#SlowFood

Schreiblust LeselustSchreiblustLeselust
2026-01-26

🍽️📘 Das originale Gottesnahrung-Kochbuch
von Fabian Kowallik & Gamze Kılıçarslan

Eine klare Absage an industrielle Normalität und Ernährungstrends.
Rezension von Olivia Grove auf
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Kathrin Hedtke - ver.di-publikgastautor.in@extradienst.net
2026-01-25

Zur Sache EU-Mercosur

Nein zum EU-Mercosur Handelsabkommen: Verantwortung für die Zukunft unseres Planeten übernehmen

Ein Bündnis von zivilgesellschaftlichen Organisationen, darunter Slow Food Deutschland e.V., ruft die Bundesregierung um Kanzler Friedrich Merz dazu auf, das EU-Mercosur Handelsabkommen abzulehnen! Die Gefahren, die dieses Abkommen birgt, wiegen schwerer als dessen vermeintliche Vorteile.

Noch vor Ablauf des Jahres 2025 soll im Rat der Europäischen Union über das kontroverse Handelsabkommen zwischen der EU und dem südamerikanischen Wirtschaftsbund Mercosur abgestimmt werden. Dann muss auch die deutsche Bundesregierung eine Entscheidung treffen – steht sie für eine gerechte Handelspolitik im Sinne zukünftiger Generationen und einer lebenswerten Zukunft für alle ODER verfestigt sie mit ihrer Zustimmung Abholzung, Ausbeutung und Umweltzerstörung in Ländern des Globalen Südens und ein Voranschreiten der Klimakrise?

Die unterzeichnenden Organisationen, Bündnisse und Bewegungen rufen die Bundesregierung um Kanzler Friedrich Merz dazu auf, das EU-Mercosur Handelsabkommen abzulehnen! Die Gefahren, die dieses Abkommen birgt, wiegen schwerer als dessen vermeintliche Vorteile. Denn:

Mindestens 700.000 Hektar Wald, darunter auch der Amazonas Regenwald, würden abgeholzt, um die gewachsenen Einfuhrquoten von Rindfleisch, Agrosprit und anderen Exporten in die EU zu generieren. Die dadurch entstandenen CO2-Emissionen entsprechen den jährlichen Emissionen Chiles. Das Abkommen befeuert damit die Klimakrise und treibt die Zerstörung sensibler Ökosysteme voran. Dies bedroht überproportional die Territorien der Indigenen Völker. Schlimmer noch, der neu verhandelte Ausgleichsmechanismus ist nicht nur ein Angriff auf die Europäische Entwaldungsrichtlinie, sondern auch dazu geeignet, zukünftige Umwelt- und Klimaschutzmaßnahmen zu untergraben und Menschenrechte, Klimaschutz und wirtschaftliche Entwicklung gegeneinander auszuspielen.

Das EU-Mercosur Abkommen garantiert weder effektive Arbeitsrechte, noch ökologische Nachhaltigkeit oder nachhaltige Entwicklung in den Wirtschaftsblöcken.” Stattdessen werden Unternehmen mit vereinfachtem und vergünstigtem Marktzugang hofiert, ohne deren Aktivitäten verbindlich zu regulieren. Deswegen lehnen sowohl der Europäische Gewerkschaftsbund als auch sein südamerikanisches Pendant, die Coordinadora de Confederaciones Sindicales del Conor Sur (CCSCS) das Abkommen ab. Zudem sendet das Abkommen ein Zeichen an die rechts-autoritären Regierungen des Mercosur in Argentinien und Paraguay, dass deren Missachtung sozialer Menschenrechte, demokratischer Teilhabe und die gewaltsame Niederschlagung von Protesten unproblematisch sind.

