Liegt auch ein bisschen mit daran, daß leider nicht wenige Buchhändler:Innen Entwicklungen in dem Bereich verschlafen haben. Zudem ist auch eine gewisse "Subkultur" notwendig, die das "Drumherum" stärkt und bestimmte Geschäfte einfädelt. Zum Beispiel Schulbuchbestellungen einer #Schule, deren #Lehrer:Innen Kund:Innen des Buchladens sind. Oder Unis. Und und und. Die Nachfolge unseres Buchhändlers, der nicht als ältester Buchhändler Deutschlands in die Geschichte eingehen wollte, aber Kinderlos ist, wurde durch eine #Genossenschaft möglich, die aus Kund:Innen und Freund:Innen des Buchladens besteht. Dies mit dem Erfolg, daß "unser" #Buchladen (https://die-zeitgenossen.buchhandlung.de/shop/) jetzt für den Deutschen Buchhandelspreis auserkoren wurde: https://www.deutscher-buchhandlungspreis.de/preisverleihung2024/
Zudem gibt es auch immer eine oder zwei Tassen Kaffee oder nach hitzigen Diskussionen über die politische Weltlage und Perspektiven dazu auch mal einen Kurzen zum Abkühlen. ;-)
Noch gibt es ja die #Buchpreisbindung und damit auch eine Möglichkeit, #Amazon, #Thalia oder #Hugendubel usw. Paroli zu bieten. Sicher, die Kosten wie Miete oder eben auch Personal sind ungleich höher als bei den Branchengrößen. Aber das ist nun mal der Kapitalismus, den doch alle so toll und alternativlos finden...
@ThomasKnorra
https://www.deutscher-buchhandlungspreis.de/preisverleihung2024/