#Laufpause

2026-02-04
Kleine geplante #Laufpause wegen frischer Farbe. Ich hab jetzt Kakao in der Kniekehle 🥰
#tattoo #laufen
2026-01-15

Und dann kam es plötzlich alles ganz anders, oder: Da muss der Streak wohl neu begonnen werden

tl;dr: Ich hatte einen Glatteisunfall mit dem Fahrrad, weshalb ich mal wieder an Krücken laufen muss und der Runstreak nach 382 Tagen gestorben ist. Jetzt ist Genesung angesagt, wobei ich hoffe, dass es nicht allzu lange dauert, und danach geht es wieder von vorn los.

Zum Glück bin ich es gewohnt, dass es zuweilen auch mal Rückschläge gibt und die Gesundheit meinen Plänen so richtig in den Nacken schlägt. So auch dieses Mal und die schlechte Nachricht gleich zuerst: Der Runstreak ist vorbei. Finito, Geschichte. Solch ein Ärger aber auch. Nur eben nicht zu ändern. Und bevor ich einen neuen beginnen kann, werden noch ein paar Tage ins Land gehen.

Aber von vorn. Zuerst kam der Wintereinbruch. Der störte mich im Grunde wenig, denn meine Laufstrecken waren zwar nicht geräumt, aber irgendwie kam ich trotzdem richtig gut durch die Läufe. Außerdem wäre es mal etwas ganz Neues, wenn in Berlin abseits der Fahrbahnen Winterdienst existieren würde. Hier in der Stadt wird das Auto gepampert wo es nur geht, alle anderen Verkehrsträger hingegen sind lediglich eine ärgerliche Randerscheinung.

Für den Weg ins Büro habe ich deshalb auch meine Schneefräse. Ein E-Bike, das mit 65er Bereifung und Spikes ausgestattet ist. Damit kam ich schon durch so manchen Winter, und selbst als ich für den Rückweg noch die 50km lange Strecke über Potsdam genommen hatte, war das mit diesem Bike selbst in tiefstem Schneetreiben kein Problem.

Mit genau diesem Bike radelte ich auch Anfang des Jahres heimwärts. Ein Teil der Strecke hat zwar einen Radweg, aber der war, wie sollte es auch anders sein, nicht geräumt. Der Gehweg war ganz grob von losem Schnee befreit, kommt aber definitiv nicht infrage, denn hier ist das Radeln zu Recht nicht erlaubt. Also ab auf die geräumte Fahrbahn. Aber nachdem mich dann irgendwo der zweite LKW beim Überholen fast gekillt hatte – die Fahrbahnen waren durch den Schnee eingeengt, aber man muss natürlich trotzdem bei Gegenverkehr überholen, bin ich doch auf den Radweg.

Das lag etwa 20 bis 30 cm hoch Schnee. Der, der von allein dorthin gefallen war, und dann noch der, der von der Fahrbahn dorthin gepflügt worden war. Die Schneefräse hat damit kein Problem, also lieber dort entlang eiern, als totgefahren zu werden. Die Wahl war recht einfach.

Bis dann ein großer Stein oder Eisklumpen unter dem Schnee lag und ich voll drauffuhr. Das Vorderrad machte einen Sprung und der Rest war dann eine Kombination aus 24 kg Fahrradgewicht, Geschwindigkeit und Glätte. Ich schlingerte in Richtung Gehweg – zum Glück nicht zur Fahrbahn! – überquerte den Gehweg und schlug in einem Zaun ein. Prallte dort ab, landete irgendwie und schlug mit dem Brustkorb auf dem Lenker auf, während mir der Sattel mit dem Schwung der ganzen 24 kg Fahrradgewicht zwischen die Beine krachte. 😱

Ich rappelte mich auf, kontrollierte kurz alle betroffenen Körperregionen und stellte fest, dass ich wohl echt Glück gehabt hatte. Selbst die Rippen waren zur Abwechslung mal alle noch fest, also vermutlich nicht gebrochen. Juhu!

