BREAKING:
#CDU ist sich möglicherweise sicher:
Die #GRÜNEN sind wahrscheinlich an ALLEM eventuell #SCHULD.
@Pearl22 EXAKT DAS!
Will da immer wie das eine "Gans verjagt Person mit Bomberjacke!" - Meme bringen:
T. Mohammad from Gaza @MohammedHussein
#Protect my #child as you would protect your own #children.
Please consider my son as if he were your own and #help him. 🙏👶
#gaza #palestine #birth #born #fetal
https://mastodon.social/@Karl_Theodor/113567566931348036
#Christen #Christus #Jesus #Nachstenliebe #ABERdieKINDER #Ethik #Moral #Menschsein #SeidMenschen #Abstumpfung #Brutalisierung #Rassismus #Hass #Krieg #Trauma #Tod #Verderben #Papst #Kirche #Seele #Liebe #FridaysforFUTURE #Bewegung #nopain #Hoffnungsgeschichten #Schuld
𝗣𝗶𝗮𝘀𝘁𝗿𝗶 𝗻𝗲𝗲𝗺𝘁 𝘀𝗰𝗵𝘂𝗹𝗱 𝗼𝗽 𝘇𝗶𝗰𝗵 𝘃𝗼𝗼𝗿 𝗰𝗿𝗮𝘀𝗵 𝘃𝗹𝗮𝗸 𝘃𝗼𝗼𝗿 𝘁𝗵𝘂𝗶𝘀𝗿𝗮𝗰𝗲
MELBOURNE (ANP/RTR) - Oscar Piastri heeft de schuld op zich genomen voor zijn dramatische uitvalbeurt bij de Grote Prijs van Australië. De coureur van McLaren was op weg naar de grid voor de start, maar reed iets te wild door een bocht en crashte. Het massaal aanwezige publiek op Albert Park was...
Der politische Bonhoeffer ist wieder out!?
Dietrich-Bonhoeffer-Straße, -Kirche, -Gedenken, die Beliebtheit des Songs »Von guten Mächten«, entstanden aus einem Text von Bonhoeffer, die evangelischen Kirchen haben Bonhoeffer in ihr Herz geschlossen. Wirklich?
Bonhoeffer ist in einer intellektuell-großbürgerlichen, sicher nicht armen Familie aufgewachsen. Seine Brüder studierten Jura und Medizin, er wollte etwas Eigenes, Anderes machen, und wählte Theologie. Er nahm es ernst, aber er war ein intellektueller Freigeist. ...
Hier weiter: https://wordsmith.social/atwestphalianhereticatwordsmith-social/der-politische-bonhoeffer-ist-wieder-out
#Bonhoeffer #Widerstand #Faschismus #subversiv #Putsch #Attentat #Unrechtsurteil #JustizBRD #JustizImFaschismus #Kirchen #Verantwortung #Schuld
Der politische Bonhoeffer ist wieder out!?
Konfliktbearbeitung als integrativer Prozess: Kompetenzen, Verantwortung und nachhaltige Lösungen
Konflikte sind nie eindimensional; sie bestehen aus einem Zusammenspiel von interessenbezogenen, relationalen und inneren Faktoren, die gemeinsam die Dynamik der Auseinandersetzung prägen. Es wird nun darum gehen, dass erfolgreiche Konfliktbearbeitung mehr erfordert als das bloße Abarbeiten äußerer Differenzen. Sie bedarf eines ganzheitlichen Ansatzes, der die verschiedenen Ebenen eines Konflikts methodisch erfasst und miteinander verbindet. Nur durch diese Integration werden […]Verantwortung übernehmen, Schuld reflektieren und Eigenhandeln stärken
Verantwortung und Schuld: Differenzierung als Grundlage In Konflikten werden Verantwortung und Schuld häufig vermischt. Betroffene fühlen sich entweder übermäßig belastet oder erleben die Verantwortung des Gegenübers als Blockade für Verständigung. Mediation differenziert klar: Schuldzuweisungen sind kein Instrument der Konfliktlösung, während Verantwortung handlungsorientiert und konstruktiv genutzt werden kann. Verantwortung bedeutet, die eigenen Beiträge zum Konflikt zu […]Verstehen von SchuldgefühlenUrsachen und Auslöser von SchuldempfindenDas Gefühl von #Schuld und sein Einfluss auf das GewissenWie Schuldgefühle das Leben beeinflussen könnenPsychotherapeutische Ansätze zur Bewältigung von https://bit.ly/44hLP17 #Achtsamkeit #ChronischeSchuldgefühle #psychotHHerapie
Verantwortung, Schuld und Zuschreibung: wie Mediation blockierende Deutungsmuster auflöst
Viele Konflikte verharren nicht deshalb, weil keine Lösung möglich wäre, sondern weil die Beteiligten in Deutungsmustern gefangen sind, die Verantwortung einseitig zuweisen. Schuldfragen nehmen dabei eine zentrale Rolle ein. Wer trägt die Verantwortung für das Entstehen des Konflikts? Wer hat Fehler gemacht? Wer müsste sich ändern, damit sich etwas bewegt? Für Konfliktbetroffene sind diese Fragen oft existenziell, weil sie eng mit dem eigenen Selbstbild, mit moralischen Bewertungen […]Wer frei von #Schuld sei, der werfe den ersten Stein.
