#MerkelBremse

Bei den er­neu­er­ba­ren Energien ent­ste­hen viele neue Jobs


taz.de/!6043141

Wer erinnert sich an Oliver Wittke?
de.wikipedia.org/wiki/Oliver_W

Als die CDU nach der NRW-Wahl im Frühjahr 2005 an die Macht kam de.wikipedia.org/wiki/Landtags , erklärte Bau- und Verkehrsminister Wittke stolz zur Frage nach Windkraftanlagen: "Das ist das Erste, was wir kaputtmachen werden.“

Ein Kommentator der FAZ fand das Kaputtmachen so gut, daß er formulierte: "Dieser schöne Satz gehört ins Regierungsprogramm der Bundeskanzlerin Angela Merkel."
faz.net/aktuell/feuilleton/deb

Eine Aussage dieser Art findet sich weder im CDSU-Wahlprogramm noch im Koalitionsprogramm mit der SPD ( abgeordnetenwatch.de/sites/def - siehe Seite 19 - sowie
bundesregierung.de/resource/bl ). Dennoch hat die gesamte Regierungszeit von Angela Merkel den Erneuerbaren vom Anfang bis zum Ende ganz und gar nicht gutgetan. Man spricht zwar von "Altmaier-Knick" und "Altmaier-Delle"
bedeutungonline.de/was-ist-der
lee-mv.de/2022/10/16/die-altma mastodon.social/@klima_memes/1
- übersieht aber leicht die Merkel-Bremse.
Angela Merkel hatte nie große Ambitionen, die Erneuerbaren zu fördern
sfv.de/briefe/brief97_1/sob971 climatejustice.social/@NichtVi . Den Altmaier-Knick 2012 fand sie auch 2015 noch gut und richtig:
"Die Photovoltaik braucht eine gewisse Atempause."
sonnenseite.com/de/franz-alt/k

Die Politik des viel-kritisierten Robert "Heizhammer" Habeck hat den Erneuerbaren neuen Schwung gegeben.
destatis.de/DE/Presse/Pressemi

#OliverWittke #AngelaMerkel #MerkelBremse #ErneuerbareEnergien #PeterAltmaier #AltmaierKnick
#RobertHabeck

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