#Transparenz

AA-HA Group KGAAHAIT
2026-01-29

Wenn KI Musik macht, braucht's Ordnung im Ohr. Moin, Deezer öffnet sein Tool zur Erkennung von KI-Musik für andere Plattformen – Transparenz statt Täuschung. Auch wir lieben klare Strukturen – in Musik wie in IT.

gnu0os0ta ✅🐧gnu0os0ta@fedi.at
2026-01-29

Ab jetzt findest du mich auch auf Lemmy, einer dezentralen Plattform im Fediverse. Ein weiterer Raum für offenen Austausch und gemeinschaftliche Diskussionen.

feddit.org/c/open_source

#Spenden #FreieSoftware
#OpenSource #DigitaleFreiheit
#DigitaleUnabhängigkeit
#GemeinsamStark
#SupportOpenSource
#Transparenz #NachhaltigeIT
#DigitaleZukunft #ITSecurity
#CommunityDriven #Linux #Freiheit #did

gnu0os0ta ✅🐧gnu0os0ta@fedi.at
2026-01-29

Hinter digitaler Technologie stehen Menschen und gemeinschaftliche Prozesse. Das Bild lädt zur Reflexion über Verantwortung im digitalen Raum ein.

writefreely.linuxat.de/

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Landtag von Baden-WürttembergLandtag_BW@bawü.social
2026-01-28

📄 Bericht des Parlamentarischen Kontrollgremiums übergeben

Der Vorsitzende des Parlamentarischen Kontrollgremiums (PKG), der Abgeordnete Oliver Hildenbrand, hat den aktuellen Tätigkeitsbericht des Gremiums an Landtagspräsidentin Muhterem Aras übergeben.

Das Parlamentarische Kontrollgremium begleitet und überwacht die Arbeit des Verfassungsschutzes in Baden-Württemberg. Es informiert den Landtag von Baden-Württemberg regelmäßig über seine Kontrolltätigkeit und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur demokratischen Kontrolle staatlichen Handelns. 🏛️

Das Gremium setzt sich aus Abgeordneten zusammen und kommt in der Regel monatlich zusammen. Um seine Aufgaben wahrnehmen zu können, verfügt es über weitreichende Befugnisse – darunter Akteneinsicht, Zutrittsrechte zu Dienststellen sowie das Recht zur Befragung von Mitarbeitenden des Landesamts für Verfassungsschutz.

Seit 2023 tagt das PKG einmal jährlich auch öffentlich. Damit stärkt es Transparenz und Nachvollziehbarkeit seiner Arbeit gegenüber der Öffentlichkeit. 🔍

#LandtagBW #ParlamentarischesKontrollgremium #PKG #Demokratie #Transparenz #Rechtsstaat #Verfassungsschutz #Parlament #Kontrolle #BadenWürttemberg

/Team LandtagBW

Muhterem Aras und Oliver Hildenbrand vor den Flaggen im DienstzimmerMuhterem Aras und Oliver Hildenbrand schauen gemeinsam in den Bericht
gnu0os0ta ✅🐧gnu0os0ta@fedi.at
2026-01-28

Spenden und Mitarbeit in Open-Source-Projekten sind nicht nur „wichtig“, sie sind existenzielle Notwendigkeiten für das digitale Ökosystem, von dem wir alle abhängen.

6. Innovation entsteht durch Kooperation, nicht durch Isolation!

Im proprietären Modell ist Softwareentwicklung ein geschlossener Raum. Der Fortschritt wird durch die interne Roadmap, die verfügbaren Ressourcen und oft auch durch die kurzfristigen Profitinteressen eines einzelnen Unternehmens begrenzt.

Wissen wird gehütet, Fehler vertuscht und Entwicklungswege sind linear. Diese Isolation mag zu kontrollierten Produkten führen, erstickt aber jene Art von sprunghafter, unvorhersehbarer Innovation, die entsteht, wenn Ideen frei zirkulieren und sich unerwartet verbinden.

Offene Entwicklungsmodelle erweitern diesen Horizont. Open Source macht Zusammenarbeit zum Prinzip und erlaubt es, Perspektiven aus unterschiedlichen fachlichen, kulturellen und praktischen Kontexten zusammenzuführen. Probleme werden nicht nur gelöst, sondern oft neu verstanden. Gerade dieser Perspektivwechsel ist eine zentrale Quelle für Innovation.

Der offene Charakter ermöglicht es, dass Ideen in neuen Zusammenhängen auftauchen, weiterverwendet und neu kombiniert werden. Lösungen entwickeln sich nicht linear, sondern verzweigt, experimentell und oft unerwartet. Innovation wird dadurch weniger planbar, aber deutlich vielfältiger.

