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gnu0os0ta ✅🐧gnu0os0ta@fedi.at
2026-02-01

„Februar“ unsere digitale Freiheit:

Digitale Sicherheit beginnt bei den ZugÀngen!

Der Schutz der eigenen digitalen IdentitĂ€t wirkt auf den ersten Blick wie ein technisches Spezialthema. In der Praxis sind es jedoch meist ganz banale Schwachstellen, ĂŒber die Angreifer Zugang erhalten, schwache oder mehrfach verwendete Passwörter und fehlende zusĂ€tzliche Absicherung. IdentitĂ€tsdiebstahl, KontoĂŒbernahmen oder Datenlecks entstehen selten durch ausgefeilte Hacks, sondern fast immer durch vermeidbare Alltagsfehler. Genau deshalb lohnt es sich, bei den Grundlagen anzusetzen und Gewohnheiten zu Ă€ndern, statt auf komplizierte Technik zu setzen.

Ein zentraler Schritt ist es, das eigene GedĂ€chtnis als Passwortspeicher abzulösen und einen Passwortmanager wie Bitwarden oder KeePass zu nutzen. Diese Werkzeuge speichern alle Zugangsdaten verschlĂŒsselt und erzeugen fĂŒr jeden Dienst automatisch lange, sichere und einzigartige Passwörter. Dadurch wird verhindert, dass ein einzelnes kompromittiertes Passwort gleich mehrere Konten gefĂ€hrdet. Besonders wichtig ist das fĂŒr sensible Bereiche wie das E-Mail-Konto, Online-Banking oder soziale Netzwerke. ErgĂ€nzend sollte ĂŒberall, wo es möglich ist, eine Zwei Faktor Authentifizierung aktiviert werden. Ein Passwort allein bietet heute keinen ausreichenden Schutz mehr. Authenticator Apps wie Aegis oder Authy gelten dabei als deutlich sicherer als SMS Codes, die vergleichsweise leicht abgefangen werden können. Dem E-Mail-Konto kommt hierbei eine besondere Rolle zu, da es hĂ€ufig als SchlĂŒssel zum ZurĂŒcksetzen aller anderen Passwörter dient und entsprechend sorgfĂ€ltig abgesichert werden sollte.

Doch Zugangssicherheit endet nicht beim Login selbst. Viele Risiken entstehen bereits wĂ€hrend der tĂ€glichen Nutzung des Browsers. Neben klassischen Browsern mit gezielt installierten Erweiterungen kann auch ein sicherheitsfokussierter Browser wie Brave eine sinnvolle ErgĂ€nzung sein. Brave basiert auf Chromium, ist jedoch so angepasst, dass Funktionen wie Werbe‑ und Trackerblocker bereits integriert sind. ZusĂ€tzlich bietet der Browser Mechanismen zum Blockieren oder Ersetzen bestimmter Skripte sowie konfigurierbare Schutzfunktionen, die direkt auf Seitenebene angepasst werden können. ErgĂ€nzt durch Erweiterungen wie uBlock Origin und Privacy Badger lassen sich Tracking, schĂ€dliche Skripte und datensammelnde Netzwerke bereits im Ansatz unterbinden. Das erhöht nicht nur die PrivatsphĂ€re, sondern reduziert auch die AngriffsflĂ€che deutlich.

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gnu0os0ta ✅🐧gnu0os0ta@fedi.at
2026-01-31

Digitale Inventur: JĂ€nner
Wir beginnen mit einer digitalen Inventur, lasst uns alle Konten, Abonnements und regelmĂ€ĂŸig genutzten Dienste auflisten, besonders jene der großen Tech-Konzerne.

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Meine Inventur, vereinfachte Version

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gnu0os0ta ✅🐧gnu0os0ta@fedi.at
2026-01-31

8. Punkt OSS macht digitale Bildung fĂŒr alle zugĂ€nglich und reduziert strukturelle HĂŒrden im Technologiebereich.

Es ist weit mehr als ein alternatives Lizenzmodell. Sie ist ein SchlĂŒssel zu digitaler Bildung und zu einem gerechteren Zugang zu Technologie. SchĂŒlerinnen und SchĂŒler, Studierende und selbststĂ€ndig Lernende erhalten die Möglichkeit, mit realer Software zu arbeiten, wie sie weltweit im Einsatz ist. Sie können sehen, wie Programme tatsĂ€chlich aufgebaut sind, wie erfahrene Entwickler Probleme lösen und wie aus Ideen funktionierende Anwendungen entstehen. Lernen wird dadurch greifbar, praxisnah und nachhaltig und geht weit ĂŒber abstraktes Lehrbuchwissen hinaus.