Also schnell wieder ab aufs Rad und weiterfahren. Zwar schmerzte die Hüfte ein wenig, aber das lockerte sich im Laufe der Fahrt und hörte später auf. Erst in der Nacht kam der Schmerz wieder, beschränkte sich aber auf die Adduktorensehnen. Deshalb brachte ich das auch nicht mit dem Sturz in Zusammenhang, sondern vermutete den Grund im anderen und ungewohnten Fahrrad.

Der nächste Tag lief recht normal ab, ich machte früh meinen Lauf und hatte tagsüber jede Menge zu tun. Ihr erinnert euch sicherlich, wir hatten den fetten Stromausfall in Berlin und damit Stabslage, bei der auch ich eingebunden war. Schmerzen? Ja, die Adduktorensehnen. Vielleicht auch noch etwas der Unterbauch. Und das Schienbein, wo eine kleine Platzwunde war. Ansonsten war alles mehr oder weniger gut. Immerhin bin ich Schmerzen gewohnt, das ist das Schicksal von Schmerzpatienten.

Mittwoch würde es dann spannend. Nach einer ziemlich unruhigen Nacht, in der ich echt nicht wusste, wohin mit meinen Beinen, wollte ich früh den Lauf starten. Aber jeder Schritt tat weh und ich ahnte schon, was kommt. Und tatsächlich, die ersten Meter waren schon so heftig, dass ich direkt auf dem Gelände blieb und nur die »Pflichtmeile«  zum Streakerhalt machte.

Wieder im Büro kam zu den extremen Gliederschmerzen noch heftiger Schüttelfrost. Kurzerhand beschloss ich, wieder nach Hause zu fahren und zum Arzt zu gehen. Das hatte ich mir wohl bei einer der Lagebesprechungen im vollkommen überfüllten Stabsraum einen Virus eingefangen.

Ich weiß nicht einmal mehr genau, wie ich es nach Hause geschafft habe. Dort legte ich mich direkt hin und schaffte es kaum noch, die Beine mit hochzulegen. Gehen? Ging gar nicht mehr. Und der Schüttelfrost kam von den 39,8° Fieber, die mir mein Thermometer zu ermitteln wusste. Und das alles an einem Mittwoch Anfang Januar. Ärzte hatten entweder zu oder gar noch Urlaub.

Donnerstags schleppte ich mich an Krücken zum Hausarzt. Normal gehen war einfach nicht drin. Und weil inzwischen das Becken mordsmäßig weh tat, hatte ich an der YouTube-Universität nachgefragt und dort erfahren, dass auch Beckenprellungen mit Fieber einhergehen. Diese »Diagnose« wollte meine Hausärztin aber besser durch einen Orthopäden klären lassen. Haha, jetzt finde mal einen!

Mein Glück war jetzt, dass ich im Waldkrankenhaus Chefarztpatient in der Orthopädie bin, und so sollte ich Freitag mit etwas Zeit im Gepäck dort antreten.

Und der Freitag wurde tatsächlich lang. Deshalb hier die Kurzfassung: Nach etlichen Untersuchungen und jeder Menge Strahlung stand fest, dass ich zwar eine alte Beckenringfraktur habe (Whaaaat?) aber vermutlich keine neue. Die Rippen sind ebenfalls heile, da hatte ich also richtig gelegen. Und dann bleibt es bei Beckenprellung und einem dicken, fetten Hämatom im unteren Bauchmuskel. Und genau da liegen die zwei Tage Verzögerung begraben. Das Ding musste sich ja erst einmal in Ruhe bilden.

Inzwischen, 8 Tage später, benötige ich noch immer die Krücken, um überhaupt gehen zu können. Dabei ist es vormittags zumeist relativ gut und zeigt Fortschritte, zum Mittag hin baut es dann wieder ab. Die Prognose sagt, irgendwas zwischen zwei und vier Wochen wird es dauern. Tja, dann muss der nächste Runstreak wohl noch so lange warten …

#Hämatom #Laufpause #Prellung #Schmerzen #Streakrunning #Unfall #Verletzung
2025-12-22
Es wurde mal Zeit die letzten zwei Monate im Blog zusammenzuraffen:
immerweiterlaufen.de - Ausgebremst, abgewartet und wieder losgelegt

