#microcontent

Frontend Dogmafrontenddogma@mas.to
2025-12-11

How Designers Gaslight Users With Microcopy, by @webdesignerdepot.bsky.social:

webdesignerdepot.com/how-desig

#design #microcontent #darkpatterns

Frontend Dogmafrontenddogma@mas.to
2025-10-10
eBildungslabor-Blognele@ebildungslabor.de
2025-08-05

5 Denkanstöße zu guter Bildung im Kontext der Digitalisierung

Anfang Juli habe ich einen Online-Vortrag für Seiteneinsteiger*innen ins Lehramt in Mecklenburg-Vorpommern gehalten. Es ging darin um fünf Denkanstöße, was im Kontext von Bildung und Digitalisierung wichtig ist.

Den Vortrag habe ich nun nach meiner Sommerpause aufbereitet. Ich teile ihn hier, weil er vielleicht nicht nur für den Kreis der Teilnehmenden an der Veranstaltung relevant sein kann, sondern auch darüber hinaus weiter genutzt werden kann.

#MicroContent

Eine Kritzelzeichnung mit dem Text, dass gute Bildung im digitalen Wandel Lernende zu gesellschaftlicher Handlungsfähigkeit in einer zunehmend digital-geprägten Gesellschaft befähigen muss.
Frontend Dogmafrontenddogma@mas.to
2025-05-20
eBildungslabor-Blognele@ebildungslabor.de
2025-05-16

5b-Modell: Wie nutze ich KI-Sprachmodelle klug beim Schreiben?

Für die heute beginnende OERcamp Werkstatt in Darmstadt habe ich einen Micro-Content zu klugen Schreibstrategien mit KI-Sprachmodellen gestaltet. Grundlage sind meine subjektiven Erfahrungen und Einschätzungen, die ich insbesondere beim Schreiben meines Buches zu guter Lerngestaltung gesammelt habe. Insgesamt schlage ich 5 – jeweils mit b beginnende und damit hoffentlich leicht zu merkende – Orientierungen vor:

1. behutsam

Ich setze KI-Sprachmodelle wohldosiert ein. Lieber zu wenig als zu viel. Es ist nämlich ziemlich nervig und zeitaufwendig, im Nachhinein jede Menge stochastischer Allgemeinplätze und Übertreibungen glattzubügeln und aus meinem Text zu entfernen. Außerdem nehme ich mir sonst die Chance, selbst zu lernen.

2. bewusst

Ich nutze KI-Sprachmodelle bewusst. Ich überlege mir vorher genau, was ich eigentlich will – und prompte entsprechend. Sonst passiert es schnell, dass mir ChatGPT den ganzen Blogbeitrag umschreibt, obwohl ich eigentlich nur eine Fehlerkorrektur wollte.

3. beteiligt

Ich lehne mich nicht zurück und lasse die KI einfach machen, sondern gehe in den Dialog. Das bringt nicht nur bessere Ergebnisse, sondern verhindert auch, dass ich dümmer und unzufrieden werde. Denn nur Befehle in ein Sprachmodell einzutippen, ist kein Denken und fühlt sich für mich nicht nach sinnvoller Textarbeit an.

4. bohrend

KI-Sprachmodelle sind so angelegt, dass sie mir im Grundsatz immer recht geben. Wenn ich meine Texte verbessern und blinde Flecken oder Fehler aufspüren will, muss ich gezielt nach Widerspruch und Kritik fragen – sonst bekomme ich nur höfliche Zustimmung statt hilfreicher Rückmeldung.

5. bewertend

KI-Sprachmodelle arbeiten auf Basis von Wahrscheinlichkeiten, nicht mit gesundem Menschenverstand. Halluzinationen sind in der Technologie angelegt. Deshalb komme ich nicht umhin, jeden KI-Output – auch Korrekturen – sorgfältig gegen zu lesen und kritisch zu überprüfen.

Diese Zusammenstellung gibt es hier als Mini-Zine gestaltet – zum Ausdrucken, Falten und Teilen!