#Fehler passieren und alle sind "nur" #Menschen. Dass sich das nicht wiederholen möge, nehme ich der #ZDF- #Chefredaktion vollstens ab und werde weiter mein geliebtes #HeuteJournal gucken, anstatt mich auf #Berichterstattung in den (a)sozialen #Hassmedien zu verlassen, wie es leider #Millionen von Usern tun.
#ZDFheute: ZDF-#Auslandskorrespondentin wird abberufen.
Applaus oder Absolution? Reue im Rampenlicht
In dieser Folge sprechen Manuel und Stephan über Schuld, Reue und Versöhnung – vor dem Hintergrund der Debatten um Gil Ofarim und einer gesellschaftlichen Stimmung, in der Schuldeingeständnisse oft strategisch wirken und Durchsetzungsstärke mehr zählt als Einsicht. Spätestens seit Donald Trump scheint sich eine Kultur etabliert zu haben, in der das Eingeständnis von Schuld als Schwäche gilt – und das Beharren auf der eigenen Version als Stärke.
Doch ohne Reue gibt es keine Versöhnung. Vielleicht Verzeihen. Vielleicht Vergessen. Aber keine echte Wiederherstellung von Beziehung.
Was bedeutet es, wenn Reue im Rampenlicht stattfindet? Wenn Entschuldigungen vor Kameras gesprochen werden? Wenn ein Geständnis gleichzeitig juristisch, moralisch und medial bewertet wird? Der Fall Ofarim zeigt, wie sehr sich Vergebung und Versöhnung verändern, sobald sie öffentlich verhandelt werden – und wie schnell Applaus oder Empörung die Stelle von ehrlicher Umkehr einnehmen.
Wir fragen:
Woran erkennt man echte Reue?
Kann es Versöhnung ohne Schuldbekenntnis geben?
Was unterscheidet private Vergebung von öffentlicher Rehabilitation?
Und warum brauchen wir vielleicht wieder stärker die Idee eines Gerichts – und eines Gottes, der uns sieht?
Die Bibel kennt Reue nicht als Imagepflege, sondern als Umkehr. Sie spricht von einem Gott, der gerecht ist – und gerade deshalb barmherzig. Von einem Gericht, das nicht vernichtet, sondern Wahrheit ans Licht bringt. Vielleicht liegt darin eine befreiende Perspektive für eine Gesellschaft, die zwischen moralischer Empörung und moralischer Erschöpfung schwankt.
Ausserdem nehmen wir in dieser Folge Abschied von Nano, dem kleinen Zwerghäschen, das Manuel mit viel Geduld und Herzblut jeden Morgen aufzupäppeln versucht hat…
#Demokratie
Du bist #Schuld ❗️⬇️
𝗠𝗮𝗿𝗸 𝗦. 𝘀𝗰𝗵𝘂𝗶𝗳𝘁 𝘀𝗰𝗵𝘂𝗹𝗱 𝗶𝗻 𝘀𝗰𝗵𝗼𝗲𝗻𝗲𝗻 𝘃𝗮𝗻 𝘀𝗲𝘅𝘁𝗼𝗿𝘁𝗶𝗼𝗻-𝘀𝗹𝗮𝗰𝗵𝘁𝗼𝗳𝗳𝗲𝗿: '𝗞𝘄𝗮𝗺 𝘂𝗶𝘁 𝗵𝗮𝗮𝗿 𝗸𝗼𝗸𝗲𝗿'
Ruim tien jaar lang zou de nu 32-jarige Mark S. uit Borculo zijn gang zijn gegaan in één van de volgens het Openbaar Ministerie (OM) grootste sextortionzaken ooit in Nederland. Hij zou tientallen jonge slachtoffers hebben afgeperst met naaktbeelden. Vijf...
