#WebofScience

2026-01-19

📢 Participez à l’enquête sur les usages du Web of Science à l’Université de Lorraine !

Dans le cadre d’une étude sur les alternatives ouvertes et gratuites comme OpenAlex, le service Bibliométrie de l’Université de Lorraine souhaite recueillir les retours de tout le personnel sur l’utilisation actuelle du Web of Science.

Cette initiative s’inscrit dans la continuité des engagements de l’Université de Lorraine en faveur de l’ouverture des informations de recherche, notamment via la Déclaration de Barcelone signée en novembre 2024. Elle fait écho aux récentes décisions de Sorbonne Université et du CNRS de se désabonner du Web of Science (dès janvier 2026 pour ce dernier).

Vos réponses permettront de proposer un accompagnement sur mesure.

🕒 Temps estimé : 3 minutes
⏳ Date limite : 13 février 2026
🔗 Je participe à l’enquête : enquetes.univ-lorraine.fr/inde
💡 Pour aller plus loin : Découvrez OpenAlex lors d’un atelier en ligne d’1h !
📅 Inscription : rdv.univ-lorraine.fr/ateliersb

#Bibliométrie #OpenAlex #WebOfScience

2026-01-03

@vardi indexing and metadata is still in the hands of the big publishers (#scopus and #webofscience, for instance). We need to double down on open alternatives (such as #dblp). It would have been a positive surprise if #ACM would have led the way here, but obviously they decided to go in a different direction.

2025-12-12

According to #WebOfScience I have been cited one time in a patent, but there doesn't seem to be an obvious way to find *which* patent cites me. I'm honestly curious where that might be coming from, since AFAIK I have never done anything patent-worthy … does anybody know how I can find out if it's true and how to find the citing patent?

2025-12-11

A 2020 paper on using jade amulets to cure COVID has had quite some fallout.

Three years on, the first author sued his institution, Pittsburgh, because he said their response was discriminatory: retractionwatch.com/2023/08/11. He left the same year and has since founded his own institute for "paradigm shifts".

Five years on, this case and other problems led Clarivate to delist the journal, Elsevier's Science of the Total Environment, from the Web of Science. english.elpais.com/science-tec

#ResearchIntegrity #AbstractingAndIndexing #AcademicJournals #Clarivate #WebOfScience #ScienceOfTheTotalEnvironment

2025-12-02

Update. The French 𝘊𝘦𝘯𝘵𝘳𝘦 𝘯𝘢𝘵𝘪𝘰𝘯𝘢𝘭 𝘥𝘦 𝘭𝘢 𝘳𝘦𝘤𝘩𝘦𝘳𝘤𝘩𝘦 𝘴𝘤𝘪𝘦𝘯𝘵𝘪𝘧𝘪𝘲𝘶𝘦 (#CNRS) is canceling the #WebOfScience and encouraging its affiliates to use #OpenAlex. It canceled #Scopus last year.
cnrs.fr/en/update/cnrs-breakin

#Clarivate #Elsevier #France #OpenSource #WOS

2025-11-28

La #FECYT amb @elsevierconnect.bsky.social@bsky.brid.gy i @clarivate.com@bsky.brid.gy han programat 6 webinars sobre les bases de dades #WebofScience i #Scopus. 🗓️ Del 2 a l'11 de desembre Inscripcions amb el correu institucional: https://www.recursoscientificos.fecyt.es/servicios/formacion/online

STOPDISINFORMATIONStopDisinformation
2025-11-12

Revisiones sistemáticas de la literatura con bases de datos académicas [Presentación]
11 noviembre, 2025 por Lluís Codina
Presentación de las sistemáticas de la literatura de tipo como base para mapear áreas de conocimiento, detectar huecos de investigación y planificar investigaciones sólidas y de impacto

lluiscodina.com/revisiones-sis

# tesisdoctorales

2025-10-29

Wissenschaftliche Datenbanken im Vergleich – Web of Science, Scopus, Dimensions

Ein kurzer Rückblick auf die Webkonferenz „Wissenschaftliche Datenbanken im Wandel“ (30. September 2025)

