigkeit) automatisch berechnet werden, erfolgt die Einstufung bei Fachqualifikation und Personalverantwortung durch die Geschäftsführung. Dabei gibt es natürlich Raum für Diskussionen, die letzte Entscheidung treffen jedoch wir. (Allerdings wurden die letzten beiden Beförderungen von uns aktiv vorgeschlagen.)

Ein besonderes Highlight ist unsere gemeinsame Teamsitzung am Jahresende. Hier diskutieren wir offen im Team, wie hoch das Grundgehalt für das Folgejahr sein soll. Wir zeigen transparent auf, welche Gehaltskosten auf uns zukommen und welchen Umsatz wir dafür erreichen müssen. Wenn sich das Team auf ein gemeinsames Ziel einigt, steht einer Erhöhung des Grundgehalts nichts im Wege.

Die Vorteile des Modells

  • Fairness und Klarheit: Jede*r Mitarbeiter*in kann selbst ausrechnen, welche Summe am Monatsende auf der Gehaltsabrechnung steht. Dafür haben wir einen Rechner im Intranet.
  • Garantierte Gehaltserhöhung: Selbst wenn das Grundgehalt nicht steigt, gibt es jährlich eine Erhöhung durch gestiegenes Lebensalter und Betriebszugehörigkeit.
  • Entlastung für alle: Personalgespräche drehen sich nun mehr um persönliche Entwicklung als um Geld.
  • Stärkung des Teamgefühls: Durch den gemeinsamen Beschluss zum Grundgehalt rückt die individuelle Sicht in den Hintergrund. Stattdessen geht es darum, wie wir als Team gemeinsam mehr erreichen können.
  • Einfachheit in Einstellungsgesprächen: Wir können Gehälter auf den Cent genau angeben – nur durch eine bessere Einstufung im Verlauf der Zusammenarbeit kann das Gehalt dann steigen. Es zeigt sich aber: Fairness im Team ist oft wichtiger als ein individuell höheres Gehalt.

Ein erstes Zwischenfazit

Nach anderthalb Jahren ziehen wir ein positives Zwischenfazit. Das Modell hat sich bewährt. Selbst die Geschäftsführer orientieren sich am Modell.

Das Modell ist mehr als nur ein System zur Gehaltsberechnung. Es ist auch Ausdruck der Unternehmenskultur: fair, transparent und teamorientiert. Es hat sich gezeigt, dass es uns als Arbeitgeber entlastet und unseren Mitarbeiter*innen Sicherheit und eine klare Entwicklungsperspektive bietet.

Bisher läuft es also rund. Und wie jedes gute System ist es nie fertig. Wir haben Ideen zur Weiterentwicklung und Optimierung – immer mit dem Ziel, ein faires und motivierendes Arbeitsumfeld zu schaffen. Zu schön, um wahr zu sein? Wir laden dich herzlich zur Initiativbewerbung ein, sei es als Werk-Student*in, Praktikant*in oder Projektleiter*in (d/w/m).

Zur Stellenseite

#Gehaltsmodell

Transparentes Gehaltsmodell: Johannes Mirus sitzt hinter einer Geldkassette und hat einen 5 Euro-Schein in der Hand.
2025-01-27

Transparenzbericht Bonn.social: Einnahmen und Kosten 2024

Seit 2017 betreiben wir den Mastodon-Server Bonn.social für die lokale Community. Stand Januar 2025 ist Bonn.social das Zuhause von 1439 Accounts, wovon etwa ein Drittel im letzten Monat aktiv war. Nach den großen Account-Wanderungen von Twitter im Jahr 2022 bleibt die Accountzahl stabil. Wir wollen dieses Jahr einen Einblick in unsere Zahlen geben – einen Transparenzbericht – und unsere Einnahmen und Kosten durch Bonn.social offenlegen.

Das Fediverse lebt nicht von Werbeanzeigen oder der Sammlung von Daten, sondern durch kleine Beiträge von vielen. Seit Ende 2022 gibt es die Möglichkeit, uns regelmäßig freiwillige Zuwendungen zukommen zu lassen. Nur so kann der Betrieb der föderierten Dienste nachhaltig finanziert werden. Zusätzlich erlauben wir Sponsor*innen, uns zu unterstützen. Diese erhalten im Gegenzug ein Custom Emoji mit ihrem Logo und ein Werbebanner auf der Unterstützer*innen-Seite. Allen gilt natürlich unsere „ewige Dankbarkeit“™.