Damit dieser Prozess funktioniert, braucht es stabile Rahmenbedingungen. Offenheit allein erzeugt noch keine Innovation. Erst wenn Menschen Zeit, Aufmerksamkeit und Ressourcen einbringen können, entsteht ein Umfeld, in dem Neues wachsen kann. Unterstützung sichert nicht den Output einzelner Ideen, sondern den Raum, in dem Innovation überhaupt möglich wird.

Fortsetzung folgt …

writefreely.linuxat.de/

#Spenden #FreieSoftware
#OpenSource #DigitaleFreiheit
#DigitaleUnabhängigkeit
#GemeinsamStark
#SupportOpenSource
#Transparenz #NachhaltigeIT
#DigitaleZukunft #ITSecurity
#CommunityDriven #Linux #Freiheit #did

gnu0os0ta ✅🐧gnu0os0ta@fedi.at
2026-01-28

Spenden und Mitarbeit in Open-Source-Projekten sind nicht nur „wichtig“, sie sind existenzielle Notwendigkeiten für das digitale Ökosystem, von dem wir alle abhängen.

6. Innovation entsteht durch Kooperation, nicht durch Isolation!

Im proprietären Modell ist Softwareentwicklung ein geschlossener Raum. Der Fortschritt wird durch die interne Roadmap, die verfügbaren Ressourcen und oft auch durch die kurzfristigen Profitinteressen eines einzelnen Unternehmens begrenzt.

Wissen wird gehütet, Fehler vertuscht und Entwicklungswege sind linear. Diese Isolation mag zu kontrollierten Produkten führen, erstickt aber jene Art von sprunghafter, unvorhersehbarer Innovation, die entsteht, wenn Ideen frei zirkulieren und sich unerwartet verbinden.

Offene Entwicklungsmodelle erweitern diesen Horizont. Open Source macht Zusammenarbeit zum Prinzip und erlaubt es, Perspektiven aus unterschiedlichen fachlichen, kulturellen und praktischen Kontexten zusammenzuführen. Probleme werden nicht nur gelöst, sondern oft neu verstanden. Gerade dieser Perspektivwechsel ist eine zentrale Quelle für Innovation.

Der offene Charakter ermöglicht es, dass Ideen in neuen Zusammenhängen auftauchen, weiterverwendet und neu kombiniert werden. Lösungen entwickeln sich nicht linear, sondern verzweigt, experimentell und oft unerwartet. Innovation wird dadurch weniger planbar, aber deutlich vielfältiger.

Damit dieser Prozess funktioniert, braucht es stabile Rahmenbedingungen. Offenheit allein erzeugt noch keine Innovation. Erst wenn Menschen Zeit, Aufmerksamkeit und Ressourcen einbringen können, entsteht ein Umfeld, in dem Neues wachsen kann. Unterstützung sichert nicht den Output einzelner Ideen, sondern den Raum, in dem Innovation überhaupt möglich wird.

Fortsetzung folgt …

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:die_partei: ThiloThilo@die-partei.social
2026-01-27

Steter #Kärcher 💦 höhlt den Stein :

@fragdenstaat
• Wo würde sich #Reutlingen derzeit gemäss der #OpenData-Selbstevaluation des Bundesverwaltungsamts einordnen ?
• Wann wird eine Formulierung auf der OpenData Seite erfolgen, wie Reutlingen sich dazu positioniert ?
• Ist eine Suchfunktion auf der OpenData Seite geplant ?
• Warum sind die Kosten für die "Werbekampagne" #KannstDuNichtMögen nicht bekannt ?

fragdenstaat.de/anfrage/was-um

#Neuland #Transparenz #Informationsfreiheit

gnu0os0ta ✅🐧gnu0os0ta@fedi.at
2026-01-27
gnu0os0ta ✅🐧gnu0os0ta@fedi.at
2026-01-27

Spenden und Mitarbeit in Open-Source-Projekten sind nicht nur „wichtig“, sie sind existenzielle Notwendigkeiten für das digitale Ökosystem, von dem wir alle abhängen.

5. Es ist eine politische Entscheidung!

Die Entscheidung für oder gegen Open Source ist weit mehr als eine technische Frage. Sie ist ein politischer Akt mit langfristigen Folgen. In einer Zeit, in der digitale Technologien bestimmen, wie wir kommunizieren, arbeiten, lernen und regiert werden, formt Software die Machtverhältnisse unserer Gesellschaft. Mit jeder verwendeten Anwendung, jeder Spende und jedem Beitrag entscheiden wir mit darüber, wem Kontrolle gehört und nach welchen Regeln unsere digitale Zukunft gestaltet wird.

