#Wohnh%C3%A4user

2025-12-23

Im Stadtteil Eil des Kölner Stadtbezirks #Porz hat es eine #Explosion gegeben, bei der offenbar mehrere #Autos und #Wohnhäuser beschädigt wurden. Die #Polizei ist seit etwa 4.30 Uhr vor Ort.
www1.wdr.de/nachrichten/rheinl

Verfassungklage@troet.cafeVerfassungklage@troet.cafe
2025-08-01

Der #Stoff, aus dem die #Städte sind
Ob für #Wohnhäuser, #Brücken oder #Straßen: #Zement ist der wichtigste Bestandteil von #beton Die #Produktion wächst und wächst – zu einem hohen Preis.

zeit.de/2025/31/zement-beton-b

Rekord für transparente Solarzellen:
Tandem aus Perowskit- und organischen Solarzellen soll Fensterfronten zu Stromlieferanten machen

Fenster als #Stromlieferanten: Eine neue Kombi-#Solarzelle verbindet Transparenz mit Rekord-#Effizienz – und könnte künftig Fensterfronten zu durchsichtigen #Solarkraftwerke'n machen. Denn das neuentwickelte Tandem aus #Perowskit- und organischer Solarzelle erreicht einen #Wirkungsgrad von 12,3 % – ein neuer Rekord für transparente #Solarmodule. Dies gelingt, indem die Solarzellen primär den ultravioletten und nahinfraroten Anteil des Sonnenlichts nutzen, das sichtbare Licht aber durchlassen.

#Solarenergie gilt als eine wichtige Säule der #Energiewende, wird aber durch die Konkurrenz um geeignete Flächen eingeschränkt. Eine Lösung könnten jedoch Solarmodule bieten, die in ohnehin schon existierende Strukturen integriert sind. Neben Dachsolaranlagen und der Agri-#Photovoltaik sind dies vor allem Anlagen, die direkt in die Fassaden beispielsweise großer #Bürogebäude oder #Wohnhäuser integriert sind. Vor allem große Fensterfronten eignen sich dafür.

„Transparente Solarzellen könnten der nächste große Schritt bei den Gebäude-integrierten Energielösungen sein“, erklärt Morten Madsen von der Universität Süddänemarks. Denn sie nehmen keinen zusätzlichen Platz ein, sind ins Fensterglas integriert und erzeugen den Strom zudem direkt dort, wo er gebraucht wird.

scinexx.de/news/energie/rekord

Transparente, in Glasfassaden integrierte Solarzellen sollen künftig Gebäude mit Strom versorgen. © Grand Warszawski/ iStock
Niedersachsen NachrichtenbotNdrNiedersachsenNews
2025-03-13

Bad Lauterberg: Feuerwehr rückt zu Großeinsatz in Innenstadt aus

Der Brand war in einer Garage ausgebrochen und hatte sich schnell auf angrenzende Wohnhäuser ausgebreitet.

ndr.de/nachrichten/niedersachs

#Tunnelwärme als #Energiequelle: Wie U-Bahnen #Wohnhäuser beheizen können und welche technischen Herausforderungen dabei bestehen
shorturl.at/uVfYl
Q: ingenieur.de F: Pixabay CC

HeiDeHHD
2025-01-18

tagesspiegel.de/berlin/pharma- (€)
in der in .
-Riese hält an fest: Wohnhäuser in Berlin-Wedding sollen einer Werksfeuerwache weichen
Seit Jahren gibt es Streit um die Wohnhäuser in der Tegeler Straße: Der Konzern plant den Abriss von bis zu 140 Wohnungen. Die gekündigten sind verzweifelt.

HeiDeHHD
2025-01-17

taz.de/Verdraengung-in-Berlin- in - Pharmariese will rausschmeißen
Zwei in sollen für einen Erweiterungsbau der AG rasch abgerissen werden. Die an die sind schon raus.

2024-04-08

Wegen Hochwasser mehr als 10.000 Wohnhäuser in Russland überschwemmt

Kein Fortkommen ohne Schlauchboot. In Russland stehen nach Dauerregen und einem Dammbruch mehr als 10.000 Wohnhäuser unter Wasser. Die Behörden rechnen mit weiter steigenden Pegelständen.