Einnahmen

Schauen wir im Transparenzbericht zuerst auf die Einnahmenseite:

  • Ca. 2300 € an freiwilligen Zuwendungen haben wir über Banküberweisungen und regelmäßige Buchungen erhalten, also fast 200 € monatlich.
  • Wir haben 5 Sponsoren (neben uns selbst), die knapp 1000 € im Jahr 2024 überwiesen haben, um Bonn.social zu unterstützen. Danke an tänzer:digital, den Deutsch-Südafrikanischen Reisendienst, terrestris, die Müllverwertungsanlage Bonn und den Rheinwerk-Verlag.
  • Dank unserer Expertise konnte Sascha 2024 drei Vorträge halten. Diese wurden entweder vergütet oder sie führten zumindest zu einer Erstattung der Teilnahmegebühren.
  • Und wir haben zwei Community-Management-Kunden, deren Mastodon-Kanal wir betreuen, einer davon ist ausschließlich im Fediverse aktiv.

Wir sind unheimlich dankbar dafür, dass ihr alle uns helft, dieses Angebot auf die Beine zu stellen zu betreiben. Egal, ob ihr uns monetär oder ideell unterstützt: Wir freuen uns über jede Unterstützung.

Kosten

Die Ausgabenseite ist schwieriger zu erfassen, denn der Aufbau von Bonn.social besteht nicht nur aus den reinen Serverkosten. Nicht zu beziffern ist vor allem die investierte (Frei-)Zeit, die seit 2017 in das Projekt geflossen ist. Ähnlich ist es bei den Entwickler*innen von Mastodon. Deswegen geben wir einen Teil der Einnahmen dort in Form einer regelmäßigen Spende weiter, damit das Ökosystem insgesamt funktioniert.

  • Die reinen Server- und Domainkosten betragen etwa 600 € pro Jahr.
  • Nicht wirklich kalkulierbar ist die Arbeitszeit für den technischen Betrieb der Server, die Konfiguration, Administration und die Moderation. Da wir einige weitere Server betreiben, wird unsere IT-Infrastruktur als Ganzes betreut. Zum Glück macht die Moderation so wenig Arbeit, dass es sich kaum lohnt, die Zeiterfassung zu starten. Seit 2017 bis Ende 2024 haben wir insgesamt knapp unter 500 Meldungen erhalten. Der Großteil davon waren Spam-Accounts auf fremden Servern, die mit zwei Klicks erledigt waren. Aber es gibt auch die schwierigen Fälle, bei denen genau geplant und abgestimmt werden muss, wie vorgegangen wird. Diese Einzelfälle können aber schnell Stunden bis Tage an Zeit in Anspruch nehmen. Ebenso kann es herausfordernd sein auf rechtliche Rahmenbedingungen zu prüfen und einen sicheren IT-Betrieb zu gewährleisten, da dies schwer im vorraus zu bestimmen und kalkulieren ist.
  • Glücklicherweise haben wir bisher keine Rechtsstreitigkeiten erlebt. (Toitoitoi).

Fazit und Ausblick

Wir freuen uns, dass Bonn.social sich inzwischen selbst trägt: Einnahmen und Kosten durch Bonn.social sind ausgeglichen. Besonders schön ist es, dass unsere Community so „pflegeleicht“ ist. Dafür sind wir sehr dankbar und hoffen, dass es so bleibt. Denn gerade die Moderation von strittigen Fällen kann unerwartet zum Zeitfresser werden. Gleiches gilt für Serverausfälle, die uns im letzten Jahr nur einmal ereilt haben. Zum Glück war unser Hoster sofort zur Stelle und hat uns hervorragend betreut.

Weitere Fediverse-Plattformen

Wir sind gespannt, wo die Reise mit dem Fediverse hingeht. Wir experimentieren mit weiteren föderierten Diensten, wie dem Instagram-Klon Pixelfed, der YouTube-Alternative Peertube und Gancio. Aber wir testen auch Bookwyrm, WriteFreely, OwnCast, Manyfold und Castopod. Bisher sind die meisten Dienste nur für uns selbst im Beta-Betrieb.

