#katholischeKirche

2025-11-30

Die Gegenposition zum #Liberalismus war einst der #Sozialismus. Die Katholische Soziallehre löste diese ab und zwar auf Basis einer idealistischen Ökonomiekritik. So wurde sie für die bürgerliche Mitte akzeptabel, vor allen weil sie, im Gegensatz zum Sozialismus, die persönliche Freiheit und Verantwortung ernst nimmt. Diese soziale Marktwirtschaft wird zum Modell einer demokratischen Ökonomie. Sie ermöglicht Freiheit in Verantwortung und strebt Gerechtigkeit an. Dies garantiert die katholische Soziallehre, weil sie vor einem totalitären, alles regeln wollenden Staat bewahrt, wie vor übersteigerten Individualismus der Bürger. Eine echte Gerechtigkeit kann nicht in einer verordneten Gleichheit der Menschen oder der ungeordneten Freiheit der Märkte liegen.

#fedikirche #katholischekirche #katholischesoziallehre #geschichte #marktwirtschaft #ökonomie #gemeinwohl

2025-11-30

Harrison Ford, Brad Pitt – „Vertrauter Feind“ (1997)

Aus einem zusammengestümperten Skript, das Jahre in der Entwicklung war und dabei ein halbes Dutzend Autoren (alles Männer) verschlissen hat, noch einen Blockbuster zu machen, das gelingt nicht vielen. Alan J. Pakula hat es dennoch irgendwie hinbekommen – und dabei noch zwei Superstars und deren Egos soweit unter Kontrolle – dass doch ein ansehnlicher Polit-Thriller dabei herausgekommen ist.

Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/

Rory Devaney (Brad Pitt) und Tom O'Meara (Harrison Ford) sitzen nebeneinander in einem Garten und schauen gelassen in die Ferne. (Bild: © ZDF/Columbia Pictures)
2025-11-29

Die Katholische Soziallehre besagt, dass die #Gerechtigkeit unterschieden werden muss in eine ausgleichende, verteilende und soziale. Der Markt unterliegt den Prinzipien der ausgleichenden Gerechtigkeit. Dazu muss aber eine gerechte soziale Verteilung der Güter treten. Handlungsweisen müssen solidarisch und vom gegenseitigen Vertrauen geprägt sein, das kann der Markt allein in der ihm eigenen wirtschaftlichen Funktion nicht erfüllen. Die Wirtschaft muss deshalb zuerst auf die Erlangung des Gemeinwohls ausgelegt sein. Der Markt, der die alleinige Macht übernimmt, tötet.

Weder der #Sozialismus, der die persönliche Freiheit und die Menschenwürde einschränkt, noch der #Liberalismus, der nicht das Gemeinwohl, sondern den ungeregelten Kapitalismus zum Ziel hat, können den Menschen in seiner Würde ernst nehmen. Das geschieht nur durch das Gemeinwohl mit christlichen Werten.

#fedikirche #katholischekirche #katholischesoziallehre #glaubenswissen #soziologie #gemeinwohl #marktwirtschaft

DER SPIEGEL | inoffiziellderspiegel_de@anonsys.net
2025-11-28
Drei Ordensfrauen bezogen eigenmächtig ihr altes Kloster, die Kirche machte ihnen ein Angebot. Doch die Frauen lehnen ab – auch weil sie nicht auf ihren Insta-Auftritt verzichten wollen.#Ausland #Österreich #Salzburg #KatholischeKirche
Besetztes Kloster in Österreich: Nonnen schlagen Deal mit der Kirche aus
2025-11-28

1891 entwirft Papst Leo XIII. die soziale „Magna Charta“ der katholischen Kirche in seiner Enzyklika „Rerum novarum“. In der katholischen Soziallehre wird der Sozialismus wie Kommunismus abgelehnt, das #Naturrecht auf Privateigentum unterstrichen sowie Kirche und Staat in die soziale Pflicht genommen. Der Sozialismus gilt als Irrtum, weil er sich gegen die Familie und das Privateigentum stellt.

Die Armen stehen im Zentrum und dies jenseits von Liberalismus und Sozialismus. Das Privateigentum und die Marktwirtschaft müssen eine soziale Verantwortung beinhalten. Dabei ist auch eine internationale Solidarität notwendig. Die Soziallehre würdigt den Menschen als Abbild Gottes. #Christen als Vertreter Christi müssen eine Option für die Armen haben und das Bewusstsein über die Verantwortung für die Schöpfung.
#fedikirche #katholischekirche #katholischesoziallehre #geschichte #glaubenswissen #sozialismus #kommunismus #leoXIII