Das Abkommen gefährdet außerdem die Gesundheit der Menschen beiderseits des Atlantiks. Denn es fördert landwirtschaftliche Monokulturen im Mercosur, die auf den massiven Einsatz von Pestiziden angewiesen sind. Dabei handelt es sich um Pestizide, die in der EU aufgrund ihrer Schädlichkeit für die Gesundheit der Menschen und die Umwelt häufig nicht zugelassen sind. Allein in der letzten Dekade ist die Pestizidnutzung in Brasilien über 78% angestiegen. Die ländliche Bevölkerung leidet unter Pestizidvergiftungen, verseuchtem Trinkwasser und extrem hohen Krebsraten. Das EU-Mercosur Abkommen schafft Zölle auf Pestizidimporte in den Mercosur ab. Davon profitieren große Chemieunternehmen, wie Bayer, BASF und Alzchem – aber nicht die Menschen im Mercosur. Auch europäische Verbraucher*innen wären über Re-Importe verstärkt diesen hochschädlichen Pestiziden ausgesetzt. Bereits jetzt importiert die EU unter anderem aus Brasilien Lebensmittel, auf denen Rückstände von hier nicht zugelassenen, hochschädlichen Pestizide gefunden werden. Auch die europäische Verbraucher*innenorganisation (BEUC) warnt, das Abkommen schütze Verbraucher*innen wahrscheinlich nicht ausreichend.

Das Handelsabkommen ist ein Angriff auf die bäuerliche und ökologische Landwirtschaft auf beiden Seiten des Atlantiks, gefährdet die Versorgung mit guten und gesunden Lebensmitteln und erhöht den Preisdruck auf Landwirt*innen. Sowohl die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft und der deutsche Bauernverband, als auch der europäische Zusammenschluss der Bauern und Bäuerinnen COPA-COGECA, das European Milk Board sowie La Via Campesina Europa haben sich immer wieder gegen das EU-Mercosur Abkommen ausgesprochen.

Die unterzeichnenden Organisationen rufen die deutsche Bundesregierung dazu auf: Stimmen Sie für die Zukunft des Planeten und gegen das EU-Mercosur Handelsabkommen!

Folgen Sie den Einschätzungen von Gewerkschaften, Umweltorganisationen, Verbraucher*innenschutzverbänden und Vertreter*innen der Bauernschaft. Sagen Sie Nein zum EU-Mercosur Abkommen!

Quelle: https://www.gerechter-welthandel.org/

Dieser Text ist eine Übernahme von slowfood.de. Er erschien dort am 2.9.2025.

nomad :verified_pride:nomad@masto.hackers.town
2026-01-22
2026-01-17

🫕 Caldo galego – galicischer Eintopf.
Mit Butterkohl und Grünkohl aus dem Garten statt des klassischen galicischen Kohls, Kichererbsen statt weißer Bohnen.
Nicht ganz original – aber wärmend und richtig gut. 🌱

#CaldoGalego #Winterküche #Gartenküche #Eintopf #Grünkohl #Butterkohl #Kichererbsen #Selbstgekocht #SlowFood

Dampfender Topf mit Caldo galego: Kartoffelstücke, Kichererbsen und fein geschnittener Kohl in kräftiger Brühe.
Foto: Gartenpoet, Johann SeidlFrisch geernteter Grünkohl und Butterkohl liegen roh auf einem Holzbrett in der Küche, im Hintergrund ein Messer.
Foto: Gartenpoet, Johann SeidlEin Butterkohl steht im winterlichen Gemüsebeet, gelber Kopf teils abgeerntet, umgeben von Schnee anderen Kohlpflanzen.
Foto: Gartenpoet, Johann Seidl
Alt-Text Bild 3:
Dampfender Topf mit Caldo galego: Kartoffelstücke, Kichererbsen und fein geschnittener Kohl in kräftiger Brühe.
Foto: Gartenpoet, Johann Seidl
2026-01-13

On principle, I only buy vegetables and fruit from my region with very few exceptions (lemon or some exotic thing if I'm curious). Even in peak season, this is difficult where I live, because increasingly my country is not producing any fruit and vegetables. Almost all the crops on the shopping isle come from Spain. Sometimes the Netherlands and for weird, inappropriate stuff out of the season (like asparagus in December) from the Southern hemisphere.