Open Source zu unterstützen bedeutet, sich bewusst für eine offene, demokratische und überprüfbare technische Infrastruktur zu entscheiden. Der Quellcode ist einsehbar, nachvollziehbar und veränderbar. Entscheidungen werden nicht in abgeschotteten Blackboxes getroffen, sondern können hinterfragt, kritisiert und verbessert werden. Kontrolle liegt nicht bei einzelnen Konzernen oder staatlichen Akteuren, sondern bei einer Gemeinschaft, die Verantwortung teilt und Wissen offen zugänglich macht. Offenheit und Interoperabilität schaffen Wahlfreiheit und verhindern dauerhafte Abhängigkeiten von geschlossenen Systemen.

Gleichzeitig ist diese Entscheidung eine klare Absage an ein Modell digitaler Abhängigkeit. An Monopole, die durch proprietäre Standards Märkte abschotten und Innovation lenken. An algorithmische Systeme, die über Chancen, Sichtbarkeit und Teilhabe entscheiden, ohne Rechenschaft abzulegen. Und an eine digitale Ökonomie, in der Menschen vor allem als Datenlieferanten für Geschäftsmodelle dienen, die ihren eigenen Interessen widersprechen.

Jeder investierte Euro und jede Stunde Engagement sind deshalb mehr als bloße Unterstützung. Sie sind ein politisches Signal. Sie finanzieren eine Infrastruktur der Selbstbestimmung statt der Bevormundung und ermöglichen eine reale Alternative zur geschlossenen Tech-Oligarchie. Indem wir Open Source wählen, üben wir digitale Souveränität aus. Wir behaupten das Recht zu verstehen, zu gestalten und zu verändern, welche Technologien unser Leben prägen, und entscheiden damit, ob digitale Macht konze(r)ntriert bleibt oder gemeinschaftlich getragen wird.

Fortsetzung folgt...

writefreely.linuxat.de/

#Spenden #FreieSoftware
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#DigitaleUnabhängigkeit
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#Transparenz #NachhaltigeIT
#DigitaleZukunft #ITSecurity
#CommunityDriven #Linux #Freiheit #did

Nürnberger Blattnbgblatt
2026-01-27

Fehlende Zahlen, steigende Straftaten: Wenn der Staat Hasskriminalität nicht sichtbar macht, verfehlt er seinen Auftrag. 📊⚠️

nuernberger-blatt.de/2026/01/v

FLASH UPflashupde
2026-01-27

Fehlende Zahlen, steigende Straftaten: Wenn der Staat Hasskriminalität nicht sichtbar macht, verfehlt er seinen Auftrag. 📊⚠️

flash-up.com/2026/01/verschlep

cozmo newscozmonews
2026-01-27

Fehlende Zahlen, steigende Straftaten: Wenn der Staat Hasskriminalität nicht sichtbar macht, verfehlt er seinen Auftrag. 📊⚠️

cozmo.news/2026/01/verschleppt

gnu0os0ta ✅🐧gnu0os0ta@fedi.at
2026-01-27

Spenden und Mitarbeit in Open-Source-Projekten sind nicht nur „wichtig“, sie sind existenzielle Notwendigkeiten für das digitale Ökosystem, von dem wir alle abhängen.

5. Es ist eine politische Entscheidung!

Die Entscheidung für oder gegen Open Source ist weit mehr als eine technische Frage. Sie ist ein politischer Akt mit langfristigen Folgen. In einer Zeit, in der digitale Technologien bestimmen, wie wir kommunizieren, arbeiten, lernen und regiert werden, formt Software die Machtverhältnisse unserer Gesellschaft. Mit jeder verwendeten Anwendung, jeder Spende und jedem Beitrag entscheiden wir mit darüber, wem Kontrolle gehört und nach welchen Regeln unsere digitale Zukunft gestaltet wird.

Open Source zu unterstützen bedeutet, sich bewusst für eine offene, demokratische und überprüfbare technische Infrastruktur zu entscheiden. Der Quellcode ist einsehbar, nachvollziehbar und veränderbar. Entscheidungen werden nicht in abgeschotteten Blackboxes getroffen, sondern können hinterfragt, kritisiert und verbessert werden. Kontrolle liegt nicht bei einzelnen Konzernen oder staatlichen Akteuren, sondern bei einer Gemeinschaft, die Verantwortung teilt und Wissen offen zugänglich macht. Offenheit und Interoperabilität schaffen Wahlfreiheit und verhindern dauerhafte Abhängigkeiten von geschlossenen Systemen.

Gleichzeitig ist diese Entscheidung eine klare Absage an ein Modell digitaler Abhängigkeit. An Monopole, die durch proprietäre Standards Märkte abschotten und Innovation lenken. An algorithmische Systeme, die über Chancen, Sichtbarkeit und Teilhabe entscheiden, ohne Rechenschaft abzulegen. Und an eine digitale Ökonomie, in der Menschen vor allem als Datenlieferanten für Geschäftsmodelle dienen, die ihren eigenen Interessen widersprechen.