Einleitung

In einer zunehmend vernetzten und datengetriebenen Forschungswelt spielen verlässliche Informationen über wissenschaftliche Publikationen eine entscheidende Rolle. Forschende möchten nicht nur relevante Literatur finden, sondern auch nachvollziehen, wie Ideen zitiert, diskutiert und weiterentwickelt werden. Eine zentrale Grundlage dafür bilden Zitationsdatenbanken, die Publikationen und ihre Verbindungen untereinander sichtbar machen.

Besonders bekannt sind fachübergreifende Plattformen wie Web of Science (WoS), Scopus und Dimensions. Sie dienen sowohl als Recherchewerkzeuge für Studierende und Forschende als auch als Datenquellen für Analysen und Evaluationen. Um den Zugang zu diesen Ressourcen zu gewährleisten, lizenzieren Bibliotheken diese Datenbanken und stellen sie ihren Nutzenden zur Verfügung.

Da alle drei Plattformen ähnliche Ziele verfolgen, sich jedoch in Inhalt, Abdeckung und Funktionalität unterscheiden, lohnt sich ein genauerer Blick auf ihre jeweiligen Stärken und Besonderheiten. Genau dieser Aspekt war Thema unserer Webkonferenz: Worin unterscheiden sich die Datenbanken? Welche eignet sich für welche Fragestellung? Und welche Lizenzierung ist für Bibliotheken angesichts knapper Budgets und wachsender Bedeutung offener Alternativen wie OpenAlex oder OpenAIRE sinnvoll?

Dazu haben wir den drei Datenbankenanbietern (WoS, Scopus, und Dimensions) einen Fragenkatalog mit folgenden thematischen Schwerpunkten übermittelt:

  • Metadatenqualität und Inhaltsabdeckung
  • Open Science & Transparenz
  • KI-gestützte Recherche & semantische Suche

Da diese Themen für die wissenschaftliche Community, die diese Datenbanken regelmäßig in Forschung und Lehre nutzt, besonders wichtig sind, haben wir sie zur Grundlage unserer Webkonferenz „Wissenschaftliche Datenbanken im Wandel – Qualität, Offenheit & KI im Fokus“ am 30. September 2025 gemacht. Mehr als 150 Teilnehmende aus Bibliotheken, Forschungseinrichtungen und der Bibliometrie folgten der Veranstaltung online.

Erkenntnisse aus der Webkonferenz

Metadatenqualität und Inhaltsabdeckung

Die Abdeckung wissenschaftlicher Literatur (inkl. Konferenzbeiträge und Grauer Literatur) bleibt ein entscheidendes Kriterium.

  • Web of Science setzt auf selektive Auswahl: Konferenzbeiträge werden streng nach über 20 Kriterien geprüft, was zu einer begrenzten, kuratierten Sammlung führt.
  • Scopus integriert deutlich mehr Konferenzbände, insbesondere in den Ingenieur- und Naturwissenschaften.
  • Dimensions verfolgt einen integrativen Ansatz und schließt neben Journalartikeln auch Preprints, Policy Papers, klinische Studien und Patente ein.

Bei den Autorendaten unterscheiden sich die Ansätze: Während WoS redaktionell eingreift, übernehmen Scopus und Dimensions Metadaten direkt aus Quellen wie Crossref oder PubMed – was die Qualität stärker von den Primärquellen abhängig macht.

Open Science & Transparenz

Die Frage, wie offen und nachvollziehbar Datenbanken arbeiten, wird immer wichtiger.