#laufen #running #laufpause #blogbeitrag
2025-12-01

#laufen statistik 2025-11 | 0 einheiten
#standfahrrad | 13 x 1 h

#laufpause #running #indoorcycling

2025-02-08

Eine ziemlich lange Pause, diverse Planänderungen & ein Runstreak

Hier war es doch recht lange sehr ruhig und das hatte auch einen Grund. Oder besser: Mehrere Gründe. Eine Woche vor dem Berlin Marathon hat für mich eine Fortbildung angefangen, die meinen täglichen Rhythmus komplett über den Haufen geworfen hat. Somit wurde es schwer, das übliche Trainingsprogramm zu halten. Dazu kam dann, weil ich während der Fortbildung sehr viel auf sehr unbequemen Stühlen sitzen musste, mein »altes Kriegsleiden« wieder hervor.

Ich bin ja seit 20 Jahren Rückenpatient und hatte bereits drei Operationen an der Wirbelsäule. Um hier nicht gleich alles festschrauben zu müssen, haben wir eine Therapie mit PRT-Spritzen und Physiotherapie gemacht. Dies und leider jede Menge Medikamente sorgten dafür, dass ich auf einem erträglichen Schmerzlevel blieb. Einzig die Neuropathien, ausgelöst durch einen dauerhaft gequetschten Nerv, blieben mir. Aber die waren ein Feind, an den ich mich gewöhnen konnte.

Aber das viele unbequeme Sitzen ließ dann den letzten Rest Gewebe zwischen den Wirbeln L5 und S1 verschwinden und das löste dann den Super-GAU aus: Im August einen 100-Meiler gelaufen, im September einen Marathon gelaufen, im Oktober an Krücken gelaufen. 😮

Richtig gelesen, an Krücken. Fortan gab es dann PRT-Spritzen im Wochentakt. Damit wurde dann aber auch eines ganz klar: Ich kann den Mauerweglauf 2025 komplett vergessen, ebenso den Plan, Anfang Mai den Rennsteiglauf mitzumachen. Für den Halbmarathon in Prag, Anfang April, bin ich ja schon gemeldet, der muss also irgendwie funktionieren.

Aber da ich gegen Ende Dezember dann wieder vorsichtig mit dem Laufen beginnen konnte, könnte das durchaus etwas werden. Das Laufen selbst gestaltet sich dabei recht unterschiedlich. An manchen Tagen geht es richtig gut, an manchen schmerzt es noch recht heftig. Insgesamt aber bin ich da auf einem ganz guten Weg.

Irgendwie hat sich dabei dann auch ergeben, dass ich jeden Tag laufen war. Bisher war mein längster »Runstreak« 23 Tage lang, das war irgendwann in einem Herbsturlaub am Steinhuder Meer. 2022 oder 2023 müsste das gewesen sein. Und als ich diese Marke überschritten hatte, habe ich mir gedacht, dass man ja einfach so weitermachen könnte. Klar, das geht dann vermutlich nicht mit den alten Distanzen, also regelmäßig 30 bis 40 Kilometer laufen ist da eher nicht drin. Aber die Wochenumfänge lassen sich so bestimmt machen.

Jetzt heißt es also jeden Tag die Laufschuhe schnüren und eine Runde drehen. Mal sehen, wie lange sich das durchhalten lässt. Meine Frau macht das ja schon eine ganze Weile und hat fast die 900 Tage voll. Da habe ich also viel zu tun, um das zu erreichen. Und dann auch immer weiter ein Ziel vor Augen, denn aufholen ist beim Streakrunning ja naturgemäß nicht möglich. Zumindest so lange nicht, wie der andere weitermacht. 😉

So, damit sei ein kleines Lebenszeichen abgegeben. Die erzwungene Laufpause ist zu Ende, alle großen Läufe für 2025 sind gestrichen und jetzt geht es erstmal mit kürzeren Distanzen, dafür aber im Streak, weiter. Ich bin gespannt, wohin das alles führen wird … 🙂

#Bandscheibenvorfall #Gesundheit #Laufpause #Mimimi #Planänderung #Prolaps #Rückenschmerzen #Schmerzen #Spritzen #Streankrunning #Tagebuch #Täglichlaufen

