Ein paar Überlegungen zum #
Stromausfall in #
Berlin .
1) Eigentlich müssten solche Stadtteile im Süden von Berlin entsprechend Redundanzen vorhalten.
Eine Redundanz könnte aus 2 unterschiedlichen Leitungen bestehen. Würde eine Leitung ausfallen, dannkann die andere immer noch alle Haushalte versorgen. Laufen nun beide Leitungen über eine Brücke so spricht man vom Single-Point-of-Failure. Wenn ein Bagger oder ein Kabelbrand die beiden Leitungen zusammen erwischt, dann gibt es keine Redundanz mehr.
2) Normal sorgt man vor in dem die Kabel über unterschiedliche Trassen (z.B. unterschiedliche Brücken über den Teltow-Kanal) führt.
3) Eine andere Variante wäre z.B. Block-Heizkraftwerke mit Kraft-Wärme-Kopplung (+Fernwärme) in den Stadtteilen dezentral vorzuhalten um den notwenigen Strom und Wärme ggf. vor Ort lokal zu erzeugen.
Nun die #
Mauer ist schon länger weg und jemand bei den Planern bei den Stadtwerken in Berlin hat seine Aufgaben nicht gemacht. Der Stromausfall über einen so langen Zeitraum wäre zu verhindern gewesen.
Ein potentieller russischer #
Angriff auf die Deutsche Energie-Infrastruktur ist gar nicht notwendig.
Wir schaffen es auch ohne die Russen unsere Bevölkerung zu demoralisieren in dem wir den Leuten den Strom kappen.
Vielleicht sollte man mal bei den Ukrainern die Schulbank drücke um zu lernen, was #
Resilienz bedeutet.