https://www.rtl.nl/nieuws/binnenland/artikel/5562865/mark-s-sextortion-tientallen-slachtoffers
https://mastodon.social/@Karl_Theodor/116000933781279352
#Politik #politics #Perversion #Erpresserring #Sexualstraftäter #lawandorder #Gesetz #Rechtsstaat #Soder #Bayern #Cannabis #Menschenjagd #Lügen #Betrug #System #Faschismus #Rassismus #Herrenmenschen #Nazis #warondrugs #kindersex #Missbrauch #Seelenpeiniger #Gott #Jesus #Papst #Kirche #Christenmenschen #Christenheit #Verderbnis #Schuld #Macht #Habgier #Spd #CSU #CDU #DIELINKE #noAfD #Grune #BSW #Bundesregierung #Schande
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* 1.2.4 – Der stille Zwang *
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Kontrolle erreicht ihre stabilste Form dort, wo sie nicht mehr als Eingriff erscheint. Solange Zwang sichtbar ist, erzeugt er Reibung: Widerstand, Umgehung, Solidarität gegen den Druck. Der stille Zwang arbeitet anders. Er setzt nicht auf Verbote, sondern auf Pfade. Er zwingt nicht durch eine Wand, sondern durch eine Landschaft, in der manche Wege immer steiler werden, bis nur noch der gewünschte Weg bequem bleibt.
Dieser Zwang entsteht aus der Summe kleiner Bedingungen. Jede einzelne wirkt rational: eine Frist, ein Nachweis, ein Abzug, eine Priorisierung, eine Sperre, eine Umleitung. Keine davon muss als Strafe benannt werden. Im Gegenteil: Sie werden als Standard verkauft, als Fairness, als Gleichbehandlung. Doch genau die Standardisierung verschleiert den Kern. Wer Standard setzt, setzt Normalität. Und wer Normalität setzt, definiert Abweichung. Damit wird Zwang zur Logik des Alltags, nicht zur Ausnahme.
Stiller Zwang funktioniert vor allem über Zeit. Zeit ist die universellste knappe Ressource, weil sie nicht nachproduziert werden kann. Wer Menschen Zeit nimmt, nimmt ihnen Handlungsspielraum, ohne sichtbar zu nehmen. Wartezeiten, verlängerte Wege, zusätzliche Termine, wiederholte Prüfungen: all das wirkt zunächst wie Bürokratie. In Wahrheit ist es eine Disziplinartechnik. Sie selektiert, wer durchhält, wer aufgibt, wer sich fügt. Und sie tut es, ohne jemals den Anschein von Gewalt zu erwecken.
In dieser Struktur werden Entscheidungen nicht mehr als Zwang erlebt, sondern als Wahl zwischen schlechten Optionen. Das ist entscheidend, weil es die Verantwortung erneut verschiebt. Wer sich fügt, kann sich sagen, er habe gewählt. Wer scheitert, kann das Scheitern sich selbst zuschreiben. Der stille Zwang ist damit nicht nur ein äußerer Druck, sondern ein innerer Mechanismus der Selbstzuschreibung. Er erzeugt die Illusion von Autonomie, während er die Parameter der Autonomie festlegt.
Ein Beispiel: Eine Person möchte aus einem belastenden Arbeitsbereich wechseln. Formal ist das möglich. Praktisch wird es an Bedingungen geknüpft: zusätzliche Qualifikationsnachweise, Wartefristen, eine Prioritätseinstufung, die erst nach vollständigem Ausgleich früherer Verpflichtungen greift. Gleichzeitig wird die aktuelle Zuteilung mit kleinen Anreizen stabilisiert: ein Bonuskontingent, ein schnellerer Zugang zu bestimmten Leistungen, ein besserer Status im Register. Nichts davon zwingt unmittelbar. Aber die Summe formt eine Entscheidung, die sich wie Vernunft anfühlt: bleiben, durchhalten, nicht auffallen.
So entsteht eine Gesellschaft, in der Anpassung nicht mehr als Unterwerfung gilt, sondern als Kompetenz. Wer sich im System bewegt, lernt, seine Wünsche in Anträge zu übersetzen, seine Not in Nachweise, seine Zeit in Fristen. Sprache wird zu Verwaltungssprache, Hoffnung zu Prozess. Und während alles formal offen bleibt, wird es faktisch eng. Der stille Zwang ist damit nicht die Abwesenheit von Gewalt, sondern ihre Verfeinerung: eine Ordnung, die nicht mehr schlagen muss, weil sie Wege so legt, dass Menschen sich selbst dorthin tragen, wo sie gebraucht werden.
#DieHoelle
#Gesellschaftskritik #Kapitalismus #Ungleichheit
#Schuld #Konsum #Kontrolle #Systemkritik
Guckst Du das
Verstehst Du Israel
Und dann empfehle ich, einfach mal die Klappe zu halten und fleißig humanitäre Orgas zu unterstützen.