➡️ tagesschau.de/ausland/europa/r

#Russland #Überschwemmung #Wohnhäuser

2024-04-04

"Umsiedeln gegen die #Klimakrise

Jedes Jahr werden 20 bis 35 Prozent der Fläche Bangladeschs überschwemmt. Regelmäßig bricht die weiche Erde an Ufern ab und damit ganze #Wohnhäuser weg. Mit #Umsiedlungen und Adaptionen wird den rasanten Auswirkungen des Klimawandels begegnet."

#Bangladesch

deutschlandfunkkultur.de/erosi

Don Trueten :antifa:thomas@mastodon.trueten.de
2023-12-25

Erklärung jüdischer #Gewerkschafter*innen und #Arbeitsrechtsaktivist*innen in #Deutschland

Wir sind stolze jüdische Gewerkschafter*innen und Arbeitsrechtsaktivist*innen in Deutschland.

Viele von uns sind Nachkommen von #Holocaust-Überlebenden, die sich dafür entschieden haben als aktive Mitglieder der Gewerkschaftsbewegung hier in Deutschland zu leben. Wir kämpfen für die Rechte und die Würde aller Arbeiter*innen - ungeachtet ihrer Nationalität, ethnischen Zugehörigkeit oder Religion.

Das öffentliche Statement unserer Gewerkschaft ver.di vom 9. Oktober 1 auf ihrem #Instagram-Account hat uns zutiefst enttäuscht, weil es eine einseitige Unterstützung Israels ausdrückte, ohne auf die bereits eskalierende #Bombardierung Gazas einzugehen. Seitdem hat der DGB auch eine #Solidaritätskundgebung mit Israel unterstützt 2, währender sowohl zum Krieg in Gaza als auch zur Unterdrückung von Protesten in Solidarität mit den Palästinenser*innen in ganz Deutschland schweigt.

Unsere Politik der Solidarität und des Internationalismus ist nicht an Bedingungen geknüpft. Wir fordern daher die bundesdeutschen Gewerkschaften mit Nachdruck auf, sich mit allen Betroffenen der Gewalt der letzten vier Wochen zu solidarisieren. Wir fordern die Gewerkschaften dazu auf, sich den Aufrufen nach dem Ende des Blutvergießens der weltweiten Gewerkschaftsbewegung und von Menschenrechtsorganisationen anzuschließen. Angesichts der Unterdrückung von Solidaritätskundgebungen mit den Palästinenser*innen durch die deutschen Behörden fordern wir die Gewerkschaften außerdem dazu auf, sich für das Grundrecht auf Meinungs- und Versammlungsfreiheit in Deutschland stark zu machen.
Wir verurteilen uneingeschränkt den brutalen Angriff der Hamas vom 7. Oktober und trauern um den Mord an 1.400 Menschen in Israel. Ebenso beklagen wir die Entführung von Geiseln aus Israel. Wir sind zugleich empört über die Reaktion des israelischen Militärs und die brutale Bombardierung der in Gaza festsitzenden Zivilbevölkerung. Die Ergebnisse der Belagerung sind erschütternd: 10.000 Palästinenser*innen wurden vom israelischen Militär getötet, unzählige weitere wurden verletzt, während den Krankenhäusern die Vorräte und der Treibstoff ausgehen.

Die Zahl der Opfer steigt mit jeder Stunde. Wir alle haben Familienangehörige und Freund*innen in Israel und Palästina und sorgen uns um ihre Sicherheit angesichts der grauenhaften Geschehnisse, die wir von hier verfolgen. Jeden Tag fürchten wir uns vor dem, was in dieser sich rapide zuspitzenden Situation als nächstes kommen wird.

Das israelische #Militär hindert palästinensische Zivilist*innen am Verlassen des Gazastreifens. Gleichzeitig verhindert es, dass Lebensmittel, humanitäre Hilfe oder Journalist*innen in eines der am dichtesten bewohnten Gebiete der Welt gelangen. Während Zivilist*innen die Gegend nicht verlassen können, werden #Wohnhäuser, #Schulen und #Krankenhäuser weiterhin bombardiert. All diese Taten sind als schwere #Kriegsverbrechen einzuordnen und unter keinen
Umständen hinnehmbar.

Die derzeitige politische Situation in Israel und Palästina wird durch die am stärksten rechtsgerichtete Regierung in der Geschichte Israels weiter verschärft. Diese verfolgt eine Politik der ständigen Besatzung und der fortgesetzten gewaltsamen Vertreibung der Palästinenser*innen, statt diplomatische Lösungen zu suchen und Menschenrechte zu achten.