Ebba Hagenberg-Miliuhagenbergmiliu
2025-11-26

Godesberger Gespräche zu "Die Waffen nieder!" Wir sprechen am 2. Dezember, angedockt an die aktuelle Theaterinszenierung zu Bertha von Suttner, über ihren Aufruf von 1889. Also: Ist der Einzelne bereit, wirklich Menschen zu "eliminieren".
Foto: Matthias Jung / Theater Bonn

theater-bonn.de/de/programm/go

2025-11-26

Die Hallow-App, die das Gebetsleben intensivieren kann:

hallow.com/de/

#fedikirche #katholischekirche #gebet #hallow

2025-11-26

Schon im Revolutionsjahr 1848 hat die katholische Kirche im Mainzer Manifest eine Alternative zum Kommunistischen Manifest von #Marx verfasst. Darin sind der Glaube und die soziale Frage eng verbunden. Not und Elend der Massen kann auf Unglauben und Unmoral zurückgeführt werden. #Liberalismus gilt als Unglaube, nicht aber eine freiheitliche Gesinnung.

Der Liberalismus ist dem #Christentum gegenüber feindlich eingestellt, da er auf Materialismus und eine mechanisch-rationalistische Wirtschaftslehre setzt. Weder ungehindert wirksame Marktkräfte (Liberalismus) noch erzwungene staatliche Maßnahmen (Sozialismus) vermögen aber wahre Wohlfahrt zu erreichen. Im linken wie rechten Spektrum stehen oft ideologische Ziele vor dem Gemeinwohl und gegen die Freiheit und Würde des Menschen. Diese werden nur durch christlichen Glauben und seine Tugenden, zu denen Fleiß wie Bescheidenheit zählen, gewahrt.
#fedikirche #katholischekirche #katholischesoziallehre #geschichte #glaubenswissen #sozialismus

2025-11-25

Die soziale Frage wurde im Zuge der Industrialisierung im 19. Jahrhundert immer dringender. Die katholische Kirche hatte jedoch eine Antwort: die Katholische Soziallehre. Es ist eine Wirtschafts- und Gesellschaftstheorie, die in der biblisch begründeten Anthropologie, dem christlichen Menschenbild, verankert ist. Verbunden damit ist das Naturrecht in der theologischen Tradition. Sie ist die praktische Auseinandersetzung mit der Not der Arbeiter.

Der Mensch ist immer eine Person, die auf die Gesellschaft hingeordnet ist. Dabei ist die Solidarität zu beachten. Der Idealismus kennt den Gedanken, dass wirtschaftliche Strukturen prinzipiell durch den Menschen verändert werden können. Diese Strukturen sind nicht Teil der Natur, sondern der Geschichte.
#fedikirche #katholischekirche #katholischesoziallehre #glaubenswissen #geschichte #solidarität

2025-11-24

"Künstliche Intelligenz kann keine wahre Weisheit bieten, sie kann nicht zwischen richtig und falsch entscheiden oder Schönheit bewundern ...
Denkt daran: KI wird niemals das einzigartige Geschenk ersetzen können, das ihr für die Welt seid ...
Technologie wird niemals einen Händedruck, eine Umarmung oder ein Lächeln ersetzen können, die für uns Menschen wesentlich sind ...
Christus hat gesagt, wir sollten uns nicht von Sorgen überwältigen lassen, sondern zuerst nach dem Reich Gottes suchen und darauf vertrauen, dass alles andere sich fügen wird ...
Die Kirche gehört keiner politischen Partei an. Im Gegenteil: Die Kirche hilft euch, euer Gewissen zu formen, damit ihr mit Weisheit und Liebe denken und handeln könnt".

Papst Leo XIV. bei der Videokonferenz für Jugendliche im Footballstadion von Indianapolis.
#leoXIV #katholischekirche #katholisch #ki #fedikirche

2025-11-24

Im #Christentum wurde als einzige Religion die Abschaffung der #Sklaverei als religiöses Problem wahrgenommen. Mehr die Prinzipien des christlichen Glaubens als christliche Institutionen schritten hier voran. Die Triebkraft des Christentums wurde entscheidend, damit die Idee der Menschenrechte aus dem Gedanken der geschöpflichen #Menschenwürde und #Freiheit entstehen konnte.

Kurzfristig verzögerte die Kirche die Umsetzung der Menschenrechtsidee, langfristig haben ihre religiösen und intellektuellen Traditionen den Weg für sie und die Abschaffung der Sklaverei gebahnt. Die Institution Kirche war der Machtfaktor als weltlicher Repräsentant der Christenheit, der die Menschenrechtsidee erst ermöglichte. Ohne sie und das Christentum wäre diese Idee gar nicht erst entstanden, weshalb die heute wieder bedrohte unbedingte Menschenwürde und Freiheit in Europa und der Welt nicht in der #Aufklärung, sondern im Christentum gründet.
#fedikirche #katholischekirche #glaubenswissen #geschichte

2025-11-23

Die Überwindung der #Sklaverei in der #Geschichte als äußerliches Phänomen der Rechts- und Wirtschaftssysteme war immer ein Anliegen von #Christen. Die #Aufklärung hatte keine eigene Position zur Sklavenfrage, sondern übernahm Positionen der Quäker, Evangelikalen und der Kirche. Die Aufklärung legte eher eine Gleichgültigkeit gegenüber der Sklaverei an den Tag. Humanisten wie Philosophen schwiegen dazu.

