#Databroker

The Subliminal Pressindietechnews@ioc.exchange
2026-02-05

The 4th Amendment is Not for Sale!
congress.gov/bill/118th-congre

Location Data Brokers - HOPE XVI (2025)
youtube.com/watch?v=kqkL4yr6bVU
* Legislation needed on Federal Level to protect #privacy (#Wyden)
* SDK harvests location data
#hackersOnPlanetEarth #2600

It's all Gravy - "where we go is who we are"
ftc.gov/news-events/news/press
#DigitalRedLining #DHS #ICE #EFF #DataBroker #SurveillanceCapitalism

All browsing through Tor Browser for Mobile (with a Password Manager when needed), all messaging through Signal, solves the problem of malware location-spying Apps. @torproject

Kevin Karhan :verified:kkarhan@infosec.space
2026-02-04

@Lilith naja, #DataBroker sind ein massives Problem…

2026-02-02

Without naming names, the wonderful Sarah Taber makes the same point:

youtu.be/o8h_8NNSqig?si=QoMiB6

(Don't worry, her guest in this video is doing what more Democrats must do: Running as a Republican in a gerrymandered district. Much like Republicans like Manchin, Sinema, and Gabbard have done to Democrats)

#ActBlue #DataBroker

2026-01-31

@HonkHase
Beyond technical aspect ..
Worst, in my opinion , is
the collaboration of #gafam with #maga
based an #AdbasedDevices (aka #AdBasedCrap followed by #surveillance)
E.g. #amazon ringCam etc .

...
Strange: these wonders of #RTB (real-time bidding #databroker ). Tech should be used for more social progress .. Not for efficientfacism

Constanze Kurz - netzpolitikgastautor.in@extradienst.net
2026-01-27

Praktisch jedes Handy

ADINT: Überwachungsfirmen können Menschen mit „anonymen“ Werbe-IDs ausspionieren

Meist im Verborgenen bereiten Unternehmen Daten aus der Online-Werbung für Geheimdienste auf. Manche prahlen damit, praktisch jedes Handy verfolgen zu können. Eine Recherche von Le Monde gewährt seltene Einblicke in eine Branche, die auch europäische Sicherheitsbehörden umwirbt.

Überwachungsfirmen, die auf Daten aus der Online-Werbeindustrie zurückgreifen, umwerben offenbar offensiv europäische Sicherheitsbehörden. Das geht aus einer am 22. Januar veröffentlichten Recherche von Le Monde (€) hervor. Die französische Zeitung konnte mehreren vertraulichen Werbe-Präsentationen unterschiedlicher Hersteller beiwohnen und Gespräche mit französischem Sicherheitspersonal führen.

Die Recherche zeigt, wie aktiv mehrere sogenannte ADINT-Firmen auch in Europa für ihre Dienste werben. Die Abkürzung steht für advertising-based Intelligence, werbebasierte Erkenntnisse. Es geht um einen anscheinend wachsenden Zweig der globalen Überwachungsindustrie, der sich darauf spezialisiert hat, Daten aus dem Ökosystem der Online-Werbung für staatliche Akteure aufzubereiten. Insbesondere für Handy-Standortdaten ist die Online-Werbebranche wohl eine Goldgrube, wie nicht zuletzt unsere Databroker-Files-Recherchen gezeigt haben.

Le Monde gibt nun neue Einblicke in die Selbstvermarktung einer sonst verschlossenen Branche. „Jedes Gerät, jederzeit, überall“, so lautet beispielsweise der Slogan einer ADINT-Firma. „Wir sammeln permanent Daten“, rühmt sich der Vertreter einer anderen. Mindestens eine Person aus französischen Sicherheitsbehörden hat das dem Bericht zufolge beeindruckt.

Von wegen anonym: Daten sammeln, Menschen finden

Für ADINT machen sich Firmen und Behörden zunutze, dass die Online-Werbeindustrie in den vergangenen Jahrzehnten den wohl größten Überwachungsapparat der Menschheitsgeschichte aufgebaut hat. Im Mittelpunkt stehen populäre Handy-Apps. Von dort fließen Standortdaten und andere Informationen in einem unübersichtlichen Ökosystem aus hunderten bis tausenden Firmen, für die Betroffenen weitgehend unkontrolliert. Tracking-Unternehmen, Datenhändler und ADINT-Dienstleister sammeln diese Daten auf unterschiedlichen Wegen ein und gründen darauf ihr Geschäft.

Insgesamt habe LeMonde um die 15 Firmen gezählt, die ADINT-Dienstleistungen anbieten. Darunter mehrere Anbieter mit Sitz in Israel oder den USA wie Penlink, Rayzone, Cognyte und Wave Guard. Doch auch das italienische RCS Lab biete mit seinem Produkt Ubiqo laut Bericht ADINT-Services an. Die genannten Anbieter ließen eine Presseanfrage von netzpolitik.org unbeantwortet.