  • Peer Review: Weder WoS noch Scopus kennzeichnen Peer-Review explizit, da alle gelisteten Journale peer-reviewed sein müssen. Dimensions macht Peer-Review-Angaben abhängig von Metadaten der Zulieferquellen.
  • Forschungsdaten: WoS bietet über ein Zusatzmodul (Data Citation Index) Verknüpfungen zu Forschungsdaten. Scopus hat diese Funktion eingestellt, während Dimensions Forschungsdaten gleichwertig integriert und mit Publikationen verknüpft.
  • Open Access: Alle drei Systeme nutzen Unpaywall, unterscheiden sich jedoch in der Detailtiefe.

Im Vergleich wirkt Dimensions am stärksten auf Open-Science-Praktiken ausgerichtet, da hier verschiedene Output-Arten (Datensätze, Code, Preprints, Grants, Patente, klinische Studien, Policy Papers) konsistent verknüpft werden. Dies eröffnet neue Möglichkeiten für Monitoring und Evaluation.

KI-gestützte Recherche & semantische Suche

Seit dem Aufkommen generativer KI sind auch Datenbanken mit neuen Funktionen aktiv:

  • WoS bietet den „Research Assistant“ lizenzpflichtig an,
  • Scopus führt „Scopus AI“ ein, ebenfalls lizenzpflichtig,
  • Dimensions stellt „Dimensions GPT“ frei zugänglich zur Verfügung.

Darüber hinaus stellen die Systeme auch weitere intelligente Funktionen wie Chat with PDF (bei Dimensions) oder Enriched Cited Reference Map (bei WoS) zur Verfügung. Für schnelle Einstiege in neue Themen können diese Tools hilfreich sein, bleiben jedoch durch unterschiedliche Datenabdeckung (disziplinäre Ausrichtung, Volltext vs. nicht Volltext) in ihrer Aussagekraft begrenzt. Für bibliometrische Analysen sind derzeit noch keine etablierten KI-Werkzeuge integriert.

Fazit und Ausblick

Jahrzehntelang war WoS der (Gold-)Standard für Zitationsanalysen. Erst 2004 wurde mit Scopus eine ernsthafte Alternative etabliert. Dennoch zeigten makrobibliometrische Indikatoren wie Zitationszahlen und Länderränge eine hohe Übereinstimmung zwischen WoS und Scopus[1].

Dimensions als späte Neuerscheinung (circa 2018/2020) bietet deutlich größere Abdeckung: rund 82 Prozent mehr Journale als WoS und 48 Prozent mehr als Scopus – bei hoher Überschneidung mit den etablierten Datenbanken.[2]

Die exklusive Dominanz einer einzelnen Datenbank neigt sich damit dem Ende zu. Parallel gewinnen offene Plattformen wie OpenAlex an Bedeutung. Einige Universitäten prüfen bereits, gänzlich auf proprietäre Systeme zu verzichten und stattdessen auf offene Alternativen zu setzen. Anfang 2024 sorgte beispielsweise die Sorbonne University mit ihrem Verzicht auf WoS für Aufsehen.[3] Fest steht, dass bei begrenzten Budgets und ggf. steigenden Kosten für die Finanzierung von Open-Access-Lizenzmodellen weniger Mittel für klassische Datenbanken verfügbar sein werden.

Die 90-minütige Online-Veranstaltung hat deutlich gemacht, wie zentral der Vergleich wissenschaftlicher Datenbanken für Forschung und Bibliotheken bleibt. Während die etablierten Systeme weiterhin durch ihre bewährte Datenqualität und Stabilität überzeugen, zeichnet sich Dimensions vor allem durch eine breitere Abdeckung, vernetzte Datenstrukturen und innovative Analysefunktionen aus. OpenAlex hingegen verdeutlicht den zunehmenden Einfluss offener und frei zugänglicher Datenquellen in der wissenschaftlichen Informationslandschaft.

Gleichzeitig bleiben viele Fragen offen, die uns auch in Zukunft beschäftigen werden:

  1. In welchen Szenarien ist eine bestimmte Datenbank die beste Wahl?
  2. Wann lohnt sich der Blick auf Alternativen – insbesondere auf offene Datenquellen?
  3. Und wann ist eine kombinierte Strategie aus proprietären und offenen Systemen sinnvoll?