Diese Offenheit wirkt auf zwei Ebenen. Zum einen senkt sie finanzielle HĂŒrden. LeistungsfĂ€hige Entwicklungswerkzeuge, Datenbanken, Grafikprogramme oder Lernplattformen stehen ohne hohe Lizenzkosten zur VerfĂŒgung. Das eröffnet Bildungseinrichtungen und Einzelpersonen, unabhĂ€ngig von ihren wirtschaftlichen Möglichkeiten, den Zugang zu professioneller Technologie. Zum anderen verĂ€ndert sie die Art des Lernens selbst. Wer mit Open Source arbeitet, bleibt nicht beim Anwenden stehen, sondern kann verstehen, hinterfragen und selbst gestalten. Eigene Verbesserungen werden möglich und können in die Gemeinschaft zurĂŒckgegeben werden. So entstehen nicht nur technische FĂ€higkeiten, sondern auch Verantwortungsbewusstsein und kritisches Denken.

Auf diese Weise trĂ€gt Open Source aktiv dazu bei, digitale Ungleichheiten abzubauen. Sie schafft eine gemeinsame Grundlage, auf der Menschen weltweit lernen, arbeiten und sich weiterentwickeln können. In einer zunehmend digitalisierten Gesellschaft ist das eine der wirksamsten Voraussetzungen dafĂŒr, dass Technologie nicht nur konsumiert, sondern verstanden und mitgestaltet wird. So entsteht digitale Bildung, die befĂ€higt statt ausschließt, und eine Gesellschaft, die ihre technologische Zukunft selbst in die Hand nehmen kann.

Damit schließen wir dieses Kapitel!

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gnu0os0ta ✅🐧gnu0os0ta@fedi.at
2026-01-30

Spenden und Mitarbeit in Open-Source-Projekten sind nicht nur „wichtig“, sie sind existenzielle Notwendigkeiten fĂŒr das digitale Ökosystem, von dem wir alle abhĂ€ngen.

Punkt 7. Open Source bietet einzigartige LangzeitverfĂŒgbarkeit und reduziert das Risiko des Vendor-Lock-in ,wenn die Gemeinschaft sie trĂ€gt.

Die Geschichte proprietĂ€rer Software ist geprĂ€gt von plötzlichen Produkteinstellungen, drastischen LizenzĂ€nderungen und strategischen Kehrtwenden einzelner Konzerne. Diese AbhĂ€ngigkeit von einem Anbieter stellt ein existenzielles Risiko dar. Daten, Prozesse und ganze GeschĂ€ftsmodelle können in einer digitalen Sackgasse landen aus der nur teure und riskante Notfallmigrationen fĂŒhren. Beispiele dafĂŒr sind eingestellte Cloud‑Dienste oder Entwicklungsplattformen deren Nutzer binnen kurzer Zeit zu kostspieligen Alternativen gezwungen wurden.

Open Source verĂ€ndert dieses Risiko grundlegend. Sie verspricht keine Ewigkeit, bietet aber etwas Entscheidenderes technologische HandlungsfĂ€higkeit und die Möglichkeit zur KontinuitĂ€t. Der offene Quellcode bleibt zugĂ€nglich und kann auch dann weitergefĂŒhrt werden, wenn sich das ursprĂŒngliche Entwicklerteam zurĂŒckzieht. Projekte wie LibreOffice oder der Linux‑Kernel zeigen wie Software ĂŒber Jahrzehnte hinweg weiterlebt, weil Wissen und Verantwortung auf viele Schultern verteilt sind.

Die Kehrseite dieser Freiheit ist ihre AbhĂ€ngigkeit von einer aktiven Gemeinschaft. Ein Open‑Source‑Projekt ohne ausreichende Ressourcen kann stagnieren Sicherheitsupdates verzögern sich und Innovation bleibt aus. Das Risiko verschiebt sich damit vom vollstĂ€ndigen Kontrollverlust hin zu einer kollektiven Verantwortung fĂŒr Pflege und Weiterentwicklung.

Gerade darin liegt die eigentliche StĂ€rke des Modells. Open Source ersetzt die passive AbhĂ€ngigkeit durch eine aktive Gestaltungsrolle. Jede Beteiligung sei es durch Code finanzielle UnterstĂŒtzung oder organisatorisches Engagement ist eine direkte Investition in die ZukunftsfĂ€higkeit der eingesetzten Technologie.