Eine Vertriebsperson von RCS Lab soll dem Bericht zufolge in einer vertraulichen Präsentation damit geprahlt haben, man könne mit hoher Trefferquote Personen hinter pseudonymen Werbe-IDs identifizieren. Das sind einzigartige Kennungen, die mobile Betriebssysteme von Apple und Google ihren Nutzer*innen verpassen. Apps schicken diese Kennungen ins Werbe-Ökosystem, oftmals gemeinsam mit Standortdaten. Gelegentlich werden solche IDs als „anonym“ bezeichnet.

Laut Le Monde wolle RCS Lab mithilfe von Werbedaten angeblich 95 Prozent der italienischen Handys de-anonymisieren können. Die Zeitung bezieht sich dabei auf Aussagen eines Verkäufers. Auf offizielle Anfrage habe das Unternehmen das gegenüber Le Monde jedoch „vehement“ bestritten.

Durchwachsene Datenqualität

Wie leicht es möglich ist, konkrete Personen mithilfe von Standortdaten aus der Werbe-Industrie zu identifizieren, zeigen die Databroker-Files-Recherchen von netzpolitik.org, dem Bayerischem Rundfunk und Partnermedien. Mit verhältnismäßig einfachen Mitteln und kostenlosen Vorschaudatensätzen ist das mehrfach gelungen. Welcher Aufwand notwendig wäre, um dies im großen Stil zu machen, lässt sich nur schätzen.

Laut Le Monde haben jedoch auch andere Firmen mit ihren Fähigkeiten geworben, Personen gezielt zu identifizieren. Auf der Fachmesse für innere Sicherheit Milipol habe etwa das Unternehmen Wave Guard im Jahr 2025 seine „ADINT-Deanonymisierungsplattform“ vorgestellt. Auch Rayzone und Cognyte hätten demnach ähnliche Fähigkeiten versprochen. Penlink wiederum solle Ermittlern gesagt haben, es nutze gehackte und geleakte Daten aus dem Internet, um Standortdaten und Werbe-IDs echten Personen zuzuordnen.

Im Widerspruch zu vollmundigen Marketing-Versprechen der Branche steht die mangelhafte Qualität der Daten aus der Online-Werbeindustrie. Einer Studie des NATO-Forschungszentrums Stratcom aus 2021 zufolge könnten wohl nur 50 bis 60 Prozent der kursierenden Werbe-Daten als präzise angesehen werden. Die Vertriebsperson eines israelischen Unternehmens habe gegenüber Le Monde geschätzt, dass sogar 80 bis 85 Prozent der Daten, die sie sammeln, unbrauchbar seien.

Realistischerweise könne man weltweit etwa zehn oder 15 Prozent der Handys mit ADINT überwachen, soll eine andere anonyme Quelle geschätzt haben, wie Le Monde berichtet. Für Strafverfolgung eigne sich das weniger, für Geheimdienste jedoch mehr.

Zur Zielgruppe zählt offenbar auch der private Sektor

Beworben werden solche Überwachungsprodukte offenbar auch als Werkzeuge, um Migrant:innen ins Visier zu nehmen. So berichtet Le Monde aus einer vertrauliche Präsentation des Unternehmens Rayzone, das sein ADINT-Produkt als Waffe im „Kampf gegen illegale Migration“ angepriesen haben soll. Durch das gezielte Sammeln von Werbe-IDs an bekannten Grenzübergängen für Geflüchtete sollen Behörden demnach in die Lage versetzt werden, Telefone zu identifizieren, die dort regelmäßig auftauchen. So könnten etwa Schleuser gefunden werden. Gegenüber Le Monde habe Rayzone mitgeteilt, Kund:innen streng zu prüfen. Das Produkt könne nur für bestimmte Zwecke eingesetzt werden, etwa um Kriminalität oder Terror zu verhindern.

Bekannt ist, dass in den USA die paramilitärische ICE-Truppe bereits ADINT-Dienstleister nutzt, um Menschen für die Deportation aufzuspüren. Neu ist hingegen, dass ADINT-Firmen ihre Produkte offenbar nicht nur an staatliche Abnehmer verkaufen. Dem Bericht von Le Monde zufolge soll beispielsweise Wave Guard seine Dienste auch als Werkzeug für Finanzinstitute vermarkten – für „verbesserte Sicherheit und Betrugsprävention“.

Ob auch deutsche Behörden ADINT-Produkte beziehen, ist nicht öffentlich bekannt. Expert:innen halten das für wahrscheinlich, da diese Praxis in anderen europäischen Ländern wie Norwegen und den Niederlanden bereits belegt ist. Erst im Dezember verweigerte die Bundesregierung jedoch der Bundestagsabgeordneten Donata Vogtschmidt (Die Linke) eine Antwort auf diese Frage.

Ingo Dachwitz ist Journalist und Kommunikationswissenschaftler. Seit 2016 ist er Redakteur bei netzpolitik.org und u.a. Ko-Host des Podcasts Off/On. Er schreibt häufig über Datenmissbrauch und Datenschutz, Big Tech, Plattformregulierung, Transparenz, Lobbyismus, Online-Werbung, Wahlkämpfe und die Polizei. 2024 wurde er mit dem Alternativen Medienpreis und dem Grimme-Online-Award ausgezeichnet. Ingo ist Mitglied des Vereins Digitale Gesellschaft sowie der Evangelischen Kirche. Seit 02/2025 ist sein Buch erhältlich: “Digitaler Kolonialismus: Wie Tech-Konzerne und Großmächte die Welt unter sich aufteilen”. Kontakt: E-Mail (OpenPGP), Mastodon, Bluesky, FragDenStaat. Dieser Beitrag ist eine Übernahme von netzpolitik, gemäss Lizenz Creative Commons BY-NC-SA 4.0.

