#News für #Azubis
Für #2026 gibt es mal wieder eine kleine Erhöhung des nicht armutsfesten #AzubiMindestlohn !
Dabei können sich die Erstis in der #Ausbildung über mindestens 724 € freuen.
#Auszubildende im 2. Lehrjahr bekommen mindestens 854 €, im 3. Lehrjahr - 977 € und im 4. Lehrjahr 1014 € . (Pro Monat)
Damit steigt der #Mindestlohn in der #Lehre seit 2020, als dieser eingeführt wurde, auf ein jährlich neuen Höchstwert.
Dadurch liegen Auszubildende weiterhin unter dem Existenzminimum und logischer Weise unter der Mindestvergütung nach EU Richtlinie, die ca. bei 15 € momentan liegt.
Die #KleinKo / unsere aktuelle Schwarz Rote Bundesregierung setzt also weiterhin keine Anreize für Junge Menschen oder für Menschen, die umschulen und als Quereinsteiger eine Ausbildung beginnen wollen, eine Ausbildung zu beginnen.
Damals wurde der Mindestlohn 2014 von der damaligen GroKo unter Frau Merkel ins Leben gerufen und Azubis wurden explizit ausgeschlossen. Siehe: #MinLoG (Was aus heutiger Sicht semi Scheiße ist und nachhaltig die Ausbildung benachteiligt hat und teilweise für Armut in der Ausbildung sorgt. Vor allem, wenn man keine Unterstützung durchs Elternhaus hat und viele Kosten alleine tragen muss oder bereits Kinder hat.)
Erst 2020 wurde rechtzeitig zum Start von der Corona Pandemie die Mindest #Auszubildendevergütung eingeführt von der damaligen GroKo. Viel zu spät und viel zu wenig Geld. Stundenlohn deutlich unter 6 Euro, also nicht mal der Hälfte des Mindestlohnes.
Sprich Azubis lagen ungefähr mit nur halb so viel Geld als Mindestlohnes unter dem #Existenzminimum. Eine bodenlose Frechheit der Bundespolitik von Union und SPD gegenüber allen jungen Menschen.... und das es erst seit so wenig Jahren den Mindestlohn und die Mindestvergütung für Azubis gibt ist echt nicht zu verstehen....
#Deutschland ist halt ein #Niedriglohnsektor für die Deutsche Kaufkraft des #Euro s.