Diese Entwicklungen versprechen spannende Perspektiven für die kommenden Jahre. Ob sich die Landschaft der Zitationsdatenbanken stärker in Richtung Konkurrenz oder Integration entwickelt, bleibt abzuwarten – sicher ist jedoch, dass der Dialog darüber weitergeführt werden sollte. Wir an der TIB werden dazu beitragen, diese Diskussion fortzusetzen und gemeinsam neue Ansätze für den Umgang mit wissenschaftlichen Daten zu erkunden.

[1] https://arxiv.org/abs/0903.5254

[2] https://arxiv.org/abs/2011.00223

[3] https://www.sorbonne-universite.fr/en/news/sorbonne-university-unsubscribes-web-science

#Zitationsdatenbanken #LizenzCCBY40INT #Metadaten #OpenScience #KI #openalex #DimensionsAnalytics #WebOfScience #Scopus

ORCID OrganizationORCID_Org@scicomm.xyz
2025-10-21

ICYMI, Clarivate's much-used Web of Science platform was recently certified by ORCID for meeting ORCID's integration requirements in the Discovery System category. 🎉

✅Now researchers can import works, peer review service, and their ResearcherID from WoS to their ORCID record.

✅ Researchers can also link their Web of Science and ORCID profiles, offering the ability to automatically sync new items between Web of Sci... orcid.org/signin

#ORCID #ORCIDCSP #DiscoverySystem #WebofScience

ORCID OrganizationORCID_Org@scicomm.xyz
2025-10-13

🎉 We are delighted to share that Clarivate is ORCID's newest Certified Service Provider!

Clarivate has recently improved and relaunched its much-used Web of Science integration with ORCID, which becomes only the second system to meet ORCID's certification criteria for Discovery Systems.

Log into your record to try out the Web of Science search & link tool now! 👉 orcid.org/signin

#ORCID #ORCIDCSP #DiscoverySystem #WebofScience

ORCID OrganizationORCID_Org@scicomm.xyz
2025-10-13

🎉 We are delighted to share that Clarivate is ORCID's newest Certified Service Provider!

Clarivate has recently improved and relaunched its much-used Web of Science integration with ORCID, which becomes only the second system to meet ORCID's certification criteria for Discovery Systems.

Log into your record to try out the Web of Science search & link tool now! 👉orcid.org/signin

#ORCID #DiscoverySystem #ORCIDCSP #WebofScience

2025-09-12
2025-09-10

The University of Utrecht is canceling the #WebOfScience and offering training sessions on #OpenAlex.
uu.nl/en/news/access-to-web-of

"Discontinuing Web of Science is a logical step that fits in with the UU vision on #OpenScience. Closed commercial databases, such as Web of Science, are not in line with our desire to work with open research information as much as possible. The UU signed the #BarcelonaDeclaration in 2024 to this effect. The use of Journal Impact Factors [#JIFs] is also not in line with our vision of Open Science…With the funds freed up by not renewing the licence, we will continue to invest in open source research and infrastructure."

2025-09-09

The University Library has decided not to renew its licence for access to the Web of Science citation database (including Journal Citation Reports). Discontinuing Web of Science is a logical step that fits in with the UU vision on Open Science.

#OpenScience #UtrechtUniversity #WebOfScience #Science #UniversityLibrary #Utrecht

uu.nl/en/news/access-to-web-of

2025-08-26

July 31, 2025 Release Notes: Web of Science Smart Search Opt-out – Web of Science
@clarivate impose sa recherche par #artificialintelligence Interface par défaut dans #webofscience
Laissant quand même une option d'opt-out aux utilisateurs
webofscience.zendesk.com/hc/en

Client Info

Server: https://mastodon.social
Version: 2025.07
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