So wird Open Source zu einer tragfĂ€higen Strategie fĂŒr langfristige technologische SouverĂ€nitĂ€t. Sie entzieht sich der AbhĂ€ngigkeit von Einzelanbietern und ĂŒbertrĂ€gt Verantwortung und Kontrolle dorthin wo sie hingehören zu den Menschen und Organisationen, die die Software nutzen und von ihr abhĂ€ngen.

Fortsetzung folgt 


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gnu0os0ta ✅🐧gnu0os0ta@fedi.at
2026-01-29

Hinter digitaler Technologie stehen Menschen und gemeinschaftliche Prozesse. Das Bild lĂ€dt zur Reflexion ĂŒber Verantwortung im digitalen Raum ein.

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2026-01-29

Ab jetzt findest du mich auch auf Lemmy, einer dezentralen Plattform im Fediverse. Ein weiterer Raum fĂŒr offenen Austausch und gemeinschaftliche Diskussionen.

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2026-01-29

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2026-01-28

@codebergstatus don't worry, we are all human. Good luck with fixing it. This made me realize that I'm actually using Codeberg quite a bit these days. Will throw in a donation once the donation page is up again.

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gnu0os0ta ✅🐧gnu0os0ta@fedi.at
2026-01-28

Spenden und Mitarbeit in Open-Source-Projekten sind nicht nur „wichtig“, sie sind existenzielle Notwendigkeiten fĂŒr das digitale Ökosystem, von dem wir alle abhĂ€ngen.

6. Innovation entsteht durch Kooperation, nicht durch Isolation!

Im proprietĂ€ren Modell ist Softwareentwicklung ein geschlossener Raum. Der Fortschritt wird durch die interne Roadmap, die verfĂŒgbaren Ressourcen und oft auch durch die kurzfristigen Profitinteressen eines einzelnen Unternehmens begrenzt.

Wissen wird gehĂŒtet, Fehler vertuscht und Entwicklungswege sind linear. Diese Isolation mag zu kontrollierten Produkten fĂŒhren, erstickt aber jene Art von sprunghafter, unvorhersehbarer Innovation, die entsteht, wenn Ideen frei zirkulieren und sich unerwartet verbinden.

Offene Entwicklungsmodelle erweitern diesen Horizont. Open Source macht Zusammenarbeit zum Prinzip und erlaubt es, Perspektiven aus unterschiedlichen fachlichen, kulturellen und praktischen Kontexten zusammenzufĂŒhren. Probleme werden nicht nur gelöst, sondern oft neu verstanden. Gerade dieser Perspektivwechsel ist eine zentrale Quelle fĂŒr Innovation.

Der offene Charakter ermöglicht es, dass Ideen in neuen ZusammenhÀngen auftauchen, weiterverwendet und neu kombiniert werden. Lösungen entwickeln sich nicht linear, sondern verzweigt, experimentell und oft unerwartet. Innovation wird dadurch weniger planbar, aber deutlich vielfÀltiger.

Damit dieser Prozess funktioniert, braucht es stabile Rahmenbedingungen. Offenheit allein erzeugt noch keine Innovation. Erst wenn Menschen Zeit, Aufmerksamkeit und Ressourcen einbringen können, entsteht ein Umfeld, in dem Neues wachsen kann. UnterstĂŒtzung sichert nicht den Output einzelner Ideen, sondern den Raum, in dem Innovation ĂŒberhaupt möglich wird.

Fortsetzung folgt 


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gnu0os0ta ✅🐧gnu0os0ta@fedi.at
2026-01-28

Spenden und Mitarbeit in Open-Source-Projekten sind nicht nur „wichtig“, sie sind existenzielle Notwendigkeiten fĂŒr das digitale Ökosystem, von dem wir alle abhĂ€ngen.

6. Innovation entsteht durch Kooperation, nicht durch Isolation!

Im proprietĂ€ren Modell ist Softwareentwicklung ein geschlossener Raum. Der Fortschritt wird durch die interne Roadmap, die verfĂŒgbaren Ressourcen und oft auch durch die kurzfristigen Profitinteressen eines einzelnen Unternehmens begrenzt.

Wissen wird gehĂŒtet, Fehler vertuscht und Entwicklungswege sind linear. Diese Isolation mag zu kontrollierten Produkten fĂŒhren, erstickt aber jene Art von sprunghafter, unvorhersehbarer Innovation, die entsteht, wenn Ideen frei zirkulieren und sich unerwartet verbinden.

Offene Entwicklungsmodelle erweitern diesen Horizont. Open Source macht Zusammenarbeit zum Prinzip und erlaubt es, Perspektiven aus unterschiedlichen fachlichen, kulturellen und praktischen Kontexten zusammenzufĂŒhren. Probleme werden nicht nur gelöst, sondern oft neu verstanden. Gerade dieser Perspektivwechsel ist eine zentrale Quelle fĂŒr Innovation.

Der offene Charakter ermöglicht es, dass Ideen in neuen ZusammenhÀngen auftauchen, weiterverwendet und neu kombiniert werden. Lösungen entwickeln sich nicht linear, sondern verzweigt, experimentell und oft unerwartet. Innovation wird dadurch weniger planbar, aber deutlich vielfÀltiger.

Damit dieser Prozess funktioniert, braucht es stabile Rahmenbedingungen. Offenheit allein erzeugt noch keine Innovation. Erst wenn Menschen Zeit, Aufmerksamkeit und Ressourcen einbringen können, entsteht ein Umfeld, in dem Neues wachsen kann. UnterstĂŒtzung sichert nicht den Output einzelner Ideen, sondern den Raum, in dem Innovation ĂŒberhaupt möglich wird.

Fortsetzung folgt â€Š

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gnu0os0ta ✅🐧gnu0os0ta@fedi.at
2026-01-27
gnu0os0ta ✅🐧gnu0os0ta@fedi.at
2026-01-27

Spenden und Mitarbeit in Open-Source-Projekten sind nicht nur „wichtig“, sie sind existenzielle Notwendigkeiten fĂŒr das digitale Ökosystem, von dem wir alle abhĂ€ngen.

5. Es ist eine politische Entscheidung!

Die Entscheidung fĂŒr oder gegen Open Source ist weit mehr als eine technische Frage. Sie ist ein politischer Akt mit langfristigen Folgen. In einer Zeit, in der digitale Technologien bestimmen, wie wir kommunizieren, arbeiten, lernen und regiert werden, formt Software die MachtverhĂ€ltnisse unserer Gesellschaft. Mit jeder verwendeten Anwendung, jeder Spende und jedem Beitrag entscheiden wir mit darĂŒber, wem Kontrolle gehört und nach welchen Regeln unsere digitale Zukunft gestaltet wird.

Open Source zu unterstĂŒtzen bedeutet, sich bewusst fĂŒr eine offene, demokratische und ĂŒberprĂŒfbare technische Infrastruktur zu entscheiden. Der Quellcode ist einsehbar, nachvollziehbar und verĂ€nderbar. Entscheidungen werden nicht in abgeschotteten Blackboxes getroffen, sondern können hinterfragt, kritisiert und verbessert werden. Kontrolle liegt nicht bei einzelnen Konzernen oder staatlichen Akteuren, sondern bei einer Gemeinschaft, die Verantwortung teilt und Wissen offen zugĂ€nglich macht. Offenheit und InteroperabilitĂ€t schaffen Wahlfreiheit und verhindern dauerhafte AbhĂ€ngigkeiten von geschlossenen Systemen.

Gleichzeitig ist diese Entscheidung eine klare Absage an ein Modell digitaler AbhĂ€ngigkeit. An Monopole, die durch proprietĂ€re Standards MĂ€rkte abschotten und Innovation lenken. An algorithmische Systeme, die ĂŒber Chancen, Sichtbarkeit und Teilhabe entscheiden, ohne Rechenschaft abzulegen. Und an eine digitale Ökonomie, in der Menschen vor allem als Datenlieferanten fĂŒr GeschĂ€ftsmodelle dienen, die ihren eigenen Interessen widersprechen.

Jeder investierte Euro und jede Stunde Engagement sind deshalb mehr als bloße UnterstĂŒtzung. Sie sind ein politisches Signal. Sie finanzieren eine Infrastruktur der Selbstbestimmung statt der Bevormundung und ermöglichen eine reale Alternative zur geschlossenen Tech-Oligarchie. Indem wir Open Source wĂ€hlen, ĂŒben wir digitale SouverĂ€nitĂ€t aus. Wir behaupten das Recht zu verstehen, zu gestalten und zu verĂ€ndern, welche Technologien unser Leben prĂ€gen, und entscheiden damit, ob digitale Macht konze(r)ntriert bleibt oder gemeinschaftlich getragen wird.

Fortsetzung folgt...

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2026-01-27

Spenden und Mitarbeit in Open-Source-Projekten sind nicht nur „wichtig“, sie sind existenzielle Notwendigkeiten fĂŒr das digitale Ökosystem, von dem wir alle abhĂ€ngen.

5. Es ist eine politische Entscheidung!

Die Entscheidung fĂŒr oder gegen Open Source ist weit mehr als eine technische Frage. Sie ist ein politischer Akt mit langfristigen Folgen. In einer Zeit, in der digitale Technologien bestimmen, wie wir kommunizieren, arbeiten, lernen und regiert werden, formt Software die MachtverhĂ€ltnisse unserer Gesellschaft. Mit jeder verwendeten Anwendung, jeder Spende und jedem Beitrag entscheiden wir mit darĂŒber, wem Kontrolle gehört und nach welchen Regeln unsere digitale Zukunft gestaltet wird.

Open Source zu unterstĂŒtzen bedeutet, sich bewusst fĂŒr eine offene, demokratische und ĂŒberprĂŒfbare technische Infrastruktur zu entscheiden. Der Quellcode ist einsehbar, nachvollziehbar und verĂ€nderbar. Entscheidungen werden nicht in abgeschotteten Blackboxes getroffen, sondern können hinterfragt, kritisiert und verbessert werden. Kontrolle liegt nicht bei einzelnen Konzernen oder staatlichen Akteuren, sondern bei einer Gemeinschaft, die Verantwortung teilt und Wissen offen zugĂ€nglich macht. Offenheit und InteroperabilitĂ€t schaffen Wahlfreiheit und verhindern dauerhafte AbhĂ€ngigkeiten von geschlossenen Systemen.

Gleichzeitig ist diese Entscheidung eine klare Absage an ein Modell digitaler AbhĂ€ngigkeit. An Monopole, die durch proprietĂ€re Standards MĂ€rkte abschotten und Innovation lenken. An algorithmische Systeme, die ĂŒber Chancen, Sichtbarkeit und Teilhabe entscheiden, ohne Rechenschaft abzulegen. Und an eine digitale Ökonomie, in der Menschen vor allem als Datenlieferanten fĂŒr GeschĂ€ftsmodelle dienen, die ihren eigenen Interessen widersprechen.

Jeder investierte Euro und jede Stunde Engagement sind deshalb mehr als bloße UnterstĂŒtzung. Sie sind ein politisches Signal. Sie finanzieren eine Infrastruktur der Selbstbestimmung statt der Bevormundung und ermöglichen eine reale Alternative zur geschlossenen Tech-Oligarchie. Indem wir Open Source wĂ€hlen, ĂŒben wir digitale SouverĂ€nitĂ€t aus. Wir behaupten das Recht zu verstehen, zu gestalten und zu verĂ€ndern, welche Technologien unser Leben prĂ€gen, und entscheiden damit, ob digitale Macht konze(r)ntriert bleibt oder gemeinschaftlich getragen wird.

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NHCarrigannaomi_lgbt
2026-01-26

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gnu0os0ta ✅🐧gnu0os0ta@fedi.at
2026-01-26

Vielen Dank an @BlackWolf

Er hat mir gestern zu meinem Punkt 4 eine ErgÀnzung geschickt, die mir so wichtig war, dass ich den Artikel entsprechend umgeschrieben habe.

Spenden und Mitarbeit in Open-Source-Projekten sind nicht nur „wichtig“, sie sind existenzielle Notwendigkeiten fĂŒr das digitale Ökosystem, von dem wir alle abhĂ€ngen.

Punkt 4 . Open Source als Gemeinschaftsprojekt zwischen Ideal und Wirklichkeit!

Open Source wird oft mit einem Verein verglichen und dieser Vergleich passt erstaunlich gut. Im Prinzip kann jede und jeder mitmachen. Code schreiben, testen, dokumentieren, Fehler melden oder Geld spenden. Wer sich beteiligt, lernt nicht nur dazu, sondern ĂŒbernimmt Verantwortung fĂŒr Werkzeuge, die wir alle tĂ€glich nutzen. Dieses Mitmachen ist mehr als kostenlose Arbeit. Es ist ein Ausdruck von Selbstbestimmung und gemeinsamer Kontrolle ĂŒber unsere digitale Infrastruktur.

