Waren (deutsche)
#Großstädte in Bezug auf
#Navigation und
#Orientierung früher eigentlich einfacher mit dem
#Fahrrad erfahrbar?
Wenn ja, warum und wie? Hat das mit dem Mehraufkommen von
#Verkehr zu tun? Waren Schilder und Wege qualitativ oder quantitativ besser Gibt es in der
#Gegenwart zu viele Quellen für Ablenkung?
In einem der letzten Sommer bin ich zum Beispiel mal durch
#Berlin gefahren und habe mich öfter verloren gefühlt. Selbst als ich nur in einem Bezirk geblieben bin war das zeitweilig nicht einmal im Ansatz intuitiv (von angenehm will ich bei autozentrierten Städten gar nicht sprechen).
Trotzdem möchte ich das irgendwann wiederholen, aber am liebsten ohne
#Smartphone oder den Kreislauf des anhaltens, wenn vorhanden aktuelle
#Karte auspacken, weiter fahren, wieder anhalten.
Gibt es einen Verlag, der sich auf
#Fahrradkarten für Städte im
#Alltag spezialisiert hat? Mit gutem Maßstab, ohne touristisch angehaucht zu sein? Und wer kennt einen Hack, wie sich der Ausschnitt einer Karte am Lenker befestigen und während einer Ampelphase zügig wechseln lässt? Ich denke da an so etwas wie einen wetterbeständigen Notenständer - nicht unbedingt an die kleine Fläche an der Oberseite einer Lenkertasche.
:BlobCat_Dizzy: