#bestpractice

DW Innovationdw_innovation
2026-01-19

📣 New best practice post on our blog – written by @lxplm.

Take a look if you want to...

...get ideas for how to run a successful R&D workshop – with journalists and tech experts.

...gain insights into our project "GenKI4Media" and its 3D use case.

...find out why we think AI tools might not be a match for human brainstorming and coop power after all.

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innovation.dw.com/articles/gen

2026-01-15
2026-01-13

Cáș§n giáșŁi quyáșżt háșĄn ngáșĄch lưu trữ XTRF: tăng đột biáșżn vĂ i chỄc GB mỗi tuáș§n, khĂŽng cĂł bĂĄo cĂĄo “top 50 thư mỄc/lớn nháș„t”. YĂȘu cáș§u: cĂĄch láș„y bĂĄo cĂĄo kĂ­ch thước (API, SFTP...), liệu archive dá»± ĂĄn Smart giáșŁm dung lÆ°á»Łng thá»±c táșż? Quy trĂŹnh tối ưu: gĂŹ để láșĄi trong XTRF, gĂŹ chuyển ra ngoĂ i? Ai cĂł script hoáș·c kinh nghiệm, chia sáș» nhĂ©! #XTRF #Storage #Quota #SaaS #QuáșŁnLĂœLưuTrữ #API #BestPractice

reddit.com/r/SaaS/comments/1qb

#LINKSDERWOCHE | 2/2026: ProduktivitĂ€t, Lean und Agile

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PRODUKTIVITÄT

Zettelkasten | Kreative Ordnung im digitalen Zettelkasten

Der berĂŒhmte Luhmannsche Zettelkasten ist schon lange ein stĂ€ndiger Begleiter bei meiner BeschĂ€ftigung mit dem Thema ProduktivitĂ€t. Lange habe ich den Fehler gemacht, ihn als eine Art „Wissensdatenbank” zu sehen, und erst vergleichsweise spĂ€t verstanden, dass er viel mehr ist. Das System von Luhmann zu verstehen, ist gar nicht so einfach. Oder vielleicht doch? Zumindest finde ich, dass Thomas Mathoi die Grundidee sehr gut zusammenfasst und verstĂ€ndlich macht. Den Zettelkasten auch als „kreative Ordnung” statt als „Datenbank” zu verstehen, kann tatsĂ€chlich dazu fĂŒhren, dass man immer wieder neue ZusammenhĂ€nge entdeckt. Das kommt mir immer wieder zugute, denn ich wĂŒhle gerne darin herum, wenn ich die Zeit und Muße habe. Mein Zettelkasten ist allerdings bei weitem noch nicht so gut optimiert wie der von Thomas Mathoi (mir fehlt die Geduld dazu).

https://www.mathoi.at/2026/01/09/kreative-ordnung-im-digitalen-zettelkasten/

Innehalten und WertschĂ€tzen | Das „Besondere“ im Alltag wertschĂ€tzen

Anna Koschinski hat mir diese Woche mit ihrem Blogartikel ĂŒber das gute alte „Telefon“ einen nostalgisch-philosophischen Impuls verpasst. Ich habe darĂŒber nachgedacht, wie die bestĂ€ndige VerfĂŒgbarkeit und Erreichbarkeit das besondere GefĂŒhl erodiert hat, dass gute GesprĂ€che etwas Wertvolles sind. Alles muss schnell gehen, wir halten viel zu selten inne, ehe wir „loslegen”. Mehr Besonnenheit wĂŒrde uns guttun. Da bin ich mir sicher. Vielleicht ist das auch die ErklĂ€rung fĂŒr den Hype um Achtsamkeit.

https://anna-livia.de/telefon/

Inbox-Zero | Aufgabenorganisation mit Trello und E-Mail

Ich bin ein Fan von Kanban und meine Reise in diese Welt begann tatsĂ€chlich mit Personal Kanban. GTD hatte ich zu diesem Zeitpunkt bereits durch, aber die kontextualisierten Listen waren irgendwie gar nicht mein Ding und haben nicht optimal funktioniert. Ich habe den Überblick verloren. Das visuelle Element eines Kanban-Boards war fĂŒr mich hingegen sehr hilfreich. Das ist auch ein Grund, weshalb ich Obeya schon vor lĂ€ngerer Zeit fĂŒr mich entdeckt habe. Mit Trello lĂ€sst sich Personal Kanban recht gut umsetzen. Allerdings habe ich die E-Mail-Funktion, die Claudia Kauscheder beschreibt, nicht oft genutzt, da diese Option nicht in allen Projekten, in denen ich unterwegs bin, „erlaubt” ist. Wer die Möglichkeit hat, sollte sie sich ruhig ansehen. Es könnte die eine oder andere Arbeitserleichterung mit sich bringen. Aber Achtung: Trello gehört zu Atlassian. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Übersee (nein, nicht im Königreich Trump). Das ist natĂŒrlich fĂŒr besonders datenschutzsensible Zeitgenossen ein Thema (jetzt wird auch klar, weshalb ich es in manchen Projekten nicht nutzen kann). Und noch etwas: Ein Board allein ist noch kein Kanban-System (dazu gehören Feedbackschleifen, die Begrenzung paralleler Arbeiten und noch ein paar Dinge). Dazu gibt es aber auch im Netz einiges zu finden.

https://abenteuerhomeoffice.at/zero-inbox-trello/

Gewicht los werden | Ballast, der uns bremst, abwerfen

Gewichtsverlust? Keine Angst, das ist nicht das Thema. Es gibt keine „Abnehmtipps” fĂŒr ĂŒberflĂŒssige Pfunde von mir. Im Beitrag von Dan Rockwell geht es um einen anderen Ballast, den es gilt loszuwerden. Ballast, der uns belastet, zum Beispiel destruktive „MeetingmĂŒdigkeit”, GlaubenssĂ€tze, das Unvermögen, loszulassen, und Ähnliches. Über diesen Ballast können wir vermutlich alle ein Lied singen. Unter uns gesagt – aber nicht weitersagen – diesen Ballast loszuwerden, fĂ€llt mir deutlich leichter, als die ĂŒberflĂŒssigen Pfunde wieder loszuwerden 😉 Dazu noch ein Tipp: Klein anfangen und immer nur ein Thema bearbeiten. Dann geht es deutlich einfacher.

https://leadershipfreak.blog/2026/01/05/weight-loss-for-leaders/

Menschenzentrierte Terminplanung | Den Mensch bei der Terminplanung in den Fokus stellen

Meine Lieblingsfrage lautet: „Weshalb machen wir etwas fĂŒr wen mit welchem Ziel?” Als ich den zweiten Beitrag von Dan Rockwell in den „Links der Woche” entdeckt habe, hat mich das daran erinnert. Ich habe verwundert festgestellt, dass ich meinen Terminkalender eben nicht nach meiner Lieblingsfrage ausrichte. Dabei ist es ganz simpel. Den Ansatz, einen menschenzentrierten Kalender zu fĂŒhren, werde ich daher frech von Dan Rockwell ĂŒbernehmen und mal sehen, wie gut es funktioniert. Menschen auch in der Terminplanung in den Fokus zu stellen, hat Charme. Insbesondere, wenn es uns gelingt, Termineinladungen entsprechend zu gestalten. In diesem Fall wird gleich doppelt ein Schuh daraus, so meine Hypothese, weil dann die QualitĂ€t der Besprechungen deutlich zunehmen sollte und Besprechungen, die besser per E-Mail hĂ€tten erledigt werden können, weniger werden.

https://leadershipfreak.blog/2026/01/06/build-a-people-centric-calendar/

E-Mails reduzieren | Strategien, Taktiken und Maßnahmen fĂŒr ein schlankeres E-Mail-Postfach

Ich nutze im beruflichen Kontext konsequent die Teamdailys fĂŒr viele Dinge, die andere in E-Mails packen wĂŒrden. Das hat sehr dazu beigetragen, mein Postfach zu entschlacken. Dazu kommt, dass ich fĂŒr asynchrone Kommunikation auch viel auf die im jeweiligen Projekt eingesetzten Messenger setze. Auch dies hat dazu gefĂŒhrt, dass mein Postfach deutlich leerer geworden ist. Wenn möglich, ziehe ich RSS-Feeds Newslettern vor, da dies mein Postfach entlastet und mein Informationsmanagement deutlich erleichtert. Zudem finde ich viele meiner bewĂ€hrten „E-Mail-Strategien” im Blogartikel von AndrĂ© Bosse wieder und kann daher bestĂ€tigen, dass es funktioniert. Allerdings musste ich mich auch erst – vor langer Zeit – von der Vorstellung verabschieden, dass viele berufliche E-Mails ein Zeichen von „Wichtigkeit” sind. Das sind sie nicht. Sie sind einfach nur Ballast, der den Blick auf das Wesentliche viel zu oft versperrt.

https://www.manage-dich-selbst.de/e-mails-reduzieren/

Zukunftsmut | Die Arbeitswelt besser gestalten

Die Nachrichtenlage zu Beginn des Jahres – ich hatte es in den Gedankenblitzen bereits angedeutet – ist alles andere als prickelnd. Das wandelnde Tupet ĂŒber dem großen Teich und andere seltsame Lebewesen im großen Tiergarten des Herren sorgen nicht gerade fĂŒr gute Stimmung. Doch wir sollten uns nicht entmutigen lassen. Die Zukunft ist noch nicht geschrieben. Sie wird erst jetzt gemacht. Und es liegt auch an uns, wie wir sie gestalten. In diesem Zusammenhang möchte ich auf den Blogartikel von Rita Redmann hinweisen, in dem sie ĂŒber Links zu Initiativen, BeitrĂ€gen und Artikeln fĂŒr mehr Zukunftsmut in Sachen Arbeitswelt auffordert. Und genau das brauchen wir. Mehr Mut und Gestaltungswillen fĂŒr die Zukunft! Wir haben es in der Hand.

https://britta-redmann.de/transformation/zukunftsmut-oder-warum-der-ruf-der-arbeitswelt-nur-so-gut-ist-wie-wir-ihn-machen/

LEAN

Tierische Methapher im Lean-Kontext | Weshalb ein Gephard nicht lean ist 


In seinem Blogartikel greift Götz MĂŒller die ĂŒblichen Tier-Methaphern auf, die gerne verwendet werden, um zu verdeutlichen, worum es bei Lean geht. Wie er so schön sagt: „Lean ist kein Zoo.” Es geht nicht darum, Tiere zu dressieren oder Gehege schöner zu gestalten. Es geht darum, das System so zu gestalten, dass die Beteiligten nicht gegen ihre eigene Natur arbeiten mĂŒssen. Weniger Zwang, mehr Fluss. Weniger Tempo, mehr Wirkung. Weniger Aktion, mehr Lernen.“ Genau darum geht es. Bedauerlicherweise wird Lean immer noch hĂ€ufig mit rĂŒcksichtslosem „Kosten runter, Gewinn rauf” gleichgesetzt. Und das ist es eben nicht, denn es ist auf langfristige und nachhaltige „Optimierung” ausgelegt. Diese ist nicht immer spektakulĂ€r, sondern manchmal so gemĂ€chlich wie eine Schildkröte, dafĂŒr aber beharrlich und zielstrebig.

https://www.geemco.de/artikel/lean-ist-kein-zoo-aber-manche-organisationen-verhalten-sich-so/

AGILE

Alleinstellungsmerkmal | Best Practice erzeugt kein Alleinstellungsmerkmal

Das Thema „Best Practice und Alleinstellungsmerkmal” könnte wieder in mehrere Rubriken passen. Da AgilitĂ€t aber auch viel mit Produktentwicklung zu tun hat, erscheint es mir angemessener, den Beitrag hier zu verlinken. Ich hoffe, Lars Richter ist damit einverstanden. So sehr ich die Orientierung an Best Practices verstehen kann, wird daraus selten ein Alleinstellungsmerkmal, sondern sehr schnell nur „Abkupfern”. Damit gelingt keine Abgrenzung von den Mitbewerbern und man wird sehr schnell „austauschbar”. Es ist schwierig, sich oder besser das „Angebot, das man macht” aus der Masse abzuheben. Die Herausforderung besteht also darin, das zu finden, wodurch man etwas Besonderes erschafft, das einen Mehrwert erzeugt. Wichtig ist auch, wenn wir vom Alleinstellungsmerkmal sprechen, denn man kann ein Alleinstellungsmerkmal haben, das keinen Nutzen stiftet. In diesem Fall braucht es auch keiner. Die Frage ist daher: Mit was können wir unseren „Kunden” einen Mehrwert liefern, den andere nicht haben und fĂŒr den der Kunde auch bereit ist zu zahlen? (Wink mit dem Zaunpfahl: echte QualitĂ€t zum Beispiel.)

https://scamper.blog/copy-paste/

Laterale FĂŒhrung | Was Agilisten von Freiwillgen lernen können 


Gerne wiederhole ich: Wer lernen will, wie laterale FĂŒhrung funktioniert, und wer verstehen will, wie man Menschen mit intrinsischer Motivation „fĂŒhrt”, sollte sich mit Freiwilligenorganisationen auseinandersetzen und dort als Teamfacilitator hospitieren. Es ist zwar schon ein paar Jahre her, aber ich habe damals als Hauptamtlicher mit hauptamtlichen und ehrenamtlichen Mitarbeitern gearbeitet. Und ich muss klar und deutlich sagen: Die ehrenamtlichen Mitarbeiter waren fĂŒhrungstechnisch deutlich anspruchsvoller und herausfordernder – auch wenn sie bei der Stellenbewertung keine Rolle gespielt haben. In dieser Zeit habe ich viel ĂŒber gute MitarbeiterfĂŒhrung gelernt und vieles deutlich besser verstanden. Wer neugierig geworden ist, sollte sich den Blogartikel von Ursula Brummack zu GemĂŒte fĂŒhren. Er gibt viele Aspekte wieder, die ich aus dem eigenen Erleben – auch aus jener Zeit – mitgenommen habe. Nur so viel sei verraten: Ich profitiere heute noch von den Erkenntnissen von damals – auch im professionellen Kontext, in dem ich heute als Agile Coach, Teamfacilitator u. Ă€. tĂ€tig bin.

https://brummack.blog/freiwillige-vor/

Keine AbkĂŒrzung | Auch mit Scrum bleibt KomplexitĂ€t bestehen

Das „agile Heilsversprechen“ begleitet mich, seit ich mich mit AgilitĂ€t beschĂ€ftige. Schon damals habe ich immer wieder betont, dass echte AgilitĂ€t bedeutet, zu wissen, wann agile AnsĂ€tze sinnvoll sind und wann nicht. Und das sind sie nicht immer. Genauso war mir klar, dass KomplexitĂ€t nicht einfach verschwindet, nur weil ich eine agile Arbeitsweise anwende. Sie passt einfach besser zur KomplexitĂ€t. Sie löst sie aber nicht. Scrum ist auch nicht der einzige agile Weg, wie Mark Rehberg behauptet, und auch nicht immer der richtige. Scrum ist ein Entwicklungsrahmenwerk. DafĂŒr wurde Scrum entwickelt. Und dort wirkt Scrum auch. Scrum ist aber keine AbkĂŒrzung, sondern hilft und unterstĂŒtzt dabei, Dinge sichtbar zu machen, Erkenntnisse zu gewinnen und zu lernen. Es unterstĂŒtzt das organisationelle Lernen im Kontext der Entwicklung komplexer Lösungen. DafĂŒr wurde es gemacht. Darin liegt seine StĂ€rke. Alles andere weckt Erwartungen, die Scrum nicht erfĂŒllen kann. Ganz einfach.

https://www.scrum.org/resources/blog/scrum-ist-keine-abkurzung-komplexitat-verschwindet-nicht

Scrum verbrannt | Daran könnte es liegen 


In eine Ă€hnliche Kerbe wie Rehberg schlĂ€gt das agile Urgestein Mike Cohn mit seiner Frage, ob wirklich Scrum gelebt wird oder etwas, das nur den Namen Scrum trĂ€gt, aber in weiten Teilen vom Scrum-Rahmenwerk abweicht. Hintergrund ist, dass Scrum in vielen Organisationen regelrecht verbrannt wurde – auch, weil bei der Implementierung aus „pragmatischen” GrĂŒnden das Framework nochmals „reduziert” wurde oder wichtige Elemente von Scrum gar nicht erst umgesetzt wurden. Dabei muss ich allerdings auch sagen, dass andere Faktoren hier ebenfalls eine Rolle spielen können. Beispielsweise, wenn das Umfeld nicht mitzieht und zum stĂ€ndigen Störfaktor eines Scrum-Teams wird, oder wenn Scrum fĂŒr Kontexte verwendet wird, fĂŒr die es nicht gemacht wurde. Es macht beispielsweise keinen Sinn, repetitive, standardisierte Funktionen oder prozessorientierte Kontexte in Scrum abbilden zu wollen, da Scrum ein Entwicklungsrahmenwerk ist und nicht fĂŒr solche Aufgaben geschaffen wurde. In diesen FĂ€llen kann Kanban der deutlich bessere Ansatz sein, weil es mehr Freiraum lĂ€sst und die Möglichkeit bietet, Workflows abzubilden.

https://www.mountaingoatsoftware.com/blog/are-you-really-doing-scrum-a-practical-scrum-litmus-test

Fehlannahmen | 10 Fehlannahmen, die mehr ausbremsen statt zu beschleunigen

Die Liste von Ryan Brook mit 10 Punkten, von denen einige nicht nur fĂŒr Produktentwicklung gelten dĂŒrften, die ein Team ausbremsen, enthĂ€lt so einige Fehlannahmen. Ich wehre mich zum Beispiel immer wieder gegen die Vorstellung, ein Team könnte mehr leisten, wenn man noch mehr Mitarbeiter hineinsteckt, obwohl das Team bereits die kritische GrĂ¶ĂŸe von 7 Teammitglieder ĂŒberrschritten hat oder gar der Gedanke, ein Person könnte in mehreren Teams produktiv arbeiten (begegnet mir leider viel zu oft und nein, es geht nicht – dazu hatte ich auch schon oft genug hier in den Links der Woche auf Why Limit WiP von Jim Benson verwiesen).

https://www.scrum.org/resources/blog/10-things-holding-your-product-team-back

Technisch Schulden | Wenn die Übergangslösung zum Dauerzustand wird

Im Kontext von Kaizen habe ich gelernt, dass Probleme am besten direkt gelöst werden sollten, sobald sie entdeckt werden, und dass man sich nicht mit schnellen (vermeintlichen) Lösungen zufriedengeben sollte, denn beides hat deutlich mehr Folgen, als uns oft lieb ist. Und doch ist die schnelle – als Interimslösung gedachte – Umsetzung in so vielen Projekten ein Dauerzustand, der nie wirklich gelöst wird. Einfach weil gilt: Aus den Augen, aus dem Sinn. So tĂŒrmen sich die „technischen” und „organisatorischen” Schulden immer weiter auf. Genau deshalb gilt im Sinne von Kaizen: Entdeckst du ein Problem, dann löse es sofort und nimm dir dafĂŒr die Zeit, die du brauchst, um es richtig und grĂŒndlich zu machen. Mary Iqbal verdeutlicht dies in ihrem folgenden Blogpost noch stĂ€rker. Und nein, in diesem Fall ist „Pragmatismus” leider oft eben nicht angebracht.

https://www.rebelscrum.site/post/band-aids-live-forever

Agil Rahmenwerke | Continuos Coordination vorgestellt

Es gibt eine Vielzahl agiler Rahmenwerke, darunter auch einige weniger bekannte wie „Continuous Coordination”. Ich hatte es bisher auch nicht auf dem Radar und bin erst durch Felix C. Stein und seine Blogartikel darauf aufmerksam geworden. Vieles klingt sympathisch und interessant. Ich denke allerdings auch, dass – wie bei allen Rahmenwerken – gut ĂŒberlegt sein will, ob es zum Kontext, zur Zielsetzung und zum Umfeld passt. Wie Felix klar hervorhebt, mĂŒssen dazu auch die technischen Voraussetzungen vorhanden sein, was mit Sicherheit eine Herausforderung ist. Zumindest nach meiner Erfahrung in vielen Organisationen. Dennoch ergeben sich der eine oder andere Impuls und ich werde es mir auf jeden Fall genauer ansehen.

https://www.lean-agility.de/2026/01/continuos-coordination.html

Tiefe VerÀnderungen | Nachhaltige VerÀnderungen brauchen Zeit

Ich habe irgendwann einmal gelesen, dass Taiichi Ohno mehr als zehn Jahre gebraucht hat, um Kanban flĂ€chendeckend bei Toyota zu implementieren und zur Reife zu bringen, wie wir es heute kennen. 10 Jahre – da zuckt so mancher zusammen. Es muss ja heute immer sehr schnell gehen. Kaum hat man eine „Transformation” begonnen, muss sie auch gleich FrĂŒchte tragen, obwohl der VerĂ€nderungsprozess eigentlich noch nicht richtig gestartet ist und noch nichts in der Organisation verankert ist. Daher gefĂ€llt mir der Blogartikel von Rudolf „Ruedi” Gysi zum Thema „Deep Change” sehr gut. Es geht um tiefgreifenden Wandel, der erst einmal mit viel „Wurzelarbeit” beginnt. Und diese ist oft erst einmal unsichtbar. Die Wurzeln brauchen Zeit, und erst wenn sie tief im Boden verankert sind, können sie austreiben, sodass die Pflanze sichtbar wird. NatĂŒrlich werden wir nirgendwo 10 Jahre bekommen. Wenn ich allerdings möchte, dass die „Pflanze” gut gedeiht, muss ich den Boden bereiten und Geduld haben.

https://agilereflection.org/deep-change-warum-die-wichtigste-transformation-unsichtbar-beginnt/

#Agile #AgillitĂ€t #Alleinstellungsmerkmal #Arbeitswelt #Aufgabenorganisation #Ballast #BestPractice #Changemanagement #ContinuousCoordination #DeepChange #EMailManagement #FĂŒhrung #Framework #InboxZero #LateraleFĂŒhrung #Lean #Menschenzentriert #Motivation #Mut #ProduktivitĂ€t #Rahmenwerk #Scrum #Selbstmanagement #Selbstorganisation #TechnischeSchulden #Terminplanung #Trello #VerĂ€nderungen #WertschĂ€tzen #Zettelkasten #Zukunft

2026-01-12

📱All updates to the guide to applying are being released quarterly
✅Version 2.7
In this update we address shared copyright, a new requirement for Subscribe to Open (S2O) journals, and clarify some wording
#OpenAccess #BestPractice #QualityCriteria #Copyright #S2O
🔗 blog.doaj.org/2026/01/12/updat

Wording that says Quarterly Update, Guide to Applying, Version 2.7
Turbo Learn PHPTurboLearnPHP
2026-01-10

PHP Lightning Trick: Service Container Globals Dependency

✹ Modern PHP Feature: PHP Lightning Trick: Service Container Globals Dependency! Junior developers use old PHP patterns, while senior devs use PHP 8 features. Upgrade your skills! Can you spot all the issues?

...

youtube.com/watch?v=xATHMcObYCI

Turbo Learn PHPTurboLearnPHP
2026-01-05

Turbocharge Serialization Manual Json Serializable With PHP

đŸ’» Turbocharge Serialization Manual Json Serializable With PHP - Junior vs Senior PHP code comparison! See how professionals write code differently. This will improve your skills! Learn the professional way!

...

youtube.com/watch?v=EX09zWIre1U

Post 5/x – Der Neubau: Ein Fundament aus Stahlbeton
Nach dem Einsturz war klar: Keine Reparaturen. Ein kompletter Neubau auf einem unerschĂŒtterlichen Fundament musste her.

Die architektonische Entscheidung: Weg von der spezialisierten (und hier gescheiterten) openSUSE-Umgebung, hin zum Industriestandard fĂŒr StabilitĂ€t: Debian 13 "Trixie".

Auf einer neuen Proxmox-VM wurde Debian minimal installiert und eine saubere Docker-Version aufgesetzt. Wichtigste Verbesserung: Alle Dienste werden jetzt ĂŒber eine einzige docker-compose.yml definiert. Infrastructure as Code. Sauber & reproduzierbar.

#Debian #DockerCompose #InfrastructureAsCode #BestPractice #SysAdmin

Thomas Griesbaumtencate@mstdn.io
2025-12-30

@isAutonomous Welche Relays bindet man denn so ein? #BestPractice
Heute fiel mir z.B. auf, dass auf einer Instanz unter dem Hashtag #39c3 ca. 3 Posts/min angezeigt wurden, auf einer anderen Instanz nur 3 Posts/Stunde 😳

Jan Adriaenssensverbeeld
2025-12-20

Just put the instructions for making your tea on the tag.

Thank you, Dael.

White mug of tea with a visible teabag; tag reads: "dael thee DAEL'S DELIGHT 4-5 MIN ±95°C."
IPI – Digital Workplace Experts fĂŒr digitale Zusammenarbeitipi-gmbh.com@web.brid.gy
2025-12-18
2025-12-04

✍In this post, @Maryna_Nazarovets Nazarovets and @serhii discuss editorial endogamy - how university journal publishers can uphold editorial independence and avoid nepotism

#ScholComms #editors #endogeny #BestPractice

@mattjhodgkinson

blog.doaj.org/2025/12/04/edito

Guest post blog - image of Serhii Nazarovets and Mayna Nazarovets
DW Innovationdw_innovation
2025-11-26

Reuters fellow Niko Efstathiou on how wildfire misinformation spreads – and how to counter it with a journalistic toolbox.

reutersinstitute.politics.ox.a

(via @reutersinstitute)

2025-11-22

Which version best conveys the message "ISO 8601. Every over date/time format is inferior"?
Based on different versions of the original logo I made multiple attempts. One of them will become a sticker. White on red, Blue on White or White on Blue?

EDIT: Since there was no consensus and some even tried to get me to different teams (RFC 3339, RFC 9557) I just sent an order for every version.

#iso8601 #iso8601ultras #stickerart #39c3 #infosec #stickers #bestpractice

3 different versions of the same logo.
1st version: The current ISO logo with the a very simple grid of of globe, the text ISO 8601 in the center and the title ultras in an aggressive sports team like font below. Red background, white structures and text
2nd version: The ISO 9001 style logo logo with the a simple grid of of globe, the text ISO 8601 in the center and the title ultras in an aggressive sports team like font below. White background, light blue structures and text
3rd version: The old ISO logo with the a simple grid of of globe, the text ISO 8601 in the center and the title ultras in an aggressive sports team like font below. Blue background, white structures and text

Client Info

Server: https://mastodon.social
Version: 2025.07
Repository: https://github.com/cyevgeniy/lmst