#Antisemitismus #Holocaust #Israel #Palästina #Psychologie #Schuld #Verantwortung
https://www.arte.tv/de/videos/RC-027556/die-ueberlebenden-neuanfang-nach-dem-holocaust/
2/2
Das Register benötigt keine flächendeckende Gewalt, weil es mit Zukunft arbeitet. Es erzeugt Erwartungen und Drohungen, ohne sie auszusprechen. Wer im Register gut steht, erhält kleine Vorteile: kürzere Wege, schnellere Genehmigungen, weichere Kontrollen. Wer schlecht steht, verliert Zeit, verliert Optionen, verliert Spielraum. Der Alltag wird damit zur permanenten Rückkopplungsschleife: Verhalten beeinflusst den Eintrag, der Eintrag beeinflusst den Zugang, der Zugang beeinflusst das Verhalten. Kontrolle wird nicht mehr von außen angelegt, sie wird zu einem Kreislauf.
Ein Beispiel: Zwei Haushalte beantragen dieselbe Unterstützung. Beim ersten Haushalt verläuft der Prozess reibungslos, die Bearbeitung ist schnell, Rückfragen bleiben aus. Beim zweiten Haushalt häufen sich kleine Verzögerungen: zusätzliche Nachweise, erneute Prüfungen, Terminverschiebungen. Offiziell ist das Zufall oder Routine. In der Praxis ist es eine Folge von Markierungen: ein früherer Vorschuss, eine verspätete Rückzahlung, eine Abweichung im Arbeitsnachweis. Das Register „erinnert“ sich. Nicht als Person, nicht als Rache, sondern als Status. Genau darin liegt seine Kälte. Es muss nicht wollen, es muss nur fortschreiben.
Mit dem Register wird schließlich auch Kritik schwieriger. Wer eine Entscheidung anfechten will, trifft auf Prozesse, nicht auf Verantwortliche. Das System zeigt nicht sein Gesicht, sondern seine Daten. Jede Beschwerde wird zur Frage, ob die Akte korrekt geführt wurde, nicht ob die zugrunde liegende Ordnung gerecht ist. Damit verschiebt sich Politik in Verwaltung. Und Verwaltung, einmal als neutrale Notwendigkeit akzeptiert, ist die stabilste Form der Macht: Sie lässt sich korrigieren, ohne sich jemals in Frage stellen zu müssen.
#DieHoelle
#Gesellschaftskritik #Kapitalismus #Ungleichheit
#Schuld #Konsum #Kontrolle #Systemkritik
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* 1.2.3 – Das Register * 1/2
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Kontrolle wird selten als Kontrolle eingeführt. Sie wird als Übersicht eingeführt. Als Ordnung der Daten, als Pflege der Bestände, als notwendige Transparenz in einer knappen Welt. Ein Register wirkt zunächst wie ein neutrales Instrument: eine Liste, ein System, das festhält, wer was erhalten hat, wer was schuldet, wer welche Priorität besitzt. Doch genau diese Neutralität ist die Tarnung. Denn ein Register ist nicht nur Gedächtnis. Es ist eine Architektur, die Handlungen in Spuren verwandelt und Spuren in Bewertungen.
Mit dem Register entsteht eine neue Form von Macht: die Macht, Verhalten nicht im Moment zu bestrafen, sondern dauerhaft zu markieren. Sanktion wird dadurch weniger spektakulär, aber wirksamer. Wer einmal als Risiko gilt, wird nicht unbedingt offen ausgeschlossen. Er wird verzögert, umgeleitet, nach hinten gereiht. Die Grenze verläuft nicht mehr zwischen erlaubt und verboten, sondern zwischen schnell und langsam, zwischen Zugang und Wartezeit, zwischen Sichtbarkeit und Ignoriertwerden. Das Register macht diese Unterschiede reproduzierbar, weil es sie als Ergebnis von Daten ausgibt, nicht als Entscheidung von Menschen.
Damit verändert sich auch die Psychologie des Alltags. Wenn jede Hilfe, jede Abweichung, jede Verzögerung in eine Akte übergeht, wird Verhalten vorsichtig. Menschen beginnen, nicht nur nach Bedürfnissen zu handeln, sondern nach Aktenlage. Sie kalkulieren nicht mehr nur Ressourcen, sondern Einträge. Selbst wer nichts zu verbergen hat, entwickelt eine Form von Selbstzensur, weil die Kategorien des Registers unklar bleiben. Entscheidend ist dabei nicht, ob das Register gerecht ist, sondern ob es undurchschaubar ist. Wo Regeln nicht verständlich sind, wird Konformität zur sichersten Strategie.
#DieHoelle
#Gesellschaftskritik #Kapitalismus #Ungleichheit
#Schuld #Konsum #Kontrolle #Systemkritik