2025-02-06
Irgendwann reichts dann auch mal ... 2 1/2 Wochen #Laufpause wegen dieser echt unlustigen sch**** Grippe die mich überfallen hatte.
Aber jetzt gehts wieder los, zwar erstmal sachte im moderaten Tempo um wieder reinzukommen, aber hauptsache wieder #laufen!
#running
2024-12-16
Genug #Laufpause, 7 Tage müssen reichen, weiter gehts. #laufen #running
illuminated running sandal
2024-12-12
Das einzig coole an der Vorweihnachtszeit ist, dass hier ständig irgendwas zu essen rumsteht und ich meine (über das Jahr durch die Lauferei) verlorenen Kilos wieder anfressen kann. Und damit auch heute: #Laufpause weil Hunger 🙂
(1 Kilo fehlt noch, das muss wieder drauf)
2024-11-29
Erfrischender Abendlauf nach ein paar Tagen #Laufpause. Tolle Abendstimmung!

https://runalyze.com/shared/26nctc

#laufen #running #shammasandals #runalyze #coros
Dämmerung am Rhein mit Venus
2024-11-29
Erfrischender Abendlauf nach ein paar Tagen #Laufpause. #laufen #running
2024-11-28
Ich mach das! Doch! Echt! Ich mache heute auch noch #Laufpause!
2024-07-19
Frischfarbenbedingte kurze #Laufpause
#tattoo
NoNoB 🚴🏃‍♂️NoNoBrainer@social.tchncs.de
2024-06-25

Sollte heute eigentlich ein Lauf werden, aber wurde gezwungen zu spazieren! 🙄
Die rechte Wade außen unterhalb des Knies sagt NEIN!

Seit 3,5 Wochen doktere ich damit rum, heute ging gar nix, schon beim ersten Trippeln! Schmerz nur bei Belastung!
Keine Ahnung, was das ist?!
Also mal mindestens eine Woche OHNE Laufen 😠

#laufpause #verletzung #laufen #running #schlechtelaune

Hügelige Landschaft, ein Traktor wendet das Heu auf einer Wiese.
3,5 km Spazieren statt Laufen.
2024-03-23
Kleine geplante #Laufpause. Das linke Bein ist jetzt fertig durchgeplant, also rein mit schwarzen Linien und viel Farbe :-)
#tattoo
Oliver (currently deactivated)oliver@microhive.dev
2024-02-09
Ein paar Tage #Laufpause bis die Farbe am Bein "trocken" ist.
#tattoo #ink
2024-02-09
Ein paar Tage #Laufpause bis die Farbe am Bein "trocken" ist.
#tattoo #ink
2024-01-21

Sibirische Kälte, 10 Tage erzwungene Off-Season & Neustart im (immer noch sibirisch-kalten) Schnee

Die letzten zwei Wochen fingen eiskalt an und hörten genauso eiskalt wieder auf. Dazwischen lag eine 10-tägige Trainingspause, da ich am linken Bein operiert wurde. Eine VSM-Ablation war angesagt und danach durfte ich 10 Tage lang keinen Sport machen. Immer schön brav das Bein hochlegen und ausruhen. Zum Glück gab es direkt nach diesen 10 Tagen die Freigabe vom […]

#Banane #Eis #Frost #Gesundheit #Havel #Haveldüne #Laufpause #Mondsichel #Operation #Schnee #Tagebuch #Temperatur #Training #Venus #Wetter #Windchill

https://running.maik-bischoff.de/b/me

meracaynmeracayn
2023-12-07

endspurt!
vor einer woche fing es an und nun ist der positive strich fast verschwunden. jetzt langsam runterzählen, bis zum ende der .

mein coronateststreifen, der nur noch minimal positiv ist.
meracaynmeracayn
2023-11-30

heute so: schwerer kopf, kribbeln in der nase.
der positive coronatest kichert leise...

kein no

der coronateststreifen, auf dem gut erkennbar jeweils der kontroll- sowie der positivstrich zu sehen ist.
damit auch, die erste positiv bestätigte infektion bei mir überhaupt.

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