Zine: Kluge Schreibtechniken mit KIHerunterladen

Beitrag weiternutzen und teilen

Dieser Beitrag steht unter der Lizenz CC BY 4.0 und kann somit gerne offen weitergenutzt und geteilt werden. Hier kannst du dir den Beitragslink und/oder den Lizenzhinweis kopieren. Wenn du den Beitragslink in das Suchfeld im Fediverse (z.B. bei Mastodon) eingibst, wird er dir dort angezeigt und du kannst ihn kommentieren.

Link kopieren Lizenz kopieren #KünstlicheIntelligenzKI #MicroContent
eBildungslabor-Blognele@ebildungslabor.de
2025-04-11

Lernassistenzsystem Light: Schritt-für-Schritt Anleitung zum Nachbasteln

Bei der edunautika 2025 habe ich ein sehr einfach gestaltetes ‚Lernassistenzsystem‘ mitgebracht: In Gruppen konnten Lernende dort zuvor entwickelte Eingaben machen, sich daraus dann einen Prompt generieren lassen, diesen dann in ein selbstgewähltes KI-Sprachmodell eingeben und sich auf diese Weise durch einen Lernprozess führen lassen.

So sieht das genutzte System aus:

Zum Lernassistenzsystem Light

Basis dieser Website sind einfache, statische HTML-Seiten mit ein bisschen Javascript und einem eingebetteten CSS. Wenn du davon bis jetzt noch wenig bis gar keine Ahnung hast, aber neugierig bist, wie so etwas funktioniert, dann habe ich für dich eine gut 15minütige Anleitung aufgezeichnet. Wenn du dir diese anschaust, wirst du solch eine Website anschließend selbst nachbasteln können. (Wenn doch nicht, dann komm zur OERcamp Werkstatt nach Darmstadt im Mai – und wir versuchen es dort gemeinsam!)

Ich habe die Anleitung als Screencast sehr einfach eingesprochen und teile es hier unbearbeitet – ich hoffe, dass es seinen Zweck eines sehr niederschwelligen Einstiegs trotz (oder vielleicht gerade wegen) dieser einfachen Gestaltung erfüllt. Ich wünsche viel Freude beim Erkunden und Ausprobieren!

(Disclaimer: Für Menschen, die programmierend/ gestaltend im Internet unterwegs sind, ist die Anleitung nichts Neues!)

#KünstlicheIntelligenzKI_ #MicroContent

Frontend Dogmafrontenddogma@mas.to
2025-03-22

How to Create Quality Content (Follow Our 5-Level Framework), by @siquanong@x.com and @timsoulo@x.com (@ahrefs):

ahrefs.com/blog/quality-conten

#howtos #content #microcontent #seo #sem

eBildungslabor-Blognele@ebildungslabor.de
2025-02-20

Workshopmaterial: Orientierung für gute KI-Nutzung

Für einen Workshop habe ich mit regenerativ, transformativ und wachstumsorientiert drei Nordsterne formuliert, woran sich Menschen für gute KI-Nutzung auf der Mikroebene orientieren können. Mit den beigefügten Fragen, konnte gemeinsam reflektiert werden, wie wir uns diesen Nordsternen nähern können.

Nordsterne mit Fragen zur Reflexion

Regenerativ

Wie kann ich KI so nutzen, dass sie mir Energie gibt, mich mit anderen Menschen und der Welt verbindet, meine Arbeit und mein Lernen als sinnstiftend erlebbar macht und mich nicht auslaugt?

Transformativ

Wie kann ich KI so nutzen, dass ich wo nötig neue Schwerpunkte setze, überholte Praktiken ablege und antizipiere, welche veränderten Ansätze in einer KI-geprägten Welt an Bedeutung gewinnen?

Wachstumsorientiert

Wie kann ich KI so nutzen, dass ich langfristig nicht verdumme oder meine Fähigkeiten verkümmern, sondern ich durch kreative Mensch-Maschine-Interaktion klüger und kompetenter werde?