Jeder investierte Euro und jede Stunde Engagement sind deshalb mehr als bloße Unterstützung. Sie sind ein politisches Signal. Sie finanzieren eine Infrastruktur der Selbstbestimmung statt der Bevormundung und ermöglichen eine reale Alternative zur geschlossenen Tech-Oligarchie. Indem wir Open Source wählen, üben wir digitale Souveränität aus. Wir behaupten das Recht zu verstehen, zu gestalten und zu verändern, welche Technologien unser Leben prägen, und entscheiden damit, ob digitale Macht konze(r)ntriert bleibt oder gemeinschaftlich getragen wird.

Fortsetzung folgt...

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KfUTDkfutd
2026-01-26

Im Zusammenhang mit der geplanten Entwicklung des Offenburger Flugplatzareals als Gewerbegebiet haben wir uns mit einem offenen Schreiben an die Bürgermeister:innen der Umlandkommunen gewandt, die Mitglied im Zweckverband Gewerbepark Raum Offenburg (GRO) sind.

kfutd.de/aspekte/rueckmeldung-

gnu0os0ta ✅🐧gnu0os0ta@fedi.at
2026-01-26

Vielen Dank an @BlackWolf

Er hat mir gestern zu meinem Punkt 4 eine Ergänzung geschickt, die mir so wichtig war, dass ich den Artikel entsprechend umgeschrieben habe.

Spenden und Mitarbeit in Open-Source-Projekten sind nicht nur „wichtig“, sie sind existenzielle Notwendigkeiten für das digitale Ökosystem, von dem wir alle abhängen.

Punkt 4 . Open Source als Gemeinschaftsprojekt zwischen Ideal und Wirklichkeit!

Open Source wird oft mit einem Verein verglichen und dieser Vergleich passt erstaunlich gut. Im Prinzip kann jede und jeder mitmachen. Code schreiben, testen, dokumentieren, Fehler melden oder Geld spenden. Wer sich beteiligt, lernt nicht nur dazu, sondern übernimmt Verantwortung für Werkzeuge, die wir alle täglich nutzen. Dieses Mitmachen ist mehr als kostenlose Arbeit. Es ist ein Ausdruck von Selbstbestimmung und gemeinsamer Kontrolle über unsere digitale Infrastruktur.

In der Realität zeigt sich jedoch ein anderes Bild. Wie in vielen klassischen Vereinen tragen auch hier immer dieselben wenigen Menschen den Großteil der Arbeit. Die Mehrheit nutzt die Software, bleibt aber passiv. Meist geschieht das nicht aus Gleichgültigkeit, sondern aus Zeitmangel, Unsicherheit oder der Annahme, dass sich schon jemand anderes kümmern wird. Für die kleinen Kernteams bedeutet das dauerhafte Überlastung und wenig Spielraum zum Durchatmen.

Viele Projekte bleiben so zwar funktionsfähig, entwickeln sich aber kaum weiter. Ein großer Teil der Energie fließt in Wartung und Fehlerbehebung. Für langfristige Planung oder neue Ideen bleibt wenig übrig. Besonders problematisch wird es dort, wo Wissen und Verantwortung auf nur wenige Personen konzentriert sind. Fällt jemand weg, gerät schnell mehr ins Wanken als nur ein Zeitplan.

Die eigentliche Schwierigkeit liegt deshalb nicht im Gedanken von Open Source selbst, sondern in der Frage, wie aus Nutzern aktive Mitwirkende werden. Open Source lebt nicht davon, dass viele profitieren, sondern davon, dass einige bereit sind, Verantwortung zu übernehmen. Bleibt diese Gruppe zu klein, leidet am Ende das, worauf alle angewiesen sind. Offene, sichere und unabhängige Software entsteht nicht von allein. Verantwortung lässt sich nicht delegieren, auch nicht an eine abstrakte Gemeinschaft.

Fortsetzung folgt...

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Florian LanckerLancker@metalhead.club
2026-01-25

Wenn die Bundes- und Landesregierungen Fragen zu Palantir und Datenbrokern mit „Staatswohl“ blockt, heißt das: Wir machen miesen Scheiß und wollen nicht erwischt werden. SPD, CDU, CSU, FDP und Grüne – ihr versteckt Überwachung hinter Geheimhaltung. Das ist Demokratieabbau in Reinform. Feige. Verlogen. Gefährlich.

#Staatswohl #Palantir #SPD #CDU #CSU #Grüne #FDP #Transparenz #Demokratie

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