KI in didaquiz – Zwischen Effizienz und pädagogischer Verantwortung
KI ist für uns kein Selbstzweck, sondern ein Werkzeug, das dort ansetzt, wo es echtes Lernen fördert oder den Schulalltag entlastet. Unser „Drei-Säulen-Modell“ definiert diesen Einsatz:
⚙️ 1. Entwicklung: Turbo-Boost für Innovation
KI beschleunigt unsere technische Entwicklung massiv. Durch den konsequenten Einsatz des bitmark-Standards garantieren wir, dass Übungen kein „Datengrab“ sind, sondern plattformübergreifend austauschbar bleiben. Was früher Wochen dauerte, setzen wir heute in Tagen um – stabil und zukunftssicher.
📖 2. Für Lehrpersonen: Assistenz statt Automatisierung
Unser didaBot (Mistral-Large) agiert als digitaler Assistent. Er liefert passende Beispielsätze oder berät bei der Wahl der optimalen Aufgabentypen. Mensch im Mittelpunkt: Wir verzichten bewusst auf KI-Agenten, die Übungen per Knopfdruck „würfeln“. Die didaktische Kontrolle und die finale Entscheidung über den Inhalt bleiben zu 100 % in der Hand der Lehrperson.
✏️ 3. Für Lernende: Gezielte Kompetenzförderung
KI ergänzt das Lernen dort, wo sie unmittelbaren Mehrwert bietet:
Dialog-Training: In geschützten Räumen reale Gesprächssituationen (z. B. Englisch/Französisch) üben.
Offene Fragen: Sofortiges, konstruktives Feedback durch Abgleich mit Musterantworten.
Lesetrainer: Prüfung von Aussprache und Genauigkeit in Echtzeit.
Die KI ersetzt kein menschliches Feedback, aber sie schließt die Lücke, wenn die Lehrkraft gerade nicht persönlich unterstützen kann.
Fazit: KI in der Entwicklung? Volle Kraft voraus. KI im Klassenzimmer? Als kluge Ergänzung, die den Fokus auf dem menschlichen Lernerfolg belässt.
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