PPC Landppcland
2026-01-25

ICE wants ad tech companies to help with surveillance investigations: US immigration agency requests proposals for location data and advertising technology tools while data brokers expose military personnel movements through commercial phone tracking systems. ppc.land/ice-wants-ad-tech-com

cutterkomcutterkom
2026-01-18

RE: eupolicy.social/@johnnyryan/11

"If the EU had the gumption to apply this pressure, these US tech companies would have to rebuild their technologies from the ground up to handle data correctly."

Katharina Brunnerblog@katharinabrunner.de
2026-01-13

Neue Recherche kurz vor Weihnachten: Regierung schweigt zum Datenkauf

https://katharinabrunner.de/2026/01/neue-recherche-kurz-vor-weihnachten-regierung-schweigt-zum-datenkauf/
2026-01-12

DATE: January 12, 2026 at 05:04PM
SOURCE: HEALTHCARE INFO SECURITY

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2026-01-11

It's been a bit light on news over the last 24 hours, but we've got a couple of noteworthy updates for you, including a significant data leak denial from Instagram and a strong move by California against rogue data brokers. Let's dive in:

Instagram Denies Breach Amidst 17 Million Account Data Leak ⚠️
- Instagram has denied a system breach, stating that a fixed bug allowed mass password reset email requests, which led to data appearing on hacking forums.
- Data from over 17 million accounts, including usernames, phone numbers, and email addresses, was leaked, but Meta suggests this is likely a compilation from older scraping incidents, not a new compromise.
- No passwords were leaked, but users should remain vigilant against targeted phishing and smishing attacks, and are strongly advised to enable two-factor authentication (2FA).

🤖 Bleeping Computer | bleepingcomputer.com/news/secu

California Cracks Down on Unregistered Data Brokers 🔒
- California's Privacy Protection Agency (CalPrivacy) has banned Datamasters from reselling health and personal data, fining the firm $45,000 for failing to register as a data broker.
- Datamasters illegally sold sensitive information, including medical conditions, perceived race, political views, and financial activity, for millions of Californians.
- This enforcement action highlights the California Delete Act, which mandates data broker registration and will soon enable consumers to request data deletion via the new DROP platform.

🤖 Bleeping Computer | bleepingcomputer.com/news/lega

#CyberSecurity #DataLeak #Privacy #Regulation #DataBroker #InfoSec #CyberAttack #Phishing #2FA

Led By Gilded FoolsMHowell@kolektiva.social
2026-01-02

California residents now have a real tool against the data broker industry.

The state has launched DROP, a single portal to demand deletion of your personal data* from 500+ registered data brokers in one request, for free.

"You have the right to request the deletion of your personal information from data brokers. Delete Request and Opt-out Platform (DROP) lets you do this in a simple, streamlined process. "

To start: consumer.drop.privacy.ca.gov/

*California “residents” only

#ca #drop #privacy #consumer #California #DROP #Data #Databroker

CC: @yaelwrites @ai6yr

Ich lieb ja Videos von "Netzwerk-Profis" (aka "White-Hat-Hacker:innen"), in denen Scammer enttarnt werden, die (bevorzugt) ältere Menschen um fünfstellige Summen betrügen.

Und wie angep.... die Scammer sind, wenn ihnen klar wird, dass sie gerade "abgezogen" werden 🤣

Der ernste Hintergrund ist allerdings, dass "Datenhändler:innen" Daten verkaufen, die sie zuvor über reguläre Internet-Käufe erhoben haben - zum Beispiel eben an solche Scammer!

#Datenhandel #DataBroker #Scam #Betrug
Ginny Mae :verifiedtrans:​gintoxicating@transister.social
2025-12-27

heh if you say yes I can track you around the web #databroker

2025-12-23

2026: Jeder Mensch besitzt nun einen dynamischen Score, berechnet aus Konsumverhalten, Sprache, Gesundheitsdaten, Kontakten und „gesellschaftlicher Konformität“. Ein niedriger Wert führt zu längeren Wartezeiten, schlechteren Kreditkonditionen oder eingeschränktem Zugang zu Dienstleistungen. Offiziell ist der Score „nur eine Empfehlung“. Inoffiziell entscheidet er über dein Leben.

#socialtrust #SocialTrustScore #bewertungssysteme #konsumverhalten #gesundheitsdaten #finanzdaten #verhaltensbasiert #entscheidung #rating #profiling #algorithmen #ki #ai #databroker

2025-12-20

Tracciamento e fingerprinting (in italiano)

peertube.uno/w/7mD7ZWMpX8Z4Vxm

Client Info

Server: https://mastodon.social
Version: 2025.07
Repository: https://github.com/cyevgeniy/lmst