Die nächste Plattform, die wir für Euch öffnen wollen ist Pixelfed. Bis Mitte Februar 2025 könnt ihr Pixelfed bei Ihrem Crowdfunding unterstützen. Wir sind bereits Gold-Sponsor, denn wir können euch nur Software anbieten, wenn auch die Entwickler*innen davon leben können.

Ihr könnt uns weiter unterstützen, sodass wir mehr Kapazitäten für das Fediverse einsetzen können. Aktuell macht das Fediverse nur einen kleinen Bruchteil unserer Einnahmen aus. Aber wir sind vorbereitet und bereit, mehr daraus zu machen, wenn ihr diesen Weg mit uns gehen möchtet. Darum unterstützt uns so gut ihr könnt, damit wir Social Media wieder zu dem machen, was uns gut tut, unsere Demokratie nicht gefährdet und sich an eurem Wohl interessiert.

Jetzt Unterstützer*in werden!

#BonnPics #BonnSocial #fediverse #Mastodon #Transparenz #Zuwendungen

Sascha sitzt auf dem Sofa und wirft Geld in eine Sparschwein mit der Aufschrift "Kapitalistenschwein". Das Sparschwein sitzt auf einem Stapel Bücher und küsst ein Stofftier-Mammut, ein sogenanntes Plushtodon, dass von Mastodon hergestellt wurde.
2025-01-24

Was kommt nach Musk und Meta?

Sascha und Johannes haben kürzlich, bedingt durch aktuelle Entwicklungen, eine offene Sprechstunde abgehalten, um über den aktuellen Zustand von Social Media zu sprechen. Im Mittelpunkt standen die jüngsten Vorkommnisse in den sozialen Netzwerken und die daraus resultierenden Probleme und Herausforderungen.

Was passiert derzeit in der Welt der sozialen Medien und warum ist das problematisch?

Elon Musks Übernahme und Umgestaltung von Twitter hat eine besorgniserregende Zunahme von Hassrede, rechter Propaganda und Fake News zur Folge. Diese Entwicklungen führen dazu, dass immer mehr Nutzer, darunter auch Institutionen und Unternehmen, die Plattform verlassen. Die meisten begründen diesen Schritt mit nicht mehr übereinstimmenden Werten. Trotz der Abkehr vieler bleiben einflussreiche Politiker*innen und Journalist*innen in gegenseitiger Abhängigkeit aktiv und prägen die öffentliche Meinung.

Ein ähnliches Muster zeigt sich bei Meta, wo geplante Umgestaltungen möglicherweise Desinformationen und Hassrede begünstigen. Besonders problematisch ist die Abschaffung der Faktenchecks und die Einführung sogenannter Community Notes, was die Verbreitung manipulativer Inhalte erleichtern wird. Dies betrifft nicht nur Minderheiten, sondern hat das Potenzial, das gesamte gesellschaftliche Gefüge zu beeinträchtigen.

Auch TikTok steht im Fokus der Diskussionen. Bedenken gibt es hinsichtlich der Kontrolle des Algorithmus durch einen chinesischen Konzern und dem Einfluss der Plattform auf junge Zielgruppen. Diese Entwicklungen werfen Fragen über digitale Souveränität und den Einfluss globaler Akteure auf.

Wie können wir diesen Herausforderungen begegnen und welche Schritte sollten wir als Nächstes unternehmen?

Während die EU-Regulierungen wie DSA, DMA und DSGVO zwar Rahmenbedingungen schaffen, bleibt ihr Einfluss auf US-amerikanische Technologieunternehmen begrenzt. Viele fragen sich, ob es der richtige Weg ist, sich von problematischen Plattformen abzumelden. Während ein kollektiver Rückzug die Netzwerke schwächen könnte, ist dies allein nicht die Lösung.

Stattdessen sollten wir Alternativen fördern und nutzen, wie das Fediverse oder bewährte Methoden wie Blogs, Podcasts und Newsletter. Der Erfolg des Internets beruht auf offenen Standards, und es liegt an uns, diese weiter zu unterstützen.