#LocalFood #SlowFood #SeasonalEating

2026-01-10

@MrManor
Lækkert! Fantastisk og nem mad.

Jeg ville godt have at alle disse madforslag flytter fra USAnske sociale medier over på mastodon.
#easyrecipe #foodie #slowfood #yummy

2013-12-07

Am 11. Dezember um 18.30 Uhr gibt es in der Galerie made-in-wedding in der Koloniestraße 120 ein kleines Büffet „Essbarer Kiez“ zum Aufwärmen nach dem Lichterfest auf der Panke. Beeren von Sträuchern und Bäumen an den Pankepromenaden und Kräuter aus den Gärten in Nähe der Panke werden aufgetischt als heiße Suppe, Chutneys und weihnachtliche Süßigkeiten von Sara Meiers, Autodidaktin in Heilkräuterkunde und Kochlöffelkunst. […]

https://weddingweiser.de/so-schmeckt-der-wedding/
2026-01-01

Recetas para recuperarte de las fiestas

Comida sana, fácil y reconfortante para empezar el año

Después de las fiestas, el cuerpo no pide castigos ni restricciones extremas.
Pide pausa, hidratación, alimentos sencillos y cariño.

En Blog Lenteja creemos que “recuperarse” no significa compensar excesos, sino volver a lo esencial: comida real, preparaciones simples y sabores que reconfortan sin saturar.

Estas recetas están pensadas para:

  • usar lo que normalmente queda en casa después de diciembre
  • integrar ingredientes del huerto (aunque sea en macetas)
  • cocinar sin complicaciones
  • ayudar a la digestión y al descanso del cuerpo

1. Caldo vegetal reconfortante con hierbas del huerto

Una receta base que hidrata, nutre y descansa el sistema digestivo.

Ingredientes

  • Restos de verduras que tengas en casa (zanahoria, cebolla, apio, papa)
  • 1 diente de ajo
  • Hierbas del huerto: perejil, laurel, romero o tomillo
  • Agua
  • Sal al gusto

Preparación

  1. Lava y corta las verduras en trozos grandes.
  2. Colócalas en una olla con agua suficiente.
  3. Agrega las hierbas y el ajo.
  4. Cocina a fuego bajo por 40–60 minutos.
  5. Cuela o deja las verduras, según prefieras.

Ideal para tomar solo, con arroz, quinoa o como base para otras recetas.

2. Salteado suave de verduras “rescatadas” del refri

Perfecto para aprovechar verduras que quedaron olvidadas después de las fiestas.

Ingredientes

  • Verduras que tengas (brócoli, col, zanahoria, calabacita, espinaca)
  • Aceite de oliva
  • Ajo o cebolla
  • Hierbas frescas del huerto

Preparación

  1. Sofríe ligeramente el ajo o la cebolla.
  2. Agrega las verduras en orden (las más duras primero).
  3. Cocina a fuego medio, sin dorar demasiado.
  4. Termina con hierbas frescas picadas.

Plato sencillo, ligero y lleno de fibra.

3. Tostadas calientes con vegetales y hierbas frescas

Una opción fácil cuando no quieres cocinar demasiado.

Ingredientes

  • Pan que haya quedado (integral o artesanal)
  • Verduras cocidas o salteadas
  • Aceite de oliva
  • Hierbas del huerto (albahaca, perejil, cebollín)

Preparación

  1. Tuesta ligeramente el pan.
  2. Coloca encima las verduras calientes.
  3. Añade aceite de oliva y hierbas frescas.

Simple, reconfortante y sin exceso.

4. Infusión digestiva para acompañar tus comidas

No es una “receta milagro”, es un apoyo suave y cotidiano.