In der RealitĂ€t zeigt sich jedoch ein anderes Bild. Wie in vielen klassischen Vereinen tragen auch hier immer dieselben wenigen Menschen den Großteil der Arbeit. Die Mehrheit nutzt die Software, bleibt aber passiv. Meist geschieht das nicht aus GleichgĂŒltigkeit, sondern aus Zeitmangel, Unsicherheit oder der Annahme, dass sich schon jemand anderes kĂŒmmern wird. FĂŒr die kleinen Kernteams bedeutet das dauerhafte Überlastung und wenig Spielraum zum Durchatmen.

Viele Projekte bleiben so zwar funktionsfĂ€hig, entwickeln sich aber kaum weiter. Ein großer Teil der Energie fließt in Wartung und Fehlerbehebung. FĂŒr langfristige Planung oder neue Ideen bleibt wenig ĂŒbrig. Besonders problematisch wird es dort, wo Wissen und Verantwortung auf nur wenige Personen konzentriert sind. FĂ€llt jemand weg, gerĂ€t schnell mehr ins Wanken als nur ein Zeitplan.

Die eigentliche Schwierigkeit liegt deshalb nicht im Gedanken von Open Source selbst, sondern in der Frage, wie aus Nutzern aktive Mitwirkende werden. Open Source lebt nicht davon, dass viele profitieren, sondern davon, dass einige bereit sind, Verantwortung zu ĂŒbernehmen. Bleibt diese Gruppe zu klein, leidet am Ende das, worauf alle angewiesen sind. Offene, sichere und unabhĂ€ngige Software entsteht nicht von allein. Verantwortung lĂ€sst sich nicht delegieren, auch nicht an eine abstrakte Gemeinschaft.

Fortsetzung folgt...

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2026-01-25

Guten Morgen!
Ich wĂŒrde gerne zum regelmĂ€ĂŸigen finanziellen Spender in Richtung werden, gerne spezieller fĂŒr ... So lokal/regional wie möglich, falls das geht.
Wie und wo fange ich das am wirkungsvollsten an? (Wie) macht Ihr das, und an welche Adresse/Organisation?

gnu0os0ta ✅🐧gnu0os0ta@fedi.at
2026-01-25

Spenden und Mitarbeit in Open-Source-Projekten sind nicht nur „wichtig“, sie sind existenzielle Notwendigkeiten fĂŒr das digitale Ökosystem, von dem wir alle abhĂ€ngen.

Punkt 4 . Mitarbeit schafft SouverĂ€nitĂ€t fĂŒr dich und fĂŒr alle.

Wenn du codest, dokumentierst, testest oder ĂŒbersetzt, lernst du stĂ€ndig dazu und sammelst wertvolle Erfahrungen. Gleichzeitig gestaltest du die Software aktiv mit. So entstehen nicht nur neue Funktionen, sondern auch ein stabiles Fundament, weil Wissen geteilt wird und Projekte nicht von einzelnen Personen abhĂ€ngen. Jede Mitarbeit trĂ€gt dazu bei, das gesamte Ökosystem unabhĂ€ngiger und zukunftsfĂ€higer zu machen.

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2026-01-24

Spenden und Mitarbeit in Open-Source-Projekten sind nicht nur „wichtig“, sie sind existenzielle Notwendigkeiten fĂŒr das digitale Ökosystem, von dem wir alle abhĂ€ngen.

Punkt 3. Sicherheit ist kein SelbstlÀufer!

Wer Open‑Source‑Projekte aktiv nutzt, sollte sich darĂŒber im Klaren sein, wie viel Aufwand nötig ist, um SicherheitslĂŒcken aufzudecken, Updates abzustimmen und verlĂ€ssliche Versionen bereitzustellen.

Ohne ausreichende finanzielle UnterstĂŒtzung steigen die Risiken deutlich, nicht aufgrund mangelnden Engagements, sondern wegen begrenzter personeller und technischer Ressourcen. Ereignisse wie Log4Shell oder Heartbleed haben dies nachhaltig verdeutlicht.

Auch wenn viele BeitrÀge ehrenamtlich, in der Freizeit oder aus idealistischem Antrieb erfolgen, bleiben finanzielle Mittel unverzichtbar. Sie ermöglichen eine kontinuierliche Sicherheitsanalyse, unabhÀngige Audits und eine zeitnahe Reaktion auf kritische Schwachstellen, verlÀsslich, professionell und langfristig.

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