Rechtsextremismus sollte nirgends Platz haben; er wird weder für Israelis noch für Palästinenser*innen dauerhafte Sicherheit bringen, da er nur dazu dient, die Saat für weitere Gewalt auf beiden Seiten zu legen. 3

Als Gewerkschafter*innen müssen wir die Situation auch unter Einbezug des regionalen #Arbeitsregimes betrachten: Die scharfe Reaktion der israelischen Regierung wirft den Kampf um die #Rechte und die #Sicherheit sowohl israelischer als auch palästinensischer Arbeiter*innen zurück. Es ist nicht möglich, die Arbeitssituation in der Region zu verstehen, ohne die legalisierte Ausbeutung palästinensischer Arbeiter*innen zu verstehen 4. Das militarisierte System der #Arbeitserlaubnisregelungen schadet nicht nur den Palästinenser*innen, sondern untergräbt auch die Verhandlungsposition der israelischen Arbeiter*innen. Die Entscheidung unserer Gewerkschaft, eine pauschale #Unterstützungserklärung für die israelische Regierung abzugeben,5 während sie zu den brutalen Angriffen auf die Zivilbevölkerung im #Gazastreifen schweigt, ist zutiefst enttäuschend. Sie ist zudem höchst unangemessen, da eine solche Erklärung nicht im Einklang mit den Überzeugungen vieler Gewerkschaftsmitglieder steht. Darüber hinaus sind wir alarmiert über die innenpolitische Reaktion des deutschen Staates: In den letzten Wochen haben deutsche Behörden die Meinungsfreiheit und Proteste unterdrückt und Menschen jeglicher Herkunft, einschließlich Israelis und Jüd*innen, verhaftet, weil sie sich gegen die Bombardierung der Zivilbevölkerung in Gaza ausgesprochen haben. Dies geschieht auf der Grundlage einer pauschalen Unterstellung von Volksverhetzung. Auch der DGB selbst hat diese Anschuldigungen wiederholt. Die drakonischen #Einschränkungen von #Versammlungen und #Demonstrationen befördern aktuell anwachsende faschistische Tendenzen, indem sie unsere Grundrechte beschränken und die fremdenfeindliche und rassistische #Rhetorik der #AfD gegenüber gesellschaftlichen Minderheiten und unseren Communities in Deutschland
begünstigen.

Als jüdische Gewerkschaftsmitglieder in Deutschland kennen wir unsere Geschichte: Wir sind uns der abscheulichen Folgen von Faschismus und Nationalismus nur zugut bewusst. Ebenso erinnern wir uns daran, dass Jüd*innen und Gewerkschafter*innen zu den Ersten gehörten, die vom #Nazi-Regime ins Visier genommen wurden. Wir wissen auch, dass Antisemitismus leider tief in Deutschland verankert ist und keineswegs ein Phänomen, das sich einfach als "importierten Antisemitismus" auf Migrant*innen abwälzen ließe. Die #Landtagswahlen in #Hessen und #Bayern im Oktober 2023 zeigen, dass Antisemitismus und generell der Hass auf #Minderheiten in Deutschland nicht nur eine Bedrohung der Vergangenheit ist. Vielmehr sind sie eine gegenwärtige und wachsende Bedrohung für die Sicherheit aller Minderheiten.

Als Jüd*innen und Gewerkschafter*innen, die diese historischen Hintergründe kennen, können wir es nicht hinnehmen, dass sich rechte Rhetorik in die Gewerkschaftsbewegung einschleicht.

Wir können auch nicht tatenlos dabei zusehen, wie ganze Teile der immer vielfältiger werdenden deutschen Bevölkerung des Antisemitismus bezichtigt und mit gewaltvollen und entmenschlichenden Ausdrücken verleumdet werden. Wir lehnen es ab, dass unsere Gewerkschaft unsere Ansichten falsch repräsentiert, insbesondere wenn solche fehlgeleiteten Erklärungen angeblich in Solidarität mit unseren eigenen jüdischen #Communities abgegeben werden. Die Erklärungen von ver.di und dem DGB sprechen nicht für viele Eurer #Mitglieder und sie sprechen gewiss nicht für uns. Sie tragen auch nicht dazu bei, dass wir als Jüd*innen sicherer sind- ob hier in Deutschland oder in Israel.