Letztlich geht es darum, sich aktiv an der Gestaltung der digitalen Welt zu beteiligen, sei es durch den Aufbau neuer Plattformen oder durch einen kritischeren Umgang mit bestehenden. Nur so können wir sicherstellen, dass das Internet ein Raum bleibt, der Vielfalt und freie Meinungsäußerung fördert, ohne die demokratischen Grundwerte zu gefährden.

Was wir als Agentur empfehlen

Unseren Kund*innen empfehlen wir, sich spätestens jetzt mit alternativen Verbreitungswegen ihrer digitalen Kommunikation zu beschäftigen. Wer vorbaut, wird später nicht kalt erwischt, wenn es technisch oder inhaltlich unmöglich wird, die bisherigen Netzwerke zu nutzen. Gleichzeitig ist uns bewusst, dass die mögliche Reichweite bei den etablierten Plattformen eine Größe ist, die man sich woanders erst aufbauen muss. Umso wichtiger, jetzt damit zu beginnen.

Wir bieten neben der offenen Sprechstunde auch an, Sie individuell zu beraten: in einer Sprechstunde oder in einer strategischen Beratung. Fragen Sie uns einfach an!

2022-10-31

Wir freuen uns sehr, dass du uns unterstützen möchtest. Wir wollen mit Dir gemeinsam Bonn digitaler machen. Wir freuen uns über jeden Beitrag dazu, sei er finanziell oder ideell.

Finanzielle Zuwendungen an uns sind freiwillig, können nicht erstattet werden und werden von uns als Einnahmen versteuert. Wir betrachten sie im Regelfall als Schenkungen gemäß § 516 BGB.

Falls du dazu mehr Informationen brauchst, scrolle zu den häufig gestellten Fragen (FAQ) weiter unten.

Folgende Unterstützungsmöglichkeiten bieten wir an

Automatisches Abo via SEPA-Lastschrift oder Kreditkarte

Mit dem Abo wirst du Teil unserer Supporter-Community, die uns dauerhaft unterstützen möchte. Das Abo-Tool Beabee.io ist OpenSource und hilft uns eure Daten auf unserem eigenen Server zu behalten. Wir können euch damit befragen, um die Plattformen in eurem Sinne weiter zu entwickeln und Ideen zu sammeln. Die Kreditkarten- und SEPA-Lastschriftzahlungen werden automatisch und regelmäßig (monatlich/jährlich) via Stripe abgewickelt. Für Zahlungen via Stripe gelten die entsprechenden Geschäftsbedingungen und Datenschutzerklärungen von Stripe.com.

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Danke an alle Sponsor*innen und Unterstützer*innen, die mit uns Bonn digitaler machen wollen.

Auf Wunsch und gegen Rechnung fügen wir auch dich zu unserer öffentlichen Liste der Sponsor*innen und Unterstützer*innen hinzu! Wenn das für dich interessant ist, melde dich gerne bei uns.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wer ist die Bonn.digital GbR?

Die Bonn.digital GbR ist eine Social-Media-Agentur aus Bonn. Johannes und Sascha haben die Agentur 2015 nach dem ersten BarCamp Bonn gegründet, um Unternehmen und Organisationen aus Bonn, der Region und darüber hinaus rund um digitale Kommunikation und soziale Netzwerke zu beraten. Mittlerweile ist unser Team und Kundenstamm gewachsen, unsere Wurzeln sind immer noch die lokale Community.

Wir bieten Social-Media-Beratung, Community Management und Organisation und Begleitung von Digital- und Hybrid-Events an. Darüber hinaus haben wir zahlreiche Plattformen für die Community in Bonn/Rhein-Sieg gebaut, darunter Bundesstadt.com, BonnerBlogs.de, Bonn.wiki, Bonn.social und noch viele mehr.

Schon 2017 waren wir begeistert von der Idee hinter dem Netzwerk Mastodon, dem Protokoll ActivityPub und dem gesamten Fediverse. Wir haben die Instanz Bonn.social eingerichtet und sie organisch wachsen sehen. Erste Nutzer*innen boten uns freiwillig an uns zu unterstützen. Darum möchten wir gerne das Angebot im Fediverse durch deine Unterstützung nachhaltiger machen. Hoffentlich können wir die Angebote im Fediverse auch bald erweitern und für mehr Nutzer*innen anbieten. Darum freuen wir uns, dass du uns bei diesem Vorhaben, Bonn digitaler zu machen, unterstützen willst: jeder freiwillige Beitrag zählt, damit wir das Fediverse schöner, größer und besser machen können.

