@marvinoppong
Die Enttäuschung darüber, dass der Betrag bislang noch nicht vollständig zusammengekommen ist, kann ich nachvollziehen, das ist bedauerlich. Sie hätten sicher auch die Möglichkeit gehabt, zum Beispiel bei der Roten Hilfe nachzufragen, da diese mitunter auch in Zivilverfahren unterstützt.
Diese Enttäuschung zum Anlass zu nehmen, das Urteil nur den Unterstützer:innen zukommen lassen zu wollen und nicht ins Netz zu stellen, sollte der Betrag nicht zustande kommen, das erlebe ich als jenen Menschen gegenüber unsolidarisch, die von ähnlichen Kontrollen betroffen sind und denen das Urteil zumindest als Referenz nützen könnte!
Einerseits appellieren Sie an die Solidarität Dritter, zugleich wollen Sie selbst nicht solidarisch das Urteil teilen, wenn der Betrag nicht zustande kommt. Ein zumindest mir nicht so leicht nachvollziehbares Verständnis von Solidarität.
In Ihrem Crowdfunding sprechen Sie zudem von "hohen Scankosten": also ein VG-Urteil zu scannen, dauert wenige Minuten, ist mit jedem Smartphone (und kostenloser App, die aus jeden Bild gleich ein PDF macht) schnell erledigt, weshalb zumindest mir als Laien nicht ersichtlich ist, wo hier "Scankosten" entstehen sollten die mit den schon erzielten rund 1.000 Euro Spenden nicht gedeckt wäre. Zitat- "aktuell (...) noch nicht einmal die Scankosten gedeckt"
https://www.startnext.com/racial-profiling-teil-7/mehr-infos
Edit:
Nach diesem Post, ich schrieb von den hohen Scankosten die ich nicht nachvollziehen können, bezichtigte mich Marvin Oppong implizit der Lüge und nicht lesen zu können. Zudem blockierte er mich.
Eine bemerkenswerte Vorgehensweise für einen Journalisten mit Wahrheit und Kritik umzugehen. Sein Anliegen ist selbstredend völlig berechtigt, aber ein bisschen kritikfähiger wäre doch schön,
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