Konkrete Umsetzung

In meiner Umsetzung haben wir die drei Nordsterne folgendermaßen zur Reflexion genutzt:

  1. Die Teilnehmenden haben zunächst in Kleingruppen zu je einem Nordstern diskutiert, was die dümmstmögliche Form der KI-Nutzung wäre, mit der dieser Nordstern garantiert verfehlt würde.
  2. Die Teilnehmenden sind in Dreier-Gruppen zusammen gekommen – je eine Person aus jeder Nordstern-Gruppe. Eine Person hat die dümmstmöglichen Ideen, die sie zu ihrem Nordstern entwickelt haben vorgestellt – und sich dann weg gedreht. Die anderen beiden Personen haben darauf aufbauend diskutiert, was der ‚Kopfstand zurück‘ wäre, d.h. was man stattdessen tun sollte. Dann waren Person 2 und Person 3 an der Reihe.
  3. Zum Abschluss hat jede Person in einem Silent Writing notiert, was sie aus der Diskussion für die eigene Praxis mit nimmt. Wer wollte, konnte den für sich selbst wichtigsten Punkt im Plenum in Form eines Blitzlichts teilen.

Fazit

Die vorbereitete Struktur, die formulierten Fragen und die genutzte Methode fand ich hilfreich, um in eine konstruktive und weiterführende Diskussion zu guter KI-Nutzung zu gelangen, bei der sehr konkret der jeweilige Kontext der Teilnehmenden einbezogen werden konnte.

#MicroContent

Eine Person bei Nacht vor einem großen Stern, Wasserfarbenbild.
eBildungslabor-Blognele@ebildungslabor.de
2025-02-14

Mini-Lerninhalt zum 3P-Modell zu guter Zusammenarbeit im Kontext von KI

Im Rahmen der Nachbereitung der Veranstaltung ‚Kollaboration im Kontext von KI‘ mit dem VCRP‚ habe ich einen Micro-Content zu der von mir entwickelten 3P-Modell zu guter Zusammenarbeit im Kontext von KI erstellt. Teilnehmer*innen der Veranstaltung können ihn vertiefend nutzen und/ oder ihn an Kolleg*innen weitergeben, aber auch alle anderen Interessierten können über diesen Weg Inspirationen zu dem Thema finden. Der Inhalt ist mit H5P gestaltet, offen lizenziert und kann vor diesem Hintergrund auch als ‚flipped‘-Denkanstoß in anderen Fortbildungsangeboten verwendet werden.

Der Selbstlerninhalt basiert auf diesem ausführlichen Blogbeitrag.

#KollaborationZusammenarbeit #KünstlicheIntelligenzKI_ #MicroContent

eBildungslabor-Blognele@ebildungslabor.de
2025-02-03

„World Café“-Workshop zu KI und Kollaboration zum Weiternutzen

In der Bildung arbeiten und lernen wir mit anderen Menschen zusammen. Im Kontext von KI kommt es zudem immer mehr zur Zusammenarbeit mit Maschinen. Richtig kompliziert wird es dann, wenn wir mit anderen Menschen zusammenarbeiten, die wiederum auch mit Maschinen zusammen arbeiten. Wir müssen dann Maschinen-Zusammenarbeit in der menschlichen Zusammenarbeit mitdenken.

Hier können verschiedene Irritationen entstehen:

  • Ich denke, dass ein Mensch etwas geschrieben hat. Dabei war es eine Maschine. Das macht mich ärgerlich!
  • Jemand zeichnet auf, was ich sage und erstellt daraus eine Zusammenfassung mit einem KI-Tool. Ich fühle mich davon überrumpelt.
  • Ich will gerne ein menschliches Feedback zu einer Frage – werde von einer anderen Person aber auf ein KI-Tool verwiesen. Das enttäuscht mich!

Im Bildungskontext sind solche und viele andere Situationen oft noch zusätzlich schwierig, weil sie mit Bewertungsanforderungen verbunden sind. Wir müssen entscheiden: Was war die Leistung der lernenden Person und wie bewerten wir sie?

Ich habe auf all diese Fragen und Herausforderungen auch keine fertigen Antworten – aber ein offen weiternutzbares Workshop-Konzept. 🙂 Dieses bringt Menschen in Reflexion und Diskussion. Darauf aufbauend können dann gemeinsam Vereinbarungen getroffen werden. Auf dieser Basis kann Zusammenarbeit dann gelingend gestaltet werden.