Warum sollte man euch unterstützen?

Damit wir die Dienste im Fediverse nachhaltig anbieten können, brauchen wir auch finanzielle Unterstützung, denn Server, Administration und Moderation kosten Zeit und Geld. Es motiviert uns ungemein, wenn wir merken, dass dir das Angebot so gefällt, dass du es freiwillig durch eine finanzielle Zuwendung unterstützt. Das sorgt für ordentlich Schub zum Weitermachen.

Uns fallen Kosten und vor allem viel  Zeit an für:

  • den Betrieb des Servers inkl. Backup-Server und die Infrastruktur drumherum (ca. 20 Euro pro 100 Nutzer*innen monatlich);
  • die Administration der Server (ca. ein Arbeitstag pro Monat);
  • die Moderation und das Community-Management (je nach Aufkommen derzeit 2-8 Stunden pro Monat);
  • und für Dinge in der Zukunft, mit denen wir noch nicht gerechnet haben, für die wir aber gewappnet sein wollen.

Die Software Mastodon selbst kostet uns übrigens nichts, da sie freie Open-Source-Software ist. Aber das Entwicklungteam für Mastodon hinter @Gargron und die anderen Entwicker*innen des Fediverse brauchen unsere Unterstützung am meisten, denn sie garantieren, dass sich die Tools weiterentwickeln können. Spende also gerne auch direkt Geld an die jeweiligen Projekte, z.B. via Patreon.

Wenn die Kosten für ein Projekt gedeckt sind, dann werden wir mit Sicherheit neue Projekte im Fediverse finden, die es Wert sind, ausgebaut zu werden. Es gibt also nicht genug Unterstützung, mehr ist immer besser und hilft uns beim Fokussieren auf deine Bedürfnisse! Auf unserer Wunschliste sind Dienste wie Pixelfed, Peertube und noch viele weitere.

Könnt ihr mir einen Beleg oder eine Spendenquittung ausstellen?

Leider können wir keine Spendenquittungen ausstellen, da wir keine gemeinnützige Organisation sind.

Wenn du eine regelmäßige Unterstützung bei https://abo.bonn.digital (Beabee) eingerichtet hast, kannst du dir selbst die Belege im Kundenportal von Stripe herunterladen.

Wir sind auch auf Wunsch bereit, eine ordentliche Rechnung zu erstellen, wenn du diese z.B. als Unternehmen benötigst.

Ich möchte euch gerne als Unternehmen unterstützen!

Das freut uns sehr, denn damit kommen wir in großen Schritten weiter. Wenn du möchtest, nehmen wir dich auf unsere öffentliche Sponsorenliste auf. Sprich uns am besten über das Kontaktformular an, damit wir die Konditionen klären können.

Seid ihr dankbar für meine Unterstützung?

Du kannst gar nicht ermessen, wie sehr uns das motiviert, wenn wir durch dich einen kleinen oder großen Betrag erhalten. Denn du unterstützt damit nicht nur unser Hobby, sondern unsere Mission, Bonn digitaler zu machen. Wir finanzieren bisher sehr viel mit unserer Agentur quer, weil wir die Projekte im Fediverse für richtig halten. Aber Kund*innenprojekte gehen dann natürlich vor, weil sie unserem Team und uns die Gehälter zahlen. Wenn wir aber immer mehr Unterstützer*innen für unsere Community-Projekte haben, können wir unsere Arbeit auch guten Gewissens verstärkt dorthin lenken. Das macht uns glücklich und hoffentlich auch dich und die Menschen in Bonn und der Region.

Ich habe noch weitere Fragen!

Wir freuen uns auf deine Kontaktaufnahme über unser Formular!

♥ Herzlichen Dank für deine Unterstützung!

https://bonn.digital/unterstuetzen/

Girocode

Client Info

Server: https://mastodon.social
Version: 2025.07
Repository: https://github.com/cyevgeniy/lmst