Wir fordern unsere Gewerkschaft dazu auf, im Einklang mit den Erklärungen von #UNI Global Union, #IGB und anderen Gewerkschaftsorganisationen in der ganzen Welt ein Statement zu veröffentlichen, das #Solidarität zeigt - sowohl mit Israelis als auch Palästinenser*innen, die durch die jüngste Eskalation der Gewalt in der Region geschädigt wurden. Die Solidarität mit den jüdischen Opfern des #Terrors negiert nicht unsere Solidarität mit Palästinenser*innen und unsere Pflicht, uns für den Schutz ihrer #Menschenrechte einzusetzen.

Konkret muss eine solche Erklärung folgende Forderungen enthalten:
● Sofortiger Waffenstillstand;
● Sichere Rückkehr aller israelischen Geiseln;
● Beendigung der Belagerung, die den Zugang zu humanitärer Hilfe, Wasser, Treibstoff und Strom zum Gazastreifen blockiert
● Anerkennung des Rechts auf Würde und Sicherheit sowohl für Israelis als auch für Palästinenser*innen

Wir fordern außerdem, dass die #Gewerkschaft die Bedeutung der #Meinungsfreiheit und der #Versammlungsfreiheit als Grundprinzipien der #Gewerkschaftsbewegung stärkt. Als Gewerkschaftsaktivist*innen können wir weder die Aushöhlung dieser Rechte hinnehmen, noch tatenlos zusehen, wie #Behörden unsere #Grundrechte einschränken und den öffentlichen Raum für die #Zivilgesellschaft verkleinern. Unsere #Solidarität ist dann am wichtigsten, wenn sie am schwierigsten zu finden ist. Wir unterzeichnen dieses Dokument, um die interne Debatte über diese komplexe und katastrophale Situation innerhalb der #Gewerkschaftsbewegung in #Deutschland zu fördern.

Unterzeichnende

Yonatan Miller, IG Metall Mitglied, GBR Vorsitzender ShareNow, Global Labour University
Gabriela Maryse Siegel, School of Transnational Organizing - European Alternatives, Global Labour University
Gabriel Berlovitz, ver.di Mitglied, Hans-Böckler-Stiftung Doktorand, Global Labour University
Veronika Livnat BR Vorsitzende SumUp
Deborah Birnbaum, ver.di Mitglied, BR Stell. Vorsitzende HelloFresh
Oren Berkowitz, ver.di Mitglied, BR Vorsitzender SoundCloud
Jordan Coll, ver.di Mitglied, BR Mitglied SoundCloud
Liav Keren, IGMetall Mitglied, TechWorkers Coalition Mitglied
Max Floh Elias, ver.di Mitglied
Nadine Isabel Levin, ver.di Mitglied, TechWorkers Coalition
Charlie Ebert, GEW Mitglied

Fußnoten:
1 Wir sind verdi, Instagram

2 DGB, “Aufstehen gegen Terror, Hass und Antisemitismus – in Solidarität und Mitgefühl mit Israel, Kundgebung vor dem Brandenburger Tor in Berlin,”

3 Numerous Israeli survivors of the October 7th attacks have articulated this same position

4 See, for example, how Palestinians from Gaza holding Israeli work permits have faced arbitrary mass retaliation

5 DGB, Aufstehen gegen Terror, Hass und Antisemitismus – in Solidarität und Mitgefühl mit IsraelKundgebung vor dem Brandenburger Tor in Berlin

Quelle / Links:

trueten.de/archives/13040-Erkl #DGB #verdi #IGMetall #Israel #Gaza #Hamas #Antifa #Antifaschismus #Antisemitismus

Irrsinn Hilft ⚾ 🏈 🏀 🏒IrrsinnHilft@mastodon.green
2023-11-22

@heiseonline
Nicht #Berlin will, der Bürgermeister will!
Wenn schon Kohl eine Kanzler-Ubahn bekommen hat, will der #Wegner halt mit Magneten schweben.
Hauptsache kein #Radweg und man kann noch ein paar #Bäume absägen und #Wohnhäuser dafür abreißen...

Wir stellen uns quer!wsuq@climatejustice.social
2023-09-24

Interessanter Beitrag zur #Leitentscheidung für weiteren #Braunkohle-Abbau in #NRW: "Ab jetzt ist der #Mindestabstand zu den Dörfern #Keyenberg, #Berverath,... von mindestens 400 Meter einzuhalten."

Auf die Frage des #WDR an die #grüne Totengräberin von #Lützerath, #Mona #Neubaur, was denn ist, wenn das Loch jetzt schon näher ist, entgleiste der #Ministerin kurz das Gesicht. Mist, es hat wer nachgemessen.