Das Workshop-Konzept hat ein World-Café Format als Basis. Inhaltliche Grundlage ist dieser Blogbeitrag von mir, den ich auf Github als Online-Material umgestaltet habe.

Anleitung und Ablauf

  1. Ordne kurz ein, worum es beim Thema KI und Kollaboration geht (= In der Bildung arbeiten und lernen wir mit anderen Menschen zusammen. Im Kontext von KI kommt es zudem immer mehr zur Zusammenarbeit mit Maschinen. Richtig kompliziert wird es dann, wenn wir mit anderen Menschen zusammenarbeiten, die wiederum auch mit Maschinen zusammen arbeiten.)
  2. Lasse die Teilnehmenden (z.B. in einem schnellen Speed-Dating) zu ihren negativen Erfahrungen mit Zusammenarbeit im Kontext von KI ins Gespräch kommen. Leitfragen können sein: Wo fühlte ich mich verletzt? Wo fühlte ich mich veralbert? Wo fühlte ich mich betrogen?
  3. Stelle kurz die 5 Prinzipien für gute Zusammenarbeit im Kontext von KI vor: Transparenz, Erweiterung, Ausschluss, Vorbereitung, Reflexion. Richte für jedes Prinzip einen räumlichen Treffpunkt ein. Teile den Link zu den Workshop-Materialien, so dass Lernende sie im folgenden World Café nutzen können.
  4. Starte das World Café. Kündige dazu an, wie viele Runden mit welcher Dauer es geben wird (z.B. drei Runden mit je 12 Minuten). Die Lernenden können sich in jeder Runde zu dem Prinzip zuordnen, zu dem sie mit diskutieren wollen. Eine Person bleibt jeweils auch für die nächste Runde an der Station, um die Diskussion der vorherigen Gruppe zusammenfassend weiter zu geben. Klärt vor dem Start, wie die Ergebnisse dokumentiert werden. (Zum Beispiel auf einem Flipchart auf dem jeweiligen Tisch, digital in Etherpads …)
  5. Kläre nach dem Ablauf des World Cafés noch offene Fragen. Wenn es für die Gruppe passt, könnt ihr zum Abschluss (zum Beispiel mit der Methode 1-2-4-all) die wichtigsten Überlegungen für euch festhalten.

Fazit

Wir haben den Workshop heute bei einem Schulentwicklungstag erprobt. Ich fand die Diskussion sehr spannend. Für weitere Einsätze überlege ich mir, die Materialien mit Beispielen guter Praxis anzureichern, so dass nicht überall immer wieder ganz von Anfang diskutiert werden muss. Vielleicht gibt es von dem Workshop-Konzept also bald eine weitere Version. Ich freue mich auch, wenn du Ergänzungsvorschläge und Anpassungen vorschlägst!

#MicroContent #OER

eBildungslabor-Blognele@ebildungslabor.de
2025-01-26

Mini-Gegenüberstellung zu lernförderlicher KI-Nutzung

Für eine Fortbildung habe ich diese sehr knappe Übersicht zu lernförderlicher KI-Nutzung gestaltet. Ich teile die Übersicht hier als H5P-Inhalt zum Weiternutzen. Vielleicht kannst du sie auch in deinen Lernangeboten gebrauchen und dafür gerne auch anpassen:

Hier ist eine Textversion:

KI-Sprachmodelle verleiten dazu, einfache Eingaben zu formulieren.
👉 Formuliere komplexe und gut kontextualisierte Eingaben – sie führen zu präziseren und besseren Ergebnissen.

KI-Sprachmodelle vermitteln den Eindruck, sie würden uns verstehen und seien fast menschliche Gesprächspartner.
👉 Betrachte KI-Sprachmodelle als Maschinen, die auf riesigen Datenmengen und stochastischen Prozessen basieren – so kannst du rationaler mit ihnen zusammenarbeiten.