Opciones de plantas

  • Menta
  • Manzanilla
  • Jengibre
  • Hierbabuena

Preparación

  1. Hierve agua.
  2. Agrega las plantas (frescas o secas).
  3. Reposa 5–10 minutos.

Ideal después de comer o por la noche.

Cocinar ligero no significa comer aburrido

Recuperarte de las fiestas no es volver al control, sino al equilibrio.
Escuchar al cuerpo. Elegir alimentos reales. Cocinar sin prisa.

La comida también es una forma de cuidado, y enero es el mes perfecto para recordarlo.

En Blog Lenteja, empezamos el año así: con platos sencillos, ingredientes honestos y mucho respeto por nuestros ritmos

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Mi mejor versión

Recetas para recuperarte de las fiestas

Gracias por florecer un año más

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Las huellas de este año

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Comida sana y reconfortante para empezar el año de forma consciente
2025-12-20

THE Terra Madre Asia & Pacific (TMAP) event was a great success, putting focus on #Bacolod City and Negros Occidental as the hub of the Slow Food movement in the #Philippines, and in the region. #SomethingLikeLife #SlowFood #gastronomy #travel #tourism

Why Slow Food felt right at home in Bacolod | Ma. Stella F. Arnaldo
businessmirror.com.ph/2025/12/

Finn JensenFiJe@mstdn.dk
2025-12-17

Nå, men de ørreder ryger jo ikke sig selv. Eller det gør de jo..
#slowfood #20TimerEndnu

Koldrøget ørred på vej.
Ekimellneaekimellnea
2025-12-11

There is no mystery in great cooking. Only care with ingredients. This Hardinera uses pork, eggs, and patience. The reward is worth it.

soyummysoeasy.com/special-hard

2025-12-10

Terra Madre Day! 🌍🥖
Una giornata dedicata al cibo “buono, pulito e giusto”, ai produttori locali, alla biodiversità e alle tradizioni che profumano di casa. Scopri curiosità dal mondo e la storia di questa festa golosamente sostenibile! 💚
#TerraMadreDay #SlowFood #CiboBuonoPulitoGiusto #Biodiversità #ProduttoriLocali #PerfettamenteChic

perfettamentechic.com/2025/12/

2025-11-28

The Street Food Exhibition along North Capitol Road emerged as the highest earner during the event. It featured 107 exhibitors, and attracted 50K visitors, while events inside the Capitol Lagoon recorded an additional 25K in foot traffic. #TerraMadreAsiaPacific #SlowFood #travel #tourism #Philippines

Terra Madre nets ₱47-M sales for organic farmers, slow food producers | Ma. Stella F. Arnaldo
businessmirror.com.ph/2025/11/

2025-11-27

TOURISM Regional Director for Western Visayas Crisanta Marlene Rodriguez: "Tthe hospitality industry is responding to the increasing demand for hotel keys and convention facilities [in #Bacolod]." #TerraMadreAsiaPacific #SlowFood #travel #tourism #Philippines

TMAP surge highlights need for more hotel rooms in Bacolod | Ma. Stella F. Arnaldo
businessmirror.com.ph/2025/11/

2025-11-21

Slow Food International Paolo Di Croce said, awareness must be created to make Filipinos realize “that good food doesn’t necessarily come from abroad, like potato chips and Coca-Cola. We buy many things that are not sustainable. It’s cheap but it’s not good for the health. It [raises] the cost of health care.” #TerraMadreAsiaPacific #SlowFood #gastronomy #organicfarming #travel #tourism #Philippines

Terra Madre in Aspac makes PHL debut | Ma. Stella F. Arnaldo
businessmirror.com.ph/2025/11/

food by solefoodbysole@5013.es
2025-11-17

I started a new sourdough starter 40 minutes ago.

Of course I was already checking if there were signs of fermentation already when I went to the kitchen to make a tea.

You never know, right? #sourdough #slowfood

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