Während hier in #Nordrhein-#Westfalen Bezirksregierungen immernoch pauschale #Abstände von 1000 Meter für #Windräder festschreiben dürfen, haben #CDU und #Grüne in #Düsseldorf entschieden: Für #Braunkohlebagger und #Garzweiler-Loch bei #Keyenberg reichen ca. 350 Meter, weil #RWE sich halt verbaggert hat.

Es sollten halt #Fakten für mehr #Kohle geschaffen werden, für mehr #fossile #Energie, und die #Landesregierung samt #Bergamt #Arnsberg hat den Konzern nicht gestoppt, als er so nah an #Wohnhäuser heranbaggerte...

In #Erftstadt-#Blessem führte solch #Konzern freundliche Politik und Nicht-Überwachung bei der #Flutkatastrophe vor 2 Jahren zum Abrutschen einer #Wohnsiedlung in den #Kiestagebau einer #RWE-Tochterfirma.

www1.wdr.de/fernsehen/westpol/

#AlleDörferBleiben #Energiewende #Leidentscheidung #Skandal #Sabotage #Erneuerbare #Rheinland #Filz #Zukunftsdörfer #Behördenversagen #NRWE #BestPractice

2023-06-20

"Mehr als die Hälfte der 2022 gebauten #Wohnhäuser heizt mit der #Wärmepumpe, vor allem Ein- und #Zweifamilienhäuser, so das Statistische Bundesamt. Kaum noch gefragt: die #Ölheizung."

#energiewende #Wärmewende #endfossilfuels

tagesschau.de/wirtschaft/waerm

BundesbauministeriumBMWSB_Bund@social.bund.de
2023-04-27

Wie machen wir unsere #Wohnhäuser fit für die #CO2-neutrale Zukunft❓
Darüber diskutiert unser Parlamentarischer Staatssekretär Sören Bartol heute ab ⏰ 17:05 Uhr auf der Better Future Conference Sustainability 2023.
Jetzt anmelden und dabei sein 👉 event.welt.de/bfc23

Eine Grafik mit dem Porträtfoto des Parlamentarischen Staatssekretärs Sören Bartol. Dazu folgender Text: "27. April 2023, Better Future Conference. Welt am Sonntag, Sören Bartol, SPD, Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen. Diskutiert mit mir! Jetzt anmelden: event.welt.de/bfc23. #BFC23 #BETTERFUTURE #SUSTAINABILITY."
2023-02-01
@Lars_Roskoden @Hasecaesar @wozukunft
Die #Landbevölkerung wiederum fragt sich, warum zu #Vogelhorst |en größere #Abstände zu #WEA eingehalten werden sollen, als zu ihren #Wohnhäuser |n.

Du - das mensch - hast evolutionär die Gabe erhalten aktiv denken und nachdenken zu können, kannst also einschätzen welche #Gefahr eine WEA für dich sein kann. Die #Vögel haben diese Gabe nicht, sie benötigen viel längere Zeit um die Gefahr zu registrieren und ihr #Verhalten darauf einzurichten. Deshalb größere #Abstände zu #Vogelhorst |en.

Zeit zum #Nachdenken!....
Deutsche Welle (inoffiziell)deutschewelle@squeet.me
2023-01-06
Saltiwka liegt im Norden der Millionenstadt Charkiw. Der Vorort ist am stärksten vom russischen Beschuss betroffen. Obwohl der Krieg andauert, kehren viele Menschen dorthin zurück. Wie verläuft ihr Alltag?
Ukraine: Wie das Leben im zerbombten Charkiw weitergeht | DW | 06.01.2023
#RusslandsKrieggegendieUkraine #Charkiw #Saltiwka #Beschuss #Zerstörungen #Wohnhäuser #Rückkehr
NDR|inoffiziellndr@loma.ml
2022-11-23
Heute vor 30 Jahren kommt es im schleswig-holsteinischen Mölln zum ersten rassistischen Anschlag im wiedervereinten Deutschland, bei dem Menschen getötet werden: Drei Türkinnen sterben bei dem Brandanschlag am 23. November 1992.
Brandanschlag von Mölln: Neonazis ermorden 1992 drei Menschen
architekturmeldungen.dearchitektur_de
2022-11-21

[Gesponserter Beitrag] Dächer und Fassaden aus Schiefer: Zwei Wohnhäuser in Arnsberg von Banz + Riecks Architekten
architekturmeldungen.de/daeche

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