KI-Sprachmodelle werden oft genutzt, um Inhalte automatisch zu generieren.
👉 Nutze KI-Sprachmodelle als Werkzeuge im Lernprozess. Zum Beispiel, um dein Denken zu hinterfragen und zu erweitern.

Der Einsatz von KI wird oft als Vereinfachung verstanden: Man lehnt sich zurück und konsumiert.
👉 Sei aktiv! Nutze KI, indem du Ergebnisse hinterfragst, anpasst, auswählst und in Interaktion gehst.

KI-Sprachmodelle laden zu ständiger und synchroner Zusammenarbeit ein.
👉 Plane bewusste „KI-Auszeiten“, um Raum für Intuition, Resonanz und unabhängige Reflexion zu schaffen.

#MicroContent #OER

eBildungslabor-Blognele@ebildungslabor.de
2024-11-08

Ein Pixi-artiges Büchlein zu Open Educational Resources (OER)

Bestimmt kennst du die kleinen, handlichen Pixi-Büchlein, die es zu verschiedenen Themen gibt und die immer wieder schöne Mitbringsel für Kinder sind. Was weniger Menschen wissen: So ähnliche Büchlein gibt es auch für Erwachsene. Die Reihe nennt sich kurz& mündig und sie wird vom Verein Digitalcourage herausgegeben. Die Themen sind vielfältig: Faire Websites, digitale Bildung, Irrweg Uploadfilter oder Einstieg ins Fediverse sind nur einige von vielen Angeboten. Die inhaltliche Klammer ist digitale Mündigkeit.

Ich mag diese Reihe, weil sie sich ganz wunderbar dazu eignet, solch ein Büchlein einer anderen Person in die Hand zu drücken, wenn man sie beim Einstieg in ein Thema unterstützen oder sie auf etwas hinweisen will. Ich habe das im letzten Jahr vor allem sehr häufig mit dem Fediverse-Büchlein aus dieser Reihe getan, wenn mich Menschen gefragt haben, ob Mastodon denn eine gute Twitter-Alternative sei und wie sie sich dort registrieren können. (Kurze Antwort: Ja, ist es – und noch viel mehr. Und die Registrierung ist nicht schwierig!)

Nun gibt es ein weiteres Heft in der Reihe: Und zwar zu Open Educational Resources (OER). Der Untertitel erklärt den Inhalt: Wie freie Materialien funktionieren und warum dir das hilft! Jöran und ich haben das Büchlein gemeinsam geschrieben, Isabel Wienold hat das Heft grafisch gestaltet und Katrin Schwahlen hat die Redaktion übernommen. Wie es sich für ein Heft über OER gehört, ist es (wie die meisten (alle?) anderen Bände der kurz& mündig Reihe auch) natürlich auch selbst ein OER. Die Lizenz ist CC BY 4.0.

Wir hatten bei der Gestaltung viel Freude damit, so wenig wie möglich ganz neu zu schreiben oder zu gestalten und stattdessen soviel wie möglich, von anderen weiterzunutzen. All das haben wir dann in kreativer Art und Weise sinnvoll zusammengestellt. Dabei haben wir auch mit neuen Formen der Weiternutzung im Kontext von KI experimentiert. (Beispiel: Ein offen lizenziertes Video transkribieren lassen und dann von einem Open Source Sprachmodell eine Zusammenfassung dazu schreiben lassen).

Du kannst das Heft bei Digitalcourage in der Print-Version für 5 Euro bestellen. (Die Einnahmen fließen in die Arbeit von Digitalcourage und werden unter anderem für die Produktionskosten solcher Büchlein verwendet. Jöran und ich haben für das Schreiben kein Honorar in Rechnung gestellt).

Außerdem gibt es das Büchlein hier zum Download:

kurz& mündig OER-BüchleinHerunterladen

Wer noch nach einem Grund sucht, um zum OER-Festival nach Essen zu fahren: Es wird dort viele Freiexemplare des Büchleins geben! 🙂

#MicroContent #OEROffenheit

Client Info

Server: https://mastodon.social
Version: 2025.07
Repository: https://github.com/cyevgeniy/lmst