Die Kirche hielt sich in der Frühzeit an biblische Beurteilungen der Sklaverei, die damals fortschrittlich waren. Dort war sie möglich, aber unter Bedingungen: Lebensschutz, Heiratsrecht, Besitzfähigkeit und Arbeitsbeschränkungen. Die Arbeit eines Menschen kann in Besitz genommen werden, aber niemals seine menschliche Person. Diese ist durch Christi Sühneblut losgekauft. Das christliche Bild eines durch #Jesus befreiten Menschen setzte sich schließlich in christlichen Ländern durch: die Sklaverei wurde verboten.
#fedikirche #katholischekirche #glaubenswissen #ökumene #christentum

2025-11-22

Die Konstitution der #Freiheit ist paradox: sie ist bedingt und zugleich relativ, um wirksam zu sein. Absolute Freiheit gibt es spürbar nicht. Sie würde zur Entscheidungsunfähigkeit führen und so zur Unfreiheit. Eine Möglichkeit, Freiheit für sich zu vermehren, ist eine freiwillige Selbstbindung. Ein Christ bindet sich an Gott, da die Freiheit Gottes die Grundlage der menschlichen Freiheit ist. Gott will den Menschen in Christus befreien.

Glaube in der Kirche ist keine Aufgabe von Freiheit, sondern das Gegenteil: man ermöglicht sich dadurch erst wahre Freiheitserfahrungen. Die #Wahrheit in #Christus ist nämlich jene, die befreit, besonders von der #Sünde, die stets an etwas bindet.
Wer sich für das Gute entscheidet, bindet sich an Gott, so wird Freiheit positiv genutzt. Freiheit ist eine Chance, Missbrauch von Freiheit ist ein Risiko, denn so würde man in die Sklaverei der Sünde gelangen. Daraus kann nur Christus befreien.
#fedikirche #katholischekirche #philosophie #katechese

2025-11-21

Der freie Wille muss nach katholischer Lehre vernünftig sein, um der Natur des Menschen zu entsprechen, seinem Wesen, das erkannten schon die Stoiker in der Antike. Ein absolut freier Wille wäre nämlich launisch, zufällig, unberechenbar, ohne Zusammenhang. #Freiheit ist primär nicht die Frage nach dem freien Willen, sondern ein Begreifen der paradoxen Erfahrung von Freiheit als Differenz von Freiheit und Unfreiheit im Rahmen einer realen universellen Bedingtheit. Ein unendlich großer Möglichkeitsraum, der alle Freiheiten ließ, würde den Menschen überfordern. Man kennt diese „Qual der Wahl“ und so ist es gut, dass der Wille durch die #Vernunft in seiner Freiheit eingeschränkt wird.
Darum ist jemand, der Freiheit mit dem Ausleben seiner Gefühle oder seiner Meinung, wer er sein soll identifiziert, ein unfreier und unvernünftiger Mensch, der sein Wesen als Mensch nicht auslebt.
#fedikirche #katholischekirche #katholisch #philosophie #stoa #katechese #glaubenswissen

2025-11-20

#Kinderraub gab es in vielen Ländern der Erde, aber nirgendwo in einer so ungeheuren Dimension wie in #Spanien.

An die 300.000 Babys wurden dort während und auch noch nach der #FrancoDiktatur ihren Müttern gestohlen und mit gefälschten Papieren an kinderlose Paare verkauft. Zuerst politisch motiviert, doch bald ein lukratives #Geschäft, in das #Ärzte, #Anwälte, und vor allem die #katholischeKirche verwickelt waren. Dieser Film wurde im Jahr 2023 produziert.
ardmediathek.de/video/wdr-dok/

#Doku

2025-11-20

#Freiheit ist die von Gott geschenkte Fähigkeit, zu handeln oder nicht, von sich aus bewusste Entscheidungen zu treffen. Der Mensch hat einen freien Willen. Dieser ist das subjektive Prinzip aller Freiheit, das die Freiheit des Menschen konstituiert. Neurowissenschaftler meinen, dass der Mensch nicht frei ist, sondern Sklave seiner Neuronen. Doch die Freiheit geschieht durch die #Vernunft. Auch die Motive des Menschen müssen vernünftig sein, dann verfehlt er sein Wesen als Mensch nicht. Diese geistige Arbeit steht über biologische Zwänge.

In der #Quantenphysik wurde auch der physikalische Determinismus widerlegt. Die Naturwissenschaft hat bewiesen, dass in den kleinsten Dingen nichts vorherbestimmt ist. Umso verständlicher ist es, dass der vernunftbegabte Mensch bewusst in seiner Freiheit Entscheidungen treffen kann und weder Gott noch Naturgesetze ihn vorherbestimmen wollen. Denn ohne Freiheit gäbe es keine wahre Liebe.

#fedikirche #katholischekirche #naturwissenschaft #philosophie

2025-11-19

Der Apostel Paulus schreibt später ganz unbefangen, dass viele Zeugen der Auferstehung Jesu noch leben. Er hatte keine Angst vor Nachfragen wegen seiner Behauptung. Auch Petrus stellt sich als Zeuge zur Verfügung. Es ist nicht vorstellbar, dass verschiedene Menschen an verschiedenen Orten gleichzeitig unter eine Psychose leiden, die jahrzehntelang dauert, ansteckend ist und für die man zu sterben bereit ist. Es sind Menschen als Zeugen vorhanden, die niemals Jesus nachgefolgt sind, die ihn und seine Anhänger sogar verfolgten, wie Paulus.

Es war die Gewissheit da, dass Jesus lebt. Die tragischen Umstände seines Todes waren deshalb in der jungen Christengemeinde schon bald kein Thema mehr. Kreuz und Grab spielen in der „Generation Jesus“ nur eine untergeordnete Rolle. Für sie damals und Christen heute ist Jesus mehr, als man mit seiner Biografie aussagen kann, weitaus mehr als ein „netter Mann“.
#fedikirche #katholischekirche #katholisch #glaubenswissen #auferstehung #jesus #katechese

2025-11-17

Es gab schon damals viele Theorien, welche die Auferstehung Jesu erklären wollten. Diebe sollen den Leichnam gestohlen haben, aber wie hätten sie den Stein am Grabeingang entfernen können, ohne die Wachen zu alarmieren? Dann hätte man den Leichnam schnell auswickeln müssen, um die Binden im Grab zurückzulassen, doch sie lagen darin fein säuberlich gefaltet, teilt das Evangelium mit. Auch ein Körper in der Leichenstarre ist schwer wegzuschaffen, mit Binden umwickelt wäre der Transport leichter gewesen.

Eindeutig gegen die Betrugsthese spricht die Geschichte der Urkirche. Eine Lüge gibt man irgendwann auf, der Preis wäre zu hoch, wenn man dafür sterben müsste, nur für eine Wahrheit lohnt es sich zu sterben. Das Argument von leichtgläubigen Menschen in der Antike zählt auch nicht: im Apostel Thomas trifft man jemanden, der Vertreter der modernen Skepsis war. Doch er bekommt seinen empirischen Beweis.
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2025-11-16

Das Besondere an Jesu Taten ist seine #Auferstehung. Um von den Toten auferstanden zu sein, reicht es nicht ein netter Mann zu sein. Sein Grab war am 3. Tag leer, dafür wurden verschiedene Zeugen genannt. Weil Frauen darunter sind, werden die Zeugnisse umso wahrer, denn in der Antike hatten Frauen keine juristische Zeugungsfähigkeit. Frauen sind im #Christentum von Anfang an gleichberechtigt. Man hat in den Evangelien konsequent die Wahrheit berichtet und nichts daran gedreht, um glaubwürdiger zu sein. Das leere Grab wird auch von den Juden nicht bestritten.

Nun werden systemische Zweifler immer weiter zweifeln, was man auch vorbringt. Wer aber glaubt, braucht gar keinen Beweis, der kennt das Erlebnis mit dem auferstandenen #Jesus, die unmittelbare Erfahrung im Leben mit Jesus. Wer nicht glaubt, dem nützt auch kein Beweis, nur Vertrauen.

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2025-11-15

#Jesus ist eine historische Person. Über ihn ist mehr bekannt, als von jeder anderen antiken Person. In mindestens neun außerbiblischen Texten wird er erwähnt. Bei Flavius Josephus, einer Jakobusnotiz, im Talmud, in der römischen Geschichtsschreibung bei Sueton, Tacitus und Plinius dem Jüngeren, sowie bei Thallus, Mara Bar Serapion und Lukian von Samosata. Außerdem gibt es archäologische Befunde, welche die Existenz von Jesus nahe legen.

Jesus ist der Messias, Christus, der Gesalbte. Er ist herausgehoben vom Volk, er hat Königswürde. Er ist der Menschensohn, der über der Schöpfung steht. Jesus ist der Sohn Gottes, der menschgewordene Gott, Gott selbst in Person des ewigen Wortes, des Logos. Das bezeugt Jesus selbst, durch seine Wunder, durch die Auferstehung sowie seine „Ich-bin-Worte“. Sie sind